Produktbild: Jack Morane
Band 2

Jack Morane Die Tafel des Schicksals

Aus der Reihe Jack Morane
4

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.05.2022

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21/14,8/3,3 cm

Gewicht

690 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7557-8423-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.05.2022

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21/14,8/3,3 cm

Gewicht

690 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7557-8423-4

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Spannung pur

Herbstgedichte am 29.09.2022

Bewertungsnummer: 1795826

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit 480 Seiten tauchen wir in den mysteriösen zweiten Teil ein „Jack Morane“ erschaffen von Tim Kotscha. Mit viel Spannung, Action und klein wenig Grusel, nicht nur was für Krimi und Mystery Fans! Und darum geht’s: Die Millionenmetropole New York erlebt einen Rekordwinter. Doch nicht nur das Wetter setzt den Menschen zu. Sie sehen sich mit einer Mordserie konfrontiert, bei der jeder zum Täter werden kann. Die Journalisten Jack Morane und Heather Miles stoßen während ihrer Ermittlungen auf okkulte Runen, die sie mit den verheerenden Ereignissen in Deyers Creek in Verbindung bringen. Könnte das der Beweis für ein Tor zum Abyss im Herzen Manhattans sein? Welche Rolle spielt die Tafel des Schicksals bei alldem? Bringt sie uns einer Ära der Finsternis einen Schritt näher oder verschafft sie der Menschheit eine Gnadenfrist? Welchen Wert hat eine aufkeimende Liebe, wenn das Schicksal der Welt auf Messers Schneide steht? Ist sie bereits verloren, bevor sie überhaupt begonnen hat? Der Schreibstil des Autors ist auch hier wieder super. Es ist alles sehr detailliert und bildlich beschrieben, dass man sich alles perfekt vorstellen kann. Bei den Hauptcharakteren handelt es sich um die beiden Journalisten Jack Morane und Heather Miles, so wie bereits auch schon im ersten Band. Jack würde ich als draufgängerisch, aber auch sehr fürsorglich und liebevoll beschreiben. Heather hingegen ist eher ruhiger und scheint viele Sorgen zu haben, doch sie scheint ein Geheimnis zu haben … Die Handlung ist klar strukturiert und legt ein gutes Tempo voran. Ich muss zugeben, dass ich den zweiten Band fast etwas mehr genossen habe als den Ersten. Der Spannungsbogen wurde von Anfang bis Ende stets gehalten. Auch einige überraschende Wendungen dürfen nicht fehlen. Das Buch endet mit einem extrem spannenden Cliffhänger und ich kanns kaum erwarten den dritten Band zu lesen! (rezensionsexemplar)

Spannung pur

Herbstgedichte am 29.09.2022
Bewertungsnummer: 1795826
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit 480 Seiten tauchen wir in den mysteriösen zweiten Teil ein „Jack Morane“ erschaffen von Tim Kotscha. Mit viel Spannung, Action und klein wenig Grusel, nicht nur was für Krimi und Mystery Fans! Und darum geht’s: Die Millionenmetropole New York erlebt einen Rekordwinter. Doch nicht nur das Wetter setzt den Menschen zu. Sie sehen sich mit einer Mordserie konfrontiert, bei der jeder zum Täter werden kann. Die Journalisten Jack Morane und Heather Miles stoßen während ihrer Ermittlungen auf okkulte Runen, die sie mit den verheerenden Ereignissen in Deyers Creek in Verbindung bringen. Könnte das der Beweis für ein Tor zum Abyss im Herzen Manhattans sein? Welche Rolle spielt die Tafel des Schicksals bei alldem? Bringt sie uns einer Ära der Finsternis einen Schritt näher oder verschafft sie der Menschheit eine Gnadenfrist? Welchen Wert hat eine aufkeimende Liebe, wenn das Schicksal der Welt auf Messers Schneide steht? Ist sie bereits verloren, bevor sie überhaupt begonnen hat? Der Schreibstil des Autors ist auch hier wieder super. Es ist alles sehr detailliert und bildlich beschrieben, dass man sich alles perfekt vorstellen kann. Bei den Hauptcharakteren handelt es sich um die beiden Journalisten Jack Morane und Heather Miles, so wie bereits auch schon im ersten Band. Jack würde ich als draufgängerisch, aber auch sehr fürsorglich und liebevoll beschreiben. Heather hingegen ist eher ruhiger und scheint viele Sorgen zu haben, doch sie scheint ein Geheimnis zu haben … Die Handlung ist klar strukturiert und legt ein gutes Tempo voran. Ich muss zugeben, dass ich den zweiten Band fast etwas mehr genossen habe als den Ersten. Der Spannungsbogen wurde von Anfang bis Ende stets gehalten. Auch einige überraschende Wendungen dürfen nicht fehlen. Das Buch endet mit einem extrem spannenden Cliffhänger und ich kanns kaum erwarten den dritten Band zu lesen! (rezensionsexemplar)

Die Tafel des Schicksals

Xenia am 11.01.2023

Bewertungsnummer: 1858327

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch mit dem zweiten Band „Die Tafel des Schicksals“ der Jack Morane-Reihe bringt Tim Kotscha wieder einen phantastischen Thriller und übertrifft den ersten Band um einiges. Zusammen mit Jack und Heather starten wir wieder mit Albträumen und verhängnisvollen Briefen, die einem schon aus dem ersten Band bekannt vorkommen, die einen Fragen lassen, was kommt jetzt, wenn das Tor zum Abyss in Chicago nicht mehr geöffnet werden kann? Zudem existiert noch immer der Orden, der Erebos aus seinem Gefängnis befreien will. Jack Und Heathers Abenteuer nimmt schnell an Fahrt auf und konnte mich auch recht schnell abholen. Die Geheimnisse, die ich unbedingt lösen wollte, haben mich immer wieder zum Buch greifen lassen, auch wenn meine Augen eine Pause brauchten. An manchen Stellen war ich zwar etwas gelangweilt, weil die Handlung dann doch an einigen Stellen vorhersehbar wurde, Tim Kotscha verfolgt nämlich ein paar Muster, die sich durch sein gesamtes Buch ziehen, aber dann kamen auch wieder Szenen, die mich tiefgehend schockiert haben. Können wir einmal ganz kurz über Sally reden? Dieser Charakter, obwohl sie nur eine Randfigur ist, hat es geschafft, mich so aus der Fassung zu bringen, dass ich die Luft anhalten musste. Mehrfach. Was Jack angeht, hat er einen großen Sprung gemacht. In Band eins war er mir flach vorgekommen, doch jetzt hat er endlich etwas an Tiefe gewonnen und einen wirklichen Charakter entwickelt. Zwar ist er in meinem Kopf noch nicht ganz eine lebendige Person, aber im Vergleich zum ersten Band hat sich einiges getan. Das gleiche gilt für Heather. Sie wirkt viel autonomer, hat ihre eigene Mission und ihren eigenen Konflikt, den sie austragen muss und ist nicht länger von Jack abhängig. Auch stilistisch hat sich einiges getan. Der Schreibstil wirkt ausgereifter, besser. Einzig die Dialoge lesen sich noch gekünstelt, als wenn die Figuren von einem Skript ablesen würden. Fazit: „Jack Morane – Die Tafel des Schicksals“ ist ein gelungener Thriller-Roman, der den ersten Band in seiner Handlung und dem Charakterdesign überlegen ist. Die vielen schockierenden Elemente halten einen bei Laune und sorgen dafür, dass das Buch noch einige Zeit lang im Kopf bleibt. Bei dem Cliff Hanger am Ende muss ich einfach den nächsten Band lesen.

Die Tafel des Schicksals

Xenia am 11.01.2023
Bewertungsnummer: 1858327
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch mit dem zweiten Band „Die Tafel des Schicksals“ der Jack Morane-Reihe bringt Tim Kotscha wieder einen phantastischen Thriller und übertrifft den ersten Band um einiges. Zusammen mit Jack und Heather starten wir wieder mit Albträumen und verhängnisvollen Briefen, die einem schon aus dem ersten Band bekannt vorkommen, die einen Fragen lassen, was kommt jetzt, wenn das Tor zum Abyss in Chicago nicht mehr geöffnet werden kann? Zudem existiert noch immer der Orden, der Erebos aus seinem Gefängnis befreien will. Jack Und Heathers Abenteuer nimmt schnell an Fahrt auf und konnte mich auch recht schnell abholen. Die Geheimnisse, die ich unbedingt lösen wollte, haben mich immer wieder zum Buch greifen lassen, auch wenn meine Augen eine Pause brauchten. An manchen Stellen war ich zwar etwas gelangweilt, weil die Handlung dann doch an einigen Stellen vorhersehbar wurde, Tim Kotscha verfolgt nämlich ein paar Muster, die sich durch sein gesamtes Buch ziehen, aber dann kamen auch wieder Szenen, die mich tiefgehend schockiert haben. Können wir einmal ganz kurz über Sally reden? Dieser Charakter, obwohl sie nur eine Randfigur ist, hat es geschafft, mich so aus der Fassung zu bringen, dass ich die Luft anhalten musste. Mehrfach. Was Jack angeht, hat er einen großen Sprung gemacht. In Band eins war er mir flach vorgekommen, doch jetzt hat er endlich etwas an Tiefe gewonnen und einen wirklichen Charakter entwickelt. Zwar ist er in meinem Kopf noch nicht ganz eine lebendige Person, aber im Vergleich zum ersten Band hat sich einiges getan. Das gleiche gilt für Heather. Sie wirkt viel autonomer, hat ihre eigene Mission und ihren eigenen Konflikt, den sie austragen muss und ist nicht länger von Jack abhängig. Auch stilistisch hat sich einiges getan. Der Schreibstil wirkt ausgereifter, besser. Einzig die Dialoge lesen sich noch gekünstelt, als wenn die Figuren von einem Skript ablesen würden. Fazit: „Jack Morane – Die Tafel des Schicksals“ ist ein gelungener Thriller-Roman, der den ersten Band in seiner Handlung und dem Charakterdesign überlegen ist. Die vielen schockierenden Elemente halten einen bei Laune und sorgen dafür, dass das Buch noch einige Zeit lang im Kopf bleibt. Bei dem Cliff Hanger am Ende muss ich einfach den nächsten Band lesen.

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Jack Morane

von Tim Kotscha

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