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Band 1

Salz und Schokolade Der Geschmack von Freiheit | Die dramatische Saga um die älteste Schokoladenfabrik Deutschlands

Aus der Reihe Die Halloren-Saga
31

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/4 cm

Gewicht

364 g

Farbe

Lichtgrau / Graugrün

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06633-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/4 cm

Gewicht

364 g

Farbe

Lichtgrau / Graugrün

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06633-2

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

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  • Bewertung

    5/5

    07.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Halloren und Hallenser

    "Schokolade ist Liebe, aber ohne Liebe ist Schokolade nichts." das Zitat zieht sich durch beide Bände dieser wirklich unterhaltsamen Geschichte über die Halloren Kugeln. Amelia Martin hat einen fesselnden Roman über eine Zeit geschrieben, in der alles im Umbruch war, in der Menschen neu anfangen und vergessen wollten. Zwischen Gewissenskonflikten und neuen Machthabern müssen sich die Protagonisten ihrem Leben stellen. Irene, Paul und Petra sind mir ans Herz gewachsen und ich habe mit Ihnen gelitten und gehofft. Die erzwungenen Mitgliedschaften der SED, die Enteignungen und die Verfolgung derjenigen, die sich nicht unterordnen wollten war sehr gut miteinander verwoben. Nicht zuviel historisches Grauen, das hätte mich jetzt abgeschreckt und möchte ich in so einem Genre nicht lesen. Tolle Geschichte, die ich in einem Rutsch gelesen habe! Empfehlung!

  • Bewertung

    5/5

    07.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    wundervolle Familiengeschichte vor historischem Hintergrund

    Ich kannte nur die Halloren Kugeln und war gespannt darauf, wie die Autorin die Entstehungsgeschichte erzählen würde. Gelungen ist hier ein feinfühliges Porträt von Menschen, die nach dem Krieg um ihre Existenz kämpfen und sich neu orientieren müssen. Eine ausgewogene Mischung aus kantigen Charakteren, politischem Hintergrund und viel Schokoladenfabrik. Die Orte sind authentisch beschrieben und ich hatte das Gefühl mittendrin zu sein in dieser schwierigen Zeit. Das Geheimnis der Halloren Kugeln fand ich besonders schön - eine Verbindung aus Halloren und Fabrikantenfamilie, gut gelöst. Danke für unterhaltsame und mitreissende Lesestunden!

  • Jürg K.

    5/5

    15.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Interessante Familiengeschichte

    Irene wächst als Tochter des Schokoladenfabrikanten Friedrich Mendel in Halle an der Saale auf. Der Duft von Schokolade war ihr immer in der Nase. Es gab für sie nichts Aufregenderes als ihrem Vater zuzusehen, wie er Pralinen anfertigte. Seit dem Krieg ist nichts mehr, wie es war. Ihr Bruder ist in Kriegsgefangenschaft. Ihre Mutter hat sich in ihre eigene Welt zurückgezogen. Irene verliebt sich in den Salzwirker Paul. Die Eltern versuchen alles um sie auseinander zu bringen. Das Familienunternehmen gerät durch die Machtübernahme durch die SED in Gefahr. Irene steht vor einer schweren Entscheidung. Das Lesen ist interessant und man erhält einen guten Einblick in die damalige Zeit. Irene und Paul sehen sich vielen Hindernissen gegenüber. Den Druck, dem die beiden mit ihrer Liebe ausgesetzt sind, ist spürbar. Den Versuch die beiden auseinander zu bringen, wird sehr gekonnt erzählt. Als auch noch Politik ins Spiel kommt und das Familienunternehmen gefährdet wird muss Irene eine Entscheidung treffen. Diesen Werdegang ist sehr gut geschildert und man fiebert mit wie sie sich entscheiden wird. Das erfährt man, wenn man dieses sehr gute Buch liest. Viel Vergnügen wünsche ich bei dieser spannenden Lektüre.

  • Eva_G

    5/5

    27.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    "Schokolade ist Liebe, aber ohne Liebe ist Schokolade nichts."

    Halle an der Saale, 1950: Irene Mendel ist die Tochter des Schokoladenfabrikanten Friedrich Mendel, dem die Mignon-Schokoladen-Werke als Hauptanteilseigner gehören. Doch der Sozialismus macht es den Unternehmen schwer, die noch in privater Hand sind. Da Irene schon seit ihrer Kindheit viel Zeit in der Manufaktur verbracht hat, verspürt sie die gleiche Liebe zu Schokolade und dem Familienunternehmen wie ihr Vater. Doch auch sie ist machtlos gegen die Mittel, die die SED anwendet, dennoch kämpft sie und es gelingt ihr, die Produktion weiterhin aufrecht zu erhalten. Als sie sich aber in Paul Thulke verliebt, der ebenso wie viele Hallenser als Salzwirker in der Saline arbeitet und damit die Familientradition voller Stolz fortsetzt, bemerkt sie, dass sie wohl irgendwann vor der Wahl stehen wird: Liebe oder Schokolade? Amelia Martin ist es gelungen, einen historischen Roman zu erschaffen, der von der ersten Seite an fesselt. So ist Irene eine unheimlich starke und mutige Protagonistin, die weiß, was sie liebt und dennoch auch immer an ihre Familie denkt und nur deren Wohlergehen möchte. Aber auch Paul, Petra und sämtliche andere Charaktere sind sehr realistische Persönlichkeiten und nehmen wichtige Rollen im Geschehen ein, sodass am Ende ein spannender Roman entsteht. Die historischen Begebenheiten wie das sozialistische Gedankengut, das mit Zwang in die Köpfe der Menschen gelangen soll und die erzwungenen Mitgliedschaften in der SED, die Enteignung der sogenannten Kapitalisten und die Verfolgung von Andersdenkenden werden perfekt in die Handlung eingebaut, sodass nichts konstruiert wirkt, sondern den Lesern das Gefühl gibt, selbst Teil des Geschehens zu sein. Leider lag das Buch viel zu lange auf meinem Stapel ungelesener Bücher und ich habe erst jetzt beim Lesen bemerkt, was für ein Buchschatz mir bisher entgangen ist. Schon nach den ersten Seiten war ich so gefangen in der Handlung, dass es mir schwerfiel, das Buch aus der Hand zu legen. So sind die Seiten auch nur so dahingeflogen und die vergangene Nacht waren entsprechend kurz, denn wenn ich erst einmal in die Welt von Irene und Paul abgetaucht war, kam ich nur schwer wieder heraus... Nun bin ich gespannt auf den zweiten Teil der Reihe, der ja weiter in die Vergangenheit der Mignon-Schokoladen-Werke reist...

  • Eva_G

    5/5

    27.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    "Schokolade ist Liebe, aber…

    "Schokolade ist Liebe, aber ohne Liebe ist Schokolade nichts." Halle an der Saale, 1950: Irene Mendel ist die Tochter des Schokoladenfabrikanten Friedrich Mendel, dem die Mignon-Schokoladen-Werke als Hauptanteilseigner gehören. Doch der Sozialismus macht es den Unternehmen schwer, die noch in privater Hand sind. Da Irene schon seit ihrer Kindheit viel Zeit in der Manufaktur verbracht hat, verspürt sie die gleiche Liebe zu Schokolade und dem Familienunternehmen wie ihr Vater. Doch auch sie ist machtlos gegen die Mittel, die die SED anwendet, dennoch kämpft sie und es gelingt ihr, die Produktion weiterhin aufrecht zu erhalten. Als sie sich aber in Paul Thulke verliebt, der ebenso wie viele Hallenser als Salzwirker in der Saline arbeitet und damit die Familientradition voller Stolz fortsetzt, bemerkt sie, dass sie wohl irgendwann vor der Wahl stehen wird: Liebe oder Schokolade? Amelia Martin ist es gelungen, einen historischen Roman zu erschaffen, der von der ersten Seite an fesselt. So ist Irene eine unheimlich starke und mutige Protagonistin, die weiß, was sie liebt und dennoch auch immer an ihre Familie denkt und nur deren Wohlergehen möchte. Aber auch Paul, Petra und sämtliche andere Charaktere sind sehr realistische Persönlichkeiten und nehmen wichtige Rollen im Geschehen ein, sodass am Ende ein spannender Roman entsteht. Die historischen Begebenheiten wie das sozialistische Gedankengut, das mit Zwang in die Köpfe der Menschen gelangen soll und die erzwungenen Mitgliedschaften in der SED, die Enteignung der sogenannten Kapitalisten und die Verfolgung von Andersdenkenden werden perfekt in die Handlung eingebaut, sodass nichts konstruiert wirkt, sondern den Lesern das Gefühl gibt, selbst Teil des Geschehens zu sein. Leider lag das Buch viel zu lange auf meinem Stapel ungelesener Bücher und ich habe erst jetzt beim Lesen bemerkt, was für ein Buchschatz mir bisher entgangen ist. Schon nach den ersten Seiten war ich so gefangen in der Handlung, dass es mir schwerfiel, das Buch aus der Hand zu legen. So sind die Seiten auch nur so dahingeflogen und die vergangene Nacht waren entsprechend kurz, denn wenn ich erst einmal in die Welt von Irene und Paul abgetaucht war, kam ich nur schwer wieder heraus... Nun bin ich gespannt auf den zweiten Teil der Reihe, der ja weiter in die Vergangenheit der Mignon-Schokoladen-Werke reist...

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