Produktbild: Mutterliebe (ungekürzt)
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Kim Selvig

1. Mutterliebe (ungekürzt)

Mutterliebe (ungekürzt)

Gesprochen von
143

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Lena Drieschner

Spieldauer

13 Stunden und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

25.04.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

45

Verlag

Harper Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783365003589

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Lena Drieschner

Spieldauer

13 Stunden und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

25.04.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

45

Verlag

Harper Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783365003589

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  • Bewertung

    aus Brandis

    4/5

    16.08.2023

    Hörbuch-Download

    (Un)Schuldig??

    Sylvia Benz steht vor Gericht, weil sie ihre Kinder töten wollte. Während die Erstgeborene, Larissa, überlebt, konnte Silvia bei Linus ihren Plan vollenden. Für alle ist dabei klar, Silvia ist schuldig und gehört bestraft. In Vertretung für eine Kollegin soll die Journalistin Kiki Holland vom Prozess berichten. Und sie stellt sich rasch die Frage, die bisher viel zu wenig Beachtung fand: die Frage nach dem Motiv. Was Kiki dann bei ihren Recherchen herausfindet, bringt auch sie selbst in Gefahr. Ich hatte dieses Buch bereits vor ca. einem halben Jahr gehört, jedoch nicht gleich eine Rezi verfasst. Deshalb habe ich es nochmals gehört und dies war letztendlich positiv für meine Bewertung. Hatte dieses Buch nach dem ersten Hören keinen bleibenden Eindruck hinterlassen, ausser das ich von gewissen Namenswiederholungen (es wird immer der komplette Name genannt) und Kosenamen ("der Maulwurf") leicht genervt war, konnte es beim zweiten mal viel mehr überzeugen. Vor allem die Entwicklung von der fast schon vorverurteilten Mörderin hin zum Auslöser ihrer Tat ist sehr gelungen. Begeistert bin ich von Kiki, die selbstlos und unerschrocken Dingen auf den Grund geht. Berührend finde ich definitiv auch die Thematik. Erschreckend ist bei der Handlung jedoch, das derartiges Vorgehen von rein finanziellen Gedanken angetrieben, wahrscheinlich gar nicht so unüblich sind. Ich kann dieses Buch weiterempfehlen.

  • Bewertung

    4/5

    30.06.2023

    Hörbuch-Download

    Schicksal

    Ein betagtes Ehepaar geht mit dem Hund im Wald spazieren. Dort machen sie einen grausigen Fund. Zwei Kinder liegen leblos auf dem Waldboden. Was ist geschehen? Hatte die merkwürdig wirkende Frau die ihnen soeben entgegenkam etwas damit zu tun? Das Cover Bild und die Beschreibung lassen eine etwas reisserischere und düstere Geschichte vermuten. Davon abgesehen dass die beschriebene Tat schrecklich ist, kommt der Erzählstil des Autorenduos eher locker daher. Ich fand Kiki "die rasende Gerichtsreporterin" nett, ihr Privatleben nachvollziehbar. Die Leserstimme ist schön ruhig und angenehm rauchig. So fühle ich mich beim Hören eher eingelullt als spannend unterhalten. Aber wer es mag, wird die Mischung aus Schicksalen und Alltagsgeplänkel, untermalt von etwas Gerichtsbarkeit genießen.

  • Fredhel

    4/5

    29.05.2023

    Hörbuch-Download

    Justizdrama

    Kiki Holland beobachtet als Gerichtsreporterin den Prozess einer Frau, die ihr eigenes Kind getötet hat. An den Fakten ist nicht zu rütteln, aber schon relativ bald steigt Kiki tiefer in die Recherche ein, denn die Mutter stand unter Antidepressiva. Kiki wittert hier einige Ungereimtheiten, die zur Gewissheit werden, als Kiki massiv bedroht wird. Generell ist die Grundidee des Buches eine gute, aber bei der Umsetzung ist noch deutlich Luft nach oben. Zum einen ist die Handlung realitätsfern: Für eine erfahrene Reporterin ist Kiki zu unbedarft und außerdem spielt ihr der Zufall zu oft in die Hände. (Zum Beispiel kann man nicht gar so einfach in eine Villa einbrechen). Der Schreibstil ist einerseits zu umgangssprachlich, aber dennoch nicht locker genug, um die Spannung über längere Strecken aufrechtzuerhalten. Insgesamt hätte eine straffere Erzählweise dem Krimi gutgetan. Lena Drieschner liest die Hörbuchversion. Ihre Stimme ist sehr angenehm.

  • Wortschätzchen

    aus Kreis Heidelberg

    3/5

    18.05.2023

    Hörbuch-Download

    Anders als erwartet

    Eine Mutter bringt ihre beiden Kinder in den Wald und erstickt sie. Der Junge stirbt, das Mädchen überlebt wie durch ein Wunder. Die Verhandlung ist spektakulär und die Öffentlichkeit hat ihr Urteil schon gefällt. Die Gerichtsreporterin Kiki Holland will unbedingt die Hintergründe für die Tat herausfinden, weil sie einfach nicht glauben kann, dass diese Frau schuldig ist, und beginnt zu recherchieren. Nach und nach kommt sie der Wahrheit auf die Spur. Und die hat keiner erwartet! Kiki war mir quasi von Anfang an sympathisch. Sie hat eine interessante Art, kleine und witzige Macken und vor allem einen Riecher für Menschen, wodurch sie mehr erfährt als andere. Die kleine romantische Nebengeschichte ist ein bisschen ein Sahnehäubchen, das nicht zu stark betont wird. Ein wenig drüber sind aber die vielen weiteren Klischees, die dieser Krimi bedient. Das fängt bei Spitznamen an, geht über den schwulen besten Freund, vorbei an Freunde mit guten Verbindungen zu allem, was gerade benötigt wird, bis zu unfassbaren Zufällen bei Rettungen und Lösungen. Das ist streckenweise amüsant, nutzt sich dann irgendwann aber auch stark ab. Ihre Alleingänge und oft wirklich dummen Aktionen kosten mit der Zeit auch ein paar Sympathiepunkte. Da wird sie dann auch mal anstrengend. Die Zeitsprünge strengen ebenfalls ein wenig an, da sie nicht chronologisch laufen, sondern wild durcheinander. So mag ich das dann doch nicht. Kurz vor Ende ist ein Fehler, der fast schon lustig ist, so unübersehbar müsste er für das Korrektorat gewesen sein. Aber das macht den Kohl auch nicht mehr fett. Mir fehlen hier ein paar gute Ermittlungen, mir sind zu viele Zufälle da und die Lösung selbst ist irgendwie auch nicht so wirklich befriedigend. Lena Drieschner hat eine sehr angenehme Stimme, aber ihre Art der Betonung gefällt mir nicht immer. Zu sehr erinnert das dann gern mal an eine vorlesende Mutter (auch wenn der Text da nicht so passend ist). Einen Justiz-Krimi kann man ihn eigentlich gar nicht nennen, denn die eigentliche Justiz hat super wenig Raum bekommen. Meine Kritikpunkte und der Fehler stammen vermutlich aus der Tatsache, dass Kim Selvig ein Autorenduo ist. Manchmal verderben viele Köche eben den Brei. Sorry, drei Sterne, mehr geht nicht.

  • Wortschätzchen

    aus Kreis HD

    3/5

    18.05.2023

    Hörbuch-Download

    Anders als erwartet Eine…

    Anders als erwartet Eine Mutter bringt ihre beiden Kinder in den Wald und erstickt sie. Der Junge stirbt, das Mädchen überlebt wie durch ein Wunder. Die Verhandlung ist spektakulär und die Öffentlichkeit hat ihr Urteil schon gefällt. Die Gerichtsreporterin Kiki Holland will unbedingt die Hintergründe für die Tat herausfinden, weil sie einfach nicht glauben kann, dass diese Frau schuldig ist, und beginnt zu recherchieren. Nach und nach kommt sie der Wahrheit auf die Spur. Und die hat keiner erwartet! Kiki war mir quasi von Anfang an sympathisch. Sie hat eine interessante Art, kleine und witzige Macken und vor allem einen Riecher für Menschen, wodurch sie mehr erfährt als andere. Die kleine romantische Nebengeschichte ist ein bisschen ein Sahnehäubchen, das nicht zu stark betont wird. Ein wenig drüber sind aber die vielen weiteren Klischees, die dieser Krimi bedient. Das fängt bei Spitznamen an, geht über den schwulen besten Freund, vorbei an Freunde mit guten Verbindungen zu allem, was gerade benötigt wird, bis zu unfassbaren Zufällen bei Rettungen und Lösungen. Das ist streckenweise amüsant, nutzt sich dann irgendwann aber auch stark ab. Ihre Alleingänge und oft wirklich dummen Aktionen kosten mit der Zeit auch ein paar Sympathiepunkte. Da wird sie dann auch mal anstrengend. Die Zeitsprünge strengen ebenfalls ein wenig an, da sie nicht chronologisch laufen, sondern wild durcheinander. So mag ich das dann doch nicht. Kurz vor Ende ist ein Fehler, der fast schon lustig ist, so unübersehbar müsste er für das Korrektorat gewesen sein. Aber das macht den Kohl auch nicht mehr fett. Mir fehlen hier ein paar gute Ermittlungen, mir sind zu viele Zufälle da und die Lösung selbst ist irgendwie auch nicht so wirklich befriedigend. Lena Drieschner hat eine sehr angenehme Stimme, aber ihre Art der Betonung gefällt mir nicht immer. Zu sehr erinnert das dann gern mal an eine vorlesende Mutter (auch wenn der Text da nicht so passend ist). Einen Justiz-Krimi kann man ihn eigentlich gar nicht nennen, denn die eigentliche Justiz hat super wenig Raum bekommen. Meine Kritikpunkte und der Fehler stammen vermutlich aus der Tatsache, dass Kim Selvig ein Autorenduo ist. Manchmal verderben viele Köche eben den Brei. Sorry, drei Sterne, mehr geht nicht.

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