Produktbild: The Girl in the Love Song
Band 1
Artikelbild von The Girl in the Love Song
Emma Scott

1. The Girl in the Love Song

The Girl in the Love Song

Aus der Reihe Lost-Boys-Trilogie
Gesprochen von
94

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Lea Fleck + weitere

Spieldauer

13 Stunden und 1 Minute

Abo-Fähigkeit

Nein

Book Tropes

Friends To Lovers + weitere

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.08.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Downloaddatei

Anzahl Dateien

251

Verlag

LYX.audio

Originaltitel

The Girl in the Love Song

Übersetzt von

Inka Marter

Sprache

Deutsch

EAN

9783966352550

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Spieldauer

13 Stunden und 1 Minute

Abo-Fähigkeit

Nein

Book Tropes

  • Friends To Lovers
  • Rockstar Romance
  • Childhood Bestfriend

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.08.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Downloaddatei

Anzahl Dateien

251

Verlag

LYX.audio

Originaltitel

The Girl in the Love Song

Übersetzt von

Inka Marter

Sprache

Deutsch

EAN

9783966352550

Herstelleradresse

LYX.audio
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
Fax: +49 221 82003150

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Jugendbuch + / erster Teil einer Trilogie über „verlorene“ Jungs / Armut / Verlustangst

Sonja aus Freiburg am 16.10.2022

Bewertungsnummer: 1806027

Bewertet: Hörbuch-Download

Miller lernt Violet mit 13 Jahren kennen, kurz nachdem er obdachlos geworden ist. Obwohl sie ihr Versprechen brach, um ihm damit das Leben zu retten, liebt er sie innig. Auch Violet ist von da an verliebt, aber sie darf Miller nicht verlieren und da sie weiß, dass Liebe alles kaputtmacht (ihre Eltern), will sie nur Freunde bleiben. Mit 17 Jahren durchleben sie das Auf und Ab der High-School und lernen die anderen beiden Lost Boys kennen. Aber ist ihre Liebe stark genug, um die heftige Karriere von Miller auszuhalten? Obwohl es um die Jungs in der Trilogie geht, bekommen beide ihre Kapitel und werden gut von den beiden Sprechern Lea Fleck und Bastian Korff umgesetzt. Ok, so ganz stimmt das nicht, die beiden machen einen sehr guten Job, da die Charaktere beide etwas nervig sind und beide Sprecher (er noch etwas besser) das super rüberbringen, kann man sie nicht leiden. Also volle Sterne für die Leistung der Sprecher. Da das Buch zu 80% an der High-School mit 17 Jahren spielt, ist es ein klassisches Jugendbuch und so ist auch die Sprache. Und wie schon erwähnt sind beide Charaktere nervig. Sie will Dinge nicht sehen, also nicht nur Miller gegenüber, sondern auch River, Evelyn und ihren Eltern. Und er reagiert bei allem über. Aber dass Shi so verlorengeht als beste Freundin, fand ich mega verwirrend. Aber da sie die Hauptfigur in Buch drei ist, darf man da halt nicht so viel vorwegnehmen. Aber dadurch wurde Violet nur noch unsympathischer. Wobei ich sie sehr gut verstehen kann, alles, aber das wird einfach nicht ausgearbeitet. Ok, eigentlich geht es ja auch um Miller, aber auch hier wird nicht tief genug gegraben. Einzig seine Krankheit wird oft thematisiert. Ich bin erleichtert, dass die Autorin wenigstens das nicht vergessen hat. Die letzten Kapitel – nach der Highschool, da wo es nun spannend hätte werden können, werden irgendwie so gerafft, dass nur Nahtod und Sex übrigbleibt. Was es dann wieder untauglich für Jüngere macht. Ich habe es zu Ende gehört, weil ich die Sprecher mochte, aber das Buch, ist schwierig. Da ich gerne Bücher über die sozial verlorenen Schichten lese (höre), fand ich es schade, dass hier das Thema nur aufpoppte, wenn es für das dumme Verhalten von Miller herhalten musste. Werde ich Buch zwei lesen (hören)? – wahrscheinlich schon, denn ich mag River und Holden ist so abgefuckt, dass es echt spannend werden kann.

Jugendbuch + / erster Teil einer Trilogie über „verlorene“ Jungs / Armut / Verlustangst

Sonja aus Freiburg am 16.10.2022
Bewertungsnummer: 1806027
Bewertet: Hörbuch-Download

Miller lernt Violet mit 13 Jahren kennen, kurz nachdem er obdachlos geworden ist. Obwohl sie ihr Versprechen brach, um ihm damit das Leben zu retten, liebt er sie innig. Auch Violet ist von da an verliebt, aber sie darf Miller nicht verlieren und da sie weiß, dass Liebe alles kaputtmacht (ihre Eltern), will sie nur Freunde bleiben. Mit 17 Jahren durchleben sie das Auf und Ab der High-School und lernen die anderen beiden Lost Boys kennen. Aber ist ihre Liebe stark genug, um die heftige Karriere von Miller auszuhalten? Obwohl es um die Jungs in der Trilogie geht, bekommen beide ihre Kapitel und werden gut von den beiden Sprechern Lea Fleck und Bastian Korff umgesetzt. Ok, so ganz stimmt das nicht, die beiden machen einen sehr guten Job, da die Charaktere beide etwas nervig sind und beide Sprecher (er noch etwas besser) das super rüberbringen, kann man sie nicht leiden. Also volle Sterne für die Leistung der Sprecher. Da das Buch zu 80% an der High-School mit 17 Jahren spielt, ist es ein klassisches Jugendbuch und so ist auch die Sprache. Und wie schon erwähnt sind beide Charaktere nervig. Sie will Dinge nicht sehen, also nicht nur Miller gegenüber, sondern auch River, Evelyn und ihren Eltern. Und er reagiert bei allem über. Aber dass Shi so verlorengeht als beste Freundin, fand ich mega verwirrend. Aber da sie die Hauptfigur in Buch drei ist, darf man da halt nicht so viel vorwegnehmen. Aber dadurch wurde Violet nur noch unsympathischer. Wobei ich sie sehr gut verstehen kann, alles, aber das wird einfach nicht ausgearbeitet. Ok, eigentlich geht es ja auch um Miller, aber auch hier wird nicht tief genug gegraben. Einzig seine Krankheit wird oft thematisiert. Ich bin erleichtert, dass die Autorin wenigstens das nicht vergessen hat. Die letzten Kapitel – nach der Highschool, da wo es nun spannend hätte werden können, werden irgendwie so gerafft, dass nur Nahtod und Sex übrigbleibt. Was es dann wieder untauglich für Jüngere macht. Ich habe es zu Ende gehört, weil ich die Sprecher mochte, aber das Buch, ist schwierig. Da ich gerne Bücher über die sozial verlorenen Schichten lese (höre), fand ich es schade, dass hier das Thema nur aufpoppte, wenn es für das dumme Verhalten von Miller herhalten musste. Werde ich Buch zwei lesen (hören)? – wahrscheinlich schon, denn ich mag River und Holden ist so abgefuckt, dass es echt spannend werden kann.

Das einzig Gute waren die SprecherIn.

Franci aus Ilmenau am 14.09.2022

Bewertungsnummer: 1786465

Bewertet: Hörbuch-Download

„The Girl in the Lovesong“ ist für mich das schlechteste Buch von Emma Scott. Frei von Spannung und Emotionen, eine Geschichte voller Klischees, die sich schon bei den Protagonisten und ihrer Entwicklung zeigen - Streberin und Mauerblümchen (wird natürlich heiß) trifft auf armen, ausgegrenzten Jungen, (wird natürlich zum Frauenschwarm) - und nicht mal diese wurden gut umgesetzt. Die Geschichte war zäh, ohne Höhen und Tiefen, unspektakulär, dafür unglaublich uninteressant. Von Fremden zu Freunden zu Liebenden, die sich ihre Gefühle nicht eingestehen wollen. Während Millers hochgesteckte Träume zur Realität werden, hat Violet mehr Schwierigkeiten ihrem Ziel näherzukommen (was sagt uns das? Lasst uns Rockstars werden und keine Ärzte). Das gegensätzliche familiäre Umfeld beider sowie die problematischen Themen kamen deutlich besser zur Geltung, als die anderen Figuren. Frisch war lediglich Millers Krankheit, ist diese doch kaum Thema in medialer Unterhaltung, obwohl sie Millionen Menschen betrifft.

Das einzig Gute waren die SprecherIn.

Franci aus Ilmenau am 14.09.2022
Bewertungsnummer: 1786465
Bewertet: Hörbuch-Download

„The Girl in the Lovesong“ ist für mich das schlechteste Buch von Emma Scott. Frei von Spannung und Emotionen, eine Geschichte voller Klischees, die sich schon bei den Protagonisten und ihrer Entwicklung zeigen - Streberin und Mauerblümchen (wird natürlich heiß) trifft auf armen, ausgegrenzten Jungen, (wird natürlich zum Frauenschwarm) - und nicht mal diese wurden gut umgesetzt. Die Geschichte war zäh, ohne Höhen und Tiefen, unspektakulär, dafür unglaublich uninteressant. Von Fremden zu Freunden zu Liebenden, die sich ihre Gefühle nicht eingestehen wollen. Während Millers hochgesteckte Träume zur Realität werden, hat Violet mehr Schwierigkeiten ihrem Ziel näherzukommen (was sagt uns das? Lasst uns Rockstars werden und keine Ärzte). Das gegensätzliche familiäre Umfeld beider sowie die problematischen Themen kamen deutlich besser zur Geltung, als die anderen Figuren. Frisch war lediglich Millers Krankheit, ist diese doch kaum Thema in medialer Unterhaltung, obwohl sie Millionen Menschen betrifft.

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The Girl in the Love Song

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