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Band 3

Das Erbe der Teehändlerin Der dritte Band der Bestseller-Serie zum Eintauchen und Wegschmökern

Aus der Reihe Die Ronnefeldt-Saga
14

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7788

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.02.2023

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

12,6/19/3,1 cm

Gewicht

374 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70762-1

Beschreibung

Rezension

Auf der Basis gründlicher Recherche porträtiert sie liebevoll und detailreich [...]. ("Frankfurter Neuen Presse")
Packender Schmöker. ("Odenwälder Lokalblick")
Starke Frauen haben es Susanne Popp angetan [...]. ("Die Rheinpfalz")
[...] Geschichte und Schicksale stellt [die Autorin] wiederum äußerst kenntnisreich in den Kontext der politischen und sozialen Verhältnisse [...]. ("Frankfurter Neue Presse")

Produktdetails

Verkaufsrang

7788

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.02.2023

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

12,6/19/3,1 cm

Gewicht

374 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70762-1

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

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  • Bewertung

    5/5

    28.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr lesenswert mit historischem Hintergrund

    Man bekommt einen guten Einblick in die Welt des 19. Jahrhunderts. Sowohl in die Welt des Tees als auch in das tägliche Leben der Kaufmannsschicht. Sehr realistisch geschrieben. Macht Lust auf mehr.

  • Annabell95

    5/5

    07.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Abschluss

    Frankfurt, 1889: Der von Tobias Ronnefeldt gegründete Teehandel soll nun auch in der dritten Generation fortgeführt werden. Friederike Ronnefeldt ist stolz darauf. Besonders für ihren Enkel Rolf ist sie ein großes Vorbild. Er will über den Teeanbau und -handel noch mehr Erfahrungen sammeln und geht darum auf eine große Weltreise. Seine Reise führt ihn unter anderem nach Indien, Ceylon und China. Seine dortigen gefundenen Ideen will er mit zurück nach Frankfurt nehmen. Zu Hause wartet nicht nur das Familienunternehmen auf ihn sondern auch Anna Reither, eine Unternehmenstochter, die ihm seit ihrer ersten Begegnung nicht mehr aus dem Kopf geht. "Das Erbe der Teehändlerin" ist der letzte Teil der Ronnefeldt-Saga. Bei Familiensagas sollte man mit dem ersten Band anfangen zu lesen, denn ansonsten fehlt einem die ganze Vorgeschichte und so ist auch bei diesem Buch der Fall. Wie bei den Vorgänger-Bänden auch schon hat mir der Schreibstil wieder besonders gut gefallen. Er lässt sich so schön locker und leicht lesen, dass man direkt in die Handlung und das Geschehen abtaucht und gar nicht mehr aufhören möchte zu lesen. Durch die tollen und detaillierten Beschreibungen der Charaktere und Handlungsorte wird die Darstellung auch sehr lebendig und die Charaktere zum Leben erweckt. Dieser letzte Teil der Saga hat mir auch am besten gefallen, besonders wegen der Reise von Rolf. Sie war spannend beschrieben, in den ein oder anderen Situationen habe ich auch regelrecht mit ihm mitgefiebert und die Beschreibungen der fernen Orte von damals waren auch total schön. Es war ein toller Misch aus Fakten und Fiktionen, bei dem man überhaupt nicht merkt, was nun real oder erfunden ist. Man muss aber bedenken, dass Friederike Ronnefeldt in diesem Teil nicht mehr ganz so präsent ist wie in den beiden Vorgängern. Der Fokus liegt jetzt mehr auf ihren Nachkommen. Trotzdem trifft man sie bei den einzelnen Perspektivwechseln immer mal wieder. Trotz ihrem hohen Alters ist sie immer noch präsent und unterstützt ihren Enkel. Prägnant wurde auch wieder das "Frauenbild" dargestellt. Ich fand es interessant zu lesen, wie es damals im Wandel war, wie die ersten Frauenhäuser gegründet wurden und die Frauen allgemein stärker wurden. Mein Fazit: Die ersten beiden Bände konnten mich schon fesseln, doch diesen Teil der Ronnefeldt-Saga fand ich einfach am besten. So interessant, so spannend und schön zu lesen. Am Ende hatte ich ein leichten Wehmut, dass es nun zu Ende ist. Ich kann nur empfehlen diese Familiensaga zu lesen.

  • Bibabuch

    aus Lüneburg

    5/5

    19.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Tasse Tee bitte

    In „Das Erbe der Teehändlerin“ begleiten wir die Familie Ronnefeldt in der 3. Generation. Durch die verschiedenen Handlungsstränge wird die Geschichte vorangebracht. Erstmals werden Teeplantagen besucht und über die Teeanpflanzung und Verarbeitung informiert. Für mich als Teetrinker sehr interessant. Das Frauenbild ändert sich zum Ende des Jahrhunderts. Traditionen werden aufgebrochen und erste Frauenhäuser werden gegründet. Wie auch die Vorgängerbände, lässt sich der 3. Band leicht und locker lesen. Schade, dass die Geschichte nun zu Ende ist. Was bleibt ist eine Tasse Ronnefeldt Tee.

  • peedee

    5/5

    22.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr schöner Abschluss

    Die Ronnefeldt-Saga, Band 3: Frankfurt, 1889. Mit grossem Stolz blickt Friederike Ronnefeldt auf den Teehandel, den einst ihr Mann Tobias gegründet hat, und der von ihrem Sohn Carl weitergeführt wird. Dessen Sohn Rolf soll die Geschäfte übernehmen und vorgängig auf einer Weltreise Erfahrungen in puncto Teeanbau sammeln. Die Übernahme der Geschäftsführung ist Bürde und Freude zugleich – ausschliesslich Freude hingegen bedeutet das Wiedersehen mit Unternehmenstochter Anna Reither… Erster Eindruck: Das Cover passt wunderbar zu denjenigen der Vorgängerbände. Irritierend ist jedoch, dass die Frau immer genau gleich jung ist, obwohl zwischen Band 1 und 3 rund 50 Jahre vergangen sind. Ich mag es sehr, dass es ein Figurenverzeichnis gibt, wo ich vermehrt Namen nachgeschlagen habe. Dies ist Band 3 einer Reihe, die die Familie Ronnefeldt über Jahrzehnte begleitet, und ich würde empfehlen, mit Band 1 zu beginnen. Um mich auch teetechnisch auf den Roman einzustimmen, habe ich mir zu Beginn der Lektüre eine Tasse Ronnefeldt English Breakfast Tee genehmigt. Rolf wird traditionsgemäss an seinem sechsundzwanzigsten Geburtstag fünfzig Prozent der Firmenanteile erhalten. Einerseits erfüllt ihn dies mit Freude, aber andererseits spürt er auch grossen Druck, das langjährige Familienunternehmen weiterzuführen. Sein älterer Bruder Friedrich wurde Architekt und konnte dieser Bürde entkommen. Als Kaufmann liegt nun alles an Rolf. An einer Veranstaltung lernt er Anna kennen, die Tochter eines ansässigen Unternehmers. Er ist von ihrer Klugheit, ihrer eigenen Meinung und ihrer Schönheit fasziniert. Ausgerechnet jetzt steht seine Abreise bevor. Wird sie auf ihn warten? Er schenkt ihr das Buch „In 80 Tagen um die Welt“ von Jules Verne, das er ebenfalls mitnehmen wird. So können sie immer zusammen die gleichen Kapitel lesen… Hach, so schön! Seine Reise in die Teeanbaugebiete Indien, Ceylon und China sind sehr interessant beschrieben und zeigt einmal mehr, wie langwierig und beschwerlich früher doch das Reisen war. Auf der Reise trifft er unter anderem auf Thomas Lipton, der auch in Sachen Tee unterwegs ist. Anna kann es kaum erwarten, dass Rolf zurückkommt. Da sie im heiratsfähigen Alter ist, wird das Heiraten im Hause Reither wiederholt thematisiert – ihre Eltern haben auch gleich passende Kandidaten zur Hand. Teeanbau und -vertrieb, Besuche im Napa Valley bei Elise Fritsch und in New York bei Paul Birkholz, Erwartungen, Familie, Liebe – dies sind einige der behandelten Stichworte. Mir hat das Buch ausgezeichnet gefallen und erhält daher 5 Sterne. Es fällt mir sehr schwer, die liebgewonnenen Protagonisten nun ziehen lassen zu müssen.

  • Sheena

    aus Solskin

    4/5

    04.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Willkommen in der Teewelt

    Familie Ronnefeldt und ihr Teehandelt, bekommt durch Otto Messmer und Thomas Lipton eine große Konkurrenz in die Stadt. Neue Charaktere werden von der Autorin gekonnt in die Geschichte eingeführt wie zum Beispiel die Unternehmer Familie Reither und ihre Tochter Anna. Anna hat mir als Charakter sehr gut gefallen, sie ist eine mutige, sympathische junge Frau die sich stark in der Frauenbewegung engagiert. In diesem Teil des Romans begleiten wir Friederikes Enkel Rolf Ronnefeldt in die exotische Gefilde nach Ceylon, Ägypten und Indien. Dort lernen wir sehr viel über den Teeanbau und das hat mir persönlich als Teenase sehr gut gefallen. Neben dem Tee spielen dabei noch weitere Themen eine wichtige Rolle, aber auch in Sachen Liebe, gibt es hier einige Verwicklungen und Verwirrungen zu lösen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und flüssig gehalten. Die bildhaften Beschreibungen des Settings runden die Geschichte prima ab. Ab und zu hätte ich mir allerdings auch noch etwas mehr Tiefe in diesem Finalen Band mehr gewünscht. Die Handlung an sich war insgesamt auch ganz nach meinem Geschmack, nur hätte es gerne zum einen etwas spannender sein können wie ich finde. Die vielen verschiedenen Perspektiven wechseln sich hier wieder sehr gekonnt ab. Fazit: Mit dem Roman "Das Erbe der Teehändlerin" hat Susanne Popp einen wunderbaren Abschlussband der Ronnefeldt Saga geschrieben. Ein wie ich finde sehr unterhaltsames Finale, das mir persönlich einige tolle Lesestunden bescherte. Auch Band 3 drei Trilogie lege ich euch gerne ans Herz.

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