Produktbild: Das Objekt

Das Objekt Hard Science Fiction

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16,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33686

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2022

Herausgeber

A7L Thrilling Books Ltd.

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

332

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/2,3 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9859550-9-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33686

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2022

Herausgeber

A7L Thrilling Books Ltd.

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

332

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/2,3 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9859550-9-1

Herstelleradresse

NOVA MD
Martinistraße 7
83370 Seeon-Seebruck
DE

Email: bestellung@novamd.de

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  • Elke

    aus Heiligenhaus

    5/5

    01.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Fast schon real...

    Dieses Science Fiction-Buch kommt völlig ohne Kampfszenen aus Keine kriegerischen Flotten, lebensfeindliche fremde Planeten oder ähnliches, sondern ein so einfaches, wie gewaltiges Erlebnis, mit ein paar Wissenschaftlern in den Weltraum zu fliegen, um in unserem eigenen Sonnensystem eine Entdeckung zu machen, einen möglichen Kontakt herzustellen zu Außerirdischen - der Traum Vieler. Nur wenige Jahre in der Zukunft, absolut nachvollziehbar und überhaupt nicht utopisch, so stellt sich mir dieses Szenario dar. Eine mögliche Entdeckung, spannend erzählt mit sympathischen Protagonisten. Vieles wirkt so real, dass ich mir die Identität des Objekts betreffend bereits sicher war, ehe diese Erkenntnis auch von den Protagonisten aufgenommen wurde. Ich bin beeindruckt und gebe der Längen in der ersten Hälfte wegen 09/10 Punkte.

  • Bewertung

    5/5

    25.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Bestseller

    Seit Contact von Carl Sagan, das beste was ich je in dieser Sparte der Scienc Fiction gelesen habe. Man leidet und freut sich mit der Geschichte von Melody Adam's derart mit, wie wenn man es selbst erleben würde. Die Beschreibung technischer Abläufe und die Dramaturgie der Protagonisten ist eine tolle Melange, die keine Langeweile beim lesen aufkommen lässt. Gehört absolut zu meinen Bestsellern. Nur die Buchaufmacung gefällt mir nicht so gut.

  • Klaus

    3/5

    08.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    In den Weiten des Alls

    NASA-Physikerin Melody entdeckt ein ungewöhnliches Objekt nahe des Zwergplaneten Pluto, ein Asteroid wird vermutet. Komisch nur, dass das Objekt sich so gar nicht wie ein Asteroid verhält und aussieht. Die ungewöhnliche Beobachtung wird als Messfehler abgetan und die Aufmerksamkeit richtet sich wieder auf wichtigere Projekte der NASA, bis Melody plötzlich Besuch von Agenten des Secret Service bekommt. "Das Objekt" ist das erste Buch des Autors, das ich gelesen habe. Auf dem Cover ist es mit dem Zusatz Hard Science Fiction gekennzeichnet, ein Begriff, den ich tatsächlich erstmal googlen musste. Es bedeutet grob, dass sich die Geschichte mehr mit wissenschaftlichen und technischen Details beschäftigt, oft spielt sie in einer nicht allzu fernen Zukunft. Beide Punkte findet der Leser hier bestätigt, durch das Auftauchen des Objekts wird die technologische Entwicklung in der Raumfahrttechnik voran getrieben, um eine Forschungsreise zum Objekt zu ermöglichen. Der Autor baut geschickt Fakten, wie das private Weltraumprogramm der Firma Spacex in die Geschichte ein und rückt sie so in den Bereich des Möglichen. Oft übertreiben es Autoren mit wissenschaftlichen Erklärungen, Formeln und Berechnungen. Joshua Tree hat hier aber einen guten Mittelweg gefunden und es geschafft, dass ich mich nicht erschlagen gefühlt habe, allerdings merkt man dem Autor seine Detailverliebtheit an und die sorgte dann, gerade im Mittelteil dafür, dass sich die Story (die Reise zum Objekt) doch etwas zieht. Leider tragen hierzu auch die Figuren bei, die wenig Tiefe bieten und oft etwas klischeehaft daherkommen (Melody mit ihrer ständigen Angst zu versagen, oder die chinesischen Besatzungsmitglieder mit ihrer übertriebenen Staatstreue). Ihr Handeln ist für den Leser oft total blauäugig und nicht nachvollziehbar, sorgt aber genau dadurch für einen gewissen Spannungsaufbau. Das Buch ist eines von denen, wo man in Gedanken ständig die Augen verdreht, weil die Figuren das Offensichtliche nicht erkennen. Die Richtung, in die sich die Geschichte entwickelt ist dem Leser schneller klar, als den handelnden Personen, die Idee dahinter nicht unbedingt neu. Neu für mich war hingegen das luizide Träumen, das der Autor bei seinen Figuren beschreibt, auch hier musste ich erstmal Google bemühen. Den Ansatz des Autors in diese Richtung finde ich sehr spannend. Wer schon länger im Science-Fiction Genre unterwegs ist könnte die Geschichte vielleicht etwas einfach finden, ich habe sie aber durchaus als entspannende Abwechslung empfunden, es muss nicht immer eine Space Opera mit 500 Seiten über mehrer Bände sein. Ich würde das Buch darum auch durchaus für Neulinge empfehlen, wer erstmal schauen möchte, ob Science-fiction was für ihn ist, wird sich hier gut unterhalten fühlen. Für mich war es sicher nicht das letzte Buch des Autors.

  • Bewertung

    2/5

    11.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Fehler

    Die Story zieht sich sehr lange, erst ziemlich zum Schluss kommt die eigentliche Begegnung mit dem Objekt. Was mich aber besonders gestört hat, sind die zahlreichen Grammatik- und Rechtschreibfehler. Für mich scheint es so, als ob niemand das Buch Korrektur gelesen hat. Dabei ist der Autor ein Deutscher, also sollte er die Regeln kennen. Das Buch wandert damit zum Flohmarkt, es aufzuheben wäre Platzverschwendung.

  • Hempe

    1/5

    23.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Unschlüssig

    Das schlechteste SF welches ich jemals gelesen habe. Schon im Vorwort und nochmals im Nachwort entschuldigt sich der Autor für Fehler die er aufgrund mangelhafter Recherchen in die Story eingebaut hat. Handlungsabläufe enden im Nichts. Total unrealistisch wird es, wenn die Astronauten zum Start der Weltraumunternehmung unausgeschlafen erscheinen weil sie die Nacht noch zusammen im Bett verbracht haben! Überhaupt sind sie während der gesamten Erzählung ständig übernächtigt. Das wird übergreifend rd. 250 mal erwähnt. Das Wort Traum kommt allein schon 123 mal vor. ( weil das so nervig ist, habe ich das tatsächlich gezählt) . Vorurteile gegenüber Chinesen und Russen dürfen in diesem oberflächlichen Buch natürlich auch nicht fehlen. Alles in allem ein Fehlkauf.

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