Produktbild: Die rote Jawa
Band 3

Die rote Jawa Ein alter Fall von Kriminaldirektor a.D. Manz

Aus der Reihe Ein Fall von A.D. Manz
2

19,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.10.2022

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,9/12,1/2,3 cm

Gewicht

266 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-12564-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.10.2022

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,9/12,1/2,3 cm

Gewicht

266 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-12564-8

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: [email protected]

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Ein Rückblick in das Jahr 1961

J. Kaiser am 08.12.2023

Bewertungsnummer: 2084099

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

An Heiligabend gibt es bei Familie Manz nicht Gans und keinen Karpfen, sondern Milchhähnchen. Dabei kommt die Erinnerung an das Jahr 1961 zurück. Der sechzehnjährige Manz verbrachte den heissen Sommer in Klein-Glevitz bei der Freiwilligen Feuerwehr. Sein Onkel belehrte ihn auf der Fahrt dorthin über die Politik und gab ihm Kondome mit. Der Brand auf dem Pannwitz'schen Hof bei dem ein Ehepaar ums Leben kam. In diesem Jahr wurde auch die Mauer gebaut und das Geschehen wird in ein anderes Licht gerückt. Ein lang unter Verschluss gehaltener Familienkonflikt entbrannt neu. Manz Enkel verlangt nun Erklärungen. Es geht in dieser Geschichte um den pensionierten Ermittler Manz. Er schaut auf ein Geschehen zurück, das ihn bewog zur Polizei zu gehen. Für ihn gab es damals einige Uneindeutigkeiten. Er weiss, dass er zwei Verdächtigen helfen muss, ihre Unschuld zu beweisen. Diese Geschichte hat mir sehr gut gefallen die Protagonisten und die Handlungen sind gut beschrieben. Empfehlenswertes Buch.

Ein Rückblick in das Jahr 1961

J. Kaiser am 08.12.2023
Bewertungsnummer: 2084099
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

An Heiligabend gibt es bei Familie Manz nicht Gans und keinen Karpfen, sondern Milchhähnchen. Dabei kommt die Erinnerung an das Jahr 1961 zurück. Der sechzehnjährige Manz verbrachte den heissen Sommer in Klein-Glevitz bei der Freiwilligen Feuerwehr. Sein Onkel belehrte ihn auf der Fahrt dorthin über die Politik und gab ihm Kondome mit. Der Brand auf dem Pannwitz'schen Hof bei dem ein Ehepaar ums Leben kam. In diesem Jahr wurde auch die Mauer gebaut und das Geschehen wird in ein anderes Licht gerückt. Ein lang unter Verschluss gehaltener Familienkonflikt entbrannt neu. Manz Enkel verlangt nun Erklärungen. Es geht in dieser Geschichte um den pensionierten Ermittler Manz. Er schaut auf ein Geschehen zurück, das ihn bewog zur Polizei zu gehen. Für ihn gab es damals einige Uneindeutigkeiten. Er weiss, dass er zwei Verdächtigen helfen muss, ihre Unschuld zu beweisen. Diese Geschichte hat mir sehr gut gefallen die Protagonisten und die Handlungen sind gut beschrieben. Empfehlenswertes Buch.

Mehr Stimmungsbild der DDR 1961 als Krimi

SimoneF am 04.12.2023

Bewertungsnummer: 2081943

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Die rote Jawa" von Matthias Wittekind ist der dritte Fall von Kriminaldirektor a.D. Manz, blickt jedoch auf die Jugend von Manz im Jahr 1961 zurück und schildert gewissermaßen den Anfang seiner kriminalistischen Laufbahn. Die Geschichte wird auf zwei Ebenen erzählt. Die  Rahmenhandlung spielt an Heiligabend 2019, die zweite Ebene im Sommer 1961 in Mecklenburg. Manz, damals 16 Jahre alt, verbringt im Juli 1961 einige Wochen in einem Dorf bei Waren an der Müritz als Praktikant bei der Feuerwehr. Ein Einsatz mit zwei Toten lässt ihn nicht mehr los, die Ermittlungsmethoden des Inspektors befremden ihn und er stellt eigene Überlegungen an.  Wittekinds Buch ist kein klassischer Kriminalroman, bei dem die Lösung des Falles im Vordergrund steht, und wer einen spannenden Krimi sucht, wird hier nicht fündig werden. Viel eher erfasst Wittekind fein beobachtet und mit leisen Zwischentönen die Stimmung in der DDR im ländlichen Raum kurz vor dem Mauerbau, das Wesen der Bewohner und die Auswirkungen des sozialistischen Umbruchs durch Enteignungen und die Kollektivierung der Landwirtschaft. Auch die Schilderungen der Landschaft und Manz Gefühlslage nehmen viel Raum ein.  Für mich war es das erste Buch der Manz-Reihe, und es ist sehr gut ohne Vorkenntnisse lesbar. Der markante Schreibstil war zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, und es dauerte etwas, bis ich mich eingelesen hatte und mit dem Protagonisten warm wurde. Insbesondere in der Rahmenhandlung hat die Geschichte auch ihre Längen. Insgesamt ein interessanter, ungewöhnlicher Kriminalroman, der mich aber nicht vollständig begeistern konnte.

Mehr Stimmungsbild der DDR 1961 als Krimi

SimoneF am 04.12.2023
Bewertungsnummer: 2081943
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Die rote Jawa" von Matthias Wittekind ist der dritte Fall von Kriminaldirektor a.D. Manz, blickt jedoch auf die Jugend von Manz im Jahr 1961 zurück und schildert gewissermaßen den Anfang seiner kriminalistischen Laufbahn. Die Geschichte wird auf zwei Ebenen erzählt. Die  Rahmenhandlung spielt an Heiligabend 2019, die zweite Ebene im Sommer 1961 in Mecklenburg. Manz, damals 16 Jahre alt, verbringt im Juli 1961 einige Wochen in einem Dorf bei Waren an der Müritz als Praktikant bei der Feuerwehr. Ein Einsatz mit zwei Toten lässt ihn nicht mehr los, die Ermittlungsmethoden des Inspektors befremden ihn und er stellt eigene Überlegungen an.  Wittekinds Buch ist kein klassischer Kriminalroman, bei dem die Lösung des Falles im Vordergrund steht, und wer einen spannenden Krimi sucht, wird hier nicht fündig werden. Viel eher erfasst Wittekind fein beobachtet und mit leisen Zwischentönen die Stimmung in der DDR im ländlichen Raum kurz vor dem Mauerbau, das Wesen der Bewohner und die Auswirkungen des sozialistischen Umbruchs durch Enteignungen und die Kollektivierung der Landwirtschaft. Auch die Schilderungen der Landschaft und Manz Gefühlslage nehmen viel Raum ein.  Für mich war es das erste Buch der Manz-Reihe, und es ist sehr gut ohne Vorkenntnisse lesbar. Der markante Schreibstil war zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, und es dauerte etwas, bis ich mich eingelesen hatte und mit dem Protagonisten warm wurde. Insbesondere in der Rahmenhandlung hat die Geschichte auch ihre Längen. Insgesamt ein interessanter, ungewöhnlicher Kriminalroman, der mich aber nicht vollständig begeistern konnte.

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Die rote Jawa

von Matthias Wittekindt

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