Produktbild: Mitten im Sommer

Mitten im Sommer

5

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

40524

Erscheinungsdatum

04.10.2022

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

2469 KB

Übersetzt von

Svenja Becker

Sprache

Deutsch

EAN

9783455014839

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

40524

Erscheinungsdatum

04.10.2022

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

2469 KB

Übersetzt von

Svenja Becker

Sprache

Deutsch

EAN

9783455014839

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • begine

    aus Lemwerder

    4/5

    04.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Die junge Generation Spaniens

    Die spanische Schriftstellerin Ana Iris Simon hat mit ihrem Roman Mitten im Sommer eine besondere Geschichte gewebt.Sie schreibt in einem jungen luftigen Stil. Das Cover zeigt ein zufriedenes Mädchen und ich meine sie hatte eine ganz gute Kindheit. Wie sie ihre Großeltern und Eltern beschreibt ist gut und liebevoll. Ihre Jugend war der Sommer ihres Lebens. Allerdings gab es bei den Eltern und Großeltern auch nicht immer den Sommer. Da gibt es in jeder Generation Probleme. Dann gibt es noch einen mystischen Tatsch. Das macht die Geschichte angenehm und interessant. Der Roman ist phänomenal.

  • SimoneF

    3/5

    29.01.2023

    eBook (ePUB 3)

    Gedanken einer verlorenen Generation

    Der autofiktionale Roman thematisiert die Desillusioniertheit und Orientierungslosigkeit der in den 90er Jahren geborenen Spanier*innen, ihre Sehnsucht nach der Sicherheit traditioneller Werte und gleichzeitig ihren Wunsch nach Abgrenzung und Eigenständigkeit gegenüber ihren Eltern. Die Protagonistin Ana Iris ist hin- und hergerissen zwischen der vertrauten, liebgewonnenen und traditionellen Lebensweise ihrer Ahnen einerseits und den modernen, vorgeblich fortschrittlichen Lebensentwürfen ihrer Generation andererseits, die gewisse Freiheiten versprechen, aber mit großen Unsicherheiten und neuen Zwängen einhergehen. Ana Iris wächst fest eingebettet in die Geborgenheit einer herzlichen und liebevollen Großfamilie in einem kleinen Ort in der spanischen Mancha auf. In jedem Kapitel ist die große Verbundenheit mit ihrer Familie, dem Bruder, den Eltern, Großeltern, Onkeln und Tanten, Cousins und Cousinen spürbar, die Figuren sind liebevoll und detailliert gezeichnet, und ich hatte sie beim Lesen alle lebendig vor Augen. Ich habe durch den Roman einiges über die spanische Kultur erfahren. An einigen Stellen hatte ich jedoch Mühe, dem Inhalt zu folgen bzw. die Gedanken Ana Iris' nachvollziehen zu können, da Kenntnisse der neueren spanischen Geschichte und der politischen Strömungen vorausgesetzt werden. Auch viele spanische Dichter, Musiker und Musikrichtungen spielen eine Rolle, die mir unbekannt waren und das Verständnis beeinträchtigten. Sprachlich hat mich das Buch leider nicht überzeugt, da meiner Meinung nach immer wieder deutlich spürbar war, dass es sich um eine Übersetzung handelt. Das Buch beinhaltet einige interessante und durchaus provokante Gedanken, insgesamt fehlt mir aber das gewisse Etwas, die Protagonistin blieb mir fremd und konnte mich emotional nicht erreichen. Die vielen einzelnen Episoden aus der Kindheit der Protagonistin erzeugen zwar ein eindrückliches Stimmungsbild ihrer Kindheit und Jugend, aber ich konnte keinen übergeordneten Mehrwert aus dem Buch ziehen. Der Roman war ein großer Erfolg in Spanien, und so bin ich mit entsprechenden Erwartungen ins Buch gestartet. Leider wurden diese nicht ganz erfüllt, was möglicherweise auch an kulturellen Unterschieden liegt. Ich würde das Buch vorrangig Leser*innen empfehlen, die mit der spanischen Politik, Kultur und Geschichte vertraut sind oder bereit sind, sich zusätzlich entsprechend einzulesen.

  • Bewertung

    4/5

    27.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Autobiografischer Roman aus Spanien

    Ana Iris Simón erzählt die Geschichte ihrer Generation. Sie wurde 1991 auf dem Land geboren und ihre Kindheit war für sie "Sommer". Die Großeltern, bei denen sie oft die Ferien verbrachte tingelten über Jahrmärkte durchs Land. Die Eltern arbeiten hart für eine bessere Zukunft, auch für eine gute Bildung der Kinder. Ana Mari kann studieren und fühlt sich doch unsicher, sie schämt sich ihrer ländlichen Herkunft. Trotz guter Ausbildung und Studium wird das Leben dieser Generation nicht einfach und Aufstieg gelingt nur schwer. Heute lebt Ana Iris Simón wieder auf dem Land und hat sozusagen ihre Basis gefunden.

  • J. Kaiser

    4/5

    08.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessantes Buch

    Die Autorin hat mit diesem Buch eine ganz besondere Geschichte zu erzählen. Das Cover zeigt ein in sich zufriedenes Mädchen. So entsteht der Eindruck, dass sie sehr zufrieden sei und ihre Kindheit gut sei. Geboren wurde sie in einem kleinen Dorf in der Mancha geboren und sie war zehn Jahre alt, als sie das Meer zum ersten Mal sah. Die Schulferien verbrachte sie bei ihren Grosseltern. Diese verkauften Nippes auf Jahrmärkten. Ihre Eltern arbeiteten, um die Familie und das Haus zu finanzieren. Zum Studieren zog sie nach Madrid, dabei schämte sie sich für ihre Herkunft. Um das zu vergessen, stürzte sie sich in das wilde Leben in der Grossstadt. Mit dreissig begriff sie, dass sie eigentlich nichts habe und vor einer düsteren Zukunft steht. Dieses Buch ist ein Highlight in allen Belangen. Es werden viele aktuelle Themen der jungen Generation angesprochen. Das Lesen ist interessant und spannend zugleich. Ein Buch das ich gerne empfehle.

  • Alexandra

    aus Kerzers

    3/5

    20.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein etwas anderer Biographieroman

    Die Autorin fängt in ihrer Kindheit an und schreibt frei von ihrer Leber, so wie Kinder sprunghafte Gedanken haben. Sie greift die Frage auf „Hatten es unsere Eltern wirklich besser?“ und spricht/schreibt über Ängste der Jugend: Geld, Reisen, Leben, den Jugendwahn, Hauskauf, Kinder kriegen, materielle Zwänge. Aber auch erwachsene Themen wie Politik, die Schichten/Mittel- und Oberschicht und die spanische Geschichtsentwicklung kommen stark rüber bei ihr. Sie erzählt von ihrer grossen Familie und mit unter hat man Mühe die einzelnen Namen in ihrem Stammbaum zuzuordnen. Interessant fand ich ihre Beschreibung wie und warum sie zur Erstkommunion gehen wollte und das obwohl sie seitens des Vaters atheistisch erzogen wurde. Ihre Diskussion mit der Freundin über die Gleichstellung der Frau hat sich zur aktuellen Lage überhaupt nicht geändert, allenfalls noch intensiviert. Am schönsten fand ich die Anekdote des Grossvaters der einen Baum pflanzte und der Schatten für sie und ihre Kinder sein wird und wie sie ihre Liebe zu ihrem Brüderchen nach dessen Geburt beschreibt. Damit haltet sich aber das positive schon in Grenzen. Spannend fand ich das Buch leider nicht. Ich habe vieles querlesen müssen und hatte sehr grosse Mühe beim Lesen dran zu bleiben. Es hat sich für mich zu sehr in die Länge gezogen. Für mich fehlt eine gewisse Spannung, ein roter Faden. Die Sprunghaftigkeit der Gedanken, die zu viele verschachtelten und wiederholenden Sätze sind nichts für mich. Ich habe mir unter „Stimme einer verlorenen Generation“ etwas anderes vorgestellt. Leider musste ich daher das Lesen des Buches abbrechen, da ich mich zum Lesen zwingen müsste Und das möchte ich nicht.

Kundinnen und Kunden meinen

5

0

4

3

3

2

2

0

1

0

Bewertungen (5)

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Mitten im Sommer