Produktbild: Blautöne

Blautöne Roman

11

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

35644

Erscheinungsdatum

20.02.2023

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1808 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Blå toner

Übersetzt von

Franziska Hüther

Sprache

Deutsch

EAN

9783446275393

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

35644

Erscheinungsdatum

20.02.2023

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1808 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Blå toner

Übersetzt von

Franziska Hüther

Sprache

Deutsch

EAN

9783446275393

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Eine Pille gegen Trauer?

Gertie G. aus Wien am 02.04.2023

Bewertungsnummer: 1913564

Bewertet: eBook (ePUB)

Dieser Roman beschäftigt sich mit der Frage, ob man gegen alles Unangenehme ein Medikament schlucken muss. Hier im Konkreten gegen die Trauer. Als Elisabeth ihren kleinen Sohn verliert, verliert sie sich selbst in ihrer Trauer. Quasi als Therapie entwickelt sie ein Medikament, das jedoch schwere Nebenwirkungen hat: Es lindert nicht nur die Trauer, sondern lässt auch alle anderen Gefühle verkümmern. Ob es für diese Pillen dennoch eine Zulassung geben wird? Meine Meinung: Wer hier einen gefühlvollen Roman erwartet, wird ein wenig enttäuscht werden, denn es geht stellenweise ziemlich technisch zu. Nämlich dann, wenn der Zulassungsprozess eines neuen Medikamentes geschildert wird. Das hat mir als Technikerin recht gut gefallen. Die Antitrauer-Pille ist eine Droge wie Alkohol oder bereits bekannte Psychopharmaka, die Menschen in Abhängigkeit stürzt und nebenbei alle anderen Gefühle unterdrückt. Trauer ist ein Prozess, der in der heutigen Welt gerne unterdrückt bzw. weggewischt wird. Unsere Vorfahren haben mit ihren Ritualen wie Volltrauer, die dann in Halbtrauer übergegangen ist und durch diverse Bekleidungsvorschriften (vor allem für Frauen), langsames Abschiednehmen von einem geliebten Menschen ermöglicht. Der Schreibstil ist ausgereift und die Charaktere gut herausgearbeitet. Fazit: "Blautöne“ ist ein gesellschaftskritischer Unterhaltungsroman von beängstigender Aktualität, dem ich gerne 4 Sterne gebe.

Eine Pille gegen Trauer?

Gertie G. aus Wien am 02.04.2023
Bewertungsnummer: 1913564
Bewertet: eBook (ePUB)

Dieser Roman beschäftigt sich mit der Frage, ob man gegen alles Unangenehme ein Medikament schlucken muss. Hier im Konkreten gegen die Trauer. Als Elisabeth ihren kleinen Sohn verliert, verliert sie sich selbst in ihrer Trauer. Quasi als Therapie entwickelt sie ein Medikament, das jedoch schwere Nebenwirkungen hat: Es lindert nicht nur die Trauer, sondern lässt auch alle anderen Gefühle verkümmern. Ob es für diese Pillen dennoch eine Zulassung geben wird? Meine Meinung: Wer hier einen gefühlvollen Roman erwartet, wird ein wenig enttäuscht werden, denn es geht stellenweise ziemlich technisch zu. Nämlich dann, wenn der Zulassungsprozess eines neuen Medikamentes geschildert wird. Das hat mir als Technikerin recht gut gefallen. Die Antitrauer-Pille ist eine Droge wie Alkohol oder bereits bekannte Psychopharmaka, die Menschen in Abhängigkeit stürzt und nebenbei alle anderen Gefühle unterdrückt. Trauer ist ein Prozess, der in der heutigen Welt gerne unterdrückt bzw. weggewischt wird. Unsere Vorfahren haben mit ihren Ritualen wie Volltrauer, die dann in Halbtrauer übergegangen ist und durch diverse Bekleidungsvorschriften (vor allem für Frauen), langsames Abschiednehmen von einem geliebten Menschen ermöglicht. Der Schreibstil ist ausgereift und die Charaktere gut herausgearbeitet. Fazit: "Blautöne“ ist ein gesellschaftskritischer Unterhaltungsroman von beängstigender Aktualität, dem ich gerne 4 Sterne gebe.

Kummer, Trauer und die Rettung?

Newspaper aus Wachtendonk am 27.02.2023

Bewertungsnummer: 1889470

Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: „Was wird aus dem Schmerz über einen großen Verlust, wenn wir ein Heilmittel dafür erfinden? Als Elizabeth ihren Sohn verliert, wendet sie all ihre Energie auf, um ein Medikament gegen die Trauer zu entwickeln. Doch kurz vor der Zulassung stellt sich heraus, dass dieses Medikament unheimliche Nebenwirkungen hat: Es lindert nicht nur Trauer, sondern lässt auch alle anderen Gefühle verkümmern. Wie bereits in „Agathe“ erzählt Anne Cathrine Bomann von der Wichtigkeit, die tiefe Gefühle und menschliche Nähe für unsere Seele haben. Und dass unser Glück nur dann in allen Facetten schillern kann, wenn wir auch der Trauer ihren Raum geben.“ Schreibstil/Art: In diesem Roman habe ich damit gerechnet, dass die trauende Mutter Elizabeth dem Leser/der Leserin ihr Leid offenlegt. Dass sie ihre Sorgen, ihre Gedanken und ihre Art mit der Trauer umzugehen, mit dem Leser teilt. Aber leider war mir genau dieser Einblick zu wenig gewährt, denn größtenteils kommen einige der Wissenschaftler:innen über den Entstehungsprozess dieses Medikamentes und die Nebenwirkungen zu Wort. Dies fand ich ein wenig enttäuschend, denn ich hatte gehofft, dass mich Elizabeths Gefühle berühren, mein Herz ergreifen und das Medikament, ich sag mal, die zweite Rolle spielt. Hier waren die Rollen eher vertauscht. Schade. Fazit: Die Idee finde ich faszinierend und einzigartig. Wie hilfreich und problemlösend wäre es denn, wenn es wirklich dieses eine Medikament gäbe? Wie „einfach“ man die Trauer bewältigen könnte. Ich stellte mir also einen tiefsinnigen Roman vor und weniger die Beschreibungen rund um das Thema Medikamentenzulassung. Deshalb hält sich meine Begeisterung leider in Grenzen und ich kann das Buch nur beschränkt weiterempfehlen.

Kummer, Trauer und die Rettung?

Newspaper aus Wachtendonk am 27.02.2023
Bewertungsnummer: 1889470
Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: „Was wird aus dem Schmerz über einen großen Verlust, wenn wir ein Heilmittel dafür erfinden? Als Elizabeth ihren Sohn verliert, wendet sie all ihre Energie auf, um ein Medikament gegen die Trauer zu entwickeln. Doch kurz vor der Zulassung stellt sich heraus, dass dieses Medikament unheimliche Nebenwirkungen hat: Es lindert nicht nur Trauer, sondern lässt auch alle anderen Gefühle verkümmern. Wie bereits in „Agathe“ erzählt Anne Cathrine Bomann von der Wichtigkeit, die tiefe Gefühle und menschliche Nähe für unsere Seele haben. Und dass unser Glück nur dann in allen Facetten schillern kann, wenn wir auch der Trauer ihren Raum geben.“ Schreibstil/Art: In diesem Roman habe ich damit gerechnet, dass die trauende Mutter Elizabeth dem Leser/der Leserin ihr Leid offenlegt. Dass sie ihre Sorgen, ihre Gedanken und ihre Art mit der Trauer umzugehen, mit dem Leser teilt. Aber leider war mir genau dieser Einblick zu wenig gewährt, denn größtenteils kommen einige der Wissenschaftler:innen über den Entstehungsprozess dieses Medikamentes und die Nebenwirkungen zu Wort. Dies fand ich ein wenig enttäuschend, denn ich hatte gehofft, dass mich Elizabeths Gefühle berühren, mein Herz ergreifen und das Medikament, ich sag mal, die zweite Rolle spielt. Hier waren die Rollen eher vertauscht. Schade. Fazit: Die Idee finde ich faszinierend und einzigartig. Wie hilfreich und problemlösend wäre es denn, wenn es wirklich dieses eine Medikament gäbe? Wie „einfach“ man die Trauer bewältigen könnte. Ich stellte mir also einen tiefsinnigen Roman vor und weniger die Beschreibungen rund um das Thema Medikamentenzulassung. Deshalb hält sich meine Begeisterung leider in Grenzen und ich kann das Buch nur beschränkt weiterempfehlen.

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Blautöne

von Anne Cathrine Bomann

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