Produktbild: Lemmings Blues
Band 7

Lemmings Blues Kriminalroman

Aus der Reihe Lemming-Kriminalromane
17

16,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.05.2023

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

20,6/12,8/2,2 cm

Gewicht

284 g

Farbe

Blau / Elfenbein

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-8168-9

Beschreibung

Rezension

"Nach Jandls und Loriots famosen Möpsen endlich wieder ein Mops, der in die Literaturgeschichte eingehen wird." Heinrich Steinfest

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.05.2023

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

20,6/12,8/2,2 cm

Gewicht

284 g

Farbe

Blau / Elfenbein

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-8168-9

Herstelleradresse

Haymon Verlag
Erlerstraße 10
6020 Innsbruck
AT

Email: order@studienverlag.at

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  • Renas Wortwelt

    5/5

    24.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fast alles dreht sich um den Mops - herrlich abgedrehter Krimi aus Österreich

    Dieser Mops heißt Herkules, wird aber vom Lemming, der unverhofft zu seinem Beschützer avanciert, Kuli genannt. Lemming heißt aber natürlich auch nicht Lemming, sondern Leopold Wallisch und ist Detektiv. Zu ihm kommt eines Tages ein Engel (der sich später jedoch als schlichte Frau entpuppt) und übergibt ihm ebendiesen Mops mit der Bitte, auf ihn aufzupassen. Kurz darauf wird genau diese Frau tot aufgefunden und jemand hat es offensichtlich auf besagten Hund abgesehen. Lemming, der, um sich das Rauchen abzugewöhnen, immer mal wieder ein Stück vermeintlichen Kautabak konsumiert, beginnt zu ermitteln, zuerst versucht er, den Besitzer des Hundes ausfindig zu machen. Bevor er ihn findet, wird er immer wieder von einem mysteriösen Motorrad verfolgt, muss sich mit Hilfe eines winzigen Bootes über die Donau retten und sucht dann Hilfe im Zoo, wo er früher als Nachtwächter arbeitete. Eine Begegnung mit dem Hundebesitzer schließlich hat für Lemming böse Folgen, denen er sich nur durch eine Flucht entziehen kann, unter Hinterlassung eines ziemlichen Schlachtfeldes. Inzwischen hat er aber herausgefunden, was beziehungsweise wer hinter all dem steckt und was es schnellstens zu retten gilt. Mehr darf hier in der Zusammenfassung des Inhalts nicht verraten werden, um sowohl die Spannung wie auch die Unterhaltung nicht zu verderben. Nur so viel sei erwähnt, dass es in diesem Roman um Verschwörungstheorien und deren Anhänger oder vielmehr deren Verbreiter geht. Das Ganze ist derart verrückt, voller Absurdität, herrlich witzig, dabei immer hochspannend, so dass man durch die Seiten jagt. Zwischendurch ergeht sich Lemming in philosophischen Betrachtungen über mehr oder weniger aktuelle Ereignisse, wie die Pandemie und den Umgang damit und etliche andere meist kontrovers diskutierte Themen. Gerade diese Abschweifungen, Lemmings Nachdenklichkeit und gleichzeitig seine Abgeklärtheit, aufgeschrieben mit dem typisch österreichischen schwarzen Humor, machen einen Heidenspaß. Seine Abrechnung mit all dem, was uns heute so beschäftigt, voller Lebensweisheiten im Vorübergehen. Da nimmt man es gern in Kauf, dass dafür die Handlung quasi kurz innehält und so die Spannung einen winzigen Dämpfer bekommt. Dafür sind die Figuren herrlich gezeichnet, verschroben, mit ihre Marotten, ihren abstrusen Ansichten, den wunderbar kuriosen Dialogen voller Wortwitz und Tempo. Dazu die ständigen Twists, oft absurd, aber dennoch gut konstruiert und immer irgendwie plausibel. Und schließlich die Pointen, wie die wahre Natur des Kautabaks und wie dieser später noch erfolgreich zum Einsatz kommt. Einfach genial, dieser Krimi, bitterböse, satirisch, demaskierend. Und der dabei so herrlich viel Spaß macht. Was mich wirklich bedauern lässt, dass dies der erste Roman ist, den ich von diesem Autor und mit diesem Protagonisten gelesen habe. Ganz sicher wird es aber nicht der letzte sein. Eine klare und uneingeschränkte Leseempfehlung, besonders für alle, die schwarzen Humor mögen. Stefan Slupetzky - Lemmings Blues Haymon, Mai 2023 Klappenbroschur, 199 Seiten, 16,90 €

  • Bewertung

    5/5

    20.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Slupetzky in Höchstform

    Grossartig, wie Stefan Slupetzky die Auswüchse der Corona-Pandemie in einen Krimi einbettet. Wie immer ein wenig absurd, aber auf unglaublich witzige Art. Je länger man liest, desto mehr man grinst.

  • Bewertung

    aus Marl

    5/5

    13.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Lemming hat den Blues und…

    Der Lemming hat den Blues und trotzdem ist es ein herzliches Wiedersehen Der Lemming ist sozusagen allein zu Haus. Die Familie macht Urlaub und der Partner in seiner Detektei ist auch kurzzeitg davon. Und dann geht dieTür auf und eine Frau kommt herein, ein bisschen so wie eine Marienerscheinung, auf dem Arm ein Mops. Das barmherzig gerettete und in höchster Lebensgefahr schwebende Tier braucht Lemmings Schutz. Am nächsten Tag ist die Überbringerin, das 'fremdgegangene Sektenmitglied' tot und die abstrus schräge Geschichte, die dahinter steckt, ist schon ein rechtes Original. Es gibt dann noch einen Toten. Und natürlich muss Kuli, der Mops, eigentlich Hercules, betreut werden und so gibt es eine kleine Wiederzusammenführung, ziemlich schön. Slupetzkys neuester Lemmingauftritt ist wieder vom Feinsten, mit ganz viel unübertroffenem Schmäh und natürlich gibt es noch anderes Wichtiges, außer dem Kriminalfall selbst. An den aktuellen Themen dieser Tage kommt man nun mal nicht vorbei, Corona und die Ukraine, das eine geht eher, das andere geht leider gar nicht. Eigentlich ist ja alles schon gesagt, aber natürlich nicht so und so bekommt der Autor hier, gleich zu Beginn, auch diesbezüglich seinen Auftritt, nur eben anders und doch auf den Punkt. Und so ist das Fazit des 'Großen Ganzen', dieser Geschichte eben, der Lemming hat den Blues und unterhält uns super damit.

  • Bewertung

    5/5

    13.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Lemming hat den Blues und trotzdem ist es ein herzliches Wiedersehen

    Der Lemming ist sozusagen allein zu Haus. Die Familie macht Urlaub und der Partner in seiner Detektei ist auch kurzzeitg davon. Und dann geht dieTür auf und eine Frau kommt herein, ein bisschen so wie eine Marienerscheinung, auf dem Arm ein Mops. Das barmherzig gerettete und in höchster Lebensgefahr schwebende Tier braucht Lemmings Schutz. Am nächsten Tag ist die Überbringerin, das 'fremdgegangene Sektenmitglied' tot und die abstrus schräge Geschichte, die dahinter steckt, ist schon ein rechtes Original. Es gibt dann noch einen Toten. Und natürlich muss Kuli, der Mops, eigentlich Hercules, betreut werden und so gibt es eine kleine Wiederzusammenführung, ziemlich schön. Slupetzkys neuester Lemmingauftritt ist wieder vom Feinsten, mit ganz viel unübertroffenem Schmäh und natürlich gibt es noch anderes Wichtiges, außer dem Kriminalfall selbst. An den aktuellen Themen dieser Tage kommt man nun mal nicht vorbei, Corona und die Ukraine, das eine geht eher, das andere geht leider gar nicht. Eigentlich ist ja alles schon gesagt, aber natürlich nicht so und so bekommt der Autor hier, gleich zu Beginn, auch diesbezüglich seinen Auftritt, nur eben anders und doch auf den Punkt. Und so ist das Fazit des 'Großen Ganzen', dieser Geschichte eben, der Lemming hat den Blues und unterhält uns super damit.

  • Michaela Weber

    aus Weimar

    5/5

    27.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit Witz und Humor

    Leopold Wallisch, genannt Lemming ist ein Wiener durch und durch,er ist ein ehemalige Polizist, betreibt mit seinem Spezl eine Agentur. Seit nun mehr drei Jahren sind der Lemming und sein Partner Polivka ermittlerisch unterwegs. Im Moment ist er Strohwitwer,alle sind ausgeflogen, nur er hält die Stellung. Seine Familie ist gen Amsterdam aufgebrochen, und Polivka wandelt auf Freiersfüßen, als die Tür aufgeht, eine Frau in Blau hereinstürmt und ihm einen Mops regelrecht aufzwingt.Der MopsHerkules aber Kuli genannt,ist in akuter Gefahr und scheint von einem Motorradfahrer verfolgt zu werden. Der Mops ist sehr ungewöhnlich, er kann sprechen.So schnell wie die Frau in Blau da war ist sie wieder weg…. Der Autor Stefan Slupetzky hat einen fließenden und spannenden Schreibstil.Bildhaft ließ er mich die Geschichte erleben.Es ist bereits Band sechs der Reihe rund um den Detektiv Leopold Wallisch,mit durchaus ernstem Hintergrund.Für mich war es das erste Buch der Reihe,man kann sie unabhängig von einander lesen.Ein unterhaltsamer Krimi, der mit einer rasanten Jagd durch Wien.Ein vergnüglicher Lesespaß sehr gerne 5 Sterne.

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