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Band 1

Kein Entkommen - Still Missing Thriller | »Wird Sie von der ersten Seite an in Bann schlagen.« Karin Slaughter

Aus der Reihe Kanada-Thriller
26

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8680

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2022

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/3,3 cm

Gewicht

360 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

4. Auflage

Übersetzt von

Maria Poets

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70785-0

Beschreibung

Rezension

ein [...] Psychothriller [...], der einen von der ersten Seite an fesselt.

Produktdetails

Verkaufsrang

8680

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2022

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/3,3 cm

Gewicht

360 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

4. Auflage

Übersetzt von

Maria Poets

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70785-0

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

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  • Mesa

    5/5

    18.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Thriller, der erst am…

    Ein Thriller, der erst am Ende sein wahres Gesicht zeigt Normalerweise mag ich Bücher nicht, die als Monologe aufgebaut sind, weshalb ich auch schwer in die Geschichte kam. Das Buch besteht aus 29 Sitzungen. Annie sitzt bei ihrer Therapeutin und schildert sowohl ihr Martyrium als auch die gegenwärtige Situation. Dabei kommt die Therapeutin nicht einmal zu Wort und nur Annie redet sich ihr Leid von der Seele. Diesen Aufbau fand ich auf jeden Fall doch mal neuartig. Während ihrer Schilderungen spürt man Annies Verzweiflung, Ängste, Schmerzen und Trauer auf jeder Seite. Mit grausigen Details wird nicht gespart und bei etwas über der Hälfte dachte ich, die Geschichte ist vorbei. Doch die Suche nach den Tätern erweist sich als nervenaufreibend und die Auflösung ist sowohl genial als auch erschütternd. Ich konnte das Buch jedenfalls nicht mehr aus der Hand legen. Kein Entkommen-Still missing ist ein packender Thriller, der einem die Adern gefrieren lässt. Die unvorstellbaren Misshandlungen, denen Annie ausgesetzt ist, sind aufwühlend und nichts für schwache Nerven. Die Tragik offenbart sich erst am Ende und schließt die Geschichte schlüssig ab.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    4/5

    04.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Das Leben kann schlimmer sein als jeder Albtraum. (Stephen King)

    Die Maklerin Annie O’Sullivan lebt mit Freund und Hund ein beschauliches Leben im kanadischen Vancouver Island, das von einer auf die andere Sekunde aus den Fugen gerät. Bei einer Open-House-Besichtigung wird Annie von einem vermeintlichen Interessenten überfallen, betäubt und in eine Hütte mitten im Wald verschleppt, wo sie dann ein Martyrium aus körperlichem und seelischem Missbrauch erlebt, aus dem sie sich über ein Jahr lang nicht befreien kann. Nach der Befreiung ist es Annie kaum möglich, in ein normales Leben zurückzukehren. Bei der Aufarbeitung der Geschehnisse gemeinsam mit einer Therapeutin kommt erst nach und nach an die Oberfläche, warum es ausgerechnet Annie getroffen hat und wie perfide der Täter vorgegangen ist… Chevy Stevens hat mit „Kein Entkommen-Still Missing” einen spannenden Psychothriller vorgelegt, der den Leser von der ersten bis zur letzten Seite an den Seiten kleben lässt und ihn dabei gut zu unterhalten weiß. Der flüssige Erzählstil bringt den Leser schnell an die Seite von Annie, wo er gemeinsam mit ihr an den Therapiesitzungen teilnimmt, anhand derer er das ganze Ausmaß des Verbrechens an Annie aus erster Hand geschildert bekommt. Die Autorin hat sich mit ihrer Art, die Handlung an den Leser zu bringen, eines geschickten Tricks bedient. Auch wenn man schon schnell weiß, dass Annie dem Verbrecher entkommen konnte, so erfährt er doch erst durch die laufenden Therapiebesuche nach und nach, wie perfide der Täter agierte und wie sehr er Annie malträtiert hat. Dabei stellt man sich unentwegt die Frage, wer Annie dies angetan hat und vor allem warum. Die Grausamkeiten, die Annie durchleben musste, während sie ihrem Täter über diesen langen Zeitraum ausgeliefert war, sind kaum zu ertragen; der Alptraum lässt beim Leser die Haare zu Berge stehen und das gesamte Gefühlsbarometer durchlaufen, denn ihre Angst, Verzweiflung und Machtlosigkeit sind konstant spürbar. Auch den polizeilichen Ermittlungen wird in der Geschichte Platz eingeräumt und lässt mit Annies Familien- und Freundeskreis eine Riege von Verdächtigen auflaufen. Der Leser rätselt ununterbrochen mit, wer für die Tat in Frage kommt und wird am Schluss doch überrascht. Die Charaktere sind lebhaft in Szene gesetzt und kommen mit ihren menschlichen Eigenheiten glaubhaft beim Leser an. Annie ist eine junge Frau, die etwas durchleben musste, was sie wohl nie verwinden wird. War sie früher offen, fröhlich und lebensbejahend, so ist sie nun nur noch ein Schatten ihrer selbst und sich selbst fremd. Sie wagt sich kaum noch aus dem Haus und misstraut jedem, was nach so einer Tat völlig verständlich ist. Dabei zeigt sie aber auch Mut durch den Besuch der Therapiesitzungen, denn sie will nicht nur das an ihr begangene Verbrechen verarbeiten, sondern sucht auch nach Antworten auf ihre Fragen. Die Therapeutin Nadine Lavoie ist behutsam und einfühlsam, sie gibt Annie ein Gefühl von Sicherheit. Polizist Gary ist ein hartnäckiger Kerl, der nicht locker lässt und Annie unbedingt helfen will. „Kein Entkommen-Still Missing” ist von der ersten Minute an rasant und packend. Die dort beschriebenen menschlichen Abgründe lassen den Leser schauern und hoffen, so etwas nie erleben zu müssen. Verdiente Leseempfehlung für spannende Unterhaltung!

  • Dreamworx

    aus Berlin

    4/5

    04.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Das Leben kann schlimmer sein…

    Das Leben kann schlimmer sein als jeder Albtraum. (Stephen King) Die Maklerin Annie O’Sullivan lebt mit Freund und Hund ein beschauliches Leben im kanadischen Vancouver Island, das von einer auf die andere Sekunde aus den Fugen gerät. Bei einer Open-House-Besichtigung wird Annie von einem vermeintlichen Interessenten überfallen, betäubt und in eine Hütte mitten im Wald verschleppt, wo sie dann ein Martyrium aus körperlichem und seelischem Missbrauch erlebt, aus dem sie sich über ein Jahr lang nicht befreien kann. Nach der Befreiung ist es Annie kaum möglich, in ein normales Leben zurückzukehren. Bei der Aufarbeitung der Geschehnisse gemeinsam mit einer Therapeutin kommt erst nach und nach an die Oberfläche, warum es ausgerechnet Annie getroffen hat und wie perfide der Täter vorgegangen ist… Chevy Stevens hat mit „Kein Entkommen-Still Missing” einen spannenden Psychothriller vorgelegt, der den Leser von der ersten bis zur letzten Seite an den Seiten kleben lässt und ihn dabei gut zu unterhalten weiß. Der flüssige Erzählstil bringt den Leser schnell an die Seite von Annie, wo er gemeinsam mit ihr an den Therapiesitzungen teilnimmt, anhand derer er das ganze Ausmaß des Verbrechens an Annie aus erster Hand geschildert bekommt. Die Autorin hat sich mit ihrer Art, die Handlung an den Leser zu bringen, eines geschickten Tricks bedient. Auch wenn man schon schnell weiß, dass Annie dem Verbrecher entkommen konnte, so erfährt er doch erst durch die laufenden Therapiebesuche nach und nach, wie perfide der Täter agierte und wie sehr er Annie malträtiert hat. Dabei stellt man sich unentwegt die Frage, wer Annie dies angetan hat und vor allem warum. Die Grausamkeiten, die Annie durchleben musste, während sie ihrem Täter über diesen langen Zeitraum ausgeliefert war, sind kaum zu ertragen; der Alptraum lässt beim Leser die Haare zu Berge stehen und das gesamte Gefühlsbarometer durchlaufen, denn ihre Angst, Verzweiflung und Machtlosigkeit sind konstant spürbar. Auch den polizeilichen Ermittlungen wird in der Geschichte Platz eingeräumt und lässt mit Annies Familien- und Freundeskreis eine Riege von Verdächtigen auflaufen. Der Leser rätselt ununterbrochen mit, wer für die Tat in Frage kommt und wird am Schluss doch überrascht. Die Charaktere sind lebhaft in Szene gesetzt und kommen mit ihren menschlichen Eigenheiten glaubhaft beim Leser an. Annie ist eine junge Frau, die etwas durchleben musste, was sie wohl nie verwinden wird. War sie früher offen, fröhlich und lebensbejahend, so ist sie nun nur noch ein Schatten ihrer selbst und sich selbst fremd. Sie wagt sich kaum noch aus dem Haus und misstraut jedem, was nach so einer Tat völlig verständlich ist. Dabei zeigt sie aber auch Mut durch den Besuch der Therapiesitzungen, denn sie will nicht nur das an ihr begangene Verbrechen verarbeiten, sondern sucht auch nach Antworten auf ihre Fragen. Die Therapeutin Nadine Lavoie ist behutsam und einfühlsam, sie gibt Annie ein Gefühl von Sicherheit. Polizist Gary ist ein hartnäckiger Kerl, der nicht locker lässt und Annie unbedingt helfen will. „Kein Entkommen-Still Missing” ist von der ersten Minute an rasant und packend. Die dort beschriebenen menschlichen Abgründe lassen den Leser schauern und hoffen, so etwas nie erleben zu müssen. Verdiente Leseempfehlung für spannende Unterhaltung!

  • J. Kaiser

    4/5

    25.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende, Erschütternde, Geschichte

    Fazit: Für mich deutet schon das Cover auf eine düstere Geschichte hin. Annie O’Sullivan ist in Vancouver Island Maklerin. Für sie ist es eine normale Hausbesichtigung. Doch sie wird von einem Interessenten entführt. Als sie erwacht ist sie in einer Blockhütte tief im Wald. Ihr Entführer hat über sie die totale Kontrolle. Für sie beginnt ab jetzt ein Alptraum. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven. Das Buch löst bei Beginn weg Spannung und viel Nervenkitzel aus. Immer wenn man denkt beim Lesen es kann nicht noch schlimmer werden wird es schlimmer. Dieses Buch konnte ich nicht weglegen und habe es richtiggehend verschlungen. Beim Lesen spürt man die Emotionen und die Gefühlswelt von Annie gut heraus. Nach Ende des Buches blieb bei mir eine Beklemmung zurück über das, was Annie widerfahren ist. Dieses Buch erhält von mir eine 100% Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Einhausen

    3/5

    14.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Spannung hält sich in Grenzen...

    Die Story klingt erstmal vielversprechend, allerdings stören mich die vielen Dialoge, Analysen und das Gerede mit Doc. Das viele Gequatsche nimmt viel Spannung weg. Ich habe manches überflogen, weil mich die Ausschweifungen genervt haben. In der Mitte hätte ich es fast aufgegeben, habe mich aber doch entschieden, es zu Ende zu lesen. Eine Leseempfehlung spreche ich nicht dafür aus.

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