Produktbild: Paul Ehrlich und die Anfänge der Leipziger Musikautomaten-Industrie

Paul Ehrlich und die Anfänge der Leipziger Musikautomaten-Industrie

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.05.2022

Abbildungen

zahlreiche Abbildungen, teilweise vierfarbig

Herausgeber

Birgit Heise

Verlag

E. Reinhold Verlag

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

23,7/16,7/1,6 cm

Gewicht

634 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95755-668-4

Beschreibung

Portrait

Die Musikwissenschaftlerin Birgit Heise war von 1993 bis 2017 im Musikinstrumentenmuseum der Universität Leipzig als Kustodin tätig, bevor sie an das Musikwissenschaftliche Institut derselben Universität wechselte. Mit mehreren eigenen Sonderausstellungen (z. B. zum Instrumentarium Richard Wagners, 2013, zum Leipziger Musikautomatenbau, 2015, mit zugehörigem Buch „Leipzigs klingende Möbel“) sowie mit zahlreichen Fachpublikationen, Vorträgen und Gesprächskonzerten tat sie sich als profunde Kennerin auf den Gebieten der Instrumentenkunde und regionalen Musikgeschichte hervor. Sie ist Mitglied der Kommission für Kunstgeschichte, Literatur- und Musikwissenschaft der Sächsischen Akademie der Wissenschaften sowie des wissenschaftlichen Beirats der Gesellschaft für Selbstspielende Musikinstrumente e.V.

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.05.2022

Abbildungen

zahlreiche Abbildungen, teilweise vierfarbig

Herausgeber

Birgit Heise

Verlag

E. Reinhold Verlag

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

23,7/16,7/1,6 cm

Gewicht

634 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95755-668-4

Herstelleradresse

Reinhold, E. Verlag
Theo-Neubauer-Straße 7
04600 Altenburg
DE

Email: musik@querstand.de

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  • Produktbild: Paul Ehrlich und die Anfänge der Leipziger Musikautomaten-Industrie
  • Inhalt:

    Vorwort der Herausgeberin
    Grußwort von Achim Quaas (Urenkel von Paul Ehrlich)
    Grußwort von Karin Gauselmann (Urenkelin von Paul Ehrlich)

    I. Paul Ehrlich: Seine Erfindungen und Fabriken
    Birgit Heise: Die Fabrik Leipziger Musikwerke vorm. Paul Ehrlich & Co. AG
    Ralf Smolne, Birgit Heise: Paul Ehrlich als rastloser Erfinder: Über 100 Patente und Gebrauchsmuster in 25 Jahren

    II. Leipzig als Zentrum der Musikautomatenindustrie: Standortvorteile um 1900
    Jan Großbach: Warum gerade Leipzig? Standortvorteil Musikalienhandel und Instrumentenbau
    Stefan Keym: Klassischer Kanon vs. populäres Repertoire? Zum Verhältnis von Musikverlagen und Musikautomatenbau in Leipzig
    Stefan W. Krieg: Warum gerade Gohlis? Ein Dorf wird zum Industriestandort

    III. Die Leipziger Musikwerke-Industrie als kulturhistorisches Phänomen ihrer Zeit
    Peter Donhauser: Musikmaschinen und der Wandel im Musikkonsum
    Uwe Gernert: Mechanische Akkordeoninstrumente – Von der Stiftwalze über die Lochplatte zur Kartonrolle: Vorteile und Grenzen der „neuen Medien“ am Beispiel der Handharmonika

    IV. Das Ariston mit perforierter Platte als erstes klingendes Massenmedium
    Matthias Schiemann: Paul Ehrlich vor Gericht: Klagen um das Ariston
    René Spinnler: Das Erfolgsprodukt Ariston: Modelle, Produktionsnummern, Datierung
    Richard Ernst Englert: Anmerkungen zu Ariston-Noten mit 24 Tonstufen

    V. Lochplatten in der Gegenwart
    Mats Krouthén: Über neue Möglichkeiten der Digitalisierung und der Ausstellung Leipziger Notenscheiben
    Ralf Smolne: Aus den Anfängen der Kammzungen-Spielwerke

    VI. Paul Ehrlich, seine Persönlichkeit, seine Familie
    Sascha Wömpener, Achim Quaas: Friedrich Ernst Paul Ehrlich und seine Familie – ganz privat