Produktbild: KIEZ. Kein Roman

KIEZ. Kein Roman

2

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

52320

Erscheinungsdatum

06.09.2022

Verlag

Edel Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1969 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841907912

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

52320

Erscheinungsdatum

06.09.2022

Verlag

Edel Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1969 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841907912

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Ein Muss

Bewertung am 06.01.2026

Bewertungsnummer: 2694120

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin Hamburger affin. Ich betrete Hamburg und alles ändert sich, die ganze Mentalität der Fischköpfe geht auf einen über,. Da ist es einem plötzlich egal, dass man an jeder Ecke Penner sieht, dass es an jeder Ecke nach Marihuana riecht, dass in den meisten Kneipen der Dreck überhand nimmt. Dass einem Tranvestiten, Schwule, Lesben entgegenkommen, dass ist voll ist und man nur im Schritttempo vorankommt. Die Mentalität ist dort einfach eine andere. die Hilfsereitschaft ist eine andere, in allen Gebieten der Bundesrepublik, und das ist das was ich an Hamburg richtig schön finde, dass man mit reichen Leuten in Kneipen, wie dem goldenen Handschuh dem Elbschlusskeller dem Cowboys und Indianer sitzt, und dass man trotzdem das Gefühl hat, das sind Menschen wie du und ich, dass keiner mehr sein will wie der andere, und dass sie alle wissen wo man herkommt Im Buch Kiez wird das in den Geschichten die Daniel erzählt noch einmal richtig hervorgehoben und die Menschen die nichts mit der Mentalität des Kiezes zu tun haben verstehen dann auch was ich damit meine. Das Buch ist nicht unbedingt eine Autobiografie des Besitzers des elbschlosskellers, aber trotz allem versteht man warum die Menschen So ticken wie sie ticken. Ich ziehe den Hut vor Daniel, dass er es immer wieder schafft seine Vorhaben in die Tat umzusetzen, und dass er es auch immer wieder schafft von ganz unten aufzustehen, weil die Aussicht einfach zu scheiße ist.

Ein Muss

Bewertung am 06.01.2026
Bewertungsnummer: 2694120
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin Hamburger affin. Ich betrete Hamburg und alles ändert sich, die ganze Mentalität der Fischköpfe geht auf einen über,. Da ist es einem plötzlich egal, dass man an jeder Ecke Penner sieht, dass es an jeder Ecke nach Marihuana riecht, dass in den meisten Kneipen der Dreck überhand nimmt. Dass einem Tranvestiten, Schwule, Lesben entgegenkommen, dass ist voll ist und man nur im Schritttempo vorankommt. Die Mentalität ist dort einfach eine andere. die Hilfsereitschaft ist eine andere, in allen Gebieten der Bundesrepublik, und das ist das was ich an Hamburg richtig schön finde, dass man mit reichen Leuten in Kneipen, wie dem goldenen Handschuh dem Elbschlusskeller dem Cowboys und Indianer sitzt, und dass man trotzdem das Gefühl hat, das sind Menschen wie du und ich, dass keiner mehr sein will wie der andere, und dass sie alle wissen wo man herkommt Im Buch Kiez wird das in den Geschichten die Daniel erzählt noch einmal richtig hervorgehoben und die Menschen die nichts mit der Mentalität des Kiezes zu tun haben verstehen dann auch was ich damit meine. Das Buch ist nicht unbedingt eine Autobiografie des Besitzers des elbschlosskellers, aber trotz allem versteht man warum die Menschen So ticken wie sie ticken. Ich ziehe den Hut vor Daniel, dass er es immer wieder schafft seine Vorhaben in die Tat umzusetzen, und dass er es auch immer wieder schafft von ganz unten aufzustehen, weil die Aussicht einfach zu scheiße ist.

Kurzweilig, unterhaltsam und gleichzeitig offene Worte zu Schmidt und dem Kiez

denise am 13.11.2022

Bewertungsnummer: 1825103

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „KIEZ. Kein Roman“ stammt von Daniel Schmidt und ist im Verlag Edel Books erschienen. Schmidt ist Wirt des Elbschlosskellers und zusammen mit seiner Lebensgefährtin Gründer des gemeinnützigen Vereins „Wer wenn nicht wir“, der in der Coronakrise entstanden ist. In diesem Buch geht es natürlich um Schmidt und den Elbschlosskeller, aber auch um die Orte auf dem Kiez, die eine Rolle in Schmidts Leben spielten und spielen sowie um verschiedene Menschen, die eine besondere Bedeutung für den Kiez haben bzw. hatten. Diese Personen werden textlich von Schmidt vorgestellt. Weiterhin ist jeweils ein Text, der aus Sicht der entsprechenden Person geschrieben ist, enthalten. Bei den Personen handelt es sich beispielsweise um Frank Hoffmann (Kiezpastor), Thomas (Tessi) Tessmann (ehemaliger Polizist der Davidwache) und Veuve Noire (Dragqueen). Neben dem Kiez nimmt auch die Familie von Schmidt im Buch einen großen Stellenwert ein. Dabei geht es nicht nur um schöne Zeiten mit der Familie, sondern beispielsweise auch um die bipolare Störung seiner Schwester und ihren Selbstmord sowie das Verhältnis zu seinem Vater und die Achterbahnfahrt, die sich durch sein ganzes Leben zu ziehen scheint, zu der auch seine Süchte und die drogeninduzierte Psychose sowie die verschiedenen Maßnahmen gehören, um sein Leben wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Insgesamt erhält der Leser viele Informationen sowohl über den Kiez mit seinen zum Teil sehr schillernden und bunten Persönlichkeiten, aber auch über die Schattenseiten sowie über den Zusammenhalt und die Unterstützung, die es ebenfalls auf dem Kiez über die unterschiedlichsten Schichten hinweg gibt. Sehr gut gefällt mir, dass Schmidt sehr offen mit seinem Leben umgeht und auch die negativen Dinge nicht verschweigt. Dabei benutzt er deutliche Worte und ist auch über sein bisheriges Verhalten nicht immer erfreut. Das Buch lässt sich sehr gut lesen und ich finde gut, dass es auch immer mal wieder einen Blick in die Vergangenheit gibt. Auch wenn es sich um das zweite Buch von Schmidt handelt, ist es nicht erforderlich das erste Buch zu kennen, um den Inhalt von diesem Buch zu verstehen. Ich habe dank des Buchs einen sehr guten Eindruck vom Kiez und auch von Schmidts Leben erhalten und ich finde beeindruckend welchen Zusammenhalt und welche Unterstützung auf dem Kiez zu finden ist, auch wenn es dort auch viele negative Seiten und Kriminalität gibt. Ich ziehe den Hut vor soviel Offenheit, insbesondere auch in Bezug auf die psychischen Krankheiten und die Süchte in Schmidts Familie. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter.

Kurzweilig, unterhaltsam und gleichzeitig offene Worte zu Schmidt und dem Kiez

denise am 13.11.2022
Bewertungsnummer: 1825103
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch „KIEZ. Kein Roman“ stammt von Daniel Schmidt und ist im Verlag Edel Books erschienen. Schmidt ist Wirt des Elbschlosskellers und zusammen mit seiner Lebensgefährtin Gründer des gemeinnützigen Vereins „Wer wenn nicht wir“, der in der Coronakrise entstanden ist. In diesem Buch geht es natürlich um Schmidt und den Elbschlosskeller, aber auch um die Orte auf dem Kiez, die eine Rolle in Schmidts Leben spielten und spielen sowie um verschiedene Menschen, die eine besondere Bedeutung für den Kiez haben bzw. hatten. Diese Personen werden textlich von Schmidt vorgestellt. Weiterhin ist jeweils ein Text, der aus Sicht der entsprechenden Person geschrieben ist, enthalten. Bei den Personen handelt es sich beispielsweise um Frank Hoffmann (Kiezpastor), Thomas (Tessi) Tessmann (ehemaliger Polizist der Davidwache) und Veuve Noire (Dragqueen). Neben dem Kiez nimmt auch die Familie von Schmidt im Buch einen großen Stellenwert ein. Dabei geht es nicht nur um schöne Zeiten mit der Familie, sondern beispielsweise auch um die bipolare Störung seiner Schwester und ihren Selbstmord sowie das Verhältnis zu seinem Vater und die Achterbahnfahrt, die sich durch sein ganzes Leben zu ziehen scheint, zu der auch seine Süchte und die drogeninduzierte Psychose sowie die verschiedenen Maßnahmen gehören, um sein Leben wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Insgesamt erhält der Leser viele Informationen sowohl über den Kiez mit seinen zum Teil sehr schillernden und bunten Persönlichkeiten, aber auch über die Schattenseiten sowie über den Zusammenhalt und die Unterstützung, die es ebenfalls auf dem Kiez über die unterschiedlichsten Schichten hinweg gibt. Sehr gut gefällt mir, dass Schmidt sehr offen mit seinem Leben umgeht und auch die negativen Dinge nicht verschweigt. Dabei benutzt er deutliche Worte und ist auch über sein bisheriges Verhalten nicht immer erfreut. Das Buch lässt sich sehr gut lesen und ich finde gut, dass es auch immer mal wieder einen Blick in die Vergangenheit gibt. Auch wenn es sich um das zweite Buch von Schmidt handelt, ist es nicht erforderlich das erste Buch zu kennen, um den Inhalt von diesem Buch zu verstehen. Ich habe dank des Buchs einen sehr guten Eindruck vom Kiez und auch von Schmidts Leben erhalten und ich finde beeindruckend welchen Zusammenhalt und welche Unterstützung auf dem Kiez zu finden ist, auch wenn es dort auch viele negative Seiten und Kriminalität gibt. Ich ziehe den Hut vor soviel Offenheit, insbesondere auch in Bezug auf die psychischen Krankheiten und die Süchte in Schmidts Familie. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter.

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KIEZ. Kein Roman

von Daniel Schmidt

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