Bildgebende Verfahren bei temporomandibulären Störungen
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- Deutsch ausgewählt
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
29.08.2022
Verlag
Verlag Unser WissenSeitenzahl
132
Maße (L/B/H)
22/15/0,9 cm
Gewicht
215 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-620-5-11916-7
Eine ausführliche Anamnese und eine gründliche klinische Untersuchung sind notwendig, um die Krankheitsaktivität festzustellen und die Entscheidung zu treffen, ob Röntgenaufnahmen gemacht werden sollen oder nicht. Die Kiefergelenk-Bildgebung ist eine Ergänzung zur klinischen Untersuchung und liefert nützliche Informationen über die Gelenkkomponenten. Bei der Auswahl eines bildgebenden Verfahrens für die Kiefergelenke muss der Arzt bestimmen, welche Art von Informationen aus der bildgebenden Untersuchung benötigt werden und ob diese Informationen die Behandlung des Patienten beeinflussen. Daher sind qualitativ hochwertige Röntgenbilder erforderlich, um eine korrekte Diagnose zu stellen und das Ausmaß der Schädigung der weichen und harten Strukturen zu erkennen. Dank der Fortschritte bei den bestehenden Techniken und der Forschungsarbeit für neuere Techniken ist es heute möglich, die Hart- und Weichgewebe des Kiefergelenks deutlich sichtbar zu machen und unseren Behandlungsplan entsprechend anzupassen. Herkömmliche bildgebende Verfahren sind die grundlegenden bildgebenden Verfahren zur Beurteilung des Kiefergelenks und können zur Bewertung knöcherner Erkrankungen eingesetzt werden. Arthrographie, Ultraschall und Magnetresonanztomographie wurden für die Beurteilung der Weichteilkomponenten der Gelenke eingesetzt.
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