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Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid Roman | »Eine berührende Jahrhundertgeschichte« BRIGITTE

168

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2014

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.07.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,7/4 cm

Gewicht

380 g

Farbe

Anthrazit / Bernstein

Auflage

12. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22028-6

Beschreibung

Rezension

Elektrisierend wie ›Babylon Berlin‹ und ehrlich wie ›Regretting Motherhood‹. ("Brigitte Sommer")
Starker Familienroman, in dem es auch darum geht, wie Frauen aller Generationen mit dem Muttersein hadern. ("Freundin")
Hoppla, Alena Schröder ist eine echte Entdeckung: rund um ein verloren gegangenes Bild von Vermeer – darauf bezieht sich der Titel – erzählt Schröder eine süffige, hundert Jahre umfassende Familiengeschichte. Am stärksten ihre Schilderung von Frauen, die bereuen, Mütter geworden zu sein. ("ARD Druckfrisch")
›Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid‹ ist eine Familiensaga, ein Krimi, ein Stück Zeitgeschichte. ("WDR 5, Neugier genügt")
Alena Schröder erzählt in ihrem Debütroman mitreißend und wunderbar trocken im Ton Teile ihrer eigenen Familiengeschichte – und von den Lebensaufgaben, die sich die Generationen stellen. ("Stern")
Schröder ist hier ein packendes, unter die Haut gehendes Stück Zeitgeschichte gelungen. ("dpa")
Präzise beschreibt Schröder Orte, Blicke, Gespräche. Wir sind dabei, spüren die Zerrissenheit dieser vielen komplexen Frauenfiguren, ihre Konflikte, ihre Last. Ein tolles, versöhnliches, atmosphärisch dichtes Buch. ("NDR Kultur")
Schröder erzählt ernsthaft und unterhaltsam zugleich von den miteinander verstrickten Lebensthemen und Schicksalen von Frauen aus gleich vier Generationen. ("Der Tagesspiegel")
Die Journalistin Alena Schröder macht die Geschichte ihrer Urgroßmutter Senta zum Ausgangspunkt ihres mitreißenden Debüts und spinnt sie dann frei bis heute fort. ("Emotion, März 2021")

Produktdetails

Verkaufsrang

2014

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.07.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,7/4 cm

Gewicht

380 g

Farbe

Anthrazit / Bernstein

Auflage

12. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22028-6

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

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Eine sehr berührende Familiengeschichte

Bewertung aus Heide am 24.03.2026

Bewertungsnummer: 3087219

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dem Buch wird generationsübergreifend die Geschichte von 4 Frauen erzählt, deren Schicksale eng miteinander verknüpft sind. Im Rückblick wird die Geschichte Sentas erzählt, die sich als junge Frau verführen lässt und schwanger wird. Mehr aus Pflichtgefühl als aus Liebe heiratet sie dann den Vater des Kindes, doch kann sie sich nie an ein Leben als Hausfrau und Mutter gewöhnen. Auch schafft sie es nicht eine Bindung zu ihrer Tochter Evelyn aufzubauen. Als ihr Mann sich scheiden lassen möchte, wird sie gezwungen, ihre Tochter bei ihm und seiner Schwester zurückzulassen und zieht voller Erleichterung und Schuldgefühlen nach Berlin zu ihrer Freundin Lotte, wo sie ein neues Leben beginnen möchte. In der Gegenwart erzählt das Buch die Geschichte von Hannah, einer Studentin, die versucht, die Leere, die nach dem Tod ihrer Mutter Silvia entstanden ist, mit einer Affäre und mit Feiern zu füllen. Als sie eines Tages ihre Großmutter Evelyn besucht, entdeckt sie einen Brief aus Israel, in dem Evelyn als Alleinerbin von Bildern eines jüdischen Kunsthändlers ernannt wird. Hannah möchte unbedingt mehr erfahren, doch Evelyn stellt sich stur und möchte auch nicht über ihre Mutter Senta reden. Doch nach und nach kommt Hannah einer tragischen Familiengeschichte auf der Spur. Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Für mich einen absolute Kaufempfehlung.

Eine sehr berührende Familiengeschichte

Bewertung aus Heide am 24.03.2026
Bewertungsnummer: 3087219
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dem Buch wird generationsübergreifend die Geschichte von 4 Frauen erzählt, deren Schicksale eng miteinander verknüpft sind. Im Rückblick wird die Geschichte Sentas erzählt, die sich als junge Frau verführen lässt und schwanger wird. Mehr aus Pflichtgefühl als aus Liebe heiratet sie dann den Vater des Kindes, doch kann sie sich nie an ein Leben als Hausfrau und Mutter gewöhnen. Auch schafft sie es nicht eine Bindung zu ihrer Tochter Evelyn aufzubauen. Als ihr Mann sich scheiden lassen möchte, wird sie gezwungen, ihre Tochter bei ihm und seiner Schwester zurückzulassen und zieht voller Erleichterung und Schuldgefühlen nach Berlin zu ihrer Freundin Lotte, wo sie ein neues Leben beginnen möchte. In der Gegenwart erzählt das Buch die Geschichte von Hannah, einer Studentin, die versucht, die Leere, die nach dem Tod ihrer Mutter Silvia entstanden ist, mit einer Affäre und mit Feiern zu füllen. Als sie eines Tages ihre Großmutter Evelyn besucht, entdeckt sie einen Brief aus Israel, in dem Evelyn als Alleinerbin von Bildern eines jüdischen Kunsthändlers ernannt wird. Hannah möchte unbedingt mehr erfahren, doch Evelyn stellt sich stur und möchte auch nicht über ihre Mutter Senta reden. Doch nach und nach kommt Hannah einer tragischen Familiengeschichte auf der Spur. Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Für mich einen absolute Kaufempfehlung.

Der Roman erstreckt sich über…

YukBook aus München am 28.12.2024

Bewertungsnummer: 2907839

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman erstreckt sich über vier Generationen. Glücklicherweise hat Alena Schröder das Ensemble bis in die Nebenfiguren so gut charakterisiert, dass man sich trotz der Zeitsprünge gleich in die verschiedenen Erzählfäden hineinfindet. Die Geschichte kommt ins Rollen, als Hannah, die regelmäßig ihre Großmutter Evelyn in einem Seniorenheim besucht, einen Brief von einer Anwaltskanzlei entdeckt. Evelyn wird als Erbin von Nazi-Raubkunst benannt, weigert sich jedoch, Hannah mehr davon zu erzählen. So geht Hannah der Sache selbst auf den Grund und sucht Hinweise auf den verschollenen Kunstschatz und auf jüdische Vorfahren – für sie eine willkommene Ablenkung von ihrer Doktorarbeit, in der sie ganz und gar nicht vorankommt. Als Leser ist man ihr ein Stück voraus, denn parallel werden wir in das Schicksal von ihrer Urgroßmutter Senta eingeweiht. Nach einer gescheiterten Ehe, muss sie 1926 die dreijährige Evelyn ihrer Schwägerin überlassen und zieht nach Berlin. Frauenromane über mehrere Generationen gibt es viele, doch dieser hat mich besonders bewegt. Sentas Bemühungen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und gleichzeitig eine Bindung zu ihrer Tochter aufzubauen, haben sich ebenso eingeprägt wie Hannahs Versuch, sich von einer destruktiven emotionalen Abhängigkeit von ihrem Doktorvater zu lösen und ihren eigenen Weg zu finden. Die Schicksale der durchweg glaubwürdigen Charaktere sind mit interessanten Themen wie Kunstraub und Restitution, Ahnenforschung und Wissenschaftsbetrieb verwoben.

Der Roman erstreckt sich über…

YukBook aus München am 28.12.2024
Bewertungsnummer: 2907839
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Roman erstreckt sich über vier Generationen. Glücklicherweise hat Alena Schröder das Ensemble bis in die Nebenfiguren so gut charakterisiert, dass man sich trotz der Zeitsprünge gleich in die verschiedenen Erzählfäden hineinfindet. Die Geschichte kommt ins Rollen, als Hannah, die regelmäßig ihre Großmutter Evelyn in einem Seniorenheim besucht, einen Brief von einer Anwaltskanzlei entdeckt. Evelyn wird als Erbin von Nazi-Raubkunst benannt, weigert sich jedoch, Hannah mehr davon zu erzählen. So geht Hannah der Sache selbst auf den Grund und sucht Hinweise auf den verschollenen Kunstschatz und auf jüdische Vorfahren – für sie eine willkommene Ablenkung von ihrer Doktorarbeit, in der sie ganz und gar nicht vorankommt. Als Leser ist man ihr ein Stück voraus, denn parallel werden wir in das Schicksal von ihrer Urgroßmutter Senta eingeweiht. Nach einer gescheiterten Ehe, muss sie 1926 die dreijährige Evelyn ihrer Schwägerin überlassen und zieht nach Berlin. Frauenromane über mehrere Generationen gibt es viele, doch dieser hat mich besonders bewegt. Sentas Bemühungen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und gleichzeitig eine Bindung zu ihrer Tochter aufzubauen, haben sich ebenso eingeprägt wie Hannahs Versuch, sich von einer destruktiven emotionalen Abhängigkeit von ihrem Doktorvater zu lösen und ihren eigenen Weg zu finden. Die Schicksale der durchweg glaubwürdigen Charaktere sind mit interessanten Themen wie Kunstraub und Restitution, Ahnenforschung und Wissenschaftsbetrieb verwoben.

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Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid

von Alena Schröder

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