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Ein Lied über der Stadt - Sonderausgabe Roman

10

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.06.2023

Verlag

Ars Vivendi

Seitenzahl

330

Maße (L/B/H)

20,4/12,8/3,2 cm

Gewicht

464 g

Farbe

Hellblau / Himbeer

Auflage

5

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7472-0467-2

Beschreibung

Rezension

Mit der Konzentration auf die sympathische, freiheitsliebende junge Luise schafft Arenz in dieser melancholischen Geschichte eine starke Identifikationsfigur. […] Eine packend aufgebaute Geschichte mit überzeugend geschildertem Zeitkolorit und starken Protagonisten.
Nürnberger Nachrichten
Es ist eine unglaublich lebenssprühende, kraftvolle Frau, die Arenz in den Mittelpunkt stellt. Die Frische und Klarheit, die Luise ausstrahlt, wird zum Grundton, der – und das ist bei dieser Geschichte verblüffend genug – bis zu den allerletzten Zeilen anklingt.
Fürther Nachrichten
»Ein Roman wie ein melancholischer Sommertraum, der seine volle Wirkung entfaltet, wenn man den Blick vom Buch direkt in den blauen Himmel richten kann. Aber nur kurz. Für lange Abschweifungen ist die Geschichte viel zu spannend.«
Brigitte

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.06.2023

Verlag

Ars Vivendi

Seitenzahl

330

Maße (L/B/H)

20,4/12,8/3,2 cm

Gewicht

464 g

Farbe

Hellblau / Himbeer

Auflage

5

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7472-0467-2

Herstelleradresse

ars vivendi verlag GmbH & Co. KG
Bauhof 1
90556 Cadolzburg
DE
info@arsvivendiverlag.de

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Ein Roman wie ein Kunstwerk

Bewertung am 23.04.2023

Bewertungsnummer: 1927741

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine deutsche Kleinstadt in den späten 1920er Jahre. Die junge Luisa setzt sich allen Widrigkeiten entgegen, um ihren Traum vom Fliegen zu erfüllen. Dieser schon etwas ältere Roman von Ewald Arenz steht seinen Nachfolgewerken in nichts nach. Die wunderschöne Prosa, die geschickt einfangene historische Stimmung und die feinfühlig gezeichneten, authentischen Charaktere haben es einmal mehr geschafft, mich ab der ersten Seite in den Bann zu ziehen.

Ein Roman wie ein Kunstwerk

Bewertung am 23.04.2023
Bewertungsnummer: 1927741
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine deutsche Kleinstadt in den späten 1920er Jahre. Die junge Luisa setzt sich allen Widrigkeiten entgegen, um ihren Traum vom Fliegen zu erfüllen. Dieser schon etwas ältere Roman von Ewald Arenz steht seinen Nachfolgewerken in nichts nach. Die wunderschöne Prosa, die geschickt einfangene historische Stimmung und die feinfühlig gezeichneten, authentischen Charaktere haben es einmal mehr geschafft, mich ab der ersten Seite in den Bann zu ziehen.

Was für ein Lied?

speedy208 (Mitglied der Book Circle Community) am 09.05.2023

Bewertungsnummer: 1938236

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mein 6.Buch von Arenz und vielleicht auch das letzte, war/bin ich doch sehr enttäuscht vom obigen. Anfangs dachte ich noch, seine Bücher seien Seelentröster, bin ich jetzt endgültig anderer Meinung: Nein, das sind Kindheitserinnerungen! Und, als ob nicht genug wäre, es sind auch Pseudo-Erwachsenen-Romane! Enttäuschend. Ein banaler Inhalt von 300+ Seiten: mutterloses Teenie-Mädchen, das fliegen will, ein Rasputin-ähnlicher, vegetarischer Vater (ein Pfarrer!), ein stiller Bruder mit brasilianischer Frau - inmitten der 1930er Jahre in der fränkischen Provinz? Der Autor bedient sich moderner Elemente wie z.B. einer (exotischen) Ehefrau, einem asketischen Vater, einem Mädchen, das ein Junge sein will, Eifersucht, Neid und Hass von Mitmenschen. Immer wieder schimmert seine eigene Geschichte durch, wodurch ich ihn näher kennengelernt habe. Aber darauf kann ich verzichten, mir geht’s um die Handlung. Diese sollte ja vor 100 Jahren spielen. Und da erwarte ich, dass die technischen Errungenschaften auch akkurat sind. Autos und Telefone gab es ja, aber ob es Funktelefone in Polizeiautos schon gab? Vielleicht, aber eher nicht damals. So was stört mich ungemein, vor allem bei einen Roman vor historischem Hintergrund! Künstlerische Freiheit darf zwar sein, aber nicht übertrieben. Und was mir noch auffiel: Im Deutschland der 1930 bezeichnete sich doch kaum ein Mädchen als Girl? Und dieses “Girl” kommt bei mir nicht gut weg. Mit Luise als Protagonistin hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, als ob ich einen Teenie auf seiner Reise durch die Welt begleite. Gefiel mir überhaupt nicht - ich sehnte das Ende herbei, das zweideutig herauskam. Für mich als Autorin unnötig; die Story hätte beim “Sturzflug” enden sollen. Na ja. Fazit: von den 6 Büchern von Arenz waren nur 2 bzw. 3 für Erwachsene! Dieses Buch kam mir vor, als ob es für Teenies und/oder Twens geschrieben wurde. Wenn dem so ist, warum wird das nicht explizit auf dem Klappentext erwähnt? Bereits das 3.Buch von den 6, die einen Heranwachsenden als Hauptfigur haben: Diamantenmächen, Sommer und Lied. Mit keiner dieser Figuren konnte ich mich identifizieren. Allen Romanen ist eins gemein: es dreht sich um Schule (des Lebens). Und in jedem Roman spielt die Natur und das Wasser eine grosse Rolle, so, als ob der Autor seiner eigenen schönen Kindheit nachtrauert. Überzeugt haben mich einzig die Romane “Alte Sorten” und “Duft der Schokolade”. Overlay schließen

Was für ein Lied?

speedy208 (Mitglied der Book Circle Community) am 09.05.2023
Bewertungsnummer: 1938236
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mein 6.Buch von Arenz und vielleicht auch das letzte, war/bin ich doch sehr enttäuscht vom obigen. Anfangs dachte ich noch, seine Bücher seien Seelentröster, bin ich jetzt endgültig anderer Meinung: Nein, das sind Kindheitserinnerungen! Und, als ob nicht genug wäre, es sind auch Pseudo-Erwachsenen-Romane! Enttäuschend. Ein banaler Inhalt von 300+ Seiten: mutterloses Teenie-Mädchen, das fliegen will, ein Rasputin-ähnlicher, vegetarischer Vater (ein Pfarrer!), ein stiller Bruder mit brasilianischer Frau - inmitten der 1930er Jahre in der fränkischen Provinz? Der Autor bedient sich moderner Elemente wie z.B. einer (exotischen) Ehefrau, einem asketischen Vater, einem Mädchen, das ein Junge sein will, Eifersucht, Neid und Hass von Mitmenschen. Immer wieder schimmert seine eigene Geschichte durch, wodurch ich ihn näher kennengelernt habe. Aber darauf kann ich verzichten, mir geht’s um die Handlung. Diese sollte ja vor 100 Jahren spielen. Und da erwarte ich, dass die technischen Errungenschaften auch akkurat sind. Autos und Telefone gab es ja, aber ob es Funktelefone in Polizeiautos schon gab? Vielleicht, aber eher nicht damals. So was stört mich ungemein, vor allem bei einen Roman vor historischem Hintergrund! Künstlerische Freiheit darf zwar sein, aber nicht übertrieben. Und was mir noch auffiel: Im Deutschland der 1930 bezeichnete sich doch kaum ein Mädchen als Girl? Und dieses “Girl” kommt bei mir nicht gut weg. Mit Luise als Protagonistin hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, als ob ich einen Teenie auf seiner Reise durch die Welt begleite. Gefiel mir überhaupt nicht - ich sehnte das Ende herbei, das zweideutig herauskam. Für mich als Autorin unnötig; die Story hätte beim “Sturzflug” enden sollen. Na ja. Fazit: von den 6 Büchern von Arenz waren nur 2 bzw. 3 für Erwachsene! Dieses Buch kam mir vor, als ob es für Teenies und/oder Twens geschrieben wurde. Wenn dem so ist, warum wird das nicht explizit auf dem Klappentext erwähnt? Bereits das 3.Buch von den 6, die einen Heranwachsenden als Hauptfigur haben: Diamantenmächen, Sommer und Lied. Mit keiner dieser Figuren konnte ich mich identifizieren. Allen Romanen ist eins gemein: es dreht sich um Schule (des Lebens). Und in jedem Roman spielt die Natur und das Wasser eine grosse Rolle, so, als ob der Autor seiner eigenen schönen Kindheit nachtrauert. Überzeugt haben mich einzig die Romane “Alte Sorten” und “Duft der Schokolade”. Overlay schließen

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Ein Lied über der Stadt - Sonderausgabe

von Ewald Arenz

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