Hey, Kiddo
Wie ich meine Mutter verlor, meinen Vater fand und mit Drogensucht in meiner Familie klarkommen musste - Autobiografisches Comic-Buch für Jugendliche
Die Kunst zu überleben Vater, Mutter, Kind – von wegen. Als Jarret in der Schule ein Bild seiner Familie zeichnen soll, hat er ein Problem. So einfach ist das bei ihm nicht. Seine Mom ist irgendwann verschwunden. Sein Dad? Jarrett weiß nicht mal, wie er heißt. Bleiben die Großeltern, bei denen er aufwächst. Und nie, nie, nie will ihm jemand erklären, was um ihn herum los ist. So muss Jarrett erst einmal selbst herausfinden, wer alles zu seiner Familie gehört …
Hey, Kiddo erzählt von Jarretts Suche nach der Wahrheit, wie er seine Mutter an die Drogen verliert und einen Vater zurückgewinnt. Und davon, wie er im Zeichnen seine eigene Stimme und Bestimmung findet.
Jetzt neu von Loewe: außergewöhnliche Comic-Bücher für dich!
Ein autobiografisches
Comic-Buch für Jugendliche
ab 12 Jahren über das
Erwachsenwerden in einer Familie, die mit
Sucht und Drogen zu kämpfen hat. In
ausdrucksstarken Illustrationen und mit vielen
authentischen Briefen und Zeichnungen erzählt dieser
Coming-of-Age-Roman die Geschichte des
Bestsellerautors Jarrett J. Korsoczka.
Ausgezeichnet von Boys & Books in der Kategorie 12+.
Kundinnen und Kunden meinen
4.7/5.0
Bewertung
5/5
16.09.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Bewegende Lebensgeschichte
Eine berührende uns spannende Autobiografie eines Comic Künstlers auf seinem Weg durchs Leben. Wir erhalten tiefe Einblicke in die Kindheit und Jugend von Herrn Krosoczka. Er erzählt von seiner frühesten Kindheit, in der seine Mutter noch an seiner Seite war. Bis zu dem Tag an dem seine etwas eigensinnigen, doch sehr liebevollen Großeltern ihn aufnahmen, da seine Mutter dies nicht mehr konnte. Eine Geschichte, wie sie nur das Leben schreiben kann.
CorniHolmes
5/5
21.06.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Bewegend, authentisch, schonungslos ehrlich. Ein starkes & wichtiges Comic-Buch!
Als ich das erste Mal von „Hey, Kiddo: Wie ich meine Mutter verlor, meinen Vater fand und mit Drogensucht in meiner Familie klarkommen musste“ hörte, konnte der lange Buchtitel meine Neugierde sofort wecken. Das Cover, muss ich gestehen, sprach mich zunächst irgendwie nicht so an, der Klappentext dafür aber umso mehr. Für mich stand daher sehr schnell fest, dass ich die autobiografische Graphic Novel von Jarrett J. Krosoczka lesen möchte.
Als Jarrett in der Schule die Aufgabe erhält, ein Bild mit seiner Familie zu malen, unterscheidet sich seine Zeichnung sehr von denen seiner Mitschüler. Mutter, Vater und Geschwister? So sieht seine Familie nicht aus, seine ist um einiges komplizierter. Seine Mom ist drogensüchtig und verbringt in die meiste Zeit ihres Lebens in Kliniken oder im Gefängnis und über seinen Vater weiß Jarretts nichts. Er ist bei seinen Großeltern aufgewachsen, zwei recht eigensinnige und harsche, zugleich aber auch sehr liebevolle Menschen. Jarrett versucht sein Leben so normal wie möglich zu gestalten und findet schließlich den Weg, sich im Zeichnen auszudrücken. Was um ihn herum vorgeht, will ihm allerdings nie jemand erklären. Jarrett muss also selbst die Wahrheit über seine Familie herausfinden.
Von dem US-amerikanischen Autor und Illustrator Jarrett J. Krosoczka hatte ich bisher noch nichts gelesen - „Hey, Kiddo“ war also mein erstes Werk von ihm. Es wird auch hoffentlich nicht mein letztes gewesen sein. Soweit ich weiß, ist „Hey, Kiddo“ aktuell der einzige Titel von ihm, der ins Deutsche übertragen wurde. Da hoffe ich nun sehr, dass es nicht nur bei diesem bleiben wird und auch noch einige andere seiner Bücher übersetzt werden. Auf die bin ich dank seiner autobiographischen Graphic Novel nun extrem neugierig geworden.
Mit „Hey, Kiddo“ hat Jarrett J. Krosoczka ein außergewöhnliches und starkes Comic-Buch aufs Papier gebracht, in welchen er uns von seiner eigenen Zeit als Kind und Jugendlicher berichtet, von seinem Weg als Künstler und davon, was es für ihn bedeutete, in einer Familie aufzuwachsen, die mit Drogen und Suchtproblemen zu kämpfen zu hat.
Als Leser*in begleiten wir Jarrett über die Jahre hinweg und erleben mit, wie er, großgezogen von seinen Großeltern mütterlicherseits, heranwächst. Dass diese Zeit keine leichte ist, macht ja bereits der Untertitel des Buches deutlich. Die Geschichte ist definitiv nicht ohne und von einer ziemlich melancholischen Grundstimmung geprägt. Jarretts Mutter ist heroinsüchtig und verbringt den größten Teil ihres Lebens in Reha-Kliniken oder im Gefängnis, seinen Vater hat er nie kennengelernt (von diesem weiß er so gut wie nichts) und auch bei seinen Großeltern ist nicht alles eitel Sonnenschein, was vor allem an der Großmutter liegt, die raucht und trinkt und eine äußerst hitzige und ruppige Art besitzt. Trotz ihrer Härte spürt man aber sehr, wie lieb sie ihren Enkelsohn hat und dass sie nur das Beste für ihn möchte. Wirklich sympathisch war sie mir aber irgendwie dennoch nicht, im Gegensatz zum Großvater, der um einiges herzlicher ist.
Obwohl nicht alles perfekt bei seinen Großeltern ist, kann man sein Zuhause dennoch als ein sehr behütetes und liebevolles bezeichnen. Seine Großeltern sind immer für ihn da und unterstützen und bestärken ihn bei seinen Zielen und Träumen und auch von seinen Tanten und Onkeln und seinem besten Freund Pat erhält er viel Zuspruch und Ermutigung. Trotz allem ist die Geschichte aber keine leichte Kost. Sie wird zwar niemals zu drückend oder heftig und ist meiner Ansicht nach durchaus für die vom Verlag empfohlene Altersklasse geeignet (Leser*innen ab 12 Jahren), allerdings sollte man sich im klaren darüber sein, dass uns der Autor die schweren und schlimmen Erlebnisse aus seinem Leben nicht vorenthält und gnadenlos vor Augen führt.
Mir hat „Hey, Kiddo“ sehr emotionale und intensive Lesestunden beschert. Ich fand es wunderschön und herzerwärmend zu sehen wie viel Liebe und Unterstützung Jarrett auf seinem Lebensweg erfährt und mit was für einer großen Entschlossenheit er an seinem Traum, Comiczeichner zu werden, festhält. Stellenweise saß ich beim Lesen ganz ergriffen da, vor allem das erste Aufeinandertreffen zwischen Jarrett und seinem leiblichen Vater und seinen Stiefgeschwistern hat mich sehr gerührt. Überaus bewegt hat mich auch das Nachwort des Autors, welches einem noch einmal so richtig deutlich macht, wie persönlich und echt dieses Comic-Buch wirklich ist.
Viele Szenen in dem Buch haben mich aber auch schockiert und traurig gemacht. So hat mich insbesondere die Mutter-Sohn-Beziehung ziemlich erschüttert. Zu sehen, wie die Mutter immer wieder rückfällig wird und nie für ihren Sohn da ist, wie sie ihn ständig enttäuscht, hat mich unheimlich mit Jarrett mitleiden lassen.
Was die Authentizität und Emotionalität der Erzählung dann nur noch verstärkt, sind die vielen privaten Dokumente wie zum Beispiel echte Briefe, die im Original abgedruckt wurden und deren deutsche Übersetzungen sich hinten im Buch befinden. Mich haben die Briefe tief bewegt, vor allem die von der Mutter sind mir sehr nahegegangen.
Auch sonst fängt die Innenaufmachung die Atmosphäre der Geschichte einfach nur perfekt ein. Die vielen Bilder sind in dunklen und gedeckten Farben gehalten und obwohl sie recht schlicht und skizzenhaft gezeichnet sind, sind sie enorm aussagekräftig und geben die verschiedenen Gefühle der Figuren hervorragend wieder. Mich hat der Zeichenstil auf Anhieb begeistern können und auch das Layout gefiel mir vom ersten Moment an. Die Panels und der Text wurden schön übersichtlich angeordnet, sodass man stets alles nachvollziehen kann und niemals den Überblick verliert. Also mir hat die gesamte Gestaltung ungemein gut gefallen, ich finde sie rundum gelungen.
Fazit: Eine ganz besondere autobiographische Graphic Novel, die tief bewegt und lange im Gedächtnis im bleibt – warmherzig, authentisch und kraftvoll erzählt und ausdrucksstark gezeichnet.
„Hey, Kiddo“ ist so ein Werk, welches ich am liebsten vielen Menschen in die Hand drücken möchte, damit sie es lesen – in meinen Augen hat es eine große Leserschaft mehr als verdient. Mich hat der US-amerikanische Autor und Illustrator Jarrett J. Krosoczka mit seinem autobiographischen Comic-Buch zutiefst beeindrucken und berühren können. „Hey, Kiddo“ ist herzergreifend, wichtig, komplex und schonungslos ehrlich und in all seiner Form einfach einzigartig. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung sowie 5 von 5 Sternen!
a_buecherwurm
4/5
11.08.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Meine erste Begegnung mit einem Graphic Novel
Inhalt
Bei „Hey, Kiddo!“ handelt es sich um die ehrliche und unbeschönigte Biographie des Autors. Kiddo kennt seine leiblichen Eltern lange nicht wirklich, da er aufgrund der Drogensucht seiner alleinerziehenden Mutter früh von deren Eltern aufgezogen wird. Auch hier ist nicht alles eitel Sonnenschein, da auch die Großmutter zynisch und dem Alkohol zugeneigt ist. Aber im Grunde lieben die Großeltern ihren Enkel und unterstützen ihn liebevoll auf seinem Weg. Sie geben ihm den nötigen Halt und die Zuversicht, etwas aus seinem Zeichentalent machen zu können. Diese hoffnungsvollen Momente tuen dem Buch sehr gut.
Meinung
Ich muss zugeben, dass ich meinem ersten Graphic Novel etwas skeptisch gegenüber stand. Comics sind normal nicht mein Genre und beim ersten Durchblättern wirkten die Bilder sehr düster und traurig. Ich habe bereits die ein oder andere Biographie in Buchform gelesen, deshalb überwog meine Neugier, wie ein Autor sowas in Comicform umsetzen möchte. Insgesamt bin ich beeindruckt, wieviel ein Comic in Buchformat her macht. Die ernsten Thematiken wie Drogenmissbrauch, Gewalt, Sucht, Gefängnis und Entzug hat der Autor sehr gut umgesetzt und vermittelt. Durch die Kürze der Textstellen, wurde vieles kurz und knapp auf den Punkt gebracht. Stellenweise war es für mich beim Lesen keine leichte Lesekost, da der Autor unschöne Stellen ebenfalls direkt und schonungslos anspricht. Durch die düsteren, ausdrucksstarken Bilder, wird das noch verstärkt. Ich bin froh über den Anhang des Autors, in dem man erfährt, dass er seine Kindheit trotz allem gut verarbeitet hat und ohne zu großem Hass an diese denkt. Er bringt meines Erachtens viel Verständnis für seine leiblichen Eltern auf und hat ein großes Herz. Ich vergebe 4 von 5 Sternen, da ich immer noch kein Comicfan geworden bin – trotz der gelungen Umsetzung.
a_buecherwurm
aus Furth
4/5
11.08.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Inhalt Bei „Hey, Kiddo!“…
Inhalt Bei „Hey, Kiddo!“ handelt es sich um die ehrliche und unbeschönigte Biographie des Autors. Kiddo kennt seine leiblichen Eltern lange nicht wirklich, da er aufgrund der Drogensucht seiner alleinerziehenden Mutter früh von deren Eltern aufgezogen wird. Auch hier ist nicht alles eitel Sonnenschein, da auch die Großmutter zynisch und dem Alkohol zugeneigt ist. Aber im Grunde lieben die Großeltern ihren Enkel und unterstützen ihn liebevoll auf seinem Weg. Sie geben ihm den nötigen Halt und die Zuversicht, etwas aus seinem Zeichentalent machen zu können. Diese hoffnungsvollen Momente tuen dem Buch sehr gut. Meinung Ich muss zugeben, dass ich meinem ersten Graphic Novel etwas skeptisch gegenüber stand. Comics sind normal nicht mein Genre und beim ersten Durchblättern wirkten die Bilder sehr düster und traurig. Ich habe bereits die ein oder andere Biographie in Buchform gelesen, deshalb überwog meine Neugier, wie ein Autor sowas in Comicform umsetzen möchte. Insgesamt bin ich beeindruckt, wieviel ein Comic in Buchformat her macht. Die ernsten Thematiken wie Drogenmissbrauch, Gewalt, Sucht, Gefängnis und Entzug hat der Autor sehr gut umgesetzt und vermittelt. Durch die Kürze der Textstellen, wurde vieles kurz und knapp auf den Punkt gebracht. Stellenweise war es für mich beim Lesen keine leichte Lesekost, da der Autor unschöne Stellen ebenfalls direkt und schonungslos anspricht. Durch die düsteren, ausdrucksstarken Bilder, wird das noch verstärkt. Ich bin froh über den Anhang des Autors, in dem man erfährt, dass er seine Kindheit trotz allem gut verarbeitet hat und ohne zu großem Hass an diese denkt. Er bringt meines Erachtens viel Verständnis für seine leiblichen Eltern auf und hat ein großes Herz. Ich vergebe 4 von 5 Sternen, da ich immer noch kein Comicfan geworden bin – trotz der gelungen Umsetzung.
Katja Kaddel Peters
aus Lübeck
5/5
21.06.2022
eBook (ePUB)
Eine gezeichnete Autobiografie…
Eine gezeichnete Autobiografie, die zu Herzen geht Bei HEY, KIDDO (Wie ich meine Mutter verlor, meinen Vater fand und mit Drogensucht in meiner Familie klarkommen musste) ist es mal wieder so gewesen, dass ich wegen des Covers auf dieses Coming-of-Age Comic-Buch aufmerksam wurde. Das Titelbild besticht durch kräftige Farben und ich habe sofort das Gefühl gehabt, dass der abgebildete Junge niedergeschlagen wirkt. Aber der Schatten steht aufrecht bzw. mit erhobenem Kopf, was auch sinnbildlich für diese autobiografische Geschichte ist. Hey, Kiddo passt wie die Faust aufs Auge zu dieser Graphic Novel aus dem Loewe Verlag (Graphix Novel). Ich tauche mittlerweile wieder gerne in Comics ab, habe diese in meiner Jugend auch wirklich inhaliert. Aber zurück zum Titel: Kiddo wird Jarret von seiner Mutter genannt, die er erst als Jugendlicher wirklich kennenlernt, denn sie ist heroinsüchtig und befindet sich die meiste Zeit seines Lebens in einer Anstalt/einem Gefängnis. Jarrett wächst bei seinen Großeltern auf und seine Onkel und Tanten sind mehr wie Geschwister für ihn. Zu Hause herrscht dank seiner Oma ein recht rauer Ton, aber er erfährt viel Liebe und Unterstützung. Zu seinem Großvater hegt nicht nur er eine innige Beziehung sondern seine Mutter hält ebenfalls große Stücke auf ihn. Der Leser erlebt durch fast ausschließlich schwarz-weiß gehaltene Illustrationen den Werdegang von Kiddo, angefangen schon vor seiner Geburt mit der Kennenlerngeschichte seiner Großeltern, was ich als sehr rührend empfinde. Nach Beendigung der Lektüre verstehe ich auch, warum diese Story von Jarrett miteingebaut wurde - ich sehe es als Hommage an seine Pflegeeltern an. Mich hat der Werdegang von Jarrett sehr bewegt, denn er musste sich seinen Weg im Leben erarbeiten, hatte aber fürsorgliche und herzliche Unterstützung von seiner Familie. Seine Großeltern ebneten den Grundstein für seinen Beruf und Lebenswunsch, Zeichner zu werden. Eine Szene ist mir besonders im Gedächtnis geblieben: Kiddo besorgt jährlich Glückwunschkarten zum Muttertag, eine für seine Oma/Pflegemutter und eine für seine leibliche Mutter, die er meistens ins Gefängnis schicken muss. Die Entscheidung, welche Karte seine Oma bekommt fällt ihm von Herzen leicht, aber für seine Mutter gibt es nicht die "richtige" Karte, denn jeder Text hört sich verkehrt an, so dass sie eines Tages tatsächlich einmal KEINE Karte von ihm erhält. Das dann geführte Telefonat zwischen den beiden lässt tief in die Gefühlswelt von Jarrett blicken. Die Zeichnungen sind sehr gedeckt gehalten und arbeiten lediglich mit Farbe, wenn besondere emotionale Situationen beschrieben werden oder liebevolle Details herausgearbeitet werden wie z.B. das Einstecktuch von seinem Opa. Ich bin sehr froh und glücklich, dass Jarrett seinen Weg beruflich wie auch privat gefunden und bestritten hat und dass KIDDO uns hieran hat teilhaben lassen - und zwar auf die einzige richtige Art und Weise: GEZEICHNET! Vielen Dank auch an den Übersetzer Ulrich Thiele, der alles kurz und knackig durch stimmige Worte vermitteln konnte. Dieses Werk bedient mehrere Genres (Briographien & Memoirs, Comics & Graphic Novels, Jugendbuch & Young Adult) und kann bedenkenlos von der Zielgruppe (Jugendliche ab 12 Jahre) gelesen werden. Es wurden Suchtproblematiken (Drogen und Alkohol) thematisiert, aber auch dargestellt, dass es nicht immer nur die "klassische" Familie mit Mutter, Vater, Kind gibt. Ich bin sehr froh, dass ich zu diesem ebook gegriffen habe, das auch als Gebundenes Buch erschienen ist. Toll fand ich auch, dass viele Zeichnungen, Bilder und Briefe im Original abgedruckt und mit einer Fußnote zu einer entsprechenden Übersetzung am Ende des Buches versehen wurden. Persönlich würde ich mich sehr froh, mehr von Jarret J. Krosoczka sehen und lesen zu dürfen. Was ich mich schon beim Lesen, Sichten und Interpretieren der 320 Seiten, die am 15.06.2022 veröffentlicht wurden, gefragt habe, ist - wie kann man ein aut
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