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Band 2

Was die Hoffnung bringt

Aus der Reihe Die Sternberg-Saga
10

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.07.2022

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

446

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,5 cm

Gewicht

433 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71125-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.07.2022

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

446

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,5 cm

Gewicht

433 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71125-7

Herstelleradresse

Amazon Media EU S.à r.l.
38 avenue John F. Kennedy
L-1855 Luxemburg
LU
amazonpublishing-gpsr@amazon.de

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  • Eva_G

    5/5

    05.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Das Leben der Sternbergs und Friedländers geht weiter...

    Berlin, 1931: Die sechzehnjährige Lucie muss überraschend ihre Heimatstadt Tübingen verlassen. Doch nach dem Tod des Großvaters, der eine Arztpraxis in Berlin hatte, möchte ihre Mutter diese weiterführen und auch der Vater wird zukünftig in die Familiengeschäfte einsteigen und die Tabakfabrik seiner Schwiegereltern leiten. Lucie ist entsetzt und tut sich anfangs schwer mit der großen Stadt Berlin und dem Finden von neuen Freundinnen, denn eine Seelenverwandte wie Helga wird sie niemals mehr finden, geschweige denn möchte sie ihre beste Freundin einfach ersetzen. Als Lucie sich dann endlich eingewöhnt hat, steigt der Hass auf Juden immer mehr an und das Leben der Familie wird davon immer mehr beeinträchtigt... Kristina Herzog versteht es, das Leben der jüdischen Familie Sternberg-Friedländer spannend und fesselnd zu erzählen. Gerade der zunehmende Hass auf Juden erschwert das Eingewöhnen in Berlin, was die Autorin so eindrücklich schildert, dass der Leser sofort spürt und nachvollziehen kann, wie es den Charakteren im Buch ergeht. Schon vor einiger Zeit habe ich den ersten Teil der Reihe beendet, wollte nun aber endlich wissen, wie es denn mit der Familie weitergeht, vorallem weil demnächst schon der Fortsetzungsband der Reihe erscheint. Sehr gelungen finde ich, dass sie wichtige Details aus dem ersten Teil unauffällig wiederholt, sodass keine Unklarheiten beim Lesen auftreten. Kristina Herzog hat es wieder geschafft, mich mitzureißen und mir wunderschöne Lesestunden geschenkt.

  • Eva_G

    5/5

    05.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Das Leben der Sternbergs und…

    Das Leben der Sternbergs und Friedländers geht weiter... Berlin, 1931: Die sechzehnjährige Lucie muss überraschend ihre Heimatstadt Tübingen verlassen. Doch nach dem Tod des Großvaters, der eine Arztpraxis in Berlin hatte, möchte ihre Mutter diese weiterführen und auch der Vater wird zukünftig in die Familiengeschäfte einsteigen und die Tabakfabrik seiner Schwiegereltern leiten. Lucie ist entsetzt und tut sich anfangs schwer mit der großen Stadt Berlin und dem Finden von neuen Freundinnen, denn eine Seelenverwandte wie Helga wird sie niemals mehr finden, geschweige denn möchte sie ihre beste Freundin einfach ersetzen. Als Lucie sich dann endlich eingewöhnt hat, steigt der Hass auf Juden immer mehr an und das Leben der Familie wird davon immer mehr beeinträchtigt... Kristina Herzog versteht es, das Leben der jüdischen Familie Sternberg-Friedländer spannend und fesselnd zu erzählen. Gerade der zunehmende Hass auf Juden erschwert das Eingewöhnen in Berlin, was die Autorin so eindrücklich schildert, dass der Leser sofort spürt und nachvollziehen kann, wie es den Charakteren im Buch ergeht. Schon vor einiger Zeit habe ich den ersten Teil der Reihe beendet, wollte nun aber endlich wissen, wie es denn mit der Familie weitergeht, vorallem weil demnächst schon der Fortsetzungsband der Reihe erscheint. Sehr gelungen finde ich, dass sie wichtige Details aus dem ersten Teil unauffällig wiederholt, sodass keine Unklarheiten beim Lesen auftreten. Kristina Herzog hat es wieder geschafft, mich mitzureißen und mir wunderschöne Lesestunden geschenkt.

  • Lese_Feesbuchträume

    5/5

    12.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Fortsetzung Mein…

    Gelungene Fortsetzung Mein zweites Buch dieser Autorin, was mich wieder begeistert hat. Der Einstieg in die Geschichte war für mich wieder sehr gut. Hannah die Hauptprotagonistin hat mittlerweile die Praxis ihres Großvaters übernommen. Lucie ihre Tochter ist von diesem Umzug noch nicht begeistert. Neue Schule neue Menschen und sie muss ihre beste Freundin zurück lassen. Die Fabrik ist nach dem Tod von Hannah 's Vater ohne Führung. Daniel soll diese Aufgabe zukünftig übernehmen. Hannah muss ihre Freundin und Vertraute Alma zurück lassen, da die ihr eigenes Leben in Tübingen führt. Dieser Roman knüpft direkt an den ersten Band an. Hier steht die 16 jährige Lucie überwiegend im Mittelpunkt. Ich konnte Lucie s nicht Begeisterung wegen des Umzugs vollkommen nachvollziehen. Ihre Gefühlslage fand ich sehr gut ausgearbeitet und auch dargestellt. Aus der Sicht von Lucie wird besonders deutlich, was es bedeutet wenn man alles zurück lassen muss. Mir ist die ganze Situation sehr nahe gegangen und mit Lucie habe ich mitgelitten. Die Autorin hat es für mich verstanden, die Einschränkungen und die zunehmende Diskriminierung der jüdischen Bevölkerung sehr eindringlich und auch facettenreich nahe zu bringen. Durch ihre nüchterne Aussprache im Buch wird das Ausmaß des Grauens besonders deutlich. Alle Charaktere waren für mich authentisch und gut ausgearbeitet. Das Cover fand ich auch sehr schön. Ich hatte sehr schöne Lesestunden und empfehle dieses Buch sehr gerne weiter. Für mich ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ klare Lese/Kaufempfehlung

  • Tiaras Bücherzimmer

    5/5

    05.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Nachdem mir Band 1 so gut…

    Nachdem mir Band 1 so gut gefallen hat, habe ich mich sehr auf die Fortsetzung gefreut. Ich wurde auch nicht enttäuscht und auch diese Geschichte hat mich wieder sehr berührt. Während es in Band 1 hauptsächlich um Hannahs Wunsch Medizin zu studieren und die Freundschaft zum Zimmermädchen Alma ging, erleben wir in Band 2 eine sehr schwere Zeit. Wir befinden uns im Jahr 1931, die Familie geht wieder nach Berlin zurück. Hannah übernimmt die Praxis ihres Großvaters und ihr Mann führt das Familienunternehmen weiter. Nur Lucie kann sich mit der neuen Heimat zunächst gar nicht anfreunden. Erst als sie auf den Nachbarsjungen Paul trifft, beginnt sie sich in Berlin einzuleben. Doch bei seinen Eltern ist sie nicht gerne gesehen und die Lage spitzt sich für Juden immer mehr zu ... Mittlerweile fühle ich mich selbst schon als ein Teil der Familie und habe daher umso mehr mitgelitten, als auch Hannah und Daniel immer mehr den Anfeindungen ausgesetzt sind. Lucie habe ich sehr bewundert, für ihr junges Alter ist sie schon sehr reif und wächst über sich hinaus. In Paul hat sie einen Seelenverwandten gefunden und ich war so gespannt, ob ihre Liebe eine Zukunft hat. Aber wir erleben nicht nur schlimme Zeiten, auch Alma und ihr Mann spielen hier wieder eine große Rolle. Ich mag den einfühlsamen Schreibstil der Autorin sehr, man versinkt in der Geschichte und vergißt alles um sich herum. Man merkt einfach wieviel Herzblut die Autorin in ihre Geschichten steckt. Fazit: Auch dieser Teil bekommt von mir 5/5 Sterne und eine große Leseempfehlung. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich noch mehr über Lucie und ihre Familie lesen könnte.

  • Leseigel

    aus Villingen

    5/5

    01.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Was bedeutet Heimat ?…

    Was bedeutet Heimat ? Tübingen 1931 Schweren Herzens beschließen die jüdischen Eheleute Hannah und Daniel Friedländer nach Berlin zurückzukehren. Nach dem Tod von Hannahs Vater ist dessen Zigarrenfabrik ohne Führung. Daniel hat sich breit erklärt, diese Aufgabe zu übernehmen. Hannah wird die Arztpraxis des verstorbenen Großvaters weiterführen. Die beiden erwachsenen Söhne bleiben in Tübingen, genauso wie Hannahs treue Freundin und Seele des Friedländerischen Haushalts Alma. Nesthäkchen Lucie muss zu ihrem Leidwesen mit nach Berlin. Auf den ersten Blick scheint der Umzug die richtige Entscheidung gewesen zu sein. Sogar Lucie findet Berlin gar nicht mehr so schlimm, denn sie hat sich verliebt. Doch die Nationalsozialisten beherrschen immer mehr das tägliche Leben und Judenhass wird salonfähig. Bald schon steht die Familie erneut am Scheideweg. Ich durfte die Familie Friedländer bereits im 1. Band der Saga begleiten und hatte da schon alle Beteiligte ins Herz geschlossen. Der 2. Band lässt sich aber auch ohne dessen Kenntnis gut lesen. In diesem Band steht die 16jährige Lucie vermehrt im Mittelpunkt. Ich konnte vollkommen nachvollziehen, dass sie vom Umzug nicht begeistert war. Neue Umgebung, neue Schule, neue Freunde gewinnen ist nicht das, was man sich als Teenager wünscht. Ich fand Lucies Gefühlslage sehr gut dargestellt. Gerade als sie sich etwas eingelebt hat, verdichtet sich die dunkle Wolke des Nationalsozialismus. Der Lehrer würdigt sie vor der Klasse herab, ignoriert sie im Unterricht. Gerade gewonnene Freunde wenden sich ab. Nur gut, dass es den Nachbarsjungen Paul gibt. Schließlich reduzieren sich Lucies soziale Kontakte fast nur noch auf die Familie. Auch für den Rest der Familie verändern sich die Rahmenbedingungen zum schlechteren. Hannah muss sich beschuldigen lassen, sie sei keine gute Ärztin. Daniel wird von den eigenen Mitarbeitern verhöhnt Ich habe mit Lucie gelitten und fand es bewundernswert, dass sie weiterhin zur Schule geht. Alle hoffen, dass der Spuk bald ein Ende hat. Nachdem es nach einem Synagogenbesuch zu tätlichen Angriffen kommt, bei denen der Sohn Ariel schwer verletzt wird, stell sich die Frage bleiben oder gehen. Auch hier wird aus Lucies Sicht besonders deutlich, was es bedeutet, wenn man alles zurück lassen muss. Ich war voller Mitgefühl und gleichzeitig dankbar, dass ich diese Zeit nicht erlebt musste. Die Autorin schildert die Einschränkungen und die zunehmende Diskriminierung der jüdischen Bevölkerung sehr eindringlich und in seinen vielfältigen Facetten. Gerade durch die nüchterne Sprache wird das Ausmaß des Grauens besonders deutlich. Mit der Familie Friedländer und der herzensguten Alma hat die Autorin zudem sympathische und lebensechte Figuren erschaffen, mit denen ich mich sehr gut identifizieren konnte.

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