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Band 13

Die Pionierin im ewigen Eis Josephine Peary – Fernab der Zivilisation fand sie in der Polarnacht ihr größtes Glück | Historische Romanbiografie

5

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.01.2023

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,3/13,7/3,2 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Lichtgrau / Dunkellila

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06270-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Eine lockere, leichte Geschichte zum Genießen und Schwelgen, der Schreibstil der Autorin lässt sich flüssig lesen.« anni.booklover 20230327

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.01.2023

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,3/13,7/3,2 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Lichtgrau / Dunkellila

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06270-1

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

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  • EriSch

    Book Circle Community

    5/5

    27.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Lesestunden mit beeindruckenden Persönlichkeiten und neuen Kulturen

    Das Leben als Frau an der Seite eines erfolgreichen Forschers, besteht für Josephine nicht nur als Hausfrau. Sie strebt nach mehr und kann ihren Mann, den Forscher Robert Peary auf seine Arktisexpedition begleiten. Die Vorfreude auf das bevorstehende Abenteuer ist riesig. Josephine möchte mehr über das Leben der Inuit erfahren. Doch deren einfaches Leben ist für sie am Anfang ein Schock und auch deren Essgewohnheiten sind gewöhnungsbedürftig. Die Inuit haben gegenüber den wohlbetuchten Amerikanern ihre Vorbehalte und sie werden nicht von allen mit offenen Armen empfangen. Nur langsam kann sich Josephine mit den unbekannten Lebensgewohnheiten und der ihr völlig fremden Kultur anfreunden und die kritische Inuk Arnakittoq öffnet ihr immer mehr die Augen. Ihre Erfahrungen hält sie in Büchern fest, die zu einem grossen Erfolg werden und sie im späten 19. Jahrhundert zu einer berühmten Frau machen. Die Geburt ihres Kindes scheint ihr aufregendes Leben perfekt zu machen, doch ihre Ehe scheint auf keinem guten Pfeiler zu stehen. ‘Die Pionierin im ewigen Eis’ erzählt die spannende Geschichte von Josephine Peary und ihren aufregenden Abenteuern. Der sehr angenehme Schreibstil lässt den Leser nur so durch die Seiten fliegen. Die Situationen kann man sich sehr gut bildlich vorstellen und man fühlt sich, als wäre man mitten drin. Vor allem als der starke Sturm aufzieht, bibbert man mit Josephine und ihren Begleitern mit. Eine Situation die beängstigend ist, aber einmal mehr Zeit wie stark die Natur ist. Spannend sind auch die Informationen über das einfache Leben der Inuit. Sie sind mit wenig zufrieden und versuchen mit der Natur eins zu sein. Die Protagonisten waren mir alle sehr sympathisch. Josephine ist eine taffe Frau, die weiss was sie will und sich nicht einschüchtern lässt. Sie kämpft und versucht ihre Ängste zu überwinden. Arnakittoq konnte ich zu Beginn nicht so einordnen. Sie zeigt sehr klar, was sie von einem hält und kann entsprechend sehr hart sein. Doch versucht sie Josephine auch zu helfen, sich mit der fremden Kultur zurechtzufinden. Im Grunde genommen, ist sie eine hilfsbereite Frau, welche ihre Emotionen nicht verbirgt und deswegen als harte Persönlichkeit wahrgenommen wird. Ein spannendes Buch, in dem der Leser neue Kulturen und beeindruckende Persönlichkeiten kennenlernt. Ich hatte spannende, kurzweilige Lesestunden und hatte das Gefühl selbst Teil der Geschichte in der Arktis zu sein.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    14.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    ausgesprochen interessant

    Meine Meinung: Ich bin immer wieder begeistert, wenn ich ein weiteres Buch aus der Reihe „Bedeutende Frauen, die die Welt verändern“ lesen kann. Dieses Buch hat mich ganz besonders beeindruckt, denn es schildert das Leben einer mutigen Frau: Josephine Peary. Sie hatte das Glück, dass sie ihren Mann Robert nach Grönland begleiten durfte. Zu einer Zeit, wo Frauen immer noch zu wenig zugetraut wurde. Aber selbst die Frauen brachten wenig Verständnis auf, sie sahen ihre Rollen als Mutter und Ehefrau, wenn es denn unbedingt auch sein musste, als Hausfrau, zumindest war dies in gewissen Kreisen so. Allerdings musste auch Josephine vieles lernen, die Frauen auf Grönland mussten mit ganz anderen Lebensumständen fertig werden und hatten für modische Erscheinungen und verklemmte Einstellungen nichts im Sinn. Im Gegenteil, sie brauchten dies nicht und überlebten mit vielen einfacheren und praktischeren Sachen. Es gab reichlich Situationen, die Josephine nachdenklich machten und manches Mal wurde auch die Einstellung ihres Mannes hinterfragt. Mir hat einiges nicht gefallen, was Robert gedacht, gesagt und getan hat. Die Autorin hat sehr gut recherchiert und uns alles sehr anschaulich geschildert. Ich habe Josephine gerne begleitet und konnte beobachten, wie sie immer selbständiger wurde und vor allem erfolgreicher. Josephine Peary hat mich beeindruckt und ich habe sie gerne begleitet. Sie hat eine Freundin gefunden, die ihr die Augen geöffnet und zum Nachdenken gebracht hat. Die Bücher von Josephine haben zu erheblichem Ruhm beigetragen und damit konnte sie ihren Mann gut unterstützen. Fazit: Dieses Buch hat mir ein sehr großes Lesevergnügen bereitet. Ich fand es ausgesprochen interessant und deshalb gebe ich gerne eine Leseempfehlung.

  • Cara024

    5/5

    20.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    ehrlich und authentisch erzählt, sehr empfehlenswert

    Im Jahr 1891 begleitet Josephine Peary ihren Ehemann, den Nordpolentdecker Robert Edwin Peary, auf eine seiner Expedition in die Arktis. Dort lernt sie die Kultur der Inuit kennen und veröffentlicht später Bücher über die Völker der Arktis und ihre damit verbunden Erlebnisse. Josephine Peary kommt aus einer wohlsituierten Familie, ein Freigeist, eine mutige, starke Frau, die das Leben spüren wollte und von unerforschten Welten träumte, frei von gesellschaftlichen Zwängen. Eine bemerkenswerte und äußerst intelligente Frau, die sich nicht so schnell einschüchtern ließ und trotzdem den Zwängen der damaligen Zeit unterlag. Josephine hatte zu Beginn massive Probleme mit der fremden Kultur, zu stark war sie geprägt von ihrer eigenen. Hier trafen Welten aufeinander. Die Autorin Agnes Imhof vermittelt dieses Bild der unterschiedlichen Kulturen großartig, beinahe schonungslos ehrlich, erzählt sie vom snobistischen Verhalten der Josephine Peary und ihren Begleitern. Josephines Charakter mag kämpferisch und mutig sein, ihr Verhalten kann man manchmal allerdings nur als engstirnig und selbstgefällig bezeichnen. An der Seite eines launischen und rücksichtlosen Mannes, der von Ruhm und Gier zerfressen scheint, hatte sie es allerdings auch nicht immer einfach. Zu Beginn des Buches, durch und durch eine Frau der Oberschicht, lässt sie sich immer mehr auf die fremde Kultur ein, lernt von ihr und schließt Freundschaften. Josephine verändert sich, spürt die Verbundenheit zur Natur und den Einwohner, wird einfühlsamer und verständnisvoller. Fesselnd und hochinteressant erzählt die Autorin von Josephine Peary und ihrer Zeit in der Arktis. Dabei zeichnet sie ein erschreckendes Bild der Menschen, ihre Gier, ihrer Engstirnigkeit und dem Drang alles besitzen zu wollen, egal um welchen Preis. Dabei werden beide Seiten beleuchtet, schöne wie tragische. Sie erzählt von Mythen und Legenden der Inuit, ihrer Verbundenheit zur Natur und deren achtsamer Umgang damit. Die Autorin erschafft kein verklärtes Bild der Vergangenheit, sondern bleibt authentisch und genau das zeichnet diesen Roman aus. Klare Leseempfehlung !

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    31.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Highlight

    Ich habe noch nie von Josephine Peary gehört oder gelesen und ich kann mir gut vorstellen daß das vielen so geht. Dabei war Josephines Leben ein großes Abenteuer, denn sie hat viele Monate in Grönland verbracht und gilt als die erste Frau die auf einer Expedition in der Arktis war. Und das im Jahr 1891. Dieser Roman schildert ihre Erfahrungen in der Kälte, dem Unverständnis der westlichen Welt und ihren Umgang mit den Einheimischen. Die Autorin beschreibt Josephine so wie sie wohl wirklich war und beschönigt nichts. Sie zeigt ganz klar mit welchen Vorurteilen Josephine den Inuit begegnet ist. Ihre Angst vor Krankheiten war sehr dominant. Aber auf der anderen Seite wird auch beschrieben das die Familien mit denen die Expeditionsgruppe zusammenlebte eigentlich genauso viele Bedenken gegenüber den. Amerikanern hatten. Das führte manchmal schon zu komischen Situationen. Ich fand das Buch wahnsinnig gut. Ich habe eine ganz neue Welt kennengelernt und war sehr froh das ich nicht dieses Dinge essen musste die es da so gab. Auch die Beziehung zwischen den Eheleuten wurde immer wieder thematisiert, nahm aber nicht den größten Raum im Roman ein. Der Roman glänzt durch seine Lebendigkeit und die großartigen Beschreibungen des Lebens in der Arktis.

  • Bewertung

    aus St.Margarethen a.d.Sierning

    5/5

    04.03.2023

    eBook (ePUB 3)

    Bewegendes Schicksal und beeindruckende "Bilder"

    Josephine ist vom Forscher Robert Peary begeistert. Er möchte 1891 den Nordpol finden. Nach ihrer Hochzeit verspricht er, sie auf diese Expedition mitzunehmen. Josephine startet von ihrem behüteten Leben in Amerika und das noch kaum besiedelte und unerforschte Grönland in einfachste Verhältnisse. Ihre Vorurteile und Einstellungen gegenüber den Inuit verändern sich täglich. Sie erkennt, wie viel Wissen diese Menschen doch in sich tragen. Sie erlebt die Urgewalten der Natur. Und sie muss sich zwischen Pflicht und Freiheit entscheiden. Der Roman ist eine gekonnte Beschreibung der Naturschauspiele Grönlands. Darin verstrickt ist ein starker Charakter, der versucht, sich selbst treu zu bleiben und dennoch offen für Neues ist. Die Geschichte ist zeitlich logisch aufgebaut, die Charaktere menschlich dargestellt. Der Sprachstil ist ansprechend und flüssig zu lesen. Der Zwiespalt der Hauptperson ist deutlich zu erkennen und bewegte mich als Leserin am meisten! Tolles Buch zum Überdenken der zwischenmenschlichen Beziehungen und von Vorurteilen.

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