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Produktbild: Badisches Gold
Band 2

Badisches Gold Kriminalroman

2

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2022

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,2/12,2/1,9 cm

Gewicht

274 g

Farbe

Altweiß / Graugrün

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0232-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.09.2022

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,2/12,2/1,9 cm

Gewicht

274 g

Farbe

Altweiß / Graugrün

Auflage

2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0232-6

Herstelleradresse

Gmeiner-Verlag GmbH
Im Ehnried 5
88605 Messkirch
DE
[email protected]

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„Einfühlsame Zeitreise ins Jahr 1967 – aber kaum Krimispannung“

Lesezeichenfee am 30.01.2026

Bewertungsnummer: 3030510

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Badisches Gold von Eva Klingler ist für mich weniger ein Krimi als ein warmherziger, fein beobachteter Roman über das Jahr 1967. Wer klassische Spannung oder einen packenden Ermittlungsstrang erwartet, wird hier eher nicht fündig. Der Reiz des Buches liegt ganz woanders: in der Zeit selbst. Die Autorin verwebt historische Ereignisse, gesellschaftliche Stimmungen und kleine Alltagsdetails so empathisch, dass ich mich in eine Epoche versetzt fühlte, die ich selbst nicht miterlebt habe. Genau diese Einflechtungen haben das Buch für mich besonders gemacht. Die Figuren sind liebevoll, glaubwürdig und mit viel Gespür gezeichnet — das war für mich eindeutig die Stärke des Romans. Was mir allerdings gefehlt hat, war das Lokalkolorit. Zwar werden Straßennamen, Viertel und Orte in Karlsruhe erwähnt, doch für mich blieb das Flair eher blass. Die Geschichte hätte — trotz des Schauplatzes — fast überall im süddeutschen Sprachraum spielen können. Gerade bei einem regionalen Verlag hätte ich mir mehr Atmosphäre und ein stärkeres Gefühl von „Karlsruhe“ gewünscht. Trotzdem: Die ruhige Erzählweise, die gut ausgearbeiteten Charaktere und der empathische Blick auf das Jahr 1967 haben mich überzeugt. Auch ohne echte Krimispannung ist Badisches Gold ein lesenswerter Roman — nur eben in einer anderen Kategorie, als der Klappentext vermuten lässt. Fazit: Ein atmosphärischer, warmherziger Roman mit starken Figuren und einem spannenden historischen Setting. Für mich solide vier Sterne.

„Einfühlsame Zeitreise ins Jahr 1967 – aber kaum Krimispannung“

Lesezeichenfee am 30.01.2026
Bewertungsnummer: 3030510
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Badisches Gold von Eva Klingler ist für mich weniger ein Krimi als ein warmherziger, fein beobachteter Roman über das Jahr 1967. Wer klassische Spannung oder einen packenden Ermittlungsstrang erwartet, wird hier eher nicht fündig. Der Reiz des Buches liegt ganz woanders: in der Zeit selbst. Die Autorin verwebt historische Ereignisse, gesellschaftliche Stimmungen und kleine Alltagsdetails so empathisch, dass ich mich in eine Epoche versetzt fühlte, die ich selbst nicht miterlebt habe. Genau diese Einflechtungen haben das Buch für mich besonders gemacht. Die Figuren sind liebevoll, glaubwürdig und mit viel Gespür gezeichnet — das war für mich eindeutig die Stärke des Romans. Was mir allerdings gefehlt hat, war das Lokalkolorit. Zwar werden Straßennamen, Viertel und Orte in Karlsruhe erwähnt, doch für mich blieb das Flair eher blass. Die Geschichte hätte — trotz des Schauplatzes — fast überall im süddeutschen Sprachraum spielen können. Gerade bei einem regionalen Verlag hätte ich mir mehr Atmosphäre und ein stärkeres Gefühl von „Karlsruhe“ gewünscht. Trotzdem: Die ruhige Erzählweise, die gut ausgearbeiteten Charaktere und der empathische Blick auf das Jahr 1967 haben mich überzeugt. Auch ohne echte Krimispannung ist Badisches Gold ein lesenswerter Roman — nur eben in einer anderen Kategorie, als der Klappentext vermuten lässt. Fazit: Ein atmosphärischer, warmherziger Roman mit starken Figuren und einem spannenden historischen Setting. Für mich solide vier Sterne.

War leider nicht meins

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 13.02.2026

Bewertungsnummer: 3044652

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Äußerlich betrachtet passt dieses Cover sehr gut zum Vorgängerband. Die Farbgestaltung und auch die Frau im Vordergrund und im Hintergrund ein Gebäude aus Karlsruhe, zeigen schon viel Ähnlichkeit. So gut mir der erste Band noch gefallen hat, umso schwächer ist nun diese Fortsetzung. Ich hatte eine sehr lange Eingewöhnungsphase, die aber bis zum Ende nicht wirklich komplett abgeschlossen war.  Ich hatte oftmals das Gefühl eine zeitgenössische Abhandlung der 60er/70er Jahre zu lesen, von einer Krimihandlung war, gerade am Anfang nur ein minimaler Hauch zu erahnen. Viele Vergleiche zur Kommune 1 in Berlin, eine Aneinanderreihung von gähnend wirkende Nebensächlichkeiten, auch die Erwähnung von Dutschke, Langhans und Obermaier, machten dieses Buch nicht zu einem Reißer. Im zweiten Drittel kam dann endlich auch mal die Ermittlertätigkeit ein bisschen zum Vorschein, aber leider war auch diese nur langatmig und ohne jegliche Spannung.   Für mich war dieses Buch leider eine Enttäuschung. Eine weitere Fortsetzung werde ich wohl nicht mehr lesen.

War leider nicht meins

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 13.02.2026
Bewertungsnummer: 3044652
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Äußerlich betrachtet passt dieses Cover sehr gut zum Vorgängerband. Die Farbgestaltung und auch die Frau im Vordergrund und im Hintergrund ein Gebäude aus Karlsruhe, zeigen schon viel Ähnlichkeit. So gut mir der erste Band noch gefallen hat, umso schwächer ist nun diese Fortsetzung. Ich hatte eine sehr lange Eingewöhnungsphase, die aber bis zum Ende nicht wirklich komplett abgeschlossen war.  Ich hatte oftmals das Gefühl eine zeitgenössische Abhandlung der 60er/70er Jahre zu lesen, von einer Krimihandlung war, gerade am Anfang nur ein minimaler Hauch zu erahnen. Viele Vergleiche zur Kommune 1 in Berlin, eine Aneinanderreihung von gähnend wirkende Nebensächlichkeiten, auch die Erwähnung von Dutschke, Langhans und Obermaier, machten dieses Buch nicht zu einem Reißer. Im zweiten Drittel kam dann endlich auch mal die Ermittlertätigkeit ein bisschen zum Vorschein, aber leider war auch diese nur langatmig und ohne jegliche Spannung.   Für mich war dieses Buch leider eine Enttäuschung. Eine weitere Fortsetzung werde ich wohl nicht mehr lesen.

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Badisches Gold

von Eva Klingler

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