Produktbild: Adler - Verdunklung 1940
Band 1
Artikelbild von Adler - Verdunklung 1940
Stephan Weichert

1. Adler - Verdunklung 1940

Adler - Verdunklung 1940

Gesprochen von
10

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Boris Pillmann

Spieldauer

7 Stunden und 52 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

14.10.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

297

Verlag

The Aos

Sprache

Deutsch

EAN

4066339235229

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Boris Pillmann

Spieldauer

7 Stunden und 52 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

14.10.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

297

Verlag

The Aos

Sprache

Deutsch

EAN

4066339235229

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  • Bewertung

    5/5

    14.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    der pure Nervenkitzel

    Das Buch war von Anfang bis Ende unglaublich spannend und ein Wechselbad der Gefühle. Die Charaktere sind so gut beschrieben, dass man sie anfassen kann. Ich fühlte mich in die damalige Zeit zurückversetzt. Es war aufregend und gruselig zugleich, dass es an realen Orten in Berlin spielt. Das Buch nimmt einen mit durch ein Stück deutsche Geschichte, die mehr denn je aufgearbeitet werden muss.Mir lief es eiskalt den Rücken runter.

  • Bewertung

    5/5

    10.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Man darf auf das, was da noch kommt, gespannt sein

    Verschlungen und verwinkelt, mit zahlreichen Handlungssträngen, die meist zusammenlaufen. Mir gefielen auch die Grautöne und die unterschiedlichen Einzelschicksale, die Adler zu einem Erlebnis machen. ein Zeitporträt, das weit über einen Kriminalroman hinausgeht und den Alltag im Dritten Reich auf beklemmende Weise nachvollziehbar werden lässt.

  • Bewertung

    5/5

    10.02.2023

    eBook (ePUB 3)

    Alltag im Dritten Reich auf beklemmende Weise nachvollziehbar

    Der Autor entwickelt die verschiedenen Geschichten langsam, legt Wert auf Atmosphäre, hält aber gleichzeitig immer einen großen Spannungsbogen, den er zum Ende hin strafft. Der Einblick in die Diktatur in Deutschland ist sehr gut recherchiert.

  • Bewertung

    5/5

    10.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mitreißend

    In Berlin treibt ein Serienmörder sein Unwesen. Treue Nazis wollen das anders sehen und folgen menschenverachtenden Ideologien. Ein wirklich spannender Roman, den ich nur weiter empfehlen kann. Es werden neben dem Kriminalfall unter anderem auch die erschreckenden Verbrechen während der Nazizeit nachgezeichnet. Absolut großartig recherchiert und keine leichte Krimikost!

  • annlu

    5/5

    20.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    das nationalsozialistische Berlin bildet einen düsteren Hintergrund für diesen Krimi

    „Ehrlich gesagt, mache ich mir große Sorgen, dass ich von den Kollegen nicht ernst genommen werde. Ich weiß doch, wie das vor sich geht. Wenn eine Frau da bleibt, wo sie ist, ist sie für Männer keine Gefahr. Aber wenn sie da hinkommt, wo die Männer sind, wird sie von allen verächtlich behandelt.“ Berlin, 1940: Ein Serienmörder geht um. Frauen werden in der S-Bahn angegriffen, vergewaltigt und ermordet. Um ihn zu fassen wird eine Einheit aus Kriminalpolizisten mit Hilfe der weiblichen Kriminalpolizei gegründet. Dafür wird Luise Adler als erste Frau in den Stand einer Kiminalpolizistin erhoben – was nicht nur auf Freude trifft. Besonders die Sicherheitspolizei – eine Unterabteilung der Gestapo – spielt ihr eigenes Spiel. Kriminalromane im historischen Berlin habe ich einige gelesen. Als ich dieses zur Hand genommen habe, ist mir aufgefallen, dass allerdings nie die nationalsozialistische Zeit mit dabei war und so war ich gespannt, wie die Verhältnisse hier dargestellt wurden. Besonders zu Beginn wusste ich noch nicht so recht, was ich davon halten sollte. Im Laufe der Geschichte wurde ich dann aber davon überrascht, wie viele Themen, die die nationalsozialistische Zeit betreffen hier angesprochen werden. Wie man sich denken kann, machten diese die Lektüre zum Teil zu schwerer Kost. Die Geschichte wirft ihr Licht auf viele Protagonisten. Zum einen ist da die weibliche Polizei: die ehrgeizige Vorgesetzte; Luise Adler, die mit den brutalen und willkürlichen Übergriffen von Männern (und Nationalsozialisten) in ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat; und die Vorzimmerdame, die ihren jüdischen Geliebten versteckt. Dann sind da noch die Männer bei der Polizei: Oscar Zach, der nur widerwillig den Machthabern dient und dem Alkohol verfallen ist. Aber auch die von fanatischer Ideologie durchzogenen Sipo-Mitarbeiter. Bei den Zivilisten trifft man auf Widerständler und solchen, die ganz mit der Nazi-Ideologie konform gehen. Zudem trifft man als Leser auf Angehörige der Randgruppen, die von den Nazis als minderwertig und tötenswert angesehen werden. Die Suche nach dem Täter gestaltet sich als schwierig – auch, weil die Sicherheitspolizei ihr eigenes Spiel spielt und einige Intrigen am Werk sind. Ausschnitte aus Gesetzten, Aussagen von Hitler und seinen Untergebenen zu Themen wie die Rolle der Frauen, die „Judenfrage“, Umgang mit Homosexuellen und Beeinträchtigten unterbrechen die Kapitel. Diese Themen werden in der Geschichte wieder aufgenommen und man bekommt gleich auch die persönlichen Auswirkungen dieser Ideologien zu spüren. Fazit: Ich war gespannt, wie sich der Krimi und der Blick auf einzelne Protagonisten in das größere Ganze betten würden. Aus meiner Sicht war dies sehr gelungen – die Schrecken der nationalsozialisten Zeit werden nicht todgeschwiegen und dennoch das Schicksal von Einzelnen betrachtet – zu denen auch die Polizeiarbeit und die Ermittlungen gehören.

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