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Der Strom des Lebens Band VII der Kashmir-Saga

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20,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.04.2022

Verlag

Tredition

Seitenzahl

572

Maße (L/B/H)

24/17/4 cm

Gewicht

1075 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-62728-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.04.2022

Verlag

Tredition

Seitenzahl

572

Maße (L/B/H)

24/17/4 cm

Gewicht

1075 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-62728-4

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

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  • Bewertung

    aus Lichtenstein

    5/5

    22.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Krönender Abschluss

    Nun ist auch der letzte Teil dieser bewegenden Saga gelesen. Es war wieder sehr erlebnisreich, zum Mitfiebern und Abtauchen in eine völlig andere Welt. Leider ist diese nicht so märchenhaft, wie sie dem Leser zeitweise erscheint, denn Terror, Kriminalität und Hass herrschen in der Region immer noch. Es gibt dort nicht nur buntes, orientalisch anmutendes Treiben und schöne Teppiche, auch Krieg und Leid im Überfluss. Die bittere Erfahrung müssen die Protagonisten Vikram, Sameera und Raja wiederholt machen. Auch im Ruhestand ist ihnen nur wenig Glück vergönnt. Aber es gibt auch Hoffnung und eine tiefe Dankbarkeit für alle schönen Stunden. Und ein kleiner Vikram ist auch schon da. Er ist die Zukunft und lässt an ein besseres Leben in absehbarer Zeit glauben. Oft traurig, aber realitätsnah, sehr gut recherchiert und mit viel Hingabe geschrieben ist dieses Buch.

  • Claudia

    aus Barsinghausen

    5/5

    15.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der Fluss setzt seinen Weg fort

    Band VII der Kashmir Sage und damit auch der Abschluss der Reihe. Die Geschichte des Dar-as-Salam geht weiter. Die Leitung des Waisenhauses wird vom Gründer Vikram Sandeep und seiner Frau in die Hände eines ehemaligen Zöglings gelegt. Die Freundschaft zu Raja ist fast noch tiefer geworden und zusammen wollen sie nun den sog. Lebensabend mehr genießen. Aber richtig ruhig wird es nie, schon gar nicht in einer Region wie Kashmir. Wieder ist dieser Roman eine gekonnte Mischung aus tiefen Gefühlen, Liebe, Gefahr und Terror, was die Situation in diesem Land gut darstellt. Auch auf die Gefahr hin das ich mich wiederhole, auch dieser Roman ist, wie die gesamte Reihe, für mich etwas Besonderes. Kashmir ist für uns weit weg und die Geschichte um Vi-kram Sandeep zeigt dem Leser die Situation dort sehr deutlich. Sie zeigt aber den Mut so vieler Leute, weiter zu machen, die Hoffnung nicht aufzugeben und für ein besseres Mitei-nander leben zu kämpfen. Durch die verschiedenen Schicksale die in diesem Buch, fast schon leicht, mit einfließen werden so viele Dinge erwähnt, die auch die Lebensumstände dort zeigen. Wie die Fixierung auf einen männlichen Erben und was das für die Frauen be-deutet, was Fanatismus und Terror anrichten, wie viel Freundschaft und Liebe bedeuten und bewegen können. Dass hier zwei Autorinnen am Werk waren ist beim Lesen gar nicht zu merken, ein perfektes Zusammenwirken und Ergänzen. Eine abwechslungsreiche Geschichte, sehr schön erzählt. Und mir ist gar nicht bewusst wie lange mich die Kashmir-Saga schon begleitet, so gut kann ich mich noch an die Anfänge erinnern. Auch beim Strom des Lebens werden Vorkommnis-se und Personen aus früheren Bänden gut zur Erklärung mit eingeflochten. Für „Strom des Lebens“ kann ich wieder eine komplette Leseempfehlung geben.

  • SusanK

    aus Osnabrück

    5/5

    06.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Vikram Sandeep hat die…

    Vikram Sandeep hat die Leitung seines Waisenhauses, dem "Haus des Friedens" in die Hände eines seiner Zöglinge gelegt und möchte nun seinen Lebensabend zusammen mit seiner Familie und seinem Nenn-Bruder Raja Sharma genießen, doch das Leben im krisengeschüttelten Kashmir lassen die Familie nicht zur Ruhe kommen .... Mit der "Der Strom des Lebens" , dem siebten und finalen Band findet die Kashmir-Saga um zwei befreundete Familien und ein außergewöhnliches Waisenhaus, das "Haus des Friedens" seinen krönenden Abschluss. Der Satz "Der Fluss setzte seinen Weg zum Meer fort, ob das Rad der Mühle gebrochen ist oder nicht.." gibt eigentlich auch die Essenz dieser bemerkenswerte Reihe wieder, in dem der Strom des Lebens von keinem Ereignis, sei es noch so schön oder furchtbar, unterbrochen wird - es geht immer weiter! Da auch dieser Band anfangs wieder eine geschickte kurze Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse in die aktuelle Handlung beinhaltet und es ein umfassendes Personenverzeichnis am Ende gibt, können auch Neueinstieger in die Serie mit diesem siebten Band der Saga etwas anfangen, doch sie verpassen die wunderbaren Geschichten aus den vorherigen Bänden. Der flüssige Schreibstil und die hoch emotionale Geschichte zieht die Leser*Innen in ihren Bann und so sind die knapp 600 Seiten eines ungewöhnlichen Formates auch schneller gelesen, als einem lieb sein kann! Auch dieser Band strotzt nur wieder von Schönem: Liebe, Beziehungen, Freundschaften, Vertrauen und Zusammenhalt, aber auch Grausamen: Terror und Tod, Korruption und Hinterhältigkeit in der Region des Himalyas, die vor allem durch ihre Vielfältigkeit und Schönheit und leider auch Unruhen ausgezeichnet ist. Die beiden Autorinnen Simone Dorra und Ingrid Zellner scheuen sich nicht, die Probleme Kashmirs und ihre Auswirkungen auf die Bewohner zu benennen und so ist natürlich manches Drama vorprogrammiert. Trotz allem gelingt es ihnen, dabei nie ins Kitschige abzugleiten und die großen Bollywood-Schinken begegnen uns Lesern nur in den Filmen und Liedern, die die Waisenhaus-Bewohner zitieren. Die zahlreich verwendeten Bezeichnungen in den verschiedenen in Kashmir genutzten Sprachen sind in einem Anhang erklärt, so dass einiges Blättern erforderlich ist. Im Roman wechseln sich hochspannende Passagen mit eher ruhigen, aber sehr informativen und anschaulich beschriebenen Ereignissen ab und ich bin immer wieder aufs Neue überrascht, wie die einzelnen Dramen ihre Auflösung finden - authentisch, leider nicht immer positiv. Besonders berührt hat mich diesmal die Beschreibung der Frauenschicksale in Indien, die oftmals ausschließlich zur Produktion eines männlichen Erbens benutzt werden und unter furchtbaren Bedingungen nicht selten in den Selbstmord getrieben werden. Die mehrdimensional angelegten Figuren lösen in den Leser*innen starke Emotionen aus und schnell hat man das Gefühl, alle persönlich zu kennen, entwickelt Vorlieben und Abneigungen. Und immer liegen Freud und Leid dicht beieinander. Ich kann einfach nur fünf Sterne vergeben und empfehle jede*r Leser*In , sich einfach die gesamte Kashmir-Saga zu gönnen. Und ich hoffe darauf, dass dieses tolle Autorinnen Duo uns bald wieder mit einer neuen Geschichte aus fremden Landen überrascht!

  • SusanK

    aus Osnabrück

    5/5

    05.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der FLuss setzt seinen Weg zum Meer fort ....

    Vikram Sandeep hat die Leitung seines Waisenhauses, dem "Haus des Friedens" in die Hände eines seiner Zöglinge gelegt und möchte nun seinen Lebensabend zusammen mit seiner Familie und seinem Nenn-Bruder Raja Sharma genießen, doch das Leben im krisengeschüttelten Kashmir lassen die Familie nicht zur Ruhe kommen .... Mit der "Der Strom des Lebens" , dem siebten und finalen Band findet die Kashmir-Saga um zwei befreundete Familien und ein außergewöhnliches Waisenhaus, das "Haus des Friedens" seinen krönenden Abschluss. Der Satz "Der Fluss setzte seinen Weg zum Meer fort, ob das Rad der Mühle gebrochen ist oder nicht.." gibt eigentlich auch die Essenz dieser bemerkenswerte Reihe wieder, in dem der Strom des Lebens von keinem Ereignis, sei es noch so schön oder furchtbar, unterbrochen wird - es geht immer weiter! Da auch dieser Band anfangs wieder eine geschickte kurze Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse in die aktuelle Handlung beinhaltet und es ein umfassendes Personenverzeichnis am Ende gibt, können auch Neueinstieger in die Serie mit diesem siebten Band der Saga etwas anfangen, doch sie verpassen die wunderbaren Geschichten aus den vorherigen Bänden. Der flüssige Schreibstil und die hoch emotionale Geschichte zieht die Leser*Innen in ihren Bann und so sind die knapp 600 Seiten eines ungewöhnlichen Formates auch schneller gelesen, als einem lieb sein kann! Auch dieser Band strotzt nur wieder von Schönem: Liebe, Beziehungen, Freundschaften, Vertrauen und Zusammenhalt, aber auch Grausamen: Terror und Tod, Korruption und Hinterhältigkeit in der Region des Himalyas, die vor allem durch ihre Vielfältigkeit und Schönheit und leider auch Unruhen ausgezeichnet ist. Die beiden Autorinnen Simone Dorra und Ingrid Zellner scheuen sich nicht, die Probleme Kashmirs und ihre Auswirkungen auf die Bewohner zu benennen und so ist natürlich manches Drama vorprogrammiert. Trotz allem gelingt es ihnen, dabei nie ins Kitschige abzugleiten und die großen Bollywood-Schinken begegnen uns Lesern nur in den Filmen und Liedern, die die Waisenhaus-Bewohner zitieren. Die zahlreich verwendeten Bezeichnungen in den verschiedenen in Kashmir genutzten Sprachen sind in einem Anhang erklärt, so dass einiges Blättern erforderlich ist. Im Roman wechseln sich hochspannende Passagen mit eher ruhigen, aber sehr informativen und anschaulich beschriebenen Ereignissen ab und ich bin immer wieder aufs Neue überrascht, wie die einzelnen Dramen ihre Auflösung finden - authentisch, leider nicht immer positiv. Besonders berührt hat mich diesmal die Beschreibung der Frauenschicksale in Indien, die oftmals ausschließlich zur Produktion eines männlichen Erbens benutzt werden und unter furchtbaren Bedingungen nicht selten in den Selbstmord getrieben werden. Die mehrdimensional angelegten Figuren lösen in den Leser*innen starke Emotionen aus und schnell hat man das Gefühl, alle persönlich zu kennen, entwickelt Vorlieben und Abneigungen. Und immer liegen Freud und Leid dicht beieinander. Ich kann einfach nur fünf Sterne vergeben und empfehle jede*r Leser*In , sich einfach die gesamte Kashmir-Saga zu gönnen. Und ich hoffe darauf, dass dieses tolle Autorinnen Duo uns bald wieder mit einer neuen Geschichte aus fremden Landen überrascht!

  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    5/5

    05.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Abschied von den Bewohnern des Dar-as-Salam

    Die Zeit steht auch im Waisenhaus nicht still. Paare finden sich, die man so nicht erwartet hätte. Kinder werden geboren und tragen die Fackel weiter. Doch da das Waisenhaus keine Insel ist, sind weiterhin die Feinde aktiv und versuchen , den Bewohnern zu schaden. Auch wenn es schon einige Jahre her ist, sinnt Sinan immer noch auf Rache für seine Schwester Salma, die vergewaltigt wurde. Die Täter wurden nie gefasst und er macht Vikram dafür verantwortlich. Aus diesem Grund hat sich Sinan einer radikal islamischen Gruppierung angeschlossen. Wieder zwingt das Schicksal die Bewohner des Dar-as-Salam ihr Leben neu zu ordnen. Nur gut, dass die Bande des Vertrauens und der Freundschaft so fest geknüpft sind, dass neue Hoffnung entstehen kann. Da ich wusste,, dass dieser 7. Band definitiv der letzte aus der Reihe sein würde, war ich - so glaubte ich zumindest - auf das schlimmste gefasst. Doch wie bereits in den wundervollen und absolut lesenswerten Vorgängerbänden haben mich die Autorinnen überrascht. Wer hätte gedacht, dass Ahmad, der gefeierte Sternekoch, die Küche im Dar-as-Salam übernimmt ? Auch dass Najiha Kamal sich nochmals verlieben würde, war eine freudige Wendung. Da das Schicksal nicht nur gute Dinge im Gepäck hat, gab es es auch reichlich Gelegenheit, mit ihm zu hadern und ab und zu war ich für ein Taschentuch in der Nähe dankbar. So erschreckend die Ereignisse am Ende des Buches sind, überwiegt dennoch die Hoffnung. Der Zusammenhalt der Bewohner und die Liebe zu einander geben mir die Gewissheit, dass ich mir keine Sorgen machen muss. Sie werden ihren Weg weiter gehen. Ich aber bleibe allein zurück und bin den Autorinnen aufrichtig dankbar, dass sie mir die Tür zu dieser Welt geöffnet haben. Ich habe vieles über Kashmir gelernt wie die bedrückenden politischen und sozialen Verhältnisse, die Vielzahl der Gerichte, bei deren Beschreibung allein mir das Wasser im Mund zusammengelaufen ist und die Einblicke in indische Filmmusik. Das wird überstrahlt von den liebenswerten , lebendigen Charakteren, die ich über so viele Jahre begleiten durfte. Die Ereignisse waren oft erschreckend, berührend und auch zum lachen, aber nie pathetisch oder unrealistisch. Shukriya !

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