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Band 5

Der Ahorn und die neue Welt

Aus der Reihe Die Breitenbach Saga
7

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.03.2023

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

363

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,6 cm

Gewicht

398 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71010-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.03.2023

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

363

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,6 cm

Gewicht

398 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71010-6

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  • US

    aus Berlin

    5/5

    29.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Leider geht die Reise zu…

    Leider geht die Reise zu Ende. Der fünfte und letzte Band der Familiensaga rund um die Breitenbachs hat mich wieder begeistert zurückgelassen! Die deutscher Auswanderer erleben in Amerika und Berlin wieder spannende, schreckliche und auch schöne Momente. Es ist eine aufregende Zeitreise, der geschichtliche Hintergrund interessant und informativ. Während Isa in Berlin lebt und Schuhe designt, müssen sich ihre Familienmitglieder in Colorado dem Vorwurf des Rassismus stellen. Diese Buchreihe ist ein echtes Highlight für mich! Ich fand es unglaublich spannend, die Familie zu begleiten, mitzuerleben, wie sie ihr neues Leben aufgebaut haben, sich Probleme gestellt haben, Niederlagen einstecken mussten und ihre Träume verwirklichten. Schade, dass es jetzt zu Ende geht. Mich hätte interessiert, wie ihr Leben weitergeht, wie der zweite Weltkrieg das Leben aller beeinflusst. Die Autorin hat hier ganz besondere Charaktere zum Leben erweckt, die mich sehr beeindruckt haben.!

  • Zabou1964

    aus Krefeld

    5/5

    19.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Würdiger Abschluss einer bewegenden Familiengeschichte

    Der letzte Band der bewegenden Breitenbach-Saga spielt Anfang der 20er-Jahre in Berlin und Colorado. Der größte Teil der Familie Breitenbach ist in die USA ausgewandert. Nur Isa, die seit einem Unfall im Rollstuhl sitzt, und ihre Eltern sind in Berlin geblieben. Isa hat als Schuhdesignerin einen eigenen Betrieb gegründet, der sehr erfolgreich ist. Ihr Freund Mikail, ein jüdischer Orthopäde, bekommt den zunehmenden Hass auf Juden langsam zu spüren. Aber auch im fernen Amerika gibt es Rassismus. Hier treibt der Ku-Kux-Klan sein Unwesen. Auf dem Firmengelände der Breitenbachs geschieht ein Mord. Opfer ist ein Schwarzer. Obwohl die Familie Breitenbach alles andere als rassistisch ist, begegnet man ihnen mit großer Skepsis. Die Geschäfte laufen äußerst schleppend an. Aber die Familie hält nach wie vor zusammen. Ich habe diese Familiensaga vom ersten Band an verfolgt. Mit Wehmut nahm ich den fünften und letzten Band zur Hand. Die Geschichte nahm mich sofort wieder gefangen. Es war, als träfe man alte Freunde wieder. Die Autorin hat mit viel Einfühlungsvermögen die Ereignisse in Deutschland und in den USA geschildert. An mancher Stelle standen mir Tränen in den Augen. Isa und Sam waren in diesem Band meine Lieblingsfiguren. Die behinderte Isa ist eine Kämpferin und auch Sam, der ein Halbblut ist, ist ein starker junger Mann, der seinen Weg geht. Am Ende habe ich mit einem weinenden und einem lachenden Auge das Buch zugeklappt. Es ist traurig, von der Familie Abschied zu nehmen. Aber die Autorin hat schon ein neues Werk in Arbeit, das ich mit absoluter Sicherheit auch wieder lesen werde.

  • Zabou1964

    aus Krefeld

    5/5

    19.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Der letzte Band der bewegenden…

    Der letzte Band der bewegenden Breitenbach-Saga spielt Anfang der 20er-Jahre in Berlin und Colorado. Der größte Teil der Familie Breitenbach ist in die USA ausgewandert. Nur Isa, die seit einem Unfall im Rollstuhl sitzt, und ihre Eltern sind in Berlin geblieben. Isa hat als Schuhdesignerin einen eigenen Betrieb gegründet, der sehr erfolgreich ist. Ihr Freund Mikail, ein jüdischer Orthopäde, bekommt den zunehmenden Hass auf Juden langsam zu spüren. Aber auch im fernen Amerika gibt es Rassismus. Hier treibt der Ku-Kux-Klan sein Unwesen. Auf dem Firmengelände der Breitenbachs geschieht ein Mord. Opfer ist ein Schwarzer. Obwohl die Familie Breitenbach alles andere als rassistisch ist, begegnet man ihnen mit großer Skepsis. Die Geschäfte laufen äußerst schleppend an. Aber die Familie hält nach wie vor zusammen. Ich habe diese Familiensaga vom ersten Band an verfolgt. Mit Wehmut nahm ich den fünften und letzten Band zur Hand. Die Geschichte nahm mich sofort wieder gefangen. Es war, als träfe man alte Freunde wieder. Die Autorin hat mit viel Einfühlungsvermögen die Ereignisse in Deutschland und in den USA geschildert. An mancher Stelle standen mir Tränen in den Augen. Isa und Sam waren in diesem Band meine Lieblingsfiguren. Die behinderte Isa ist eine Kämpferin und auch Sam, der ein Halbblut ist, ist ein starker junger Mann, der seinen Weg geht. Am Ende habe ich mit einem weinenden und einem lachenden Auge das Buch zugeklappt. Es ist traurig, von der Familie Abschied zu nehmen. Aber die Autorin hat schon ein neues Werk in Arbeit, das ich mit absoluter Sicherheit auch wieder lesen werde. Fazit: Ein würdiger Abschluss einer bewegenden Familiengeschichte.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    25.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    ein emotionaler Abschied von der Familie Breitenbach

    Meine Meinung: Auf dem Gelände der Schuhfabrik der Breitenbachs in Amerika wird eine Leiche gefunden. Ein Schwarzer wurde ermordet und alles deutet auf einen rassistisch verübten Mord hin. Felix und seine Familie versuchen herauszufinden, wer dahinter steckt, doch leider werden ihnen viele Steine in den Weg gelegt. Währenddessen muss auch Chesmu, Julias Ehemann indianischer Abstammung mit Vorurteilen kämpfen und sieht sich einer geballten Übermacht gegenüber. In Berlin derweil ist es Isa, die mit ihrer Firma zu kämpfen hat. Journalisten belagern das Haus und machen ihr das ohnehin schon durch ihre Behinderung geprägtes Leben schwer. Und dann ist da noch Mikail, der ihr immer wieder Avancen macht. Diese lehnt sie kategorisch ab. Der Nationalsozialismus breitet sich weiter aus und so sieht Mikail nur noch eine Chance, seine Zukunft zu gestalten. Er zieht nach Schweden, weit weg vom Judenhass und der unerfüllten Liebe zu Isa. Der Abschluss der Breitenbach-Saga hat mir sehr viele emotionale Momente beschert. Gleich zu Anfang ist es der Mord an einem Mitarbeiter der Schuhfabrik, der einen rassistischen Hintergrund trägt. Die Autorin hat in einer Leserunde so manche von uns gestellten Fragen beantwortet und auch Hintergründe geschildert. Sie selbst fand es sehr schwer, solch ein Buch zu schreiben, in dem es neben Rassismus auch um Anti-Semitismus sowie um den Umgang mit den Ureinwohnern Amerikas geht. Denn die Parallelen zur heutigen Zeit sind einfach unübersehbar. Die Breitenbach-Saga umfasst insgesamt fünf Bände und wir begleiten die Familie Breitenbach auf ihrem Weg in die Neue Welt. Ein Teil der Familie ist ausgewandert und hat sich in einem kleinen Städtchen namens Cortez ein neues Leben aufgebaut. Die Autorin erzählt nun im letzten Band hauptsächlich von Sam, Sohn von Julia Breitenbach und Chesmu, einem Indianer. Sam ist mir sehr ans Herz gewachsen, denn er muss - da er halb Indianer und halb Weißer ist - mit vielen Vorurteilen kämpfen. Doch er meistert sie geschickt, auch wenn er zwischendurch Zweifel in allem sieht. Die zweite Hauptperson ist Isa, die in Berlin geblieben ist. Dies erstens aufgrund ihrer Behinderung und zweitens wegen ihrer florierenden Firma und ihren Eltern. Isa ist eine weitere Person, die ich ins Herz geschlossen habe. Ihr unerschütterlicher Mut ist bemerkenswert. Nur wenn es darum geht, sich ihren Gefühlen zu stellen, ist sie feige. Es gibt weitere Kapitel aus Sicht von Mikail, der als Isas Orthopäde zu dieser eine besondere Beziehung aufbaut. Doch bleiben seine Gefühle unerwidert und so trifft er eine schwerwiegende Entscheidung. Ebenso kommt Felix zu Wort, der als Inhaber der amerikanischen Schuhfabrik so seine Probleme hat. Er hat mit der Aufklärung des Mordes an einem Mitarbeiter zu kämpfen und versucht gleichzeitig, die Firma zum Laufen zu bringen. Aber auch ihm werden immer wieder Steine in den Weg gelegt, die er aber geschickt zu nutzen weiß. Auch Chesmu hat seine Momente in diesem Buch, vor allem, wenn er versucht, seinen Sohn Sam auf die Zukunft vorzubereiten. Er möchte ihm die Erziehung mitgeben, die er genossen hat und die Werte vermitteln, die die Ureinwohner Amerikas seit Jahrhunderten leben. Die Autorin schafft es geschickt, die Belange aller Personen in einen Roman zu packen. So kommt keine Langeweile auf, denn jeder hat sein Päckchen zu tragen. Aber die Familie Breitenbach ist auch etwas ganz Besonderes. Ihr Zusammenhalt ist es, der sich so in den Vordergrund drängt und den möchte ich hier auch gesondert nochmals erwähnen. Es hat mir sehr imponiert, wie die Familie sich gegenseitig hilft, sich respektiert und ohne zu Zögern mit Rat und Tat zur Seite steht. Denn diese Hilfe wird mehr als einmal gebraucht. Die Geschichte, die den Abschluss bildet, ist eine emotionale Achterbahnfahrt. Die Autorin lässt ihre Charaktere in alle Gefühlslagen treten und erzeugt damit ein anschauliches Bild. Sie zeigt, dass Liebe und Trauer sehr nah beinander liegen, ebenso wie Freude und Leid sowie Respekt und Hass. Manch eine Figur muss Unerwartetes erleben und wir müssen uns auch von Charakteren trennen. Aber dies erzeugt für mich ein authentisches Bild und gibt mir das Gefühl, dass für das Buch wirklich recherchiert wurde. Ein großer Pluspunkt. Meggies Fussnote: Ein emotionaler Abschied von einer großartigen Familie.

  • NicoleK

    4/5

    17.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein schöner, wenn auch…

    Ein schöner, wenn auch trauriger Abschluss! Es geht weiter mit den Breitenbachs! Auf dem Firmengelände in Cortez wurde ein schwarzer Bauarbeiter angegriffen, der an den Folgen verstorben ist. Außerdem muss Sam erfahren, dass er als Halbblutindianer weniger Rechte hat als seine weißen Mitschüler. In Berlin sieht es für Isa gut aus, ihre Firma läuft gut - aber die Nationalsozialisten sind auf dem Vormarsch und machen es der Bevölkerung schwer… Schön, wieder bei der Familie zu sein - ich habe sie sehr vermisst… Schade, dass es jetzt endgültig zu Ende ist… Es war für mich eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Die Mitglieder der Familie sind mir ans Herz gewachsen und mitzuerleben, wie sie schon wieder eine schwere Zeit überbrücken müssen, war ergreifend. Die politische Lage war einfach furchtbar und es gab leider auch eine Stelle, da hätte ich das Buch am liebsten in die Ecke gepfeffert… Das Ende hat mir gefallen, wenn ich auch mit dieser einen Wendung nicht glücklich bin. Egal, ob in Amerika oder in Deutschland - die einzelnen Familienmitglieder sind einfach sympathisch. Ich kann keinen besonders hervorheben und auch keinen hinten anstellen - jeder ist auf seine Weise etwas Besonderes! Und die Entwicklung im Laufe der Zeit miterlebt zu haben, ist einfach schön - zumindest meistens! Schade, dass es nicht mehr weiter geht, aber in meinem Herzen haben sie einen festen Platz!

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