Produktbild: Lügen über meine Mutter

Lügen über meine Mutter Roman

202

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

5135

Erscheinungsdatum

18.08.2022

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

6936 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462303681

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

5135

Erscheinungsdatum

18.08.2022

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

6936 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462303681

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  • Bewertung

    5/5

    07.01.2023

    eBook (ePUB 3)

    lügen über meine Mutter

    Ein spannendes buch ,von Anfang an bis zur letzten Seite!!! Tolles buch Ende der bewertung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!@!! Grüessli verena grolimund Bin zu müde jetzt................................

  • Herbstrose

    aus 87772

    5/5

    19.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Wenn Diäten das Leben bestimmen …

    Ela ist etwa acht Jahre alt als sie zum ersten Mal bemerkt, dass in der Ehe ihrer Eltern etwas nicht stimmt. Der Vater kritisiert die Mutter ständig wegen ihres Gewichts, er schämt sich für sie und macht ihre Figur sogar für sein berufliches Scheitern verantwortlich. Die Mutter hingegen fühlt sich wohl in ihrem Körper, sie braucht das Essen als Ausgleich für alles, was sie täglich leistet. Sie kümmert sich um ihre Familie, erträgt die Launen ihrer Schwiegermutter, bekommt noch ein Baby, nimmt ein Pflegekind auf und versorgt auch ihre demente Mutter, währenddessen ihr Mann immer nachdrücklicher fordert, dass sie endlich abnehmen soll. Ja, er schafft sogar eine Waage an, um das Gewicht seiner Frau in demütigender Weise kontrollieren zu können. All den Streitigkeiten ist die kleine Ela ständig ausgesetzt. Sie liebt ihre Mutter, doch durch den Einfluss des Vaters beginnt auch sie, sich allmählich für den dicken Körper der Mutter zu schämen … Daniela Dröscher ist eine deutsche Schriftstellerin. Sie wurde 1977 in München geboren und wuchs in Rheinland-Pfalz auf. Nach ihrem Studium der Germanistik, Philosophie und Anglistik in Trier und London promovierte sie im Fach Medienwissenschaft an der Universität Potsdam. Sie schrieb und veröffentlichte Theaterstücke, Romane, Geschichten und Essays, für die sie zahlreiche Preise erhielt. „Lügen über meine Mutter“ schaffte es 2022 auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises. Dass es für die Autorin sehr schmerzhaft gewesen sein muss diesen Roman zu schreiben kann man nur vermuten, denn es handelt sich, nach ihren eigenen Aussagen, um die Geschichte ihrer Eltern und die ihrer eigenen Kindheit. Über einen Zeitraum von vier Jahren erzählt sie über das Aufwachsen in dieser Familie und nennt es den „Versuch einer Rekonstruktion“, um mit zeitlichem Abstand „die Dinge anders zu sehen und besser zu verstehen“. Deshalb wird auch die Geschichte, die das Kind aus der Ich-Perspektive erzählt, immer wieder durch Rückblicke als erwachsene Tochter unterbrochen und das damalige Geschehen reflektiert. Auch als Leser wird man von vielfältigen Emotionen gepackt. Wut und Empörung darüber, wie abwertend und abfällig der Mann über das Gewicht seiner Ehefrau urteilt und wie selbstherrlich er das Leben der Familie bestimmt, Beklemmung und Verwunderung darüber, wie klaglos die Frau sich damals in den 80er Jahren damit abfindet, und nicht zuletzt Mitleid mit dem Mädchen, das mit seinen Gefühlen ständig zwischen den beiden Elternteilen hin und her schwankt. Es kann durchaus sein, das der ein oder andere Leser oder Leserin gelegentlich an die eigene Kindheit, oder gar an seine eigene Ehe, erinnert wird. Fazit: Ein Roman der Emotionen weckt, unter die Haut geht und in Teilen sogar wütend macht – mitreißend und aufwühlend!

  • Fredhel

    5/5

    22.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Frustfressen

    Daniela Dröscher hat einen ganzen Roman über ihre Mutter verfasst. Diese Frau hätte ich gerne kennengelernt, denn allem Anschein nach war sie eine liebenswerte und gütige Person. Dröschers Vater hat mit ihr eine lebenslustige, wunderschöne Frau geheiratet, mit der er unbeschwerte erste Ehejahre verbracht hat. Mit der Entscheidung, in sein Elternhaus zu seinen Eltern zurückzuziehen, ändert sich alles. Mutter kommt aus wohlhabendem Verhältnissen, ist trotz Kind berufstätig, eine gute Hausfrau und vor allem eine ausgezeichnete Köchin. Jetzt muss sie sich mit einer bösartigen Schwiegermutter und einem mit Minderwertigkeitskomplexen behafteten Ehemann arrangieren. Ihre Verzweiflung tötet sie mit tausenden Kalorien. Auf ihren immer üppiger werdenden Körper reagiert der Vater zunehmend gehässig. Der Roman ist schwer auszuhalten. Natürlich hat man auch Mitleid mit der Autorin, deren Kindheit dermaßen von Streitigkeiten vergiftet war, aber in erster Linie leidet man mit der Mutter, die wie in einer Falle sitzt, aus der ihr auch die eigenen Eltern nicht heraushelfen. Ich will das Ende nicht vorwegnehmen, aber die Geschichte ist von Anfang an bewegend, erst recht, weil sie eine wahre Geschichte ist. Keine leichte Lektüre, aber eine lesenswerte.

  • begine

    aus Lemwerder

    5/5

    18.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Überaus mitnehmend

    Die Schriftstellerin Daniela Dröscher versteht es gut eine Geschichte in Szene zu setzen. Der Roman +“Lügen über meine Mutter“ wird aus Sicht der Tochter erzählt. Schon früh bekommt sie mit, das der Vater an der Figur der Mutter rummäkelt. Der Vater versteht es auch, die Tochter zu manipulieren, so das die ihre Mutter beobachtet. Der Vater ist richtig gemein zur Mutter. Er ist ein krasser Egoist. Als Bauernjunge hat er es zwar geschafft aufzusteigen, aber deshalb muss er ja nicht so ein Angeber zu werden. Ich habe immer gewartet, das es der Mutter mal zu viel wird und aussteigt. Immer wieder so erniedrigt zu werden, das kann ja keiner ab. Und die Kinder sind mittendrin und müssen das miterleben. Der Roman ist einmalig gut und ehrlich geschrieben. Die Autorin schafft es, das man mitfiebert. Der Roman bekommt von mir eine volle Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Bad Münstereifel

    4/5

    22.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Über das Leid von Kindern beim Streit der Eltern

    „Lügen über meine Mutter“ beginnt, als Ela noch im Kindergarten ist. Sie ist die Hauptperson und auch die Erzählerin. Sie lebt mit Eltern und Großeltern in einem Haus. Der ständige Streit zwischen Vater und Mutter nervt sie sehr und immer wieder versucht sie zu vermitteln. Dabei ist der Grund eigentlich gar nicht wichtig. Der Vater regt sich nämlich darüber auf, dass die Mutter zu dick ist. Er schämt sich, wenn er mit ihr in die Öffentlichkeit gehen soll. Er denkt sogar, dass er ihretwegen nicht befördert wird. Es geht so weit, dass die Mutter jeden Morgen auf die Wage steigt und er das Gewicht kontrolliert. Und „die Mutter schweigt“. Vieles, was die Autorin erzählt, kommt mir bekannt vor. Der Holzlöffel, der dem Hinterteil so gar nicht gut tat oder die Aussage über Kaugummis, ja das erlebte ich auch. Dieses Schauen nach links und rechts und was die Nachbarn wohl denken, war in den 80er Jahren stark ausgeprägt. Das Buch ist in der Ich-Perspektive und aus Sicht von Ela geschrieben. Die erzählt von ihren Gedanken zum Leben als solches und ihre Sorge um Vater und Mutter. Das ständige Gezanke stört sie sehr. Zwischendurch gibt es dann auch Kapitel, die aus der Sicht einer erwachsenen Ela geschrieben sind. Die Sprache ist schlicht und zuweilen recht kindisch. Den Charakter der Mutter, mit all seinen Facetten, hat die Autorin gut dargestellt. Sie war fast schon besessen davon, jedem zu gefallen und immer richtig zu handeln. Schwierig, und ohne professionelle Hilfe wohl kaum zu ändern. Ihre Leibesfülle hängt sicherlich auch mit ihrem Frust zusammen. Schwierig, hier eine Empfehlung zum Lesen zu geben. Es fehlt ein roter Faden und das Ende ist mir persönlich zu offen. Ja, warum dann vier Sterne? Weil die Charaktere stimmig und die Beschreibung der Gegebenheiten damals gut sind.

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