Produktbild: Depression - viel mehr als Traurigkeit

Depression - viel mehr als Traurigkeit Depression erkennen, verstehen und die richtige Behandlung für mich finden

8

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

08.09.2022

Verlag

Athesia-Tappeiner Verlag

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

5557 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9788868396398

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

08.09.2022

Verlag

Athesia-Tappeiner Verlag

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

5557 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9788868396398

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  • Bewertung

    5/5

    25.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der Kauf lohnt sich

    „Viel mehr als Traurigkeit – Depression“von Roger Psycha ist weit mehr als nur ein Ratgeber – es ist ein wertvoller Begleiter für alle, die verstehen möchten, was eine Depression wirklich bedeutet. Mit einer feinfühligen Sprache und tiefem fachlichem Wissen gelingt es dem Autor, die oft missverstandene Krankheit greifbar zu machen. Besonders beeindruckt hat mich die Balance zwischen fundierter Theorie und anschaulichen Praxisbeispielen. Komplexe psychologische Konzepte werden verständlich erklärt und durch reale Geschichten sowie praxisnahe Übungen ergänzt. Das Buch bietet nicht nur Aufklärung, sondern auch Hoffnung – sowohl für Betroffene als auch für Angehörige. Pycha schreibt mit viel Empathie und schafft es, dem Leser das Gefühl zu geben, gesehen und verstanden zu werden. Es ist ein Buch, das Mut macht, reflektiert und zum Handeln anregt. Für mich ein absolut empfehlenswertes Werk – lehrreich, berührend und inspirierend.

  • Bewertung

    5/5

    29.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach Toll

    Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen. Alles ist sehr interessant geschrieben und man möchte das Buch einfach nicht mehr weg legen. Ich würde dieses Buch wirklich jedem Menschen ans Herz legen um das Verständnis für diese Krankheit einfach zu stärken. Ist ja leider immernoch ein großes Tabu Thema .

  • Bewertung

    5/5

    09.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Depression, ein großes Wort, eine Krankheit und immer noch ein bisschen ein Tabu

    Depression, einst ein Tabu, darf inzwischen auch nach außen hin sichtbar gemacht werden, ohne dafür Verurteilung zu erfahren. Zu einem gewissen Teil erkennt man ihren Status als Krankheit an. Man nimmt sie ernst. Nicht nur im persönlichen Umfeld, auch in der Medizin selbst, war es ein langer Weg dahin. Heute gibt es Therapien und in vielen Fällen Heilung, mit medikamentösen und psychologischen Hilfestellungen. Dieses Buch setzt sich genau damit auseinander, mit dem, was Depression ausmacht und den Möglichkeiten, zu heilen. Es ist ein Buch für die, die davon betroffen sind, für Angehörige und einfach für Menschen, die so die Krankheit für sich selbst greifbarer machen wollen. Und sein Autor wird allen drei Gruppen gerecht. Als Sachbuch hat es eine angemessene wissenschaftliche Ausrichtung, die auch die Ernsthaftigkeit aufzeigt, mit der dieses Thema, dem Bestreben des Autors nach, in der Öffentlichkeit angekommen sein sollte. Das ist alles gut nachvollziehbar und sehr interessant, mit einem hingewandten Grundtenor, der zeigt, dass die Wissenschaft nie die persönliche Individualität des einzelnen Patienten überdeckt. Es fehlt auch nicht das offene Wort über durchaus nicht seltene Vorgehensweisen von Kollegen bzgl. Medikation und therapeutischer Verantwortung. Ich habe sehr viel gelernt in diesem Buch und es hat Mut gemacht, für die Menschen, die aktuell davon betroffen sind. Dass inzwischen soviel Hintergrund geschaffen wurde, ist geradezu eine Entdeckung für mich. Es macht Hoffnung, denn jeder kann ja irgendwann davon betroffen sein oder Angehörige durch diese Krankeheit begleiten wollen. Sehr empfehlenswert.

  • Lesezeichenfee

    aus Münsterland

    5/5

    14.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Heilung? Ärzte lieben ihre…

    Heilung? Ärzte lieben ihre Patienten??? Also erst mal finde ich es super, dass es Bücher gibt, die das Thema Depression behandeln. Je mehr, desto besser! Deshalb habe ich mich auch für dieses Buch beworben. Ich kenne einige Leute, die unter Depressionen leiden. Leider auch sehr viele nahe Angehörige. Früher wurde das ja nicht diagnostiziert. Oftmals wurde man als „launisch“ mit „Stimmungsschwankungen“ „eingestuft“. Nichts schlimmes, „nur“ eine Charakterschwäche?!! Allerdings glaube ich nicht immer, dass sie heilbar ist und schon gar nicht, von heute auf morgen. Vor allem wenn sie schon lange da ist und niemand was wirksames dagegen tun konnte. In diesem Buch werden einige Therapien vorgestellt, die auch mir neu sind. Was mich auch sehr erstaunt hat, wie viele Musiker an Depressionen erkrankt sind. Ich finde das Buch sehr informativ. Allerdings muss ich sagen, für Menschen, die Depressionen haben, ist es sehr schwierig zu lesen. Dazu ist es „zu sehr“ Fachbuch und Sachbuch. Klar, ist es das. Aber es gibt nicht auflockerndes. Klar, Depressionen sind nicht lustig! Seite 9: Ärzte lieben ihre Patienten, … (NEIN, aber man kann Patienten melken wie eine Kuh.) Seite 17: Alzheimer-Demenz ist nach Angaben des Psychiaters subjektiv. Auch ist es ein energetischer Mangelzustand. Seite 24: Ich fand, da fehlte Angst- und Panikattaken. Oder gibt es depressive, die das nicht haben? Seite 41: Einschlafphobie. Oh ja!!! Seite 69: Eine depressive Episode dauert im Durchschnitt 6 Monate, kann aber sehr selten auch lebenslang bestehen bleiben. 10 bis 20 Prozent aller Depressionen sind nicht mehr heilbar, eine Besserung kann aber auch dann meist noch bewirkt werden. (Letzteres würde mich freuen) Seite 64: Der Alkoholismus, der an zweiter Stelle steht, kostet die Menschen ungefähr halb so viele gesunde Lebensjahre wie die Depression. Dieser Satz und dieses „Schaubild“ haben mich enorm gestresst! Seite 167 bis Seite 170: Tagesstruktur Seite 171: Marie Kondo: Sachgerechtes wegwerfen. Wir haben zu viel! Ein europäischer Haushalt hat im Durchschnitt 10.000 Gegenstände. Amerikanische 30.000. Schockierende Zahlen. Ich mag Marie Kondo nicht. Vor allem, weil sie „brauchbares wegwerfen beibringt“, statt Sozialkaufhäuser oder wie in Holland „Kringloop“ (Kreislauf) damit bestückt. Denn alles was man wegwirft schafft noch mehr Abfall und den gibt es schon genug. Das ist – meiner Meinung nach – nicht umweltfreundlich. Ich mag Karen Kingston mehr. Ihr Aufräumbuch hat mich von einem ganzen Karton Post-ist befreit, zudem zu xx-Kleidungssäcken, die das Sozialkaufhaus sehr gerne angenommen hat und zu vielem anderen mehr. Ok, jeder Mensch ist anders. Aber als Mensch mit Depressionen hat mir Karen Kingston sehr geholfen. Vor allem auch ihr Darmkapitel fand ich sehr wichtig. Seite 174: Manche beginnen als Leihgärtner die Gärten anderer Leute zu pflegen, die keine Zeit dafür haben. Seite 186: Lichttherapie soll genauso wirksam sein, wie Antidepressivum. In Skandinavien sind die Büros der öffentlichen Dienste mit True-Light ausgestattet, um die monatelangen Krankheiten wegen Winterdepris zu vermeiden. Seite 192: Es gab kaum Forschungen, wenn man 3 Medikamente auf ein Mal nimmt. Man kann nur hoffen, dass es gut geht… Seite 194/195: Flumazenil gilt als sicheres Medikament. Ich hab sehr viele Punkte herausgeschrieben, die mir erwähnenswert sind und die ich sehr informativ finde. Einiges wurde mir beim Lesen klar. Das hat mich teilweise total geschockt. Ich habe sehr vieles gelernt. Ob es für mich hilfreich ist, weiß ich noch nicht. Allerdings finde ich, sollten noch viele Menschen dieses Buch lesen. Ich denke auch „sogenannte Gutachter“, die zum Wohl der Rentenanstalt ihre Gutachten machen, könnten noch einiges daraus lernen! Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Es sollte noch mehr Bücher geben, die über Depressionen geschrieben werden, vor allem von Leuten, die sich auskennen. Und ich denke, der Autor kennt sich aus. Was man nicht von allen studierten sagen kann. 5 Feensterne und eine deutliche Empfehlung von mir!

  • Bewertung

    aus Gronau

    5/5

    14.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Heilung? Ärzte lieben ihre Patienten???

    Also erst mal finde ich es super, dass es Bücher gibt, die das Thema Depression behandeln. Je mehr, desto besser! Deshalb habe ich mich auch für dieses Buch beworben. Ich kenne einige Leute, die unter Depressionen leiden. Leider auch sehr viele nahe Angehörige. Früher wurde das ja nicht diagnostiziert. Oftmals wurde man als „launisch“ mit „Stimmungsschwankungen“ „eingestuft“. Nichts schlimmes, „nur“ eine Charakterschwäche?!! Allerdings glaube ich nicht immer, dass sie heilbar ist und schon gar nicht, von heute auf morgen. Vor allem wenn sie schon lange da ist und niemand was wirksames dagegen tun konnte. In diesem Buch werden einige Therapien vorgestellt, die auch mir neu sind. Was mich auch sehr erstaunt hat, wie viele Musiker an Depressionen erkrankt sind. Ich finde das Buch sehr informativ. Allerdings muss ich sagen, für Menschen, die Depressionen haben, ist es sehr schwierig zu lesen. Dazu ist es „zu sehr“ Fachbuch und Sachbuch. Klar, ist es das. Aber es gibt nicht auflockerndes. Klar, Depressionen sind nicht lustig! Seite 9: Ärzte lieben ihre Patienten, … (NEIN, aber man kann Patienten melken wie eine Kuh.) Seite 17: Alzheimer-Demenz ist nach Angaben des Psychiaters subjektiv. Auch ist es ein energetischer Mangelzustand. Seite 24: Ich fand, da fehlte Angst- und Panikattaken. Oder gibt es depressive, die das nicht haben? Seite 41: Einschlafphobie. Oh ja!!! Seite 69: Eine depressive Episode dauert im Durchschnitt 6 Monate, kann aber sehr selten auch lebenslang bestehen bleiben. 10 bis 20 Prozent aller Depressionen sind nicht mehr heilbar, eine Besserung kann aber auch dann meist noch bewirkt werden. (Letzteres würde mich freuen) Seite 64: Der Alkoholismus, der an zweiter Stelle steht, kostet die Menschen ungefähr halb so viele gesunde Lebensjahre wie die Depression. Dieser Satz und dieses „Schaubild“ haben mich enorm gestresst! Seite 167 bis Seite 170: Tagesstruktur Seite 171: Marie Kondo: Sachgerechtes wegwerfen. Wir haben zu viel! Ein europäischer Haushalt hat im Durchschnitt 10.000 Gegenstände. Amerikanische 30.000. Schockierende Zahlen. Ich mag Marie Kondo nicht. Vor allem, weil sie „brauchbares wegwerfen beibringt“, statt Sozialkaufhäuser oder wie in Holland „Kringloop“ (Kreislauf) damit bestückt. Denn alles was man wegwirft schafft noch mehr Abfall und den gibt es schon genug. Das ist – meiner Meinung nach – nicht umweltfreundlich. Ich mag Karen Kingston mehr. Ihr Aufräumbuch hat mich von einem ganzen Karton Post-ist befreit, zudem zu xx-Kleidungssäcken, die das Sozialkaufhaus sehr gerne angenommen hat und zu vielem anderen mehr. Ok, jeder Mensch ist anders. Aber als Mensch mit Depressionen hat mir Karen Kingston sehr geholfen. Vor allem auch ihr Darmkapitel fand ich sehr wichtig. Seite 174: Manche beginnen als Leihgärtner die Gärten anderer Leute zu pflegen, die keine Zeit dafür haben. Seite 186: Lichttherapie soll genauso wirksam sein, wie Antidepressivum. In Skandinavien sind die Büros der öffentlichen Dienste mit True-Light ausgestattet, um die monatelangen Krankheiten wegen Winterdepris zu vermeiden. Seite 192: Es gab kaum Forschungen, wenn man 3 Medikamente auf ein Mal nimmt. Man kann nur hoffen, dass es gut geht… Seite 194/195: Flumazenil gilt als sicheres Medikament. Ich hab sehr viele Punkte herausgeschrieben, die mir erwähnenswert sind und die ich sehr informativ finde. Einiges wurde mir beim Lesen klar. Das hat mich teilweise total geschockt. Ich habe sehr vieles gelernt. Ob es für mich hilfreich ist, weiß ich noch nicht. Allerdings finde ich, sollten noch viele Menschen dieses Buch lesen. Ich denke auch „sogenannte Gutachter“, die zum Wohl der Rentenanstalt ihre Gutachten machen, könnten noch einiges daraus lernen! Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Es sollte noch mehr Bücher geben, die über Depressionen geschrieben werden, vor allem von Leuten, die sich auskennen. Und ich denke, der Autor kennt sich aus. Was man nicht von allen studierten sagen kann. 5 Feensterne und eine deutliche Empfehlung von mir!

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