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Goldschakal Roman

1

26,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Chosen One + weitere

Erscheinungsdatum

26.04.2023

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/3,8 cm

Gewicht

527 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Run and Hide

Übersetzt von

Jan Wilm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397156-9

Beschreibung

Rezension

Ein vielseitiger Roman, der als intellektuelle Beobachtung der letzten Jahrzehnte ebenso viel taugt wie als literarischer Text. ("NZZ am Sonntag - Bücher am Sonntag")
ein mitreißendes realistisches Gesellschaftspanorama [...]. ("WDR5")
[...] ein Roman, der seine Leser in einen tiefen Reflexionsprozess über die heutige Rolle intellektuellen Denkens und politischen Widerstandes versetzen kann. ("Deutschlandfunk – Büchermarkt")
Ein traurig schöner Roman. ("Hessischer Rundfunk, hr2 kultur")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Chosen One
  • Dark Academia
  • Rich Boy Poor Girl

Erscheinungsdatum

26.04.2023

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/3,8 cm

Gewicht

527 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Run and Hide

Übersetzt von

Jan Wilm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397156-9

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: [email protected]

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Sperrig und eigen

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 26.08.2023

Bewertungsnummer: 2008181

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Arun, Aseem und Virendra haben es geschafft, die drei jungen Männer dürfen am Indian Institut of Technology studieren und haben damit die Chance, ihrem Leben der niedrigen Kasten zu entkommen. Als Aruns Mutter von ihrem Mann verlassen wird, zieht Arun mit ihr in ein kleines Dorf im Himalaya, während seine Freunde ihr Leben in vollen Zügen genießen. Bis eine schreckliche Gewalttat dazu führt, dass sich Arun seiner Identität stellen muss. Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut, da ich die indische Kultur faszinierend finde und gerne etwas mehr über das Leben dort, besonders das für mich völlig unübersichtliche Kastensystem, erfahren hätte. Der Ich-Erzähler Arun hat es diesbezüglich aber leider nicht geschafft, mich zu fesseln, geschweige denn, überhaupt für seine Erzählung zu begeistern. Abgesehen davon, dass es viele Wörter gab, die für mich keinen Sinn ergaben, weil ich nicht wusste, ob es Dinge oder umgangssprachliche Begriffe waren, gab es einfach zu wenige interessante Momente, die das Buch zu einem Genuss gemacht hätten. In Wellen kamen kurze Abschnitte, die mich hoffen ließen, der Knoten sei geplatzt und nun ginge es los, nur um wieder in Ausschweifungen zu enden, denen ich schlicht und ergreifend nicht folgen konnte. Ich fürchte, dass mir die Geschichte zu sachlich und eher für LeserInnen gedacht war, die mehr Vorwissen und Interesse haben, als dies bei mir der Fall war. Die goldene Mitte in der Bewertung ist damit nur gewählt, weil ich mir nicht anmaßen möchte, etwas zu bewerten, was für mich nicht verständlich war.

Sperrig und eigen

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 26.08.2023
Bewertungsnummer: 2008181
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Arun, Aseem und Virendra haben es geschafft, die drei jungen Männer dürfen am Indian Institut of Technology studieren und haben damit die Chance, ihrem Leben der niedrigen Kasten zu entkommen. Als Aruns Mutter von ihrem Mann verlassen wird, zieht Arun mit ihr in ein kleines Dorf im Himalaya, während seine Freunde ihr Leben in vollen Zügen genießen. Bis eine schreckliche Gewalttat dazu führt, dass sich Arun seiner Identität stellen muss. Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut, da ich die indische Kultur faszinierend finde und gerne etwas mehr über das Leben dort, besonders das für mich völlig unübersichtliche Kastensystem, erfahren hätte. Der Ich-Erzähler Arun hat es diesbezüglich aber leider nicht geschafft, mich zu fesseln, geschweige denn, überhaupt für seine Erzählung zu begeistern. Abgesehen davon, dass es viele Wörter gab, die für mich keinen Sinn ergaben, weil ich nicht wusste, ob es Dinge oder umgangssprachliche Begriffe waren, gab es einfach zu wenige interessante Momente, die das Buch zu einem Genuss gemacht hätten. In Wellen kamen kurze Abschnitte, die mich hoffen ließen, der Knoten sei geplatzt und nun ginge es los, nur um wieder in Ausschweifungen zu enden, denen ich schlicht und ergreifend nicht folgen konnte. Ich fürchte, dass mir die Geschichte zu sachlich und eher für LeserInnen gedacht war, die mehr Vorwissen und Interesse haben, als dies bei mir der Fall war. Die goldene Mitte in der Bewertung ist damit nur gewählt, weil ich mir nicht anmaßen möchte, etwas zu bewerten, was für mich nicht verständlich war.

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Goldschakal

von Pankaj Mishra

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