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Band 2
Artikelbild von Sommerschwestern – Die Nacht der Lichter
Monika Peetz

1. Sommerschwestern – Die Nacht der Lichter

Sommerschwestern – Die Nacht der Lichter Roman

Gesprochen von
14

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Ilka Teichmüller

Spieldauer

7 Stunden und 59 Minuten

Erscheinungsdatum

29.03.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839820308

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Ilka Teichmüller

Spieldauer

7 Stunden und 59 Minuten

Erscheinungsdatum

29.03.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

1

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839820308

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Galladan

    aus Niederrhein

    4/5

    29.03.2023

    Hörbuch (Audio)

    Spurensuche

    Sommerschwestern – Die Nacht der Lichter: (Die Sommerschwestern-Romane, Band 2) von Monika Peetz, gelesen von Ilka Teichmüller, erschienen im Argon Verlag am 29. März 2023 als gekürzte Lesung. Helen leidet seit längerer Zeit an Schlafproblemen und sucht in gemeinsam verbrachter Zeit mit ihren Schwestern Hilfe. Hilfe auch bei der Frage, wie es zu dem Unfall ihres Vaters in jener Sturmnacht kommen konnte. So treffen sich die Schwestern der Thalberg Familie in der Villa Vlinder in Bergen. Nicht alle Schwestern reisen an, Amelie wohnt seit einigen Wochen in Bergen und Doro will aus ihrem Arbeitsdomizil in Amsterdam anreisen, kommt aber erst einmal nicht und Helens ständige Fragen zu jener Sturmnacht führt zur Zerreißprobe zwischen den Schwestern, weil niemand an jenen Abend zurückdenken will, weil jede der Schwestern ihre Geheimnisse hat. Auch der zweite Band der Reihe ist interessant und gut zu lesen. Die Schwestern sind so unterschiedlich, man würde nie darauf kommen, dass sie alle zu einer dysfunktionalen Familie gehören. Obwohl die Mutter nicht eingeladen ist, fängt auch sie an sich einzumischen. Ich finde an dieser Reihe die unterschiedlichen Stärken, die die Schwestern zeigen besonders interessant und natürlich auch, wie verbindend manche Rituale ihrer Kindheit geworden sind und aus Streithähnen auch wieder Schwestern macht. Das Hörbuch wurde von Ilka Teichmüller eindrucksvoll und lebendig gelesen. Klare Kaufempfehlung.

  • Mirjam

    5/5

    26.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Lesehighlight

    Absolute Leseempfehlung. Tolle Ausarbeitung der einzelnen Charaktere, man fühlt sich mitten im Geschehen. Das Buch lebt eher von der persönlichen Entwicklung der einzelnen Schwestern als von einer mega Handlung. Wer das sucht, wird dieses Buch evtl langweilig finden bzw sollte eher in einem anderen Genre suchen. Der Handlungsort Holland wird so lebendig beschrieben, dass man beim Lesen schön abschalten kann. Ich freue mich schon auf Band 3 im nächsten Jahr.

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    18.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Keine Sommeridylle

    Die Thalbergschwestern Doro, Helen, Yella und Amelie treffen sich zum Todestag ihres Vaters in Bergen an der holländischen Nordseeküste. Er starb dort vor vielen Jahren in einer Sturmnacht bei einem Autounfall. Noch heute fragen die Schwestern sich, warum ihr Vater bei diesem Unwetter das Haus verlassen hat und wohin er wollte. Doch während Helen unbedingt Klarheit darüber haben will, scheinen die anderen Schwestern kein Interesse daran zu haben. Helens Hartnäckigkeit führt nun dazu, daß sich die Stimmung immer mehr aufheizt. Bald stellt sich heraus, daß jede der Schwestern ihre eigenen Erinnerungen an die Unglücksnacht mit sich herumträgt. Als sie ihre Gedanken dazu endlich aussprechen, können sie alle Fakten wie ein Mosaik zusammensetzen und es kommt ein unglaubliches Familiengeheimnis ans Tageslicht. Die "Sommerschwestern" gehen in die zweite Runde. Doch mit "Die Nacht der Lichter" bringt Monika Peetz ein ganz anderes Gefühl in diesen zweiten Teil ihrer Geschichte. Im ersten Teil herrschte gemütliche Ferienstimmung, während hier zwischen den Geschwistern keine gute Laune aufkommt. Es herrscht Mißtrauen und Neid. In dieser Geschichte ist die Mutter zwar nicht anwesend, doch sie beherrscht die Schwestern trotzdem. Ihre oberflächlich Art und ihr Egoismus heizt die explosive Stimmung noch zusätzlich auf. So entsteht beim Lesen eine Spannung und man wartet immer darauf, daß es zum großen Streit zwischen den Schwestern kommt. Als es dann soweit ist, merkt man erst, mit wieviel Schuldgefühlen jede von ihnen all die Jahre gelebt hat. Dieses Buch ist keine Gute-Laune-Sommergeschichte. Dazu ist es viel zu tiefgründig. Deshalb freue ich mich schon jetzt auf Teil 3!

  • Bewertung

    4/5

    28.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Familiengeschichte, in der...

    Eine Familiengeschichte, in der es darum geht, wie sehr die Vergangenheit die Gegenwart bestimmen kann. Erst nach langen Recherchen gelingt es, Licht in das Dunkel der Vergangenheit zu bringen. Ein Appell zum offenen Umgang miteinander.

  • Ingrid

    aus Erkelenz

    4/5

    04.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Unsicherheit der vier Schwestern darüber, wie es zum Unfalltod des Vaters kam

    Im zweiten Band der Reihe „Sommerschwestern“ von Monika Peetz steht der Unfalltod des Vaters der vier Protagonistinnen im Mittelpunkt. „Die Nacht der Lichter“, wie auch der Untertitel des Buchs lautet“ ist der freudige Anlass, aus dem die Naturwissenschaftlerin Helen ihre Schwestern nach Bergen in den Niederlanden einlädt. Seit Monaten leidet sie unter Einschlafstörungen und empfindet Bedauern darüber, dass sie ihren dreißigsten Geburtstag nicht mit der Familie gefeiert hat. Immer größer wird ihr Wunsch nach gemeinsamer Zeit mit den Schwestern. Damit ihre Einladung attraktiv genug ist, um angenommen zu werden, mietet sie die Villa für mehrere Tage an, in der die Familie viele Jahre glücklich den Sommer verbrachte bis zu einer stürmischen Nacht, in der der Vater sein Leben verlor. Über die Mutter Henriette erfuhr ich als Leserin, dass sie sich momentan auf einer Campingreise mit ihrem neuen Ehemann befindet. Helen erhält von ihrer ältesten Schwester Doro, einer selbständigen Kostümbildnerin, Helen nur eine eingeschränkte Zusage, weil sie sich wegen eines Auftrags nicht den ganzen angedachten Zeitraum freinehmen kann. Yella, die zweitälteste der vier Schwestern, freut sich, dass sie mit ihren beiden kleinen Söhnen dem Alltagstrott entfliehen kann. Helens Zwillingsschwester Amelie ist bereits vor Ort in Bergen, weil sie in dortigen Künstlerdorf in einer Wohngemeinschaft ihre berufliche und persönliche Erfüllung sucht. Bei einer Recherche zu den Ereignissen der damaligen Sturmnacht bemerkt Helen eine Unstimmigkeit und beginnt den Tod des Vaters zu hinterfragen. Sie ruht nicht mit ihrer Suche nach dem Motiv, warum er mit dem Auto unterwegs war. Aber ihre Schwestern schweigen und fordern von ihr, nicht zurück, sondern nur nach vorne zu schauen. Mühsam trägt sie weitere Details zusammen und stellt schließlich fest, dass jede der Schwestern eine andere Erinnerung an die betreffende Nacht besitzt. Bereits im ersten Band beschreibt die Autorin ihre Protagonistinnen mit eigenen Ecken und Kanten. Inzwischen hat sich jede von ihnen weiterentwickelt, was sich nicht immer zum Besten auf das Verhältnis der Schwestern untereinander auswirkt. Helen versteht es, trotz kleiner und größerer Meinungsverschiedenheiten Doro, Yella und Amelie zu nehmen, wie sie sind. Aber ihre Aussagen zur Sturmnacht stellen ihr Vertrauen auf eine schwierige Probe. Es ist auch wenig hilfreich, dass ihre Mutter auf telefonischen Weg wie üblich Beachtung einfordert und sich mit der Ältesten verbündet zu haben scheint. Sehr genau schaut Monika Peetz auf das Familiengefüge und die kleinen Unstimmigkeiten, die Anlass bieten zu Eifersucht und Streit, wobei das Zusammengehörigkeitsgefühl der Familie aus starken Stricken gewebt ist und ein Vergeben ohne viele Worte ermöglicht. In ihre Geschichte bindet die Autorin niederländischen Lebensstil ein, den sie aus eigener Erfahrung kennt, und ermöglicht damit ein realistisches Gesamtbild. Gerne habe ich die Sommerschwestern im zweiten Band der Reihe „Die Nacht der Lichter“ von Monika Peetz zum Urlauben ins niederländische Bergen hin begleitet. Aufgrund unterschiedlicher Lebensauffassungen und der Unsicherheit über die Ereignisse der Sturmnacht vor vielen Jahren, in denen der Vater sein Leben verlor, bleiben die Tage am Meer nicht nur unbeschwert, sondern stellen die vier Schwestern vor neue Probleme im Miteinander. Doch feste Familienbande zeigen bereits dem Nachwuchs, dass man sich übereinander ärgert, aber man auch verzeihen sollte. Ein dritter Band soll im März 2024 erscheinen und ungeduldig hoffe ich darauf, dass darin auch die letzten Widersprüchlichkeiten in der Familiengeschichte aufgeklärt werden. Gerne empfehle ich das Buch weiter. Für Lesende, die den ersten Band bereits mochten, ist das Buch ein Must-Read.

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