Produktbild: Le nom perdu
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Gregor Höppner

1. Le nom perdu

Le nom perdu Der verlorene Name

Gesprochen von
7

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Gregor Höppner

Spieldauer

8 Stunden und 17 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

20.07.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

151

Verlag

Xpub GmbH

Sprache

Deutsch

EAN

9783967670141

Beschreibung

Rezension

Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, einmal angefangen, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Eine große Leseempfehlung für alle, die gern historische Romane lesen.

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Gregor Höppner

Spieldauer

8 Stunden und 17 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

20.07.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

151

Verlag

Xpub GmbH

Sprache

Deutsch

EAN

9783967670141

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  • Gabriela

    aus Leopoldshöhe

    5/5

    26.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Aufarbeitung einer Erinnerung

    Gregor Höppner ist der Autor des Buches “Le nom perdu – Der verlorene Name“. Er findet viele Jahre nach ihrem Tod das Tagebuch seiner Mutter, was ihn in einem Strudel der Ereignisse katapultiert. Es umschreibt die Zeit zwischen 1917 bis 1948. Luzie wurde 1917 geboren, ihre Kindheit und Jugend war durch Armut und Hartherzigkeit ihrer Eltern geprägt. Sie beginnt eine Ausbildung in einer Gärtnerei um die familiäre Armut durch den alkoholkranken Vater zu mildern. Dabei lernt sie ihren Ehemann kennen. Doch mit Beginn des zweiten Weltkriegs kommt es zu einer jahrelangen Trennung der beiden. Im ihrem Tagebuch taucht der Name Rammte auf und eine Liaison mit diesem Kriegsgefangenen. Diese Geschichte veranlaßt Gregor Höppner zu einer Nachforschung, was es mit diesem geheimnisvollen Namen und seiner Mutter zu tun hat. Mit Hilfe eines Freundes kommt er der Wahrheit stückchenweise näher. Mich hat dieses Buch emotional in seinen Bann gezogen. Die Tagebuchauszüge waren im Berliner Dialekt geschrieben, was das Ganze noch eine besondere Würze verlieh. Ich empfehle diese Buch weiter mit 5

  • Bewertung

    aus Lichtenstein

    5/5

    01.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ramette

    Sehr beeindruckend finde ich diese ereignisreiche Geschichte einer jungen Frau, die geboren 1917, ein hartes Leben führen musste. Die Jugend war von Armut und Hartherzigkeit der Eltern geprägt, durch den Zweiten Weltkrieg wurde alles noch schlimmer. Auch danach wurde nicht alles gleich wieder besser, im Gegenteil. Und es gab noch eine ganz besondere, heimliche und große Liebe zu einem Franzosen, von der erst einmal niemand etwas wissen durfte. Nur durch Zufall gerät Jahrzehnte später Luzies Sohn an ihre Tagebücher und macht sich auf die Suche nach dem mysteriösen Monsieur Ramette. Eindrucksvoll beschrieben, mitreißend und sehr lesenswert ist diese oft traurige, aber auch durchaus ermutigende Geschichte, denn sie zeigt, dass es sich lohnt, immer wieder aufzustehen und neu anzufangen. Jeder sollte mehr auf sein Herz hören statt nur auf seinen Verstand. Manche Chancen verstreichen ungenutzt und kommen nie wieder.

  • Magdalena

    aus Köln

    5/5

    21.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Die Suche nach der verlorenen großen Liebe

    Das Cover zeigt Luzie, die Mutter des Autors, im Alter von 20 Jahren. Gregor Höppner findet Tagebücher seiner verstorbenen Mutter und erfährt einiges über ihr Leben in der Zeit zwischen 1917 und 1948. Luzie ist die Älteste von vier Töchtern, ihre Mutter eine unglückliche und verbitterte Frau, der Vater verbringt seine Zeit lieber in der Kneipe als zuhause, und scheut auch nicht davor zurück, die Töchter, besonders Luzie, zu verprügeln. Luzie macht eine Lehre als Floristin, dabei lernt sie den Steinmetzgesellen Walter kennen. Als der Krieg ausbricht, wird Walter eingezogen. Der Krieg verändert ihn, Luzie ist nicht mehr sicher, ob sie mit ihm glücklich wird, heiratet ihn aber dennoch. Um sich und ihre kleine Tochter vor den Bomben zu schützen, verlässt sie Berlin und geht nach Etzin in Brandenburg. Dort lernt sie „Ramette“ kennen und lieben, einen französischen Kriegsgefangenen. Das Buch besteht aus zwei Handlungssträngen, zum einen Luzies Leben vor, während und nach dem Krieg, und zum anderen Gregors Suche nach „Ramette“, von dem er nur den Nachnamen, das ungefähre Alter und die Information hat, dass er verheiratet war. Mich hat Luzies Lebensgeschichte sehr berührt, an manchen Stellen war ich den Tränen nahe. Ich habe mit dem Autor mitgefiebert und war sehr gespannt, ob seine Suche erfolgreich sein wird. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, einmal angefangen, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Eine große Leseempfehlung für alle, die gern historische Romane lesen.

  • Bewertung

    4/5

    21.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Härten im Krieg

    Gregor Höppner, der Autor dieses Buch mit dem tollen Titel, erzählt mit dieser Geschichte, wie er die Tagebücher seiner verstorbenen Mutter findet und welche Gefühle diese unbekannten Zeilen in ihm auslösen. Es geht um ihr Leben in der Zeit zwischen 1917 und 1948. Die Zeit nach dem 1. und die Zeit während des 2. Weltkrieges. Es gibt im Prinzip nicht genug Bücher über diese Zeit, da es bald keine Zeitzeugen mehr gibt. Ich habe die Liebesbriefe meiner Eltern aneinander nach dem Tod meiner Mutter gefunden und war überrascht, mit wieviel Gefühl diese Briefe geschrieben wurden. Diese Gefühle haben sie beide nur schriftlich verfassen können. Wir Kinder konnten sie nicht selbst erfahren. Die Härten des Krieges haben sie verändert. Schön, dass es nun solch ein Buch gibt, das Ähnlichkeiten hat. Ein sehr passender Schreibstil lässt das Buch in seiner Kraft erkennen.

  • Bewertung

    aus Cottbus

    4/5

    23.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr berührendes Schicksal

    Mein Fazit : Das Cover gefällt mir sehr gut und zeigt das Bild der Mutter von Gregor Höppner in jungen Jahren. Wie ich finde, sehr emphatisch, selbstbewusst und wunderschön. Ich bin sehr gespannt auf ihre Geschichte. Auf ihr streng gehütetes Geheimnis , was erst nach Vier Jahrzehnten ans Licht kommt und die Welt des Autors völlig auf den Kopf stellt. Wer ist die ganz große Liebe seiner Mutter während des Krieges? Es bleibt spannend...... Der Autor nimmt uns mit auf eine abenteuerliche , aber sehr berührende Lebensgeschichte seiner Mutter. Dabei dürfen wir einen Blick in die Tagebücher werfen und am Schicksal seiner Mutter teilhaben. Ein Schicksal was unter die Haut geht und mich mehrmals zu Tränen gerührt hat. Luzie ist die Älteste und muss zu Hause trotz ihres jungen Lebens im Haushalt helfen . Der Vater geht verbringt seine Zeit in der Kneipe, die Mutter verbittert und ohne Liebe. Es grenzt an ein Wunder das Luzie so ein charakterstarker Mensch geworden ist. Was für eine Rolle spielt " Ramette" , ein französischer Kriegsgefangener in ihrem Leben? Finder der Autor eine Antwort darauf? Ich war total fasziniert von der Geschichte und konnte garnicht aufhören mit lesen. Das Highlight kommt am Ende des Buches, als der Autor seine Ergebnisse der Suche nach Ramette präsentiert und mit Einem Ergebnis, mit dem ich nicht gerechnet habe. Der Schreibstil des Autors ist sehr lebendig, sehr autentisch beschrieben und aufwühlend . Die Geschichte geht sehr zu Herzen und hat mich emotional sehr berührt. Das besondere daran ist, welches Einfühlungsvermögen der Autor besitzt, die Geschichte seiner Mutter mit soviel Herzblut nieder zu schreiben. Für mich ein Highlight dieses Jahr. Ich wünsche dem Autor eine große Leserschaft für sein Buch und Danke das ich an diesem besonderen Leben teilhaben durfte .

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