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Band 1 - 16%

Mickey7 Soon to be major motion picture MICKEY 17

Aus der Reihe Mickey7
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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5347

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.02.2023

Verlag

Simon & Schuster

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/2,3 cm

Gewicht

242 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-78618-546-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5347

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.02.2023

Verlag

Simon & Schuster

Seitenzahl

312

Maße (L/B/H)

19,6/12,5/2,3 cm

Gewicht

242 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-78618-546-4

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: [email protected]

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fast-paced scifi with a darkly humorous edge

Bewertung am 03.04.2025

Bewertungsnummer: 2456456

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mickey 7 blends suspense, existential dread and a witty satire on human expendability. On top of that, you get weirdly philosophical musings with punchy dialogue and dry humor. A great read for scifi-newbes!

fast-paced scifi with a darkly humorous edge

Bewertung am 03.04.2025
Bewertungsnummer: 2456456
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mickey 7 blends suspense, existential dread and a witty satire on human expendability. On top of that, you get weirdly philosophical musings with punchy dialogue and dry humor. A great read for scifi-newbes!

Bei weitem kein Andy Weir

Knusper Hexe am 27.04.2026

Bewertungsnummer: 3121297

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

... der Vergleich oder Bezug zu Andy Weir stammt hier übrigens nicht von mir, da ich beim Lesen von Mickey 7 nicht ein einziges Mal so eine Parallele gezogen habe, aber er wird gleich mehrfach durch das Buch selbst suggeriert. Zum einen wird hier ein angeblicher Kommentar von "Stephen Baxter" drauf geklatscht ("Aufgepasst, Andy Weir! Mickey7 macht Markt Watney Konkurrenz!") und zum anderen versucht sich das aktuelle Buchcover auch stark daran, an "der Astronaut/Project Hail Mary" zu erinnern. Dabei kann man diese ganze Bezugsherstellung ordentlich abkürzen: "Hat dieses Buch ähnliche Ansätze oder gleiches Feeling wie Projekte von Andy Weir?" - "Nö!" So, aber genug zu Andy Weir, der ist hier ja gar nicht beteiligt am Buch und ich wollte mich daran auch gar nicht zu sehr aufhängen. Es wäre nur eben wichtig Mickey7 als eigenständiges Buch aufzunehmen und nicht zu stark zu vergleichen, denn dabei verliert es sein letztes Hemd. Edward Ashton ist mit diesem Buch sein erster SciFi Roman gelungen. Wenn man es unter diesem Blickwinkel betrachtet, fand ich das Buch echt vertretbar. Es haut einen absolut nicht aus den Socken, es kommt nicht wirklich viel Unerwartetes und erst recht nicht all zu viel SciFi, bis auf ein paar kleinere Elemente, die er jetzt aber auch nicht wirklich selbst erdacht hat, sondern eher aus der allgemein verfügbaren SciFi Welt zusammengeklaubt sind, aber alles in allem war es doch ein stimmiges Leseerlebnis. Die Charaktere bleiben in ihren angelegten Prototypen und wechseln nicht unsinnig die Haltung, wenn es zur Entwicklung passt, insofern kann man ihm nicht vorwerfen schindluder zu betreiben. Leider fand ich die Charaktere an sich nicht unbedingt mitreissend oder tiefschürfend. Es fiel mir schwer so eine Art Bindung zum Protagonisten aufzubauen, da man immer wieder merkt, dass dieser nicht die hellste Kerze am Baum ist. Vermutlich ist es einfacher für den Autor aus Sicht eines Protagonisten zu schreiben, der nicht zu viel durchdenkt oder ungewöhnlich kreativ auf Lösungswege kommt. Es ist nur eben für den Leser gern mal eher frustrierend, wenn der Protagonist vor einem existenziellen Problem steht und als Reaktion darauf eigentlich so gar nichts macht, ausser sein Essen zu rationieren und durch die Gegend zu tingeln. Sehr viele Behauptungen, die aufgestellt werden, stören mich auch im Nachhinein immer mehr. Zum einen behauptet Mickey immer wieder, dass die komplette Kolonie ihn als Monster ansieht oder er den Eindruck davon besitzt, weshalb er sich in deren Gegenwart nicht wohl fühlt und lieber für sich selbst bleibt. Andererseits kommt aber auch raus, dass so ziemlich alle Frauen der Kolonie schon mit ihm geschlafen haben, eben weil er so ein Kuriosum (?) ist. Es gibt keinerlei Rückschluss hier. Sowohl das eine passiert, als auch das andere, aber beide Aktivitäten haben reinweg nichts als Wechselwirkung vorzuweisen. Seltsam. Zudem habe ich ganze 20 Seiten gebraucht, um den großen Twist (?) des Buches vorher zu ahnen. Dieser Twist wird im Laufe des Buches immer wieder angeteasert, was vollkommen unnötig ist, wenn diese Teaser nicht auch was mit dem Protagonisten machen. Aber diese Dumpfbacke kriegt das überhaupt nicht auf die Kette, was mich echt frustriert. Der Autor meint also, dass seine Leser diesen Twist nie im Leben verstehen werden, wenn er nicht ständig Teaser dazu einbaut, denn nur dafür scheinen diese Einschübe ja da zu sein, mit dem Protagonisten passiert ja schließlich in solchen Momenten überhaupt nix, für den sind diese kurzen Episoden also vollkommen wurscht. Ich werfe also Edward Ashton vor seine Leser zu stiefmütterlich zu behandeln, während er gleichzeitig selbst nicht fähig ist seinen Protagonisten so etwas wie Intellekt zu verleihen. Die Idee des Buches ist wirklich nicht schlecht, das kann ich nicht abstreiten. Aber sie ist auch nicht neu, und die Umsetzung ist eher so "nett gemeint, aber doch nur halb gekonnt." Um meinerseits noch einen unnötigen Callback einzubauen: Ich glaube ein Andy Weir hätte aus dem Stoff deutlich mehr herausgeholt. Auch wenn ich zugeben muss, dass "Artemis" von A.Weir jetzt auch kein Mega Buch war... Ich bin mir noch unschlüssig, ob ich unbedingt noch ein weiteres Buch von E. Ashton lesen muss. Vermutlich werde ich es aber irgendwann mal probieren, einfach nur um zu schauen, ob er sich als Autor weiter entwickelt, oder ob das einfach sein gefundener Stil ist und auch bleibt. Ich würde gern 2 1/2 Sterne vergeben, das wäre hier die gerechteste Wertung, kann aber nur auf oder abrunden...und da muss ich geben erscheinen mir 3 dann doch zu viel, weshalb es ein bisschen unterwertige 2 Sterne sind, die übrig bleiben.

Bei weitem kein Andy Weir

Knusper Hexe am 27.04.2026
Bewertungsnummer: 3121297
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

... der Vergleich oder Bezug zu Andy Weir stammt hier übrigens nicht von mir, da ich beim Lesen von Mickey 7 nicht ein einziges Mal so eine Parallele gezogen habe, aber er wird gleich mehrfach durch das Buch selbst suggeriert. Zum einen wird hier ein angeblicher Kommentar von "Stephen Baxter" drauf geklatscht ("Aufgepasst, Andy Weir! Mickey7 macht Markt Watney Konkurrenz!") und zum anderen versucht sich das aktuelle Buchcover auch stark daran, an "der Astronaut/Project Hail Mary" zu erinnern. Dabei kann man diese ganze Bezugsherstellung ordentlich abkürzen: "Hat dieses Buch ähnliche Ansätze oder gleiches Feeling wie Projekte von Andy Weir?" - "Nö!" So, aber genug zu Andy Weir, der ist hier ja gar nicht beteiligt am Buch und ich wollte mich daran auch gar nicht zu sehr aufhängen. Es wäre nur eben wichtig Mickey7 als eigenständiges Buch aufzunehmen und nicht zu stark zu vergleichen, denn dabei verliert es sein letztes Hemd. Edward Ashton ist mit diesem Buch sein erster SciFi Roman gelungen. Wenn man es unter diesem Blickwinkel betrachtet, fand ich das Buch echt vertretbar. Es haut einen absolut nicht aus den Socken, es kommt nicht wirklich viel Unerwartetes und erst recht nicht all zu viel SciFi, bis auf ein paar kleinere Elemente, die er jetzt aber auch nicht wirklich selbst erdacht hat, sondern eher aus der allgemein verfügbaren SciFi Welt zusammengeklaubt sind, aber alles in allem war es doch ein stimmiges Leseerlebnis. Die Charaktere bleiben in ihren angelegten Prototypen und wechseln nicht unsinnig die Haltung, wenn es zur Entwicklung passt, insofern kann man ihm nicht vorwerfen schindluder zu betreiben. Leider fand ich die Charaktere an sich nicht unbedingt mitreissend oder tiefschürfend. Es fiel mir schwer so eine Art Bindung zum Protagonisten aufzubauen, da man immer wieder merkt, dass dieser nicht die hellste Kerze am Baum ist. Vermutlich ist es einfacher für den Autor aus Sicht eines Protagonisten zu schreiben, der nicht zu viel durchdenkt oder ungewöhnlich kreativ auf Lösungswege kommt. Es ist nur eben für den Leser gern mal eher frustrierend, wenn der Protagonist vor einem existenziellen Problem steht und als Reaktion darauf eigentlich so gar nichts macht, ausser sein Essen zu rationieren und durch die Gegend zu tingeln. Sehr viele Behauptungen, die aufgestellt werden, stören mich auch im Nachhinein immer mehr. Zum einen behauptet Mickey immer wieder, dass die komplette Kolonie ihn als Monster ansieht oder er den Eindruck davon besitzt, weshalb er sich in deren Gegenwart nicht wohl fühlt und lieber für sich selbst bleibt. Andererseits kommt aber auch raus, dass so ziemlich alle Frauen der Kolonie schon mit ihm geschlafen haben, eben weil er so ein Kuriosum (?) ist. Es gibt keinerlei Rückschluss hier. Sowohl das eine passiert, als auch das andere, aber beide Aktivitäten haben reinweg nichts als Wechselwirkung vorzuweisen. Seltsam. Zudem habe ich ganze 20 Seiten gebraucht, um den großen Twist (?) des Buches vorher zu ahnen. Dieser Twist wird im Laufe des Buches immer wieder angeteasert, was vollkommen unnötig ist, wenn diese Teaser nicht auch was mit dem Protagonisten machen. Aber diese Dumpfbacke kriegt das überhaupt nicht auf die Kette, was mich echt frustriert. Der Autor meint also, dass seine Leser diesen Twist nie im Leben verstehen werden, wenn er nicht ständig Teaser dazu einbaut, denn nur dafür scheinen diese Einschübe ja da zu sein, mit dem Protagonisten passiert ja schließlich in solchen Momenten überhaupt nix, für den sind diese kurzen Episoden also vollkommen wurscht. Ich werfe also Edward Ashton vor seine Leser zu stiefmütterlich zu behandeln, während er gleichzeitig selbst nicht fähig ist seinen Protagonisten so etwas wie Intellekt zu verleihen. Die Idee des Buches ist wirklich nicht schlecht, das kann ich nicht abstreiten. Aber sie ist auch nicht neu, und die Umsetzung ist eher so "nett gemeint, aber doch nur halb gekonnt." Um meinerseits noch einen unnötigen Callback einzubauen: Ich glaube ein Andy Weir hätte aus dem Stoff deutlich mehr herausgeholt. Auch wenn ich zugeben muss, dass "Artemis" von A.Weir jetzt auch kein Mega Buch war... Ich bin mir noch unschlüssig, ob ich unbedingt noch ein weiteres Buch von E. Ashton lesen muss. Vermutlich werde ich es aber irgendwann mal probieren, einfach nur um zu schauen, ob er sich als Autor weiter entwickelt, oder ob das einfach sein gefundener Stil ist und auch bleibt. Ich würde gern 2 1/2 Sterne vergeben, das wäre hier die gerechteste Wertung, kann aber nur auf oder abrunden...und da muss ich geben erscheinen mir 3 dann doch zu viel, weshalb es ein bisschen unterwertige 2 Sterne sind, die übrig bleiben.

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