Produktbild: Schwanenritter

Schwanenritter Ein Chiemsee-Krimi

Aus der Reihe Servus Krimi
5

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2023

Verlag

Servus

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

20,5/13,9/2,7 cm

Gewicht

376 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7104-0330-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.05.2023

Verlag

Servus

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

20,5/13,9/2,7 cm

Gewicht

376 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7104-0330-9

Herstelleradresse

Servus
Halleiner Landesstr 24 BT59
5061 Elsbethen
AT

Email: info@servus-buch.at

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  • Verena B.

    aus Köln

    5/5

    11.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, humorvoll mit Lokalkolorit

    Ich fand die Idee um die Schwanenritter, einen Geheimbund, sehr gelungen. Die Geschichte, die sich Alma Bayer dazu überlegt hat, war frisch, spritzig, etwas verrückt, aber gut recherchiert und durchaus spannend! :-) Genau wie die Protagonistin Fanny Fischer! ;-) Manches, was ich in "Schwanenritter" las, war durchaus haarsträubend, aber wer weiß, ob sich nicht wirklich solch Kuriositäten dort im Schloss auf Herrenchiemsee zugtragen ;-) Auch dass sich drei Menschen in ihrer Jugend schwören, für immer zusammen zu bleiben, füreinander einzustehen und dafür alles tun würden, fand ich nicht abwegig! Ob man sich dafür tatsächlich einen Schwan tätowieren lassen muss, sei mal dahingestellt! Es war schon interessant zu lesen, wie alles zusammenhängt: Fannys neuer Job auf Herrenchiemsee, ihr altes Tun als Journalistin bei den Chiemgauer Nachrichten, ihr alter Chef Georg Stauber, der ihren Ex-Mann Sepp zu einem "Fest" auf Herrenchiemsee einlädt, Fannys ehemaliger Journalisten-Kollege, der auf solch einem Fest anschließend tot aufgefunden wird...Alles hat irgendwie mit den Staubers zu tun, den die haben ja überall im Chiemgau ihre Finger drin! Und wer überall mitmischt, hat Macht! Und wer Macht hat, will immer mehr... Alma Bayer ist es mit einer guten Recherche zu König Ludwig II., zum Schloss Herrenchiemsee, zu den Guglmännern (die es heute immer noch gibt) und zu Riten von Geheimbunden gelungen, ein sehr unterhaltsames Buch zu schreiben! Mit einem gewissen Witz und Charakteren, die sowohl außergewöhnlich als auch polarisierend auftreten, habe ich im Urlaub ein paar wunderbare Lesestunden verlebt! :-) Vieles ist sicherlich künstlerischer Freiheit geschuldet, aber das alles hat die Autorin so gekonnt mit historischen Fakten verstrickt, dass alles genau so gewesen sein kann, oder nicht? ;-) Der Schreibstil in "Schwanenritter" ist sehr flüssig und flott zu lesen! Gespickt mit etwas österreichischem Slang, fühlte ich mich wie im Urlaub in den Bergen! :-) Nun, da war ich ja auch ;-) , allerdings nicht in Österreich! Die Protagonisten Fanny Fischer und der neue aus Berlin stammende Kriminalbeamte Jarek Bukowski sind zwei Typen, wie sie es wahrscheinlich nicht zweimal gibt ;-) : Fanny ist nach der Trennung von ihrem Mann Sepp in einen Wohnwagen auf den Campingplatz am Chiemsee gezogen. Grund der Trennung war angeblich Fannys Techtelmechtel mit einem ehemaligen Kollegen, Tom Wildner! Der, der später tot im Bett von König Ludwig II. aufgefunden wird. Aber auch der Sepp ist kein Kind von Traurigkeit...Jedenfalls verliert Fanny auch ihren Job und arbeitet nun als Gästeführerin auf der Herreninsel. Jarek Bukowski ist gerade frisch aus Berlin eingetrudelt. Er ist von seiner Freundin, mit der er einen Sohn hat, getrennt und hofft in Österreich auf einen Neuanfang. Auto- und Klamottentechnisch wurde er von seinem jüngeren Bruder beraten, der ihm zu einem Gangsterlook geraten hat plus einem Auto, dass locker als Wagen eines Drogendealers durchgehen könnte! ;-) Damit soll er einen besseren Draht zu den bösen Jungs bekommen! Haha! ;-) Interessanterweise kennen sich Jarek und Fanny. Es gab da mal einen Moment zwischen ihnen, damals, in Berlin...Und irgendwie sind die alten Gefühle wohl noch nicht ganz erloschen...:-) Bei all der Skurrilität, fand ich beide Hauptfiguren authentischer als manch andere! :-) Auch die Nebencharaktere waren irgendwie Originale! Ein wenig schräg vielleicht, aber unterhaltsam! :-) Lesen wollte ich "Schwanenritter" von Alma Bayer unbedingt, weil ich zum einen die Krimis aus dem Servus Verlag liebgewonnen habe und zum anderen, weil ich auf unserem Weg in den Urlaub am Chiemsee vorbeigefahren bin! :-) Ja, und weil mich der Klappentext neugierig gemacht hat! ;-) Alma Bayer hat selbst jahrelang als Journalistin gearbeitet. Dieser Umstand war ihr natürlich beim Schreiben eine große Hilfe! Umso glaubwürdiger erscheint das Geschriebene und die Arbeit und das Vorgehen von Fanny und ihren Ex-Kollegen! Auch die Recherchearbeit war so nicht neu für sie! Mir hat "Schwanenritter" von Alma Bayer wirklich gut gefallen, egal wie abstrus manches auch war! :-) Denn genau DAS war für mich das besondere an diesem Buch! Dieses ganze geheimnisvolle um König Ludwig II. und seinen Tod, der Geheimbund um die Schwanenritter, die Guglmänner, das Geklüngel unter den Geschäftsleuten rund um das Ehepaar Stauber und seinen Freund Kilian... Das alles hat dazu beigetragen, dass dieses Buch im Juli mein Lesehighlight war!! :-)

  • Bewertung

    5/5

    22.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Perfekte Urlaubslektüre

    Lange musste ich auf ein neues Buch von ihr warten, aber nun war es endlich soweit: @alma.bayer.autorin hat mit "Schwanenritter" ihren nächsten RegioKrimi veröffentlicht. Mit dem neuen Buch ging auch ein neuer Verlag einher, dem ich bis dato wenig Beachtung geschenkt hatte - völlig zu Unrecht, wie sich nun herausstellt. Denn der Servus-Verlag bei @beneventopublishing hat Krimis, die nicht nur optisch echt was hermachen. Auf servus-krimi.com findet ihr eine schöne Übersicht der Schauplätze aller Bücher, sowie sämtliche Cover der bisherigen Fälle, die ALLE mit einem eigenen Farbschnitt produziert werden! "Schwanenritter" spielt in der Region Chiemsee im Südosten Bayerns. Im Mittelpunkt steht das Schloss Herrenchiemsee, das von König Ludwig II. erbaut wurde. Dort begleitet unsere Hauptprotagonistin Fanny Fischer Führungen für Touristen, nachdem sie ihren Job bei den Chiemgauer Nachrichten wegen einer angeblichen sexuellen Belästigung eines jüngeren Kollegen verlor und ihre Ehe mit dem Immobilienmakler Sepp Fischer scheiterte. Seither wohnt sie in einem Wohnwagen auf dem Campingplatz und versucht ihr Leben neu zu ordnen. Dabei macht ihr der Leichenfund eines Mannes in den privaten Schlafgemächern des Königs einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Schließlich handelt es sich bei dem Toten um niemand anderen als Tom Wildner, eben jenem Ex-Kollegen, wegen dem sie ihre Arbeit als Journalistin verlor. Das Gerede im Ort ist groß, weshalb Fanny eigene Ermittlungen anstellt. Bei diesen erkennt sie nicht nur einen alten Bekannten im leitenden Hauptkommissar wieder, sondern auch einen Geheimbund, der so manche Fäden im Ort zu ziehen scheint... Und eben jenes Bündnis hat mich fasziniert und macht die Story richtig spannend. Verschiedenste Motive treffen auf interessante Beziehungs-Konstellationen und durch die kurzen Kapitel hat die Geschichte ein Tempo, das "Schwanenritter" zu einer perfekten Urlaubslektüre macht! Ich hoffe auf weitere Chiemsee-Krimis mit Fanny Fischer!

  • Dauerleserin

    4/5

    17.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Guglmänner

    Fanny Fischer, eine ehemalige Journalistin, steckt mitten in einer Lebenskrise. Sie wohnt auf einem Campingplatz am Chiemsee und jobbt als Fremdenführerin. Eines Tages liegt ihr Ex-Kollege und Ex-Geliebter Tom Wildner tot in einem der prachtvollen Betten des Ludwig II. Scheinbar wurde er vergiftet. Fanny, die selbst verdächtigt wird, ermittelt. Was hat es mit den Guglmännern auf sich? Ist dieser Geheimbund tatsächlich noch immer in Bayern aktiv? „Der Glaube an eine Verschwörung gegen Ludwig II. und an einen hinterhältigen Königsmord hatte mehr als ein Jahrhundert überlebt, und noch heute rätselten Experten über die mysteriösen Umstände.“ (Taschenbuch, S. 177) Cover und Schreibstil: Das Cover von „Schwanenritter“ zeigt das berühmte Schloss Herrenchiemsee mit dem See davor. Man sieht außerdem mehrere Schwäne. Das Cover passt hervorragend zum Inhalt des Buches. An Alma Bayers Schreibstil musste ich mich zunächst ein wenig hineinlesen, aber dann konnte ich das Buch flüssig lesen. Mir hat vor allem die Situationskomik an vielen Stellen im Buch gefallen. Leider hatte dieses Buch für mich einige Längen, dazu gleich mehr. Fazit und Leseempfehlung: Ich muss leider zugeben, dass mir eine Sternebewertung für diesen Regionalkrimi nicht sehr leichtfiel. Fangen wir mit den positiven Dingen an: Der Fall, in dem es in diesem Buch geht, ist komplex und gut durchdacht. Man merkt überall im Buch, wie gut die Autorin recherchiert hat, und dass sie sich mit dem historischen Background zu ihrem Buch bestens auskennt. Bemerkenswert ist natürlich an dieser Stelle auch, dass es diese Guglmänner tatsächlich gibt. Doch leider hat das Buch für mich gewisse Längen. Streckenweise passierte irgendwie nichts Weltbewegendes. Aber in Anbetracht der Tatsache, dass „Schwanenritter“ als Cosy-Crime-Fall eingeordnet wird und dafür dann doch wieder sehr viel passiert, waren die Längen für mich im Großen und Ganzen dann doch ok. Ich bin immer noch ein wenig geflashed von der Geschichte, und deswegen dann doch sehr zufrieden mit dem Buch. Dankbar und angenehm gegruselt bin ich wegen einzelner sehr gelungener Sätze wie zum Beispiel diesem: „Blut. So viel Blut. Sie wandte sich ab. Schaute aus dem Fenster und sah einen Schwan, der sich in die Höhe schwang.“ (Taschenbuch, S. 304) Ich vergebe für „Schwanenritter“ vier Sterne und empfehle dieses Buch allen Regionalkrimi-Fans, die Kriminalfälle mit historischem Hintergrund mögen. Die Dauerleserin

  • Sikal

    3/5

    27.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine gekränkte, ermittelnde Journalistin löst jeden Fall

    Verlassen und gekränkt sitzt die Journalistin Fanny Fischer in einem Wohnwagen, der scheinbar zu ihrem neuen dauerhaften Zuhause werden wird. Selbst für die Stellplatzmiete reicht das Geld kaum, das sie als Touristenführerin verdient, nachdem sie aus ihrer Führungsposition bei den Chiemgauer Nachrichten entlassen wurde. Die falschen Männer bringen die Journalistin in eine prekäre Lage, aus der sie scheinbar schwer wieder alleine herauskommt. Als sie dann auch noch des Mordes an ihrem Ex-Liebhaber bezichtigt wird, scheint der letzte Rest den Bach runter zu gehen. Fanny fallen allerdings so einige Ungereimtheiten auf, die dem ermittelnden Kommissar verborgen bleiben und so beginnt sie selbst Erkundigungen zum Tod ihres Liebhabers einzuholen. Ein dubioser Geheimbund bringt sie schließlich auf eine heiße Spur und die Zusammenarbeit mit dem Kommissar geht ebenfalls nicht spurlos an ihr vorüber. Ist er vielleicht der richtige Mann für ihr zukünftiges Leben? Lokalkolorit an allen Ecken und Enden ist fast etwas zu dick aufgetragen. Die Sprache verwirrt ebenfalls: Dialekt, dessen Bedeutung im nächsten Satz erklärt wird, trägt nicht unbedingt zur leichteren Lesbarkeit bei. Die Geschichte selbst wäre ausbaufähig, ist sie an manchen Stellen zwar spannend und nachvollziehbar, so wirkt sie an anderen dann doch sehr konstruiert und aufgesetzt. Für eine leichte Unterhaltung ohne großen Anspruch hat Alma Bayer das richtige Maß gefunden. Zu viele Erwartungen sollte man allerdings nicht in die Geschichte stecken, aber als Urlaubslektüre für zwischendurch gut geeignet. 3 Sterne

  • MeenzerBuuchMeedsche

    3/5

    11.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    spannende Unterhaltung

    Da der Klappentext meine Neugierde wecken konnte, wollte ich das Buch von Alma Bayer aus dem Servus Verlag auch lesen. Der Einstieg in die Geschichte ist mir leicht gefallen, allerdings machte es mir die Handlung an sich nicht so einfach, am Ball zu bleiben. Teils überspitzt, teils abstrus, wird für meinen Geschmack zu viel zusammengewürfelt, so dass es mir einfach nicht mehr glaubhaft erscheint. Auch konnte mich der Schreibstil nicht zu hundert Prozent überzeugen. Es ist für mich absolut in Ordnung, wenn bei einem Krimi Dialekt gesprochen wird. Aber hier hat es mich gestört, dass im Anschluss die hochdeutsche Bedeutung jedes Mal in der indirekten Rede erklärt wurde. Ebenso wurde die indirekte Rede zwischendrin immer mal verwendet. Das man das machen kann, ist mir bewusst, aber ich mag es nicht sehr. Erzählt wird im personalen Stil. Dieser schaffte es, mir die Protagonistin Fanny, ebenso den Kommissar Jarek nahe zu bringen. Diese empfand ich als gut ausgearbeitet. Sie sind sympathisch, und gerne würde ich mehr von ihrem Privatleben erfahren. Daher hoffe ich, dass auch wenn ich jetzt erstmal kritisch klinge, dass es noch ein paar Abenteuer mit beiden zu bestehen gibt und es dadurch zu einem Wiedersehen kommen wird. Der Krimi bietet Unterhaltung. Wenn man aus der Gegend kommt, kann man mit dem Lokalkolorit mehr anfangen, als ich das konnte. Aber das ist okay. Mir hat es dennoch Spaß gemacht, diesen zu lesen. Den Verlauf der Geschichte hatte ich so nicht auf dem Schirm und so konnte ich miträtseln. Ich vergebe drei Sterne.

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Bewertungen (5)

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