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Abdulrazak Gurnah

1. Nachleben

Nachleben Nobelpreis für Literatur 2021

Gesprochen von
11

25,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sithembile Menck

Spieldauer

12 Stunden und 4 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

19.09.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

165

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

Afterlives (Bloomsbury Publishing)

Übersetzt von

Eva Bonne

Sprache

Deutsch

EAN

9783844546569

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Sithembile Menck

Spieldauer

12 Stunden und 4 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

19.09.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

165

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

Afterlives (Bloomsbury Publishing)

Übersetzt von

Eva Bonne

Sprache

Deutsch

EAN

9783844546569

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Telephone: +49 800 5003322
Fax: +49 89 41363333

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Ostafrika und Konlialzeit!

Bani aus Hannover am 03.03.2023

Bewertungsnummer: 1892569

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach dem Buch das verlorene Paradies hat mir das Schreibstill von A.Gurnah sehr gut gefallen und ich versuch jetzt alle seine Bücher zu lesen, am meisten hat mich gefreut als ich am letzten Seite von Nachleben bemerkt habe das undirekt das Zweite Teil von das verlorene Paradies sei,sehr zu emofehlen,ich hatte bis jetzt wenig über Ostafrika und Kolonialzeit gewusst und mit diese Bücher lerne ich Vieles darüber.

Ostafrika und Konlialzeit!

Bani aus Hannover am 03.03.2023
Bewertungsnummer: 1892569
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach dem Buch das verlorene Paradies hat mir das Schreibstill von A.Gurnah sehr gut gefallen und ich versuch jetzt alle seine Bücher zu lesen, am meisten hat mich gefreut als ich am letzten Seite von Nachleben bemerkt habe das undirekt das Zweite Teil von das verlorene Paradies sei,sehr zu emofehlen,ich hatte bis jetzt wenig über Ostafrika und Kolonialzeit gewusst und mit diese Bücher lerne ich Vieles darüber.

Fremdherrschaft über Ostafrika

nil_liest aus RheinMain Gebiet am 15.12.2022

Bewertungsnummer: 1843938

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für ein sympathischer Mann der Literaturnobelpreisträger Abdulrazak Gurnah ist! Ich habe ihn in diesem Jahr auf der Buchmesse (2022) zweimal erleben dürfen und er hat mich tief beeindruckt. Der dritte Roman ist nun auch auf Deutsch erschienen: Nachleben. Eva Bonné hat ihn vortrefflich übersetzt und alle Feinheiten gemeistert! Erzählt in klassischer Manier nimmt uns Gurnah mit auf eine Reise in die Vergangenheit und arbeitet die koloniale Besetzung Ostafrikas auf, besonders eine Gegend die sich heute in Tansania befindet. Eine Region aus der Gurnah selbst stammt. ‚ Nachleben‘ legt sein Augenmerkt auf die deutsche koloniale Besetzung von 1885 bis 1918 mit dem Umbruch während des 1. Weltkrieges und die folgende britische Verwaltung. Gurnah entwirft ein Panorama an Geschichten, die erst lose wirken, aber alle ineinandergreifen. Vom jungen Mann Iilyas, der sich den Askari anschließt und mit den Deutschen kämpft. Er verschwindet und wird Jahre später in Deutschland aufgespürt. Er lässt eine Schwester zurück, die bei Khalifa unterkommt, einem indischstämmigen Banker. Und dann ist da noch eine wichtige Figur: Hamza, ein bildhübscher Junge, den sich ein deutscher Offizier als Assistent krallt. Gurnah beschreibt und bildet ab, er urteilt nicht und gibt keine Meinungen wieder. Eine sanfte Art der Erzählung die eine vielschichte Art der Betrachtung zulässt. Der Blickwinkel der lokalen Unterjochten, es ist aus der Sicht der Afrikaner geschrieben. Es wird die ambivalente Grundeinstellung der kolonialen Mächte deutlich. Einerseits bringen sie Bildung, andererseits verheizen sie das Volk in ihren Kriegen. Mich hat der Roman stark bereichert, war mir die Kolonialherrschaft der Deutschen in Ostafrika nicht so präsent und vor allem die Askari kein Begriff. Hervorragend erzählt und anregend sich mit den historischen Gegebenheiten auseinanderzusetzen.

Fremdherrschaft über Ostafrika

nil_liest aus RheinMain Gebiet am 15.12.2022
Bewertungsnummer: 1843938
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für ein sympathischer Mann der Literaturnobelpreisträger Abdulrazak Gurnah ist! Ich habe ihn in diesem Jahr auf der Buchmesse (2022) zweimal erleben dürfen und er hat mich tief beeindruckt. Der dritte Roman ist nun auch auf Deutsch erschienen: Nachleben. Eva Bonné hat ihn vortrefflich übersetzt und alle Feinheiten gemeistert! Erzählt in klassischer Manier nimmt uns Gurnah mit auf eine Reise in die Vergangenheit und arbeitet die koloniale Besetzung Ostafrikas auf, besonders eine Gegend die sich heute in Tansania befindet. Eine Region aus der Gurnah selbst stammt. ‚ Nachleben‘ legt sein Augenmerkt auf die deutsche koloniale Besetzung von 1885 bis 1918 mit dem Umbruch während des 1. Weltkrieges und die folgende britische Verwaltung. Gurnah entwirft ein Panorama an Geschichten, die erst lose wirken, aber alle ineinandergreifen. Vom jungen Mann Iilyas, der sich den Askari anschließt und mit den Deutschen kämpft. Er verschwindet und wird Jahre später in Deutschland aufgespürt. Er lässt eine Schwester zurück, die bei Khalifa unterkommt, einem indischstämmigen Banker. Und dann ist da noch eine wichtige Figur: Hamza, ein bildhübscher Junge, den sich ein deutscher Offizier als Assistent krallt. Gurnah beschreibt und bildet ab, er urteilt nicht und gibt keine Meinungen wieder. Eine sanfte Art der Erzählung die eine vielschichte Art der Betrachtung zulässt. Der Blickwinkel der lokalen Unterjochten, es ist aus der Sicht der Afrikaner geschrieben. Es wird die ambivalente Grundeinstellung der kolonialen Mächte deutlich. Einerseits bringen sie Bildung, andererseits verheizen sie das Volk in ihren Kriegen. Mich hat der Roman stark bereichert, war mir die Kolonialherrschaft der Deutschen in Ostafrika nicht so präsent und vor allem die Askari kein Begriff. Hervorragend erzählt und anregend sich mit den historischen Gegebenheiten auseinanderzusetzen.

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