Produktbild: Zwischen Welten

Zwischen Welten Roman

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11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

8845

Erscheinungsdatum

25.01.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1318 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641305284

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

8845

Erscheinungsdatum

25.01.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

1318 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641305284

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  • Bewertung

    5/5

    28.02.2023

    eBook (ePUB)

    Zwischen Welten

    Die Auswirkungen in der Gesellschaft durch die digitalen Möglichkeiten werden beklemmend dargestellt. Man lebt zwischen Hoffnung und Enttäuschung. Kein HappyEnd aber gut nachvollziehbar. Die Tragweite der Äusserungen der Protagonisten geht beklemmend unter die Haut.

  • Bewertung

    5/5

    03.02.2023

    eBook (ePUB)

    Thema Tessa oder Team Stefan?

    Vor zwanzig Jahren lebten die beiden Studenten Theresa und Stefan in einer WG in Münster zusammen und studierten beide Germanistik. Sie waren wie Bruder und Schwester füreinander, bis Theresa in einer „Nacht und Nebel“ Aktion auszog. Sie kehrte zurück nach Brandenburg zu ihrer Familie und führte nach dem Tod ihres Vaters den Landwirtschaftsbetrieb weiter. Von Stefan richtig verabschiedet hatte Theresa sich nie. Erst zwanzig Jahre später treffen sich die beiden in Hamburg bei einer Fahrt in der U-Bahn wieder. Das kurze Treffen der beiden endet allerdings in einem Streit. Zu unterschiedlich die jetzigen Lebensumstände, zu unterschiedlich sind ihre Sichtweisen. Doch die Bio-Milchbäuerin und der Kulturjournalist bleiben dennoch in Kontakt und tauschen sich von nun an per Mail und Nachrichtendiensten sowohl über ihr berufliches und privates Leben als auch über die gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen des Landes aus. Wird ihre alte Freundschaft diese kontroversen Diskussionen aushalten? Die beiden Autoren Juli Zeh und Simon Urban haben den Roman so konzipiert, dass sich die beiden Hauptprotagonisten ausschließlich über ihre E-Mails bzw. Handynachrichten austauschen. Darin diskutieren die beiden hochaktuelle und brisante gesellschaftspolitische Themen. Es geht um die Genderthematik, die Klimakrise, den Ukrainekrieg, aber auch darum wie Politiker mit Bürgern umgehen, die in Eigeninitiative Verbesserungsvorschläge für bestehende Missstände vor Ort erarbeiten und darum, weshalb sich Teile der Bevölkerung von der Politik allein gelassen fühlen. Der „Briefaustausch“ der beiden Mittvierziger behandelt aber auch aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen, wie z.B. die Macht der sozialen Medien oder die vorherrschende Debattenkultur, die es möglicherweise gar nicht mehr gibt. Die beiden Protagonisten stehen an sich für den Titel des Buches. Ihr „Schlagabtausch“ bewegt sich auch im übertragenen Sinn zwischen den Welten. Sie stehen für Großstadt und Landleben, für Ost und West, für Politikverdrossenheit und Aktivismus, für Familie und Singlehaushalt, für Frau und Mann. Die schriftlichen Debatten von Theresa und Stefan werden temporeich und schonungslos geführt. Sie nehmen dabei kein „Blatt“ vor dem Mund. Das muss nicht nur der jeweils andere von ihnen aushalten können, sondern auch der/ die Leser*innen. Ihre unterschiedlichen Sichtweisen, beleuchten verschiedene Aspekte des jeweiligen Themas. Dies ermöglicht dem/der Leser*in, sich selbst eine Meinung zu der jeweiligen Sachlage zu bilden. Eine Meinung, mit der man in die nächste Diskussion mit seinen/ ihren Mitmenschen starten kann. Denn darum geht es ja, selbst eine Meinung angemessen vertreten, aber auch andere Meinungen anhören und aushalten zu können. Fazit: Eine gesellschaftskritische Auseinandersetzung mit brisanten, hochaktuellen Themen mit dem Appell zur freien Meinungsäußerung!

  • Bewertung

    4/5

    04.02.2023

    eBook (ePUB)

    Wenn zwei sich streiten, freut sich... ja, wer eigentlich?

    Ich gebe es nur ungern zu, aber ich habe mich ein bisschen vor den Büchern von Juli Zeh gedrückt. Ich bin eher die Art von Person, die mit dem Lesen der wahren Welt entfliehen will und Zehs Bücher waren mir immer zu sehr im Hier und Jetzt. Nun habe ich mich endlich dazu durchgerungen. Auch, weil mich das Format der Kurznachrichten und Mails gereizt hat. Trotz meiner Befürchtung, mir ellenlange Monologe durchlesen zu müssen. Denn in dieses Format Bewegung zu bringen, stellte ich mir schwierig vor. 2/3 des Buches hatte ich mit dieser Annahme so ziemlich recht. Man sieht zwei Leuten beim Streiten zu, die ab und an so tun, als wären sie befreunden. "Zwischen [lange Pause] Welten" ist mehr als korrekt, denn die beiden Hauptfiguren könnten nicht in unterschiedlicheren Leben zu Hause sein. Ich war hin und hergerissen zwischen beiden Seiten, aber letztendlich siegte doch meine Antipathie gegen den ach so woken Stephan, der meiner Meinung nach aber einfach nur ein abgehobener und ich-bezogener A**** ist. Der Hauptgrund? Weil seine Sorge um seine "gute" Freundin scheinbar nie groß genug war, dass er sich gen Brandenburg bewegte, um sich eventuell einmal ein richtiges Bild der Lage vor Ort zu machen und nicht immer nur von seinem hohen Ross mit dem Zeigefinger zu wedeln. Ich war zwischenzeitlich so angewidert von dieser Person, dass die eigentlichen Themen des Buches für mich völlig in den Hintergrund gerückt sind. Was aber nicht bedeutet, dass Theresa mir sympathisch war. Nein, gar nicht. Und bevor ich hier noch weiter ausschweife: Trotzdem lesenswert. Die Welt ist eben kein Ponyhof.

  • Bewertung

    2/5

    02.04.2023

    eBook (ePUB)

    Anstrengend

    Das Buch passt in keiner Weise zu den anderen Büchern von Juli Zeh. Völlig absurd konstruierte Geschichte, einfach nur anstrengend zu lesen. War sehr enttäuscht von diesem Buch. Auch die Hoffnung auf ein überraschendes Ende wurde nicht erfüllt.

  • Bewertung

    2/5

    08.03.2023

    eBook (ePUB)

    Konstruiert, angestrengt, anstrengend

    Auf den neuen Roman von Juli Zeh hatte ich mich sehr gefreut. „Über Menschen“ war ein genialer und Diskurs öffnender Wurf. Juli Zeh beherrscht meisterhaft die schriftstellerische Maxime „Erzähl es nicht, lass es den Leser, die Leserin erleben.“ In Zwischenwelten hat sie gemeinsam mit Simon Urban auf diese Kunst verzichtet. Die verschraubten Dialoge zwischen Tessa und Stefan lassen mich ratlos zurück. Beide überzogen, aus der jeweiligen Blase extrapoliert, müssen sie sich nach dem Willen ihrer Schöpfer an allen diskursrelevanten Themen abarbeiten, zur Not auch mit dem Tablet auf dem Traktor. Sic! Wohl aus dramaturgischen Gründen müssen auch noch Gefühle aufflammen, um die Fortführung des Schriftwechsels zumindest logisch erscheinen zu lassen. Schade. Ich habe mich durch die Seiten gequält.

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