Produktbild: Lost Places am Bodensee
Band 2

Lost Places am Bodensee Faszination des Verlassenen

Aus der Reihe Lost Places
2

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

28,4/22,8/2,2 cm

Gewicht

1070 g

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0278-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.08.2022

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

28,4/22,8/2,2 cm

Gewicht

1070 g

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0278-4

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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Vergessene Welten

Werner L. aus Baden-Baden am 24.01.2023

Bewertungsnummer: 1866166

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich selbst konnte leider in Deutschland noch keinen der Lost Places besuchen. Umso interessanter war dieses Buch für mich, in dem man Einblicke in diese vergessene Welt erhält, die in diesem Buch von der Autorin Jasmin Seidel sehr respektvoll präsentiert werden. Ein Buch, das Lust macht, diese Orte ebenfalls zu besuchen oder sich auch einfach zu den Bildern seine Gedanken zu machen. Für jeden Fotointeressierten ein ausgesprochen lesenswertes Buch.

Vergessene Welten

Werner L. aus Baden-Baden am 24.01.2023
Bewertungsnummer: 1866166
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich selbst konnte leider in Deutschland noch keinen der Lost Places besuchen. Umso interessanter war dieses Buch für mich, in dem man Einblicke in diese vergessene Welt erhält, die in diesem Buch von der Autorin Jasmin Seidel sehr respektvoll präsentiert werden. Ein Buch, das Lust macht, diese Orte ebenfalls zu besuchen oder sich auch einfach zu den Bildern seine Gedanken zu machen. Für jeden Fotointeressierten ein ausgesprochen lesenswertes Buch.

Faszinierende Aufnahmen faszinierender Orte

Renas Wortwelt am 19.09.2022

Bewertungsnummer: 1789630

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was ist es, das diese Faszination ausmacht, mit der wir die sogenannten „Lost Places“ betrachten? Warum zieht es insbesondere Fotografen an diese verlorenen Orte? Wären fröhliche, bunte Szenerien nicht viel schönere Motive? Die Antworten auf diese Fragen habe ich auch nicht. Faszinierend finde ich die an solchen verlassenen, teils verfallenen Objekten entstandenen Fotografien gleichwohl. Jasmin Seidel hat solche gelungenen Aufnahmen in diesem Band zusammenfasst, Aufnahmen, die sie an ganz unterschiedlichen Orten rund um den Bodensee gemacht hat. So hat sie beispielsweise einen zerfallenden Bahnhof durch ihren Sucher betrachtet, eine Fabrik mit Villa oder einen Schießstand. Weitere Aufnahmen entstanden in einem alten verlassenen Gasthof oder einem kleinen Krankenhaus. Das fesselnde Moment an diesen Fotos ist dieser Eindruck, dass die Bewohner nur gerade hinausgegangen sind. Da stehen noch die Teller auf dem Tisch, der Sessel am Fenster, so als würde der Mensch, der dort immer sitzt, gleich wiederkommen. Auf einem anderen Bild schaut man in einen geöffneten Geschirrschrank, vielleicht werden die Tassen und Teller ja gleich eingeräumt. Auch außerhalb der Gebäude finden sich lohnenswerte Motive. Verrostete, verbeulte Autowracks, zugewachsen und kaum noch zu erkennen. Oder in einem Schuppen ein Mercedes, es wirkt, als wolle man damit gerade starten. Teils sind diese in dunklen Braun- und Grautönen gehaltenen Fotos düster, wirken bedrohlich, mystisch, geheimnisvoll. Andere wieder machen nur traurig angesichts des Verfalls. So dass mir dann doch wieder die Frage in den Sinn kommt, was uns an diesen Motiven so fasziniert. Interessant sind auch die im Vorwort von der Fotografin aufgeführten Regeln, die sie sich selbst gesetzt hat für ihre Arbeit und die sie eisern und konsequent einhält. So achtet sie sorgsam darauf, keine Spuren, keinen Abfall zu hinterlassen, nichts zu verändern, nichts mitzunehmen oder gar zu beschädigen. Eine weitere, mir durchaus ratsam scheinende Regel ist, dass man solche Orte niemals allein aufsuchen sollte, sondern immer zu zweit oder besser zu dritt sein sollte. Warum, das kann man leicht nachvollziehen. Die Gefahr, sich zu verletzten oder schlimmeres, ist an und in so verfallenen Gebäuden sicher immens. Umso mehr sind wir den mutigen und inspirierten Fotografinnen und Fotografen dankbar für ihre gelungenen Fotos von den „Lost Places.“ Jasmin Seidel - Lost Places am Bodensee gmeiner, August 2022 Gebundene Ausgabe, 191 Seiten, 26,00 €

Faszinierende Aufnahmen faszinierender Orte

Renas Wortwelt am 19.09.2022
Bewertungsnummer: 1789630
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was ist es, das diese Faszination ausmacht, mit der wir die sogenannten „Lost Places“ betrachten? Warum zieht es insbesondere Fotografen an diese verlorenen Orte? Wären fröhliche, bunte Szenerien nicht viel schönere Motive? Die Antworten auf diese Fragen habe ich auch nicht. Faszinierend finde ich die an solchen verlassenen, teils verfallenen Objekten entstandenen Fotografien gleichwohl. Jasmin Seidel hat solche gelungenen Aufnahmen in diesem Band zusammenfasst, Aufnahmen, die sie an ganz unterschiedlichen Orten rund um den Bodensee gemacht hat. So hat sie beispielsweise einen zerfallenden Bahnhof durch ihren Sucher betrachtet, eine Fabrik mit Villa oder einen Schießstand. Weitere Aufnahmen entstanden in einem alten verlassenen Gasthof oder einem kleinen Krankenhaus. Das fesselnde Moment an diesen Fotos ist dieser Eindruck, dass die Bewohner nur gerade hinausgegangen sind. Da stehen noch die Teller auf dem Tisch, der Sessel am Fenster, so als würde der Mensch, der dort immer sitzt, gleich wiederkommen. Auf einem anderen Bild schaut man in einen geöffneten Geschirrschrank, vielleicht werden die Tassen und Teller ja gleich eingeräumt. Auch außerhalb der Gebäude finden sich lohnenswerte Motive. Verrostete, verbeulte Autowracks, zugewachsen und kaum noch zu erkennen. Oder in einem Schuppen ein Mercedes, es wirkt, als wolle man damit gerade starten. Teils sind diese in dunklen Braun- und Grautönen gehaltenen Fotos düster, wirken bedrohlich, mystisch, geheimnisvoll. Andere wieder machen nur traurig angesichts des Verfalls. So dass mir dann doch wieder die Frage in den Sinn kommt, was uns an diesen Motiven so fasziniert. Interessant sind auch die im Vorwort von der Fotografin aufgeführten Regeln, die sie sich selbst gesetzt hat für ihre Arbeit und die sie eisern und konsequent einhält. So achtet sie sorgsam darauf, keine Spuren, keinen Abfall zu hinterlassen, nichts zu verändern, nichts mitzunehmen oder gar zu beschädigen. Eine weitere, mir durchaus ratsam scheinende Regel ist, dass man solche Orte niemals allein aufsuchen sollte, sondern immer zu zweit oder besser zu dritt sein sollte. Warum, das kann man leicht nachvollziehen. Die Gefahr, sich zu verletzten oder schlimmeres, ist an und in so verfallenen Gebäuden sicher immens. Umso mehr sind wir den mutigen und inspirierten Fotografinnen und Fotografen dankbar für ihre gelungenen Fotos von den „Lost Places.“ Jasmin Seidel - Lost Places am Bodensee gmeiner, August 2022 Gebundene Ausgabe, 191 Seiten, 26,00 €

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