Als Bürgermeister Geier rotbackig und voller Inbrunst sein Lieblingslied zum Besten gab und dazu gekonnt seine Ziehharmonika quetschte, war er noch frohen Mutes und äußerst zufrieden mit dem lukrativen Deal des baufälligen Terrassen-Cafes Hotel Blauensteiner, dessen Verkauf an einen millionenschweren Investor heute hier auf der Babenberger-Burg begossen wurde. Wie sollte er auch ahnen, welche Geheimnisse in dieser Bauruine verborgen sind und vor allem, welch schwerwiegende Konsequenzen deren Entdeckungen für Gars am Kamp und seine Bürgerinnen und Bürger haben werden...
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