Herr Wolf kam nie nach Berchtesgaden Ein Gedankenspiel in Wort und Bild
-
- Hardcover
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
7,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Lieferung nach Hause
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
08.04.2022
Verlag
TreditionSeitenzahl
68
Maße (L/B/H)
22/14,8/0,6 cm
Gewicht
118 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-347-57723-7
Was aber, wenn Herr Wolf wirklich nie nach Berchtesgaden gekommen wäre? Würde dann ein Wunschtraum wahr geworden sein? Oder hätte die Anwesenheit des Herrn Wolf alias Adolf Hitler dann womöglich sogar noch erfunden werden müssen?
Beide gebürtige Berchtesgadener, antworten die Brüder Ulrich Karger und Peter Karger darauf in Wort und Bild, satirisch und surreal.
So wird endlich ein heikles, vermutlich ja nicht nur Berchtesgaden betreffendes Thema durchdekliniert – als Taschenbuch-Neuausgabe 77 Jahre nach Kriegsende, 23 Jahre nach Eröffnung der „Dokumentation Obersalzberg“ ...
Rezensionen zur Erstausgabe von „Herr Wolf kam nie nach Berchtesgaden“:
„Herr Wolf kam nie nach Berchtesgaden ist eine symbolkräftige satirische Betrachtung des Umgangs von Berchtesgaden mit der Ortsgeschichte während des NS-Regimes.“
Christian Holzner; Regionalfernsehen Oberbayern (RFO); 12. Oktober 2012
"Die sprachmächtige Mediensatire von Ulrich Karger, durch die vollständige Nacherzählung von Homers Odyssee bekannt geworden, wird durch surreale Bildarbeiten des Bruders, die ein wenig an die Vor- und Nachspanngrafiken der Monty Pythons erinnern, perfekt kommentiert. Ein synästhetischer Genuss.“
Klaas Huizing; OPUS Kulturmagazin Nr. 34; Saarbrücken; November-Dezember 2012
"Was wäre, wenn? Was wäre, wenn Herr Wolf tatsächlich nie in und um Berchtesgaden gewesen wäre? Die Brüder Karger hätten hoffentlich einen anderen Anreiz für solch ein illustres und anspruchsvolles Gedankenspiel gefunden!“
Tina Klein; alliteratus.com; 1. Januar 2013
"Diese doppelte Art der Satire über die Verneinung oder Verdrängung von dem, was zu kritisieren ist, muss als absolut kunstvolle Art der literarischen Kritik bezeichnet werden. Durchdacht und anspruchsvoll konstruiert Karger seine Geschichte bis zum Ende durch.“
Brigitte Janoschka; Südostbayerische Rundschau; 19. Oktober 2012
„Mit atmosphärisch dichten Bildern illustrierte Peter Karger den Text seines Bruders Ulrich: Er zeigt markante Punkte des Marktes (..), die wie die fabelhaften Texte zwischen Realismus und Verfremdung pendeln. (..) Ein heißer Geschenktipp (..) für Empfänger mit Feinsinn, die Antennen für das "Andere", für das "Um-die-Ecke-denken" besitzen (..). Karger hat seine Kopfgeburten in einer Sprache zur Welt gebracht, die Spaß macht.“
Dieter Meister; Berchtesgadener Anzeiger; 21. Dezember 2012
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für dein Feedback
Wir nutzen dein Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte habe Verständnis, dass wir dir keine Rückmeldung geben können. Falls du Kontakt mit uns aufnehmen möchtest, kannst du dich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice