• Produktbild: Ich war das Mädchen aus Auschwitz
  • Produktbild: Ich war das Mädchen aus Auschwitz
  • Produktbild: Ich war das Mädchen aus Auschwitz
  • Produktbild: Ich war das Mädchen aus Auschwitz
  • Produktbild: Ich war das Mädchen aus Auschwitz

Ich war das Mädchen aus Auschwitz Eine der letzten Überlebenden des Holocaust erzählt ihre Geschichte - Der SPIEGEL-Bestseller mit einem Vorwort von Sir Ben Kingsley und einem 8-seitigen Bildteil

24

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23535

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.01.2023

Abbildungen

farbige und schwarzweisse Abbildungen / 8 Seiten Bildteil, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Penguin

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,6/13,6/3,5 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Cool Grey

Originaltitel

The Daughter of Auschwitz

Übersetzt von

Ulrike Strerath-Bolz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60284-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23535

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.01.2023

Abbildungen

farbige und schwarzweisse Abbildungen / 8 Seiten Bildteil, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Penguin

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,6/13,6/3,5 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Cool Grey

Originaltitel

The Daughter of Auschwitz

Übersetzt von

Ulrike Strerath-Bolz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60284-2

Herstelleradresse

Penguin Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    27.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Schrecken des Holocaust durch die Augen eines unschuldigen kleinen Kindes …

    Ich habe schon viele Bücher mit den Geschichten von Überlebenden des Holocaust gelesen. Alle waren sehr bewegend, aber keines war wie dieses. Die Geschichte eines Mädchens zu lesen, das nichts anderes kannte als das Ghetto, in dem es groß wurde, und anschließend das Konzentrationslager, das sie irgendwie überlebte, war erschütternd und sehr emotional – und macht gleichzeitig auch so viel Mut. Es zeigt, wie viel Kraft in der Liebe der Familie steckt und dass Menschen unmögliche Dinge schaffen können, wenn sie den Willen haben zu überleben. Für uns heute ist es unvorstellbar, was die Menschen damals durchgemacht haben, wie viel sie verloren haben und was das eigentlich bedeutet. Genauso grausam muss es gewesen sein, zu überleben und trotzdem überall unerwünscht zu sein und nicht zu wissen, wo man zu Hause ist. Diese Menschen hatten nichts – keine Spielsachen, keine passenden Kleider, keine Erinnerungsstücke, die meisten nicht einmal noch ihre Familie, und selbst die Identität wurde ihnen genommen. Tova wurde von den Eltern getrennt und musste sich mit sechs Jahren alleine durchschlagen. Im Ghetto musste sie helfen, die Ermordeten, die Knochensplitter und die Blutflecken wegzuräumen, damit nichts an die Gräueltaten der Nazis erinnerte, bevor sie als eine der Letzten mit ihrer Familie deportiert wurde. Im Konzentrationslager durfte sie nur zweimal täglich zur Toilette, wurde von ihren Eltern getrennt und stand schon im Vorraum von der Gaskammer, wie sie dies alles überlebte ist ein Zeugnis der Zeit, das jeder gelesen haben sollt.

  • Sups

    5/5

    25.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Lehrsam

    Ich lese öfter solche Bücher über verschiedene Menschen im 2. Weltkrieg. Dieses Buch beschreibt die Erlebinnse der Autorin sehr gut. Für mich war sie nicht so atemberaubend (die Soldatenbücher waren da mehr spannend und beängstigend an der Front), aber sie hat einen schönen schreibstil und habe die Geschichte aus ihren Augen sehr gut vorstellen können. Empfehle definitiv weiter an allen, die den Krieg nicht wirklich 'empfinden'

  • Bewertung

    aus Bergisch Gladbach

    5/5

    24.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr bewegend

    Dieses Buch ist keine leichte Kost. Die Erzählungen sind so real beschrieben, dass man oft durchatmen muss und sich überhaupt nicht vorstellen will , dass so etwas passiert ist . Dieses Buch sollte eine Pflichtlektüre in der Schule werden.

  • Eva_G

    5/5

    14.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Das heldenhafte Überleben der Tova Friedman

    Tova Friedman wurde als Tochter von Juden 1938 in Polen geboren. Schon zu diesem Zeitpunkt spitzte sich die Lage erschreckend zu und Juden führten ein Leben voller Unsicherheiten und nie sicher vor Antisemitismus. Gemeinsam mit ihren Eltern muss sie bald in ein Ghetto in ihrer Heimatstadt ziehen. Der Vater übt notgedrungen das Amt eines jüdischen Polizisten aus, das ihm zwar eine gewissen Sicherheit bot, aber auch unendlich viele Aufgaben, die er nur unter Zwang durchführte, um das Leben von sich und seiner kleinen Familie nicht zu gefährden. Im Alter von vier Jahren wurde die Familie dann in ein Konzentrationslager verbracht. Tova, damals noch Tola, wuchs unter erschreckenden Zuständen auf, sieht Dinge, die ein Mensch niemals sehen sollte, erst recht nicht als Kind, kennt Hunger, aber auch den Zusammenhalt der gefangenen Juden, die auch in den schrecklichsten Momenten noch zueinander halten. 1945 dann endlich die Befreiung der KZs und der Neuanfang für die wenigen Überlebenden von Auschwitz, doch auch das Leben in Freiheit ist schwer und der Antisemitismus noch lange nicht aus den Köpfen der Menschen verschwunden. Tova Friedman schildert ihr Leben anhand von eigenen Erinnerungen und den Aufzeichnungen ihres Vater, der für die Nachwelt sämtliche Ereignisse niedergeschrieben hat. Tova möchte, dass der Holocaust niemals in Vergessenheit gerät und hat in ihrem Leben nun schon einige Dinge dafür getan, nicht zuletzt dieses Buch, das über ihren Tod hinaus an diese schreckliche Zeit erinnern wird. Schon als ich das Buch das erste Mal gesehen habe, wusste ich, dass ich das Leben der Holocaust-Überlebenden Tova Friedman lesen möchte. Sie schildert ihr Leben so, wie es war, das heißt sie verschweigt weder die schrecklichen und schockierenden Momente noch die hoffnungsvollen und schönen Zeiten. Mich beeindruckte beim Lesen immer wieder, wie weit sich die Eltern selbst aufgaben um ihr Kind zu schützen und das oft ohne vorher nachzudenken oder abzuwägen, aber trotzdem mit einer großen Voraussicht und ausgeprägten Intuition. Niemals hätte ich gedacht, wie viel Glück dieses kleine Mädchen hatte und war tief bewegt vom Lebenswillen der Familie. Dieses Buch zeigt wieder einmal wie wichtig es ist, die Geschichte niemals zu vergessen und auch Generationen, die erst später gelebt haben, mit dem schrecklichen und unbegreiflichen Handeln der Nazis zu konfrontieren.

  • Eva_G

    5/5

    14.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Das heldenhafte Überleben der…

    Das heldenhafte Überleben der Tova Friedman Tova Friedman wurde als Tochter von Juden 1938 in Polen geboren. Schon zu diesem Zeitpunkt spitzte sich die Lage erschreckend zu und Juden führten ein Leben voller Unsicherheiten und nie sicher vor Antisemitismus. Gemeinsam mit ihren Eltern muss sie bald in ein Ghetto in ihrer Heimatstadt ziehen. Der Vater übt notgedrungen das Amt eines jüdischen Polizisten aus, das ihm zwar eine gewissen Sicherheit bot, aber auch unendlich viele Aufgaben, die er nur unter Zwang durchführte, um das Leben von sich und seiner kleinen Familie nicht zu gefährden. Im Alter von vier Jahren wurde die Familie dann in ein Konzentrationslager verbracht. Tova, damals noch Tola, wuchs unter erschreckenden Zuständen auf, sieht Dinge, die ein Mensch niemals sehen sollte, erst recht nicht als Kind, kennt Hunger, aber auch den Zusammenhalt der gefangenen Juden, die auch in den schrecklichsten Momenten noch zueinander halten. 1945 dann endlich die Befreiung der KZs und der Neuanfang für die wenigen Überlebenden von Auschwitz, doch auch das Leben in Freiheit ist schwer und der Antisemitismus noch lange nicht aus den Köpfen der Menschen verschwunden. Tova Friedman schildert ihr Leben anhand von eigenen Erinnerungen und den Aufzeichnungen ihres Vater, der für die Nachwelt sämtliche Ereignisse niedergeschrieben hat. Tova möchte, dass der Holocaust niemals in Vergessenheit gerät und hat in ihrem Leben nun schon einige Dinge dafür getan, nicht zuletzt dieses Buch, das über ihren Tod hinaus an diese schreckliche Zeit erinnern wird. Schon als ich das Buch das erste Mal gesehen habe, wusste ich, dass ich das Leben der Holocaust-Überlebenden Tova Friedman lesen möchte. Sie schildert ihr Leben so, wie es war, das heißt sie verschweigt weder die schrecklichen und schockierenden Momente noch die hoffnungsvollen und schönen Zeiten. Mich beeindruckte beim Lesen immer wieder, wie weit sich die Eltern selbst aufgaben um ihr Kind zu schützen und das oft ohne vorher nachzudenken oder abzuwägen, aber trotzdem mit einer großen Voraussicht und ausgeprägten Intuition. Niemals hätte ich gedacht, wie viel Glück dieses kleine Mädchen hatte und war tief bewegt vom Lebenswillen der Familie. Dieses Buch zeigt wieder einmal wie wichtig es ist, die Geschichte niemals zu vergessen und auch Generationen, die erst später gelebt haben, mit dem schrecklichen und unbegreiflichen Handeln der Nazis zu konfrontieren.

Kundinnen und Kunden meinen

5

19

4

5

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (24)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Ich war das Mädchen aus Auschwitz
  • Produktbild: Ich war das Mädchen aus Auschwitz
  • Produktbild: Ich war das Mädchen aus Auschwitz
  • Produktbild: Ich war das Mädchen aus Auschwitz
  • Produktbild: Ich war das Mädchen aus Auschwitz