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Cay Rademacher

1. Die Passage nach Maskat

Die Passage nach Maskat Kriminalroman

Gesprochen von
172

11,59 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Oliver Siebeck

Spieldauer

10 Stunden und 52 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

16.08.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

17

Verlag

DuMont Buchverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783832160371

Beschreibung

Rezension

»Die Dialoge funkeln wie die Kristallgläser auf den Tischen der ersten Klasse. Deswegen und dank Cay Rademachers Talent, die Zwanzigerjahre, das Meer und die Atmosphäre auf dem Ozeanliner ›Champollion‹ sinnlich erfahrbar zu machen, ist man so richtig dabei auf der ›Passage nach Maskat‹.«
WELT AM SONNTAG

»Rademacher hat einen prallen, sprachlich und atmosphärisch überaus pointiert geschriebenen Kriminalroman vorgelegt. ›Die Passage nach Maskat‹ ist das reine Lesevergnügen.«
Volker Albers, HAMBURGER ABENDBLATT

»Rademacher schafft es, alle Fäden zusammenzuhalten und seiner Geschichte viel Schwung, Spannung und schließlich auch einen durchaus überraschenden Dreh zu verleihen.«
Iris Hetscher, WESER KURIER

»Ein spannender Roman mit historischen Anleihen, geeignet für jegliches Wetter.«
SÜDHESSEN WOCHENBLATT

»Während der Lektüre verdächtige ich jeden Mitreisenden mindestens einmal und bin am Ende dennoch völlig überrascht. Spannend!«
Anne Sutter, FRAU UND FAMILIE

»Spannend vom Anfang bis zum Schluss.«
Ulrike Kübelwirth, HEILBRONNER STIMME

»Ein praller, sprachlich und atmosphärisch pointierter Roman.«
BERLINER MORGENPOST

»Rademacher lässt den Geist der 1920er Jahre lebendig werden«
BUCHJOURNAL

»Ein toller Krimi und zugleich eine Zeitreise in die Goldenen Zwanziger Jahre – unbedingt lesen!«
Sonja Kraus, ER LIEST – SIE LIEST

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Oliver Siebeck

Spieldauer

10 Stunden und 52 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

16.08.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

17

Verlag

DuMont Buchverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783832160371

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG
Amsterdamer Str. 192
50735 Köln
Deutschland
Email: info@dumont-buchverlag.de
Url: www.dumont-buchverlag.de
Telephone: +49 221 2241854

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  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    5/5

    19.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Raffinierter Krimi vor großartiger Kulisse

    »Mir bleibt nicht viel Zeit«, erkannte Jung. »Nur neun Tage. Sie müssen das Schicksal Ihrer Frau aufklären, bevor die Champollion Maskat erreicht. Sollten Sie in Arabien von Bord gehen und immer noch nicht wissen, was aus Ihrer Frau geworden ist, dann werden Sie als ihr Mörder unweigerlich unter dem Fallbeil enden.« Spätsommer 1929. Von Marseille aus brechen der Fotoreporter Theodor Jung, seine Frau Dora und deren Familie an Bord eines luxuriösen Ozeanliners zu großer Fahrt auf. Die Route verläuft über Port Said, durch den Suezkanal bis nach Maskat. Eigentlich eine Traumreise, Theodor freut sich auf großartige Fotomotive in Ägypten und im Orient und hofft, seiner zuletzt nicht so guten Ehe neuen Schwung geben zu können. Als Dora ihm kurz nach der Abreise mitteilt, dass sie von ihm ein Kind erwartet, ist sein Glück perfekt. Doch dann bricht ein Alptraum über ihn herein, denn Dora verschwindet plötzlich spurlos und zu Theodors Entsetzen geben ihre Verwandten und die mitreisenden Passagiere an, sie nie an Bord gesehen zu haben. Jung, seit seinem U-Boot-Einsatz im 1. Weltkrieg stark traumatisiert, fürchtet, den Verstand verloren zu haben. Trotzdem beginnt er seine Frau zu suchen und begibt sich dadurch in Lebensgefahr… Ein tolles Buch war das, ich bin begeistert und mochte es nicht aus der Hand legen. Die Handlung war wirklich verzwickt, ich habe lang mitgerätselt, was denn nun mit Dora passiert ist. Dabei darf man sich auf einige Überraschungen freuen! Toll beschrieben sind die Atmosphäre an Bord und bei den Landausflügen, beispielsweise ins Tal der Könige. Die drastischen Unterschiede zwischen den Passagieren der Luxusklasse und denen der 2. und 3. Klasse sind immer wieder Thema und das Verhalten der Luxusreisenden gegenüber Normalsterblichen sorgte bei mir für Entsetzen, Abscheu und Sprachlosigkeit. Fazit: Sehr gelungen, ich habe diesen raffinierten Krimi vor großartiger Kulisse sehr genossen.

  • Bewertung

    5/5

    20.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    sehr zu empfehlen

    Durch dieses Buch lernte ich den Autor kennen und bin seitdem begeistert. Rademacher schreibt spannende, detaillierte, historisch gut recherchierte Bücher, die man am liebsten in einem Rutsch lesen möchte.

  • Kaffeeelse

    5/5

    04.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sie ist weg - Weg

    Theodor Jung, traumatisierter Kriegsveteran und Fotoreporter der Berliner Illustrierten, und seine Frau Dora, Mitglied der Hamburger Kaufmannsfamilie Rosterg reisen im Spätsommer 1929 auf dem Ozeanliner Champollion vom französischen Marseille ins omanische Maskat. Der Reporter erhofft sich von der abenteuerlichen Passage eine Wiederbelebung seiner kränkelnden Ehe. Und anfänglich könnte aus diesem Wunsch sogar etwas werden, doch dann verschwindet seine Frau Dora spurlos und die Mitpassagiere behaupten Dora noch nie auf dem Schiff gesehen zu haben. Ein Albtraum für Theodor Jung! Der aber nach dem anfänglichen Schock ein Pokergesicht zu dieser Farce aufsetzt und eigene spannende Ermittlungen beginnt. Und binnen kurzer Zeit tun sich Abgründe auf, denn die mitreisende Familie Rosberg hat so einige Geheimnisse. Und diese ehrenwerte Familie Rosberg zeigt Theodor schon bald, was sie von ihm denkt und was sie ihm wünscht. Auf dem Schiff befinden sich einige interessante und illustre Mitreisende, die Theodor die Macht der Familie zeigen und die ebenso auch für Unterhaltung auf dem Schiff und auf den exotischen Landgängen sorgen. Einerseits ist dieses Buch ein mitreißender Blick auf unsere westliche Lebenswelt und andererseits kommt auch eine Prise orientalischer Zauber zum Strahlen. Ein richtig interessantes Konstrukt ist "Die Passage nach Maskat"! Ein richtig unterhaltsames und spannendes Buch ist Cay Rademacher hier wieder gelungen. Schon mit "Ein letzter Sommer in Méjean" konnte mich der deutsche Autor und Journalist bestens unterhalten und hier, in diesem Buch, kommt eine gewisse Verehrung der Kultautorin Agatha Christie zum Vorschein. Eine Verehrung, die ich toleriere und sehr ansprechend fand. Ich kann dieses Verwirrspiel auf einem Schiff nur empfehlen und kann verraten, dass dies wieder so ein Buch ist, wo ich mich zwingen musste, das Licht zu löschen. Denn der Arbeitstag zeigt ja bekanntlich keine Rücksicht für wenig Schlaf. Auch wenn ein Buch so spannend ist, dass man die Nacht durchlesen möchte, weil man unbedingt wissen will, wohin der Autor die Lesenden führen möchte.

  • Bewertung

    5/5

    26.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lebensgefühl der 20iger Jahre trifft auf ein perfides Verbrechen

    Als großer Cay Rademacher Fan war ich sehr gespannt auf diesen Krimi, der diesmal nicht in Frankreich sondern auf einem Ozeandampfer im Jahr 1929 spielt. Und meine Erwartungen wurden nicht nur erfüllt sondern sogar noch übertroffen! Die Handlung ist unglaublich spannend und führt nicht nur die Hauptperson sondern auch den Leser immer wieder auf eine falsche Fährte. Man leidet mit dem Protagonisten Theodor Jung und verirrt sich wie er in den Turbulenzen der Ereignisse.Verzweiflung und Hoffnung auf eine Wendung zum Guten halten sich hierbei die Waage. Facettenreich gestaltete Charaktere und die Schilderung der besonderen Atmosphäre der späten 20iger Jahre runden diesen Krimi zu einem besonderen Lesevergnügen ab. Absolut empfehlenswert!

  • meany

    aus Seligenstadt

    5/5

    20.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auf dem Meer sterben Im Jahr…

    Auf dem Meer sterben Im Jahr 1929 tritt der Berliner Fotojournalist Theodor Jung zusammen mit seiner Frau Dora und deren Familie eine Schiffsreise durch den Suezkanal nach Maskat an. Wenige Tage nach Ablegen wird er von einer totalen Krise seiner Wahrnehmung heimgesucht: während er verzweifelt nach der an Bord verschwundenen Dora sucht, leugnen alle anderen Passagiere, sie jemals auf dem Dampfer gesehen zu haben. Dabei muss er noch befürchten, verdächtigt zu werden, dass er sie schon in Marseille beseitigt habe. Seine heimlichen Ermittlungen ergeben einen spannenden Krimi, erzählt aus Jungs Perspektive. Die Liste der dramatis personae ist überschaubar und charakterlich sorgfältig ausgearbeitet, wenn auch diverse Figuren sehr rätselhaft auftreten, was die Spannung am Lodern erhält. Von Anfang an hat mir der differenzierte, gewandte, aber niemals prätentiöse Stil Rademachers Lust auf das Lesen gemacht. Zeit- und Lokalkolorit setzt er atmosphärisch ein, meist in kurzen Anmerkungen und Nebensätzen, die Vorkommnisse stellt er dadurch in den Zusammenhang der geschichtlichen Abläufe, sie schweben also keineswegs im luftleeren Raum. Auch die zahlreichen nautischen Fachbegriffe zeugen von genauen Recherchen und Durchdringen des Themas. Exotisches Flair würzt diesen Krimi bei Ausflügen nach Port Said und zu den ägyptischen Pyramiden. Mit den Schilderungen der Landschaft und der Naturgewalten setzt er ein packendes Kopfkino in Gang. Mit Schwager Ernst kommt der erstarkende Nationalsozialismus ins Spiel und damit politische Verwicklungen, auch durch die Intrigen des unheimlichen Lüttgen. Im Laufe zunehmender Erkenntnisse nimmt die Angelegenheit dann immer deutlichere Formen an bis zum überraschenden Schluss. Diesen flott geschriebenen Krimi mit Tiefgang im wahrsten Sinne des Wortes kann ich jedem empfehlen, der nicht nur an oberflächlicher Action interessiert ist.

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