Produktbild: Denk ich an Kiew

Denk ich an Kiew Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.07.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2089 KB

Auflage

1. Auflage 2022

Originaltitel

The Memory Keeper of Kyiv

Übersetzt von

Rainer Schumacher + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783751737791

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
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Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.07.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2089 KB

Auflage

1. Auflage 2022

Originaltitel

The Memory Keeper of Kyiv

Übersetzt von

  • Rainer Schumacher
  • Dietmar Schmidt

Sprache

Deutsch

EAN

9783751737791

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  • Saskia

    aus Twist

    5/5

    14.09.2022

    eBook (ePUB)

    Denkwürdig, bewegend, gewaltig

    Erin Littekens Roman „Denk ich an Kiew“ thematisiert den in den 1930er Jahren von Stalin in der Ukraine praktizierten Holodomor. Cassie zieht mit ihrer Tochter Birdie, welche seit dem Tod ihres Vaters in Schweigen verfallen ist, auf Bitten ihrer Mutter Anna bei ihrer Großmutter ein, da diese zunehmend seltsamer wird. Diese Entscheidung erweist sich als weitreichend. Parallel erfolgt die Widergabe des Erzählstrangs vom Leben von Katja und ihrer Familie im Jahr 1929 in einem Dorf bei Kiew. Es werden im Folgenden die Grausamkeiten, der Hunger und die Tragik einer tragischen Zeit erzählt. Die einzelnen Personen sind sehr realistisch und authentisch dargestellt, die Zeitsprünge und Erzählstränge sehr gut miteinander verknüpft und dieser Roman bleibt einem noch lange in Erinnerung. Zum Entstehungszeitpunkt dieses Romans war noch nicht ersichtlich zu welchem tragischen Zeitpunkt es nun erscheinen wird. Daher finde ich es bemerkenswert und vor allem unterstützenswert, dass jeweils 2 Euro aus dem Verkauf des Romans an die „Aktion Deutschland Hilft“ Nothilfe Ukraine geht. Eine klare Lese- und Kaufempfehlung von meiner Seite!

  • Bewertung

    aus Oranienburg

    5/5

    25.07.2022

    eBook (ePUB)

    was für ein ergreifendes Schicksal

    Cassie und ihre Tochter Birdie, die seit dem Unfalltod ihres Vaters verstummt ist, leben in Wisconsin. Cassie gibt sich ihrer Trauer um Henry hin, nimmt nichts mehr um sich herum wahr. Bis ihre Mutter Anna sie bittet wieder in ihre alte Heimat zu ihrer Großmutter zu ziehen, da diese in ihrem hohen Alter immer mehrwürdiger wird und Hilfe brauchen könnte. Cassie stimmt dem zögernd zu. Eine Entscheidung, die weitreichende Auswirkungen auf ihr weiteres Leben haben wird…. Der Autorin gelingt es ganz wunderbar die Grausamkeiten der Stalin-Schergen so detailliert wie diese Grausam waren zu vermitteln, dass beim Lesen mein Mitgefühl mit den Gepeinigten und Trauernden von Seite zu Seite zunahm. Von Holodomor (Aushungerung) hatte ich bisher noch nie gehört. Dabei werden die Figuren so überzeugend lebensecht beschrieben, dass man sie einfach gernhaben muss. Z.B Bobby, die Großmutter und Hauptfigur. Auch wenn ihre Gedanken altersbedingt immer wieder in ihre Vergangenheit abtauchen, so beobachtet sie ihre Enkelin doch sehr genau. Sieht Parallelen zu ihrem eigenen so leidvollen Schicksal. Feinfühlig gibt sie ihr Ratschläge, die nur jemand geben kann, der viel im Leben erlebt und ertragen hat. So erkennt auch Cassie in Laufe der Geschichte, dass Nick nicht Henry ist. Für mich ist das ein lebender Abriss mir bisher unbekannter Geschichte, der sehr bewegend geschrieben ist. Darum gibt es auch 5 Lese-Sterne und eine 100%ige Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Bühne

    5/5

    23.07.2022

    eBook (ePUB)

    Beeindruckend gewaltig und leider auch historisch belegt

    Was für ein bewegendes Buch! Ich musste mich wirklich zwingen, es aus der Hand zu legen, sonst hätte ich es nicht verdauen können und in einer Nacht gelesen, egal wie spät es auch immer wäre. Die Geschichte erzeugt so einen Sog, dass es sehr schwierig ist, sich dem zu entziehen. Die Geschichte wird in zwei Zeitsträngen erzählt: zum einen in den 1930- ziger Jahren in der Ukraine unter stalinistischem Terror - hier erlebt der Leser die Geschichte von Katja, Alina und ihrer Familie mit einigen Höhen und vielen Tiefen - und der zweiten Strang spielt in Amerika in den 2000- sender Jahre - Cassie und ihre Tochter Birdie, die erste gefühlsverarmt, weil ihr Mann gestorben ist und ihre Tochter (Birdie) seit dem Tod des Vaters verstummt, müssen / wollen Cassies Großmutter helfen, die immer mehr verwirrt ist, in ukrainischer Schrift Zettel schreibt, Vorräte hütet, sich vielleicht selbst gefährdet und allein nicht mehr in ihrem Zuhause zurechtkommt. Auch wenn die Ukraine jetzt aktueller ist als alles, doch was zu Josef Wissarionowitsch Dschughasschwilis Zeiten geschehen ist - der Holodomor - ist Geschichte und schlimme Geschichte. Das Verhungern von Zehntausenden wird in dem Buch beschrieben, so dass ich mich nicht entziehen konnte. Alles wirkt noch Generationen weiter, die Angst vor - ja vor was? - hier findet jede/r Leser eine eigene Antwort. Und ich mag mir nicht ausdenken, wie aktuell solche Geschichten heute wieder sind, was die Ukraine und Russland betrifft. Berührt hat mich auch das Vorwort der Autorin, die die Idee zum Buch hatte, bevor Putin in die Krim einfiel, dann Jahre brauchte, es zu schreiben und dann plötzlich die Geschichte sie überholte, der Krieg aktuell wurde, als das Buch fertig war. Was für eine Ironie, immer zu spät zu sein. Es ist für mich ein Highlight des Jahres und bewegend, traurig, gewaltig, herausfordernd, mutmachend und sowas von lesenswert!

  • Sally N

    aus Kohfidisch

    4/5

    19.09.2022

    eBook (ePUB)

    Fesselnd, bewegend, ernüchternd

    Q: Liest ihr gerne Büchern auf zwei Zeitebenen? Die momentane Lage und Leidensgeschichte des ukrainischen Volkes uns alle mehr als bekannt, aber zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich dieses dunkle Kapitel, welches in dem Roman Denk ich an Kiew behandelt wurde, der Ukraine nicht gekannt habe. Worum es geht: 1929. Behütet und geliebt wächst Katja in einem Dorf bei Kiew auf. Ihre Familie ist nicht reich, kann sich aber von ihrer eigenen Hände Arbeit ernähren. Bis Stalins Handlanger die Dorfbewohner zwingen, dem Kollektiv beizutreten. Wer sich weigert, wird mitgenommen und nie wieder gesehen. Anfangs gibt es für Katja dennoch auch glückliche Stunden. Sie ist in den Nachbarssohn verliebt und ihre Schwester in dessen Bruder. Doch schon bald muss Katja sich jeden Tag Mut zusprechen, um weiterzumachen angesichts des Schreckens um sie herum. Jahrzehnte später entdeckt Cassie im Haus ihrer Großmutter in Illinois ein Tagebuch. Nie hat diese über ihre ukrainische Herkunft gesprochen. Seit einiger Zeit aber verhält sie sich merkwürdig. Sie versteckt Lebensmittel und murmelt immer wieder einen Namen, den keiner aus ihrer Familie je gehört hat: Alina ... Der Titel ist etwas irreführend, da Kiew ist keine der Schauplätze des Romans. Jedoch weist er eindeutig auf die Ukraine hin. Diese Geschichte ist auf keinem Fall ein leichtes Read, obwohl der Gegenwartspart mir etwas romantisiert vorkam. Zwei Frauen aus zwei grundlegend verschiedenen Generationen. Was sie verbindet, ist Verlust, Trauer und Hoffnung. Bis die Handlung in der Vergangenheit mit glücklichen Momenten aus dem Dorfleben aus 1929 anfängt, ist die Gegenwart durch Cassies Trauer erdrückend. Sie hatte ihren Mann und beinahe ihre kleine Tochter bei einem Verkehrsunfall vor 18 Monaten verloren und seitdem ist sie in ein tiefes Loch gefallen. Als ihre Großmutter ins Krankenhaus eingeliefert wird, beschließt sie, auf Anraten ihrer Mutter, bei ihrer Großmutter einzuziehen. Sofort fällt Cassei auf, dass ihre Großmutter anders als früher verhält. Sie ist oft verwirrt und versteckt Lebensmittel überall im Haus. Zuerst entdeckt Cassie das Tagebuch heimlich, aber sie versteht kein Wort, weil es auf Ukrainisch geschrieben wurde. Später, als Bobby unter ihren Erinnerungen sichtbar leidet, bat sie ihre Enkelin, ihr Tagebuch zu lesen. Nick, der ebenfalls Ukrainisch stämmiger Nachbar, hilft Cassie bei der Übersetzung. Die Handlung des Vergangenheitsparts ist etwas voraus. Daher, die Leser:innen kennen die Geschichte schon, als Cassie es erfährt. Von Anfang an ist klar, dass Katja Bobby ist und ein Happy End gehabt hatte, aber ich wollte einfach wissen, was sie damals in der Ukraine erlebt hatte. Katjas Geschichte beginnt in einer Zeit, als die Zwangskollektivierung durch die Sowjetunion in der Ukraine begann. Dorfbewohner, die sich weigerten, in die Kolchose beizutreten, wurden als Kulaken bezeichnet, in die Arbeitslager, in den Gulag geschickt oder vor der Stelle erschossen. Nach der Reihe werden ihr geliebten Menschen von den Aktivisten genommen. Ihr Vater wird in den Gulag geschickt, ihr Mann erschossen. Ihr Baby, ihre Mutter und Schwester sterben an Hunger und an die Lebensumstände. Nur noch sie und ihr Schwager Kolja und ihre Nichte sind übrig und kämpfen für Überleben. Doch Katja gibt nicht auf. Bis der Vergangenheit düster und unmenschlich erschien, kommt die Gegenwart beinahe leicht vor. Obwohl Cassie auch einen schweren Schicksalsschlag erlitten hatte und ihre kleine Tochter seit dem Unfall nicht mehr sprach, konnte mit ihr nicht so mitleiden wie mit Katja. Bobby alias Katja war als alte Dame recht amüsant. Sie tat mir vom Herzen leid, als ihr Verstand immer wieder einen Streik mit ihr führte und die Flashbacks aus der Vergangenheit sie immer mehr mitnahmen. Ihre Stärke war beeindruckend. Wohl wissend, was sie erlebt und überlebt hatte, hat sie ihr Glück gefunden und ein langes, glückliches Leben geführt. Wir haben vier Generationen von Frauen in diesem Roman. Bobby, die düstersten Zeiten des 20. Jhr miterlebt hatte, ihre Tochter, die schon in den USA als Kind ukrainische Einwanderer aufwuchs, dann Cassie und ihre Tochter, denen ihre Wurzeln kaum bekannt waren. Doch so sehr Katja/Bobby ihre Vergangenheit verdrängt hatte, holte diese sie an ihrem Lebensabend ein. Durch die Zusammenarbeit kommen sich Cassie und Nick näher, und die Lebens- und Leidensgeschichte ihrer Großmutter ermutigte sie, das Glück erneut zuzulassen. Fazit: Denk ich an Kiew ist in meinen Augen ein beeindruckendes Werk über Stärke und Hoffnung. Einzig die Liebesgeschichte zwischen Cassie und Nick schwächten das Leseerlebnis. In der Hinsicht der Handlungsstrang in der Vergangenheit wirkte diese etwas zu romantisiert. Vielleicht weil ich Katjas Emotionen stark wahrnahm, konnte ich mit Cassie weniger mitfühlen. Ihr Schmerz und Verlust kamen deutlich mehr bei mir an als die romantischen Gefühle für Nick. Den Schreibstil der Autorin fand ich hervorragend. Sie zeigte ein erschütterndes Bild aus einer düsteren Zeit. Katjas Lebenswillen hat mich zutiefst beeindruckt. Immer wieder stellte ich mir die Frage: Wie viel Leiden kann ein Mensch wirklich ertragen? Das Buch ist kein leichtes Read, aber jede sollte diesen Teil der ukrainischen Geschichte kennen.

  • blerta

    4/5

    30.08.2022

    eBook (ePUB)

    Ein bewegender und eindrücklicher Roman, der das Leid und die Folgen vom »Holodomor« in der Ukraine behandelt – augenöffnend und berührend

    Ukraine, 1929: Behütet wächst Katja in der Nähe von Kiew auf. Obwohl es ihrer Familie manchmal an Geld mangelt, fehlt es ihnen nie an Essen oder Liebe. Doch dann weiten sich Stalins Pläne in die Ukraine aus und sie werden gezwungen, ihre ganzen Besitztümer dem Staat zu übergeben. In dieser schwierigen Zeit, verliebt sich Katja in den Nachbarsjungen … Viele Jahre später entdeckt Cassie das Tagebuch ihrer Grossmutter und kurz darauf beginnt sie mehr über die bisher verschwiegene Vergangenheit ihrer Grossmutter zu erfahren. In diesem Buch verlaufen zwei Handlungsstränge parallel zueinander: Einmal der von Katja, die 1929 in der Ukraine aufwächst und einmal der von Cassie, die im Jahr 2004 in Illinois das Tagebuch ihrer Grossmutter findet. Diese Erzählart hat wahnsinnig viel Spannung erzeugt; ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil man zusammen mit Katja Cassie immer einen Sprung voraus war, dann aber nicht mehr warten konnte, bis Cassie alles erfuhr und wie ihre Reaktion darauf wäre. Dazu trägt auch der schöne und flüssige Schreibstil bei. Katja ist eine warme und sympathische Protagonistin, die man sofort ins Herz schliesst. Es ist erschreckend zuzusehen, wie dieser liebevolle Charakter immer mehr verliert. Jedes Mal, wenn man denkt, es könne nicht mehr schlimmer werden, wird es nochmals schlimmer. Den geschichtlichen Aspekt, den dieses Buch abdeckt, hat mich erschüttert und mir auf schreckliche Art und Weise die Augen geöffnet. Holodomor war mir schon zuvor ein bekannter Begriff, aber ich hatte mich nie genauer mit den Geschehnissen in der Ukraine auseinandergesetzt. Im Holodomor hat Stalin gezielt eine Hungerskrise in der Ukraine ausbrechen lassen, wobei drei bis sieben Millionen Menschen daran starben. Obwohl viele den Holodomor als Völkermord bezeichnen, wehrt sich Russland bis heute gegen diese Einordnung. Die Autorin hat die psychologischen Folgen einer solchen Hungerskrise einfühlsam in mein Bewusstsein gerückt. Ich litt mit Katja und ihrer ganzen Familie mit, und fragte mich, wie so grausame Taten jemals von jemandem verübt werden konnten. Ich bin dankbar, über diesen vergessenen Teil der ukrainischen Geschichte gelesen und gelernt zu haben. Im Kontrast zu der ernsten Geschichte in der Vergangenheit, steht Cassies Geschichte, die in meiner Hinsicht zweifelhaft wirkt. Zwar mochte ich sie, ihre Mutter und ihre Tochter, aber die Konstellation und die daraus folgenden Szenen waren unrealistisch. Als hätte die Autorin diese Figuren nur in die Geschichte hineingebracht, um sie etwas mehr aufzupeppen und einen plausiblen Grund zu haben, Katjas Geschichte zu erzählen. Ich habe zu Beginn gesagt, die beiden Handlungsstränge erzeugten Spannung, was nicht ausschliesst, dass Cassies Geschichte gewollt wirkt. Die Dialoge innerhalb der Familie und mit dem Nachbar, für den sie mit der Zeit Gefühle entwickelt, kommen nicht so natürlich rüber wie die Gespräche in Katjas Zeit. Zudem fand ich die Herangehensweise an die Vergangenheit ihrer Grossmutter sehr speziell … Die ganze Ausarbeitung von Cassies Geschichte macht für mich persönlich keinen Sinn. Ein wenig tiefergehende Recherche in all den Jahren, in denen sie unbedingt mehr über ihre Grossmutter erfahren wollte, hätten es auch getan. Stattdessen fügt sich ihr Schicksal so, dass sie von ihrer Mutter gezwungen wird, zu ihrer Grossmutter zu ziehen, dann taucht wie von Zauberhand das Tagebuch auf, das alle Geheimnisse beinhaltet? Von den unrealistischen Aspekten abgesehen, ist es ein herzzerreissendes, augenöffnendes und schönes Buch über vergessene Geschichte der Ukraine. Fazit Man begleitet Katja in der Ukraine und Jahrzehnte später Cassie in Illinois, wobei die beiden Handlungsstränge parallel zueinander verlaufen. Durch Katjas Geschichte erfährt man über den Holodomor, der ein wichtiges und bewegendes Kapitel der ukrainischen Geschichte ist. Cassies Geschichte hingegen konnte mich nicht ganz überzeugen, da ihre Handlungen erzwungen und viele Szenen unrealistisch wirken. Nichtsdestotrotz hat mich die Geschichte gepackt und ich bin dankbar, mehr Einblick in die Geschichte der Ukraine bekommen zu haben.

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