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Max Strohe

1. Kochen am offenen Herzen

Kochen am offenen Herzen Lehr- und Wanderjahre

Gesprochen von
83

14,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Max Strohe

Spieldauer

5 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

26.09.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

74

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837163339

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Max Strohe

Spieldauer

5 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

26.09.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

74

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837163339

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • Bewertung

    5/5

    31.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kochen am offenen Herzen

    Der Schreibstil unterhält einen so gut, dass man beim Lesen fast vergisst, dass es sich hier um eine Biographie handelt.

  • Bewertung

    aus Steinfurt

    5/5

    26.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    TRAUMHAFT KOCHEN

    Der Autor zieht mit seiner Leichtigkeit des Lebens seine Leserinnen und Leser mit in seine Jugend, wo Frauen, Sex, Drugs and Rock´n Roll eine bedeutende Rolle spielten. Seine Lehrjahre in der Küche sind Gott weiß kein Zuckerschlecken, daher auch die alte Volksweisheit: Lehrjahre sind keine Herrenjahre! Doch auch die vielen unterschiedlichen Charaktere und Figuren, die das Setting bevölkern, sind interessant beschrieben und gezeichnet. Durch viele abwechslungsreiche Perspektiven nimmt der autobiographisch, angehauchte Roman immer wieder Fahrt auf.

  • Sticktoyoursushi

    5/5

    25.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolle Lebensgeschichte vom Profi-Koch

    Das Cover hat mich direkt angesprochen, es war so passend zu Max Strohe und seinem Auftritt, wie ich es aus dem Fernsehen kenne. Lustig, dezent und trotzdem aussagekräftig. Ich bin schon ein Max Strohe Fan und habe mich deshalb sehr auf das Buch gefreut. In der Biografie geht es um das Leben von Max Strohe und sehr viele Auf und Abs… Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, war sehr witzig und offen/ehrlich. Die Geschichte von ihm ist sehr krass und entspricht dem Motto „von Tellerwäscher zum Millionär“. Max wird vom Schulabbrecher zum Sternekoch. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, was erwartet man denn auch bei einer Art Biografie? Max erzählt von seinem bisherigen lieben, wie es (fast) wirklich passiert ist. Es ist eine Mischung aus Fiktion und Biografie, gut abgepasst. Es ist kein spannender Krimi, eher Literatur für zwischendurch.

  • Bewertung

    5/5

    03.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aus der rheinischen Provinz zum Stern

    Max Strohe nimmt uns in seinem Erstlingswerk "Kochen an offenen Herzen" mit auf seine Reise durch die 90er Jahre vom Schulabbrecher, Loser und Versager aus dem rheinischen Provinznest Sinzig hin in die von ihm geschätzte Anonymität der Großstadt Berlin. In seinem teils autobiografisch, teils fiktiv angelegten rasanten Debut begleiten wir den Autor vom Koch-Praktikanten in der heimisch-ortsansässigen Wendelinusstube durch seine Lehr-, Lern-, und Wanderjahre durch unterschiedliche provinzielle, (groß-)städtische, geriatrische und südländische Küchen- und Kochstationen. Strohe wird nach seinem Praktikum ein Ausbildungsplatz in der Wendelinusstube in Sinzig angeboten, nach Beendigung dieses Ausbildungsverhältnisses setzt er dieses im Restaurant und Hotel Hohenzollern fort und beendet seine Kochlehre mit Ach und Krach. Ursächliche, sich durch sein weiteres Leben ziehende Ablenker sind Frauengeschichten und Drogen aller Art, die zu Arbeitslosigkeit, Nichtstun und immer wiederkehrendem Geldmangel führen. In die Bresche springt des Öfteren sein Vater, ein exzentrischer Lebemann, Antiquitätenhändler, Connaisseur und Vorbild, der ihm die große, weite Welt zeigt und ihn für exquisite Sterneküche begeistert. Durch einige Fügungen landet Strohe schließlich in Berlin, und entwickelt nach Phasen der Enttäuschung und des Suchens -vor allem nach einer Heimat- den Wunsch, "richtig" kochen zu können. Dieser Wunsch scheint sich erfüllt zu haben! Mir hat das Buch außerordentlich gut gefallen. Angesprochen haben mich der teils kurze und ehrliche Schreibstil, die rekursiven Bezüge auf die 90er und beginnenden Nullerjahre, und dass Strohe es zu vermitteln schafft, dass man seine Ziele, wenn auch auf Umwegen, erreichen kann. Insbesondere die letzten 12 Buchzeilen lassen mich gleichermaßen überrascht, erstaunt und schmunzelnd zurück.

  • Monika

    aus Frankfurt am Main

    5/5

    03.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aus der rheinischen Provinz…

    Aus der rheinischen Provinz zum Stern Max Strohe nimmt uns in seinem Erstlingswerk "Kochen an offenen Herzen" mit auf seine Reise durch die 90er Jahre vom Schulabbrecher, Loser und Versager aus dem rheinischen Provinznest Sinzig hin in die von ihm geschätzte Anonymität der Großstadt Berlin. In seinem teils autobiografisch, teils fiktiv angelegten rasanten Debut begleiten wir den Autor vom Koch-Praktikanten in der heimisch-ortsansässigen Wendelinusstube durch seine Lehr-, Lern-, und Wanderjahre durch unterschiedliche provinzielle, (groß-)städtische, geriatrische und südländische Küchen- und Kochstationen. Strohe wird nach seinem Praktikum ein Ausbildungsplatz in der Wendelinusstube in Sinzig angeboten, nach Beendigung dieses Ausbildungsverhältnisses setzt er dieses im Restaurant und Hotel Hohenzollern fort und beendet seine Kochlehre mit Ach und Krach. Ursächliche, sich durch sein weiteres Leben ziehende Ablenker sind Frauengeschichten und Drogen aller Art, die zu Arbeitslosigkeit, Nichtstun und immer wiederkehrendem Geldmangel führen. In die Bresche springt des Öfteren sein Vater, ein exzentrischer Lebemann, Antiquitätenhändler, Connaisseur und Vorbild, der ihm die große, weite Welt zeigt und ihn für exquisite Sterneküche begeistert. Durch einige Fügungen landet Strohe schließlich in Berlin, und entwickelt nach Phasen der Enttäuschung und des Suchens -vor allem nach einer Heimat- den Wunsch, "richtig" kochen zu können. Dieser Wunsch scheint sich erfüllt zu haben! Mir hat das Buch außerordentlich gut gefallen. Angesprochen haben mich der teils kurze und ehrliche Schreibstil, die rekursiven Bezüge auf die 90er und beginnenden Nullerjahre, und dass Strohe es zu vermitteln schafft, dass man seine Ziele, wenn auch auf Umwegen, erreichen kann. Insbesondere die letzten 12 Buchzeilen lassen mich gleichermaßen überrascht, erstaunt und schmunzelnd zurück.

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