Lisa wird vor dem Krankenhaus, in dem sie als Onkologin arbeitet, von einem Rettungswagen erfasst. Sie verliert das Bewusstsein, und als sie erwacht, steht ein in Schwarz gekleideter Mann vor ihr. Er behauptet, der Tod in Menschengestalt zu sein, aber nur Lisa kann ihn sehen. Er will sie nicht mitnehmen, sondern helfen, ihr außer Kontrolle geratenes Leben in Ordnung zu bringen. Das ist Lisa gar nicht recht, taucht der Fremde doch dauernd in Situationen auf, in denen sie ihn nicht dabeihaben möchte. Aus dem anfänglichen Kampf gegen ihn wächst jedoch zunehmend ihr Vertrauen in den attraktiven Mann, der es schließlich schafft, bis in ihr Herz vorzudringen.
Kundinnen und Kunden meinen
4.1/5.0
Bewertung
5/5
06.11.2022
Buch (Taschenbuch)
Lisa und der schwarze Mann
Wieder einmal hat mich das Buch von Sabine Buxbaum in seinen Bann gezogen, sodass ich nicht aufhören konnte zu lesen.
Lisa ist Onkologin in einem Krankenhaus. Beim Verlassen des Geländes übersieht sie einen Krankenwagen und wird von diesem erfasst. Als sie im Krankenhaus sieht sie eine schwarz gekleidete Person vor hier stehen, den nur sie sehen kann. Da sie sehr zurückgezogen lebt, kann sie sich keinem anvertrauen. Nun beginnt eine aufreibende Zeit, sodass sie wieder einmal in einige brisante Situationen kommt. Mehr möchte ich nicht dazu schreiben, denn sonst würde ich zu viel verraten.
Das Cover passt perfekt zur Geschichte. Die Protagonisten und die Umgebungen werden detailliert beschrieben. Die Geschichte um Lisa ist hervorragend beschrieben, sodass man mit ihr litt und sich auch freute. Es zeigt sich, dass man ohne gute Freunde nicht leben kann.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und ich freue mich schon auf weitere Bücher von der Autorin.
Claudia R.
aus Berlin
5/5
05.11.2022
Buch (Taschenbuch)
Tod ...
Klappentext / Inhalt:
Lisa wird vor dem Krankenhaus, in dem sie als Onkologin arbeitet, von einem Rettungswagen erfasst. Sie verliert das Bewusstsein, und als sie erwacht, steht ein in Schwarz gekleideter Mann vor ihr. Er behauptet, der Tod in Menschengestalt zu sein, aber nur Lisa kann ihn sehen. Er will sie nicht mitnehmen, sondern helfen, ihr außer Kontrolle geratenes Leben in Ordnung zu bringen. Das ist Lisa gar nicht recht, taucht der Fremde doch dauernd in Situationen auf, in denen sie ihn nicht dabeihaben möchte. Aus dem anfänglichen Kampf gegen ihn wächst jedoch zunehmend ihr Vertrauen in den attraktiven Mann, der es schließlich schafft, bis in ihr Herz vorzudringen.
Cover:
Das Cover mit der schwarzen Rose ist ein richtiger Blickfang und macht schnell auf sich aufmerksam. Optisch ist es wunderschön gestaltet und durch die dunklen Farben bringt es auch eine ganz eigene Atmosphäre hinein.
Meinung:
Lisa hat den frühen Tod ihrer Eltern noch nicht verarbeitet und als sie bei einem Unfall im Krankenhaus landet und ihr Bewusstsein verliert trifft sie auf den Tod, der sie aber nicht mitnehmen, sondern ihr helfen möchte.
Wird sie ihr Leben wieder in den Griff bekommen und was ändert sich, wenn man auf den Tod trifft? Dies und vieles mehr, lest ihr am Besten selbst, denn hier sei nicht zu viel verraten und daher halte ich mich mit weiteren Details dazu zurück.
Der Schreibstil ist toll und lässt sich sehr gut und locker lesen. man kommt schnell in die Geschichte und auch die Charaktere hinein. Auch kann man sich gut in diese hinein versetzen. Manchmal reihen sich einige Aufzählungen aneinander, aber auch das Zwischenmenschliche kommt hier nicht zu kurz und der Tod, mit seiner ganz besonderen Art bringt zugleich auch eine gewisse Tiefgründigkeit hinein, die zum Nachdenken anregt.
Die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge und ein guter Lesefluss wird dadurch auch ermöglicht.
Die Geschichte um Lisa und den Tod wird intensiv und auch tiefgründig erzählt, man wird gut unterhalten und es lädt zudem auch zum Nachdenken ein. Mir hat es gut gefallen und ich empfehle es gern weiter.
Fazit:
Flüssig und locker lesbar und zudem, neben der Geschichte, auch tiefgründig und zum Nachdenken.
Claudia R.
aus Berlin
5/5
05.11.2022
Buch (Taschenbuch)
Cover: Das Cover mit der…
Cover: Das Cover mit der schwarzen Rose ist ein richtiger Blickfang und macht schnell auf sich aufmerksam. Optisch ist es wunderschön gestaltet und durch die dunklen Farben bringt es auch eine ganz eigene Atmosphäre hinein. Meinung: Lisa hat den frühen Tod ihrer Eltern noch nicht verarbeitet und als sie bei einem Unfall im Krankenhaus landet und ihr Bewusstsein verliert trifft sie auf den Tod, der sie aber nicht mitnehmen, sondern ihr helfen möchte. Wird sie ihr Leben wieder in den Griff bekommen und was ändert sich, wenn man auf den Tod trifft? Dies und vieles mehr, lest ihr am Besten selbst, denn hier sei nicht zu viel verraten und daher halte ich mich mit weiteren Details dazu zurück. Der Schreibstil ist toll und lässt sich sehr gut und locker lesen. man kommt schnell in die Geschichte und auch die Charaktere hinein. Auch kann man sich gut in diese hinein versetzen. Manchmal reihen sich einige Aufzählungen aneinander, aber auch das Zwischenmenschliche kommt hier nicht zu kurz und der Tod, mit seiner ganz besonderen Art bringt zugleich auch eine gewisse Tiefgründigkeit hinein, die zum Nachdenken anregt. Die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge und ein guter Lesefluss wird dadurch auch ermöglicht. Die Geschichte um Lisa und den Tod wird intensiv und auch tiefgründig erzählt, man wird gut unterhalten und es lädt zudem auch zum Nachdenken ein. Mir hat es gut gefallen und ich empfehle es gern weiter. Fazit: Flüssig und locker lesbar und zudem, neben der Geschichte, auch tiefgründig und zum Nachdenken.
Ulrike Bode
aus Otterfing
5/5
05.10.2022
Buch (Taschenbuch)
Eine tolle und spannende Geschichte
Dieses Buch hat mich wahnsinnig gefesselt.
Schon das Cover ist sehr aussagekräftig, lässt aber Spekulationen freien lauf und passt toll zum Inhalt. Der Klappentext macht wirklich sehr neugierig.
Ein toller Schreibstil lässt einen das Buch nicht mehr zur Seite legen und die Geschichte ist einfach so liebenswert und trotzdem mit viel Tiefgang geschrieben, dass man sich wünscht auf diese Art dem Tod auch einmal zu begegnen.
Es regt sehr zum Nachdenken über eigene festgefahren Strukturen an und endet mit einem Wow Effekt.
Ein sehr Überraschendes Ende, mit dem ich nie gerechnet hätte. Einfach sehr lesenswert und absolut zu empfehlen.
Bewertung
aus Uslar
4/5
22.12.2022
Buch (Taschenbuch)
Zum Nachdenken
Lisa hat einen schweren Unfall. Als sie erwacht begegnet sie dem Tod in Menschengestalt. Doch das ist ihr gar nicht recht, denn er führt ihr vor Augen, dass sie einen Schicksalsschlag nicht verkraftet hat und ihr Leben dadurch außer Kontrolle geraten ist.
Meine Meinung:
Durch das Cover bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden. Es hat meinen Geschmack sofort angesprochen und neugierig gemacht.
Die Story um Lisa hat mir gut gefallen. Auch wenn ich eher mehr Fantasy erwartet habe, anstatt Lovestory und Selbstfindung, hat mich die Geschichte im Großen und Ganzen überzeugen können.
Der Schreibstil ist von Sabine Buxbaum ist flüssig und leicht zu lesen, so dass man gut in die Story hinein kommt und sie sich angenehme lesen lässt. Hier und da hätte ich mir etwas mehr Tiefgang gewünscht, aber das tat der guten Story dennoch keinen Abbruch.
Lisa führt wirklich ein chaotisches Leben. Im Grunde lebt sie nur noch für ihre Arbeit und tiefere Gefühle lässt sie nicht mehr zu. Die Verlustangst ist zu groß. Doch als der Tod plötzlich auftaucht, führt er ihr vor Augen, was alles sein könnte und das ihr Leben nicht so trostlos sein muss.
In „Rendezvous mit dem Tod“ setzt sich die Protagonistin mit den Geistern der Vergangenheit auseinander. Kann sie sich selbst wiederfinden? Wird sie wieder fähig sein zu lieben und zu leben?
Ich kann mir gut vorstellen, dass das Buch den einen oder anderen zum Nachdenken anregen kann. Es gibt doch immer wieder Dinge oder Situationen im Leben, die man vielleicht mal überdenken sollte.
An manchen Stellen ging es für meinen Geschmack etwas zu schnell. Da hätte ich mir ein paar Worte mehr gewünscht um dem Ganzen noch mehr Tiefe zu geben.
Was ich aber besonders schön fand ist, dass der Tod hier nicht als „Das Böse“ dargestellt wird, sondern als Hilfe. Denn auch ich persönlich finde, dass der Tod nicht immer nur negativ behaftet ist. Und die Vorstellung, wie die Autorin ihn in ihrer Geschichte beschreibt hat etwas Tröstendes an sich. Das hat mir sehr gut gefallen.
Fazit:
Eine schöne Geschichte mit einer Botschaft zum Nachdenken. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Ruck zuck hatte ich es weg gelesen und meine Freude damit.
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