Produktbild: Mischa und der Meister

Mischa und der Meister Roman

4

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

57565

Erscheinungsdatum

18.08.2022

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

5462 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462321425

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

57565

Erscheinungsdatum

18.08.2022

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

5462 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462321425

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Gelungene gesellschaftskritische Satire mit Bezug auf russische Literatur

Emilie am 25.12.2022

Bewertungsnummer: 1848005

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: Der Roman "Mischa und der Meister" erzählt die Geschichte zwei Studenten der Slawistik, Mischa und Anastasia, die begeisterte Liebhaber der russischen Literatur sind, vor allem Dostojewski hat es ihnen angetan. Mein Interesse an dem Roman wurde durch die Anspielung auf Bulgakows "Der Meister und Margarita" geweckt. Eines Tages, in einem Gespräch mit Mischa, äußert Anastasia den Wunsch, möge doch Jesus erneut auf der Erde erscheinen. Gewünscht - erfühlt. Gleich am nächsten Morgen ist ein Engel bei Mischa im Zimmer, der den Jesus ankündigt. So kommt das eine zum anderen und schon ist Jeschua wieder in der Stadt, diesmal ist es allerdings Berlin und nicht Moskau. Jesus hat keine großen Ambitionen, die Welt zu verändern. Er lebt leicht und locker bei Mischa, sie schlendern durch die Stadt, essen Borschtsch und kommen hier und da in Kontakt mit unterschiedlichen Menschen. Jeschua macht nicht viel, doch die Menschen ändern sich nach diesen Begegnungen: manche verbessern die Beziehung, die anderen bereuen ihre Taten, noch welche suchen Vergebung bei den Leuten, die sich verletzt haben. Auch die in der Stadt lebende sieben Teufeln werden unruhig. Denen passt es gar nicht, dass das Gute in Erscheinung tritt... Dieser Roman ist ein Gedankenexperiment, leicht und locker erzählt, ohne Pathos, ohne prätentiös zu sein. Andrea Gerk schrieb:" Immer wieder taucht der Schriftsteller Michael Kumpfmüller für einen Roman tief in das Werk eines großen Kollegen ein - zuletzt war es Virginia Wolf, von der er in "Ach, Virginia" erzählt hat. Oder Kumpfmüllers Bestseller "Die Herrlichkeit des Lebens", in dem er das letzte Lebensjahr Franz Kafkas heraufbeschworen hat. Jetzt ist sein neuer Roman unter dem Titel "Mischa und der Meister" erschienen." Mir ist der Autor zuvor noch nicht bekannt gewesen, allerdings der Titel, der ganz eindeutig Bezug auf Bulgakows "Meister und Margarita" nimmt, hat mich sehr neugierig gemacht. Leichtfüßig überträgt der Autor die große Satire von Bulgakow in unsere Zeit in Berlin und schreibt eine Gesellschaftssatire. Die ewige Sehnsucht der Menschheit nach Erlösung, nach Liebe, kommt in dem Roman zur Sprache. Sehr interessant fand ich das Bild von den Teufeln. In welcher Gestalt die auftreten, wie die reden, was denen wichtig ist. Was weniger gelungen ist, sind die zahlreichen Figuren, die in der Geschichte auftreten. Denen fehlte doch etwas Tiefe und Substanz. Insgesamt hat mir der Roman von Michael Kumpfmüller recht gut gefallen. Allerdings witzig fand ich es nicht, falls dies u.a. das Anliegen des Autors war. Könnte aber auch an meinem Verstehen von Humor liegen. Ich würde den Roman gerne weiterempfehlen.

Gelungene gesellschaftskritische Satire mit Bezug auf russische Literatur

Emilie am 25.12.2022
Bewertungsnummer: 1848005
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: Der Roman "Mischa und der Meister" erzählt die Geschichte zwei Studenten der Slawistik, Mischa und Anastasia, die begeisterte Liebhaber der russischen Literatur sind, vor allem Dostojewski hat es ihnen angetan. Mein Interesse an dem Roman wurde durch die Anspielung auf Bulgakows "Der Meister und Margarita" geweckt. Eines Tages, in einem Gespräch mit Mischa, äußert Anastasia den Wunsch, möge doch Jesus erneut auf der Erde erscheinen. Gewünscht - erfühlt. Gleich am nächsten Morgen ist ein Engel bei Mischa im Zimmer, der den Jesus ankündigt. So kommt das eine zum anderen und schon ist Jeschua wieder in der Stadt, diesmal ist es allerdings Berlin und nicht Moskau. Jesus hat keine großen Ambitionen, die Welt zu verändern. Er lebt leicht und locker bei Mischa, sie schlendern durch die Stadt, essen Borschtsch und kommen hier und da in Kontakt mit unterschiedlichen Menschen. Jeschua macht nicht viel, doch die Menschen ändern sich nach diesen Begegnungen: manche verbessern die Beziehung, die anderen bereuen ihre Taten, noch welche suchen Vergebung bei den Leuten, die sich verletzt haben. Auch die in der Stadt lebende sieben Teufeln werden unruhig. Denen passt es gar nicht, dass das Gute in Erscheinung tritt... Dieser Roman ist ein Gedankenexperiment, leicht und locker erzählt, ohne Pathos, ohne prätentiös zu sein. Andrea Gerk schrieb:" Immer wieder taucht der Schriftsteller Michael Kumpfmüller für einen Roman tief in das Werk eines großen Kollegen ein - zuletzt war es Virginia Wolf, von der er in "Ach, Virginia" erzählt hat. Oder Kumpfmüllers Bestseller "Die Herrlichkeit des Lebens", in dem er das letzte Lebensjahr Franz Kafkas heraufbeschworen hat. Jetzt ist sein neuer Roman unter dem Titel "Mischa und der Meister" erschienen." Mir ist der Autor zuvor noch nicht bekannt gewesen, allerdings der Titel, der ganz eindeutig Bezug auf Bulgakows "Meister und Margarita" nimmt, hat mich sehr neugierig gemacht. Leichtfüßig überträgt der Autor die große Satire von Bulgakow in unsere Zeit in Berlin und schreibt eine Gesellschaftssatire. Die ewige Sehnsucht der Menschheit nach Erlösung, nach Liebe, kommt in dem Roman zur Sprache. Sehr interessant fand ich das Bild von den Teufeln. In welcher Gestalt die auftreten, wie die reden, was denen wichtig ist. Was weniger gelungen ist, sind die zahlreichen Figuren, die in der Geschichte auftreten. Denen fehlte doch etwas Tiefe und Substanz. Insgesamt hat mir der Roman von Michael Kumpfmüller recht gut gefallen. Allerdings witzig fand ich es nicht, falls dies u.a. das Anliegen des Autors war. Könnte aber auch an meinem Verstehen von Humor liegen. Ich würde den Roman gerne weiterempfehlen.

Ein Lesegenuss

J. Kaiser am 02.09.2022

Bewertungsnummer: 1778571

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die hier zu lesende Geschichte ist nicht ganz neu. Die Frage wird gestellt, was passiert, wenn Jesus jetzt nach Berlin kommt. Für mich ist diese Idee schon schön schräg. Mischa und Anastasia, Studenten der Slawistik laden Jeschua ein. Er zeigt sich irdischer als die beiden vermutet haben. Er steckt alle Menschen an, dies mit seiner Liebe. Die beiden Mischa und Jesus sind in Berlin zusammen unterwegs. Jesus ist eine faszinierende Gestalt die Menschen sehnen sich nach seiner Liebe. Mas machen die Menschen mit dieser ihnen geschenkten Lieb. Beim Lesen der Geschichte wird es nie langweilig. Als Jesus die Stadt verlässt sind die Anfechtungen wieder da. Meine Meinung zu dieser Geschichte ist die, dass es eine groteske, herrliche und komische ist. Ich fand, dass es ein top aktuelles Thema behandelt. Für mich war diese Geschichte ein besonderer Lesegenuss. Ich wünsche viel Vergnügen.

Ein Lesegenuss

J. Kaiser am 02.09.2022
Bewertungsnummer: 1778571
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die hier zu lesende Geschichte ist nicht ganz neu. Die Frage wird gestellt, was passiert, wenn Jesus jetzt nach Berlin kommt. Für mich ist diese Idee schon schön schräg. Mischa und Anastasia, Studenten der Slawistik laden Jeschua ein. Er zeigt sich irdischer als die beiden vermutet haben. Er steckt alle Menschen an, dies mit seiner Liebe. Die beiden Mischa und Jesus sind in Berlin zusammen unterwegs. Jesus ist eine faszinierende Gestalt die Menschen sehnen sich nach seiner Liebe. Mas machen die Menschen mit dieser ihnen geschenkten Lieb. Beim Lesen der Geschichte wird es nie langweilig. Als Jesus die Stadt verlässt sind die Anfechtungen wieder da. Meine Meinung zu dieser Geschichte ist die, dass es eine groteske, herrliche und komische ist. Ich fand, dass es ein top aktuelles Thema behandelt. Für mich war diese Geschichte ein besonderer Lesegenuss. Ich wünsche viel Vergnügen.

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Mischa und der Meister

von Michael Kumpfmüller

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