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1. Vierzehn Tage

Vierzehn Tage Ein Gemeinschaftsroman | Ein einzigartiges Romanprojekt, das zahlreiche hochkarätige Autorinnen und Autoren zusammenbringt

Gesprochen von
21

18,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Simone Kabst

Spieldauer

15 Stunden und 29 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

258

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783844929447

Beschreibung

Portrait

Margaret Atwood, geboren 1939 in Ottawa, gehört zu den bedeutendsten Erzählerinnen unserer Zeit. Ihr »Report der Magd« wurde zum Kultbuch einer ganzen Generation. Bis heute stellt sie immer wieder ihr waches politisches Gespür unter Beweis, ihre Hellhörigkeit für gefährliche Entwicklungen und Strömungen. Sie wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Nelly-Sachs-Preis, dem Pen-Pinter-Preis und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2017. 2019 wurde ihr Roman »Die Zeuginnen« mit dem renommierten Booker Prize ausgezeichnet. Margaret Atwood lebt in Toronto..
Douglas Preston, geboren 1956 in Cambridge, Massachusetts, ist vielfacher New York Times-Bestsellerautor. Er arbeitet als Lektor für das American Museum of National History in New York und lehrte an der Princeton University..
Simone Kabst, 1973 geboren, ist ausgebildete Schauspielerin, sie war u. a. an der Schaubühne Berlin und am Maxim Gorki Theater zu sehen und spielt in Fernsehserien wie »Polizeiruf 110«. Ihre Stimme ist im Deutschlandfunk zu hören, sie steht auf der Bühne und führt bei Theaterprojekten Regie. Außerdem arbeitet sie als Dozentin für Schauspielführung und spricht Hörbücher ein. Für Hörbuch Hamburg las sie u. a. Nino Haratischwilis »Das mangelnde Licht«, Wibke Bruhns' »Meines Vaters Land« oder »Fettlogik überwinden« von Nadja Hermann.

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Simone Kabst

Spieldauer

15 Stunden und 29 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

258

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783844929447

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    13.02.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Viele Köche verderben den Brei - nicht!

    New York im April 2020. Während des ersten Lockdowns wird das Dach ihres Mietshauses für die Bewohner zur überraschenden Zuflucht vor der Isolation. Jeden Abend treffen sie sich dort und erzählen einander ihre ungewöhnlichen, spannenden, komischen und bewegenden Geschichten. Jeder Mieter und jede Mieterin steuert eine bei (wahr oder zumindest gut erfunden), und ein neues Decamerone für unsere Zeit nimmt seinen Anfang. Allmählich findet die Runde zu einer unerwarteten Gemeinschaft und Anteilnahme füreinander… Ein einzigartiges Romanprojekt, das 36 der hochkarätigsten Autorinnen und Autoren der US-Gegenwartsliteratur versammelt – von Margaret Atwood bis Silvia Day, von Celeste Ng bis John Grisham. (Verlagsbeschreibung) Dieses Buch ist keine Anthologie, obschon hieran 36 US-amerikanische Autor:innen mitwirkten, sondern tatsächlich ein homogener Roman, was daran liegt, dass die durchaus grundverschiedenen Geschichten in eine überzeugende Rahmenhandlung eingebettet wurden. Diese Rahmenhandlung ist gleichzeitig auch der Anlass, aus dem dieses ehrgeizige Projekt entstanden ist: ein Lockdown zur Coronazeit in New York. Ein ziemlich abgeranztes Mietshaus in einer weniger luxuriösen Gegend von NY ist der Schauplatz des Geschehens, genauer gesagt: das Dach des Hauses. Erst entdeckt die Hausmeisterin die Zufluchtsmöglichkeit, dann gesellen sich Abend für Abend immer mehr Hausbewohner:innen hinzu. Erst wird geklatscht und gejohlt als Zeichen der Unterstützung für die nimmermüden Hilfskräfte der Stadt, die im Kampf gegen die Pandemie tagtäglich alles geben, später werden Geschichten erzählt, alles unter Einhaltung des vorgeschriebenen Mindestabstands. Nach einer Stunde und mit dem Glockenläuten der nahegelegenen Kirche zerstreuen sich alle und gehen in ihre Wohnungen zurück. Doch am nächsten Abend treffen sich alle wieder… Wie nicht anders zu erwarten, sind die erzählten Geschichten sehr unterschiedlich, und es gibt keinen konkreten Hinweis darauf, wer die einzelnen Erzählungen verfasst hat (zumindest in der Hörbuchversion). Die verschiedenen Erzählweisen und Inhalte der Geschichten stoßen aber keineswegs auf, da sich auf dem Dach auch höchst unterschiedliche Menschen versammeln. Themen wie Familie, Freundschaft, Tod, Liebe, Traumata, kulturspezifische Hintergründe (lateinamerikanisch, chinesisch, afroamerikanisch), viele Geistergeschichten, Verbrechen, Lügen, Schuldgefühle, Gesellschaftskritik u.a.m. sind Gegenstand der Erzählungen. Die Rahmenhandlung wird aus der Ich-Perspektive der Hausmeisterin erzählt, die erst seit kurzem in dem Hochhaus arbeitet und die tagelang versucht, das Heim zu erreichen, in dem ihr demenzkranker Vater liegt. Sie macht sich große Sorgen und ist wütend darüber, dass in dem Heim niemand ans Telefon geht - und Besuchskontakte sind bekanntlich verboten. Die Hausmeisterin liest in den Notizen ihres Vorgängers und weiß daher einiges über die Menschen, die abends auf dem Dach erscheinen. Und sie bedient sich allabendlich an den reichhaltigen Alkoholvorräten des vorherigen Hausmeisters, denn so lassen sich die Sorgen etwas dämpfen. Heimlich nimmt sie die Geschichten auf dem Dach mit ihrem Handy auf und notiert sie anschließend in ihrer Hausmeisterwohnung. So kommt eine ganz schöne Sammlung zustande… Auch wenn mich nicht jede der Geschichten fesseln konnte und es vereinzelte für mich auch gar nicht hätte geben müssen, hat mich das Konzept insgesamt überzeugt. Das Ende war dann sehr überraschend - und unerwartet berührend. Und setzt hinter den vierten Stern noch ein Ausrufezeichen! Die ungekürzte Hörbuchversion (15 Stunden und 29 Minuten) wird versiert gelesen von Simone Kabst. Ein Loblied auf das Leben, die Menschlichkeit und die Gemeinschaft - gerade auch angesichts des allgegenwärtigen drohenden Todes. © Parden

  • pw

    3/5

    24.02.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Ganz OK, aber zu mystisch-übernatürlich

    Dieser Roman ist aus vielen Geschichten zusammengefügt. Das Gesamtgefüge ich als recht gut gelungen. Es wirkt wie ein großes Ganzes und die Rahmenhandlung um die junge Hausmeisterin hält alles wie eine Klammer zusammen. Von den einzelnen Geschichten fand ich viele wirklich unterhaltsam, einige langweilig und einige mochte ich überhaupt nicht. Aber bei der Vielfalt war das zu erwarten. Die meisten Geschichten waren spannend und hatten eine Pointe oder irgendetwas Besonderes. Andere fand ich überflüssig, insbesondere dann, wenn sie sachbuchmäßig daherkamen, wie z. B. die über Shakespeare. Einige waren mir zu mystisch bis übernatürlich. Aber am Ende hatte alles seine Begründung. Der Roman ist in die vierzehn Tage unterteilt. Leider nahm mein Interesse im Laufe dieser Tage ab. Das lag wahrscheinlich daran, dass die ersten Geschichten meinen Geschmack noch am besten trafen und dann für mich immer weniger interessante folgten. Bleibe ich beim Ende, das ich natürlich nicht verraten werde. Meine Meinung dazu: Es passte zwar zum Ganzen aber es gefiel mir nicht, sondern entlockte mir, obwohl es überraschend war, ein etwas enttäuschtes: Naja, hätt‘ ich mir ja denken können! Fazit: Ich hätte nach etwa der Hälfte abbrechen sollen, so wäre mein Gesamteindruck vielleicht noch etwas besser. So kann ich nur drei von fünf Sternen vergeben, aber das ist noch ganz OK.

  • Bewertung

    5/5

    03.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurze Erzählungen, umrahmt von einer Hauptgeschichte

    Ich war sehr neugierig, als ich erfuhr, dass "Vierzehn Tage" von insgesamt 36 namhaften Autor*innen der US-Gegenwartsliteratur verfasst wurde und musste es natürlich direkt lesen. Wir reisen ein wenig in der Zeit zurück, genauer gesagt in die Zeit der Corona Pandemie 2020. Die Bewohner eines Hochhauses im Epizentrum New York treffen sich während des ersten Lockdowns allabendlich auf dem Dach des Gebäudes und erzählen sich dabei Geschichten - über andere und über sich selbst. Diese Kurzgeschichten sind allesamt sehr einzigartig und malen ein Bild von der Vielfalt der Menschen und ihrer Erfahrungen. Für mich ein gelungener Gemeinschaftsroman, die Übergänge sind fließend und das Gesamtbild überzeugt. Und mit der überraschenden Wendung am Ende habe ich nicht gerechnet!

  • Edith Berger

    aus Graz

    5/5

    02.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    feines, fesselndes Lesevergnügen

    Es ist das Jahr 2020. Covid rauscht durch alle Kontinente. New York ist vom ersten Lockdown stillgelegt. Die Bewohner eines Hauses beginnen sich auf dem Dach ihres Wohnhauses zu treffen. Nach und nach kommen immer mehr BewohnerInnen. Sie beginnen sich Geschichten zu erzählen. Ob wahr oder gut erfunden ist den ErzählerInnen überlassen.

  • Bewertung

    5/5

    14.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Extrem lesenswert.

    Extrem lesenswert.

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