Produktbild: Omi, ich bin jetzt vegan!

Omi, ich bin jetzt vegan! 72 vegane Rezepte für deine Lieblingsgerichte aus der Kindheit | Das vegane Kochbuch für die ganze Familie

97

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.09.2022

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

36274 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843728324

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

19.09.2022

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

36274 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843728324

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  • Marion

    aus Siegendorf

    5/5

    11.10.2022

    eBook (ePUB)

    Vielfältige Rezeptsammlung

    Das Kochbuch "Omi, ich bin jetzt vegan!" spiegelt sehr die heutige Zeit wieder. Viele junge Leute schlagen den Weg in eine vegetarische oder sogar vegane Ernährung ein. So auch die Autorin Angelique, die jedoch gar nicht aufgrund einer ethnischen Einstellung zur veganen Ernährung kam, sondern aufgrund ihrer immer wiederkehrenden Migräneanfälle. Zusammen mit ihrer Oma verfasste sie das Kochbuch, um auch unter anderen zu zeigen, dass es relativ einfach ist, sich vegan zu ernähren. Die Oma erkannte schnell, dass es auch früher sehr viele Gerichte gab, die eigentlich vegetarisch bzw. vegan sind und das es eigentlich gar nicht so kompliziert ist, vegan zu kochen. Das Kochbuch erklärt einfach, was eigentlich ein veganer Lebensstil ist und wie er im Alltag gut einsetzbar ist. Auch Tips und Tricks sind in dem Buch zu finden. Die Rezepte sind vielfältig und werden unterteilt in Suppen, Basics, Salate, Einmachen, Geburtstagsfeier, Ostern und Weihnachten. Die Bilder neben den Rezepten sind authentisch und geben das Gefühl, dass sie jeder einfach nachkochen kann. Ich kann das Kochbuch auf jeden Fall weiterempfehlen, weil ich auch schon einige Rezepte ausprobiert habe und diese sehr gut gelungen sind.

  • beas-leseecke.de

    aus Passau

    3/5

    03.07.2023

    eBook (ePUB)

    Hausmannskost und vegan!

    OMI, ICH BIN JETZT VEGAN! – 72 vegane Rezepte für deine Lieblingsgerichte aus der Kindheit – Das vegane Kochbuch für die ganze Familie veganes Kochbuch, Ratgeber Rezensionsexemplar Die liebevolle Gestaltung und die rustikal angehauchten Bilder laden zum Durchblättern und Schmökern ein. Die ausführliche Einleitung hat mich sehr angesprochen und das sentimentale „Outing“ als Veganerin hat mir gut gefallen. Zudem finde ich es schön, dass Omi, Ingeborg Teßmann zu Wort kommt und ihre Sicht schildert. Als Hausmannskost werden deftige, nahrhafte und traditionell zubereitete Gerichte bezeichnet. Und genau das findet man in diesem Buch: Allerdings vegan zubereitet. Insgesamt ein schönes Buch. Ich habe jedoch mehr Ideen erwartet. Ein traditionelles Rezept, in dem Hack verwendet wird, wird hier mit veganem Hack aus dem Supermarkt gekocht. Zudem sind in dem Buch viele Rezepte enthalten, die von Haus aus vegan sind, wie diverse Suppen und Salate. Bei diesen habe ich mir mehr Raffinesse gewünscht.

  • Fredhel

    3/5

    13.11.2022

    eBook (ePUB)

    Vegan für Dummies

    Dieses Kochbuch beginnt mit einer künstlich aufgeblähten Geschichte, wie die Köchin zur veganen Lebensweise gekommen ist und wie ihre geliebte Omi damit umgeht. Das hätte man meiner Meinung nach in wenigen Sätzen schildern können. Dennoch bin ich froh zu lesen, dass wieder ein Mensch durch vernünftige Ernährung deutlich an Gesundheit und Lebensqualität gewonnen hat. Schön ist, dass sie im Vorfeld das von mir so wertgeschätzte Aquafaba erwähnt. Ich werde es bald mal testen, ob man wirklich nur das Kichererbsenwasser aufschlagen muss, denn ich verwende immer noch etwas Zitrone und Backpulver. Das Ergebnis ist ein sensationeller Eischnee ohne Eigengeschmack (und ohne gefährliche Bakterien). So kann man auch ganz einfach wunderbare vegane Kokosmakronen zaubern. Leider verwendet Vochezer ein ganz anderes Rezept in ihrer Sammlung. Nun zu den eigentlichen Rezepten: Da gibt es solche, die Omi immer schon vegan zubereitet hat, als es noch nicht vegan hieß, sprich Suppen und Salate. Und dann gibt es solche, in denen Hack durch veganes Hack, Eier durch veganen Ei-Ersatz und Käse durch veganen Käse-Ersatz ersetzt werden. Toll! Da kommt eigentlich jeder drauf. Es fehlen einfach Rezepte mit "normalen" Lebensmitteln, die unkompliziert und schnell zubereitet werden können, und eben nicht auf Kunstprodukte zurückgreifen müssen. Ich kenne Kochbücher, die diese Ansprüche erfüllen. Kochbücher, die neue Wege beschreiten, ohne dass man als Normalo bzw. Neu-Veganer kapituliert. Insgesamt habe ich mir mehr von diesem Buch erwartet. Es ist einfach simpel gemacht, die Fotos sind nett, aber der Preis ist dann doch recht happig.

  • Bewertung

    aus Speyer

    3/5

    26.08.2022

    eBook (ePUB)

    Kindheitsrezepte, endlich vegan

    Die Idee, dass Enkelin und Oma sich zusammentun, um Kindheitsklassiker zu veganisieren, ist bestechend – ist es auch die Umsetzung? Im 1. Kapitel erklärt Angelique Vochezer, wie sie zum veganen Lebensstil kam – da ging es zunächst um gesundheitliche, dann aber auch um Tierleidaspekte. Im zweiten geht es dann um Omis Reaktion. Das 3. bis 7. Kapitel befassen sich mit Argumenten für Veganismus, der Umstellung von Küche und Einkauf auf veganes Kochen, ganz praktische Aspekte also, die für Neueinsteiger sicher hilfreich sind. Anschließend geht es dann an den Rezeptteil, der klassisch gegliedert ist: Suppen, Basics, Salate, Einmachen, Geburtstagsfeier, Ostern, Weihnachten. Bei manchen der Rezepte versteht man (erstmal) nicht so recht, warum man sie hier findet, wie etwa Tomatensuppe (ohne „creme“ ist sie das m. E. eigentlich immer). Dann gibt es solche, bei denen man die nicht veganen Zutaten vorwiegend durch vegane Alternativen ersetzt (z. B. vegane Käsespätzle) und dann solche, bei denen ich mir eine Veganisierung in meinen kühnsten Träumen nicht hätte vorstellen können (z. B. braune Sauce). Insgesamt wird im Rezeptteil tatsächlich der Bogen über zahlreiche „Kindheitsessen“ gespannt (von Erbsensuppe über Frikadellen oder Nudelsalat bis Kohlrouladen und Kokosmakronen). Abgerundet wird das Buch durch einen Anhang, in dem die Autorin Literaturverweise angibt. Das Buch ist gut strukturiert, wenngleich es mit knapp über 70 Rezepten nicht gerade eine üppige Quelle ist. Die Rezepte an sich sind ebenfalls gut strukturiert, oft mit Tipps von Angie oder Omi versehen und mit hübschen Fotos illustriert. Was mir hier aber fehlt, sind Zeitangaben. Allerdings finde ich die Idee, in nostalgischen Momenten auf Kindheitsrezepte auch in veganer Form (ggf. für Gäste) zurückgreifen zu können, durchaus sinnig. Denn seien wir ehrlich: Vegane Kochbücher gibt es wie Sand am Meer, von denen jedoch viele auf „moderne zeitgemäße Gerichte“ ausgelegt sind, aber die Kindheitsklassiker, nach denen sich gerade „unfreiwillig“ zum Veganismus Konvertierte verzehren dürften, sind Mangelware. Diese Lücke schließt „Omi, ich bin jetzt vegan!“ – ob das Kochbuch daher lohnt, wird wohl jeder selbst bewerten müssen, deshalb gibt es 3 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    14.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein tolles Kochbuch, in dem bekannte...

    Ein tolles Kochbuch, in dem bekannte Klassiker veganisiert wurden. Leicht nachzukochen, ohne dass man tausend Schnickschnack zuhause haben muss.

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