Produktbild: Wintersonne
Band 5

Wintersonne Der Kopenhagen-Krimi

Aus der Reihe Kørner & Werner
10

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.10.2022

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,4/12,2/3,2 cm

Gewicht

392 g

Auflage

1

Originaltitel

Isola

Übersetzt von

Ulrich Sonnenberg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07204-4

Beschreibung

Rezension

»Die brillanteste neue Stimme im nordischen Kriminalroman gehört der Dänin Katrine Engberg.«
»Was mir sehr gut gefällt: Katrine Engbergs Figuren entwickeln sich von Buch zu Buch. Sie erzählt sie weiter.«

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.10.2022

Verlag

Diogenes Verlag AG

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,4/12,2/3,2 cm

Gewicht

392 g

Auflage

1

Originaltitel

Isola

Übersetzt von

Ulrich Sonnenberg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-07204-4

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • Tamara von full-bookshelves

    aus Wien

    5/5

    09.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Große Empfehlung

    Meinung: Bereits zum fünften Mal lesen wir über die spannende Ermittlungsarbeit von Jeppe und Anette. Diesmal lesen wir allerdings mehr über die Arbeit bei Anette, denn Jeppe nimmt sich eine Auszeit und hat in der Zwischenzeit einen ganz anderen Job angenommen. Doch der neuste Fall, den Anette bearbeitet, führt direkt in Jeppes neues Umfeld und schlussendlich gibt es doch zumindest eine Art von Zusammenarbeit zwischen den beiden. Auch Esther ist natürlich wieder dabei, direkt am Anfang allerdings in einer doch sehr traurigen Situation. Doch dann findet sie eine neue Aufgabe und wie der Zufall so will, hat auch das mit dem neuen Fall zu tun. Diesmal jedoch etwas indirekter als in den letzten Teilen, wirklich zum Ermitteln kommt sie nicht, dennoch ist ihre Rolle sehr wichtig. Das Buch spielt größtenteils auf einer kleinen Insel und die dort herrschende Abgeschiedenheit wird von der Autorin wunderbar beschrieben. Durch dieses Setting sind gruselige Szenen vorprogrammiert und für Angsthasen sind manche Seiten wirklich nur sehr schnell zu lesen. Im Buch kommen viele alte Briefe vor. Diese in die Geschichte einzubauen ohne aus dem Lesefluss gerissen zu werden, ist der Autorin perfekt gelungen. Ich habe das Buch absolut verschlungen. Die Aufklärung des Mordes war für mich nicht vorhersehbar und ich konnte gut miträtseln. Das Ende kam dann etwas plötzlich, war aber insgesamt passend. Fazit: Für mich der beste Teil der Reihe, immer wieder eine Freude mit diesem Ermittlerduo mitzurätseln. Ich kann diese Reihe uneingeschränkt empfehlen!

  • buchstaeblichverliebt

    aus NRW

    5/5

    19.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend bis zum Schluss

    "Man kann einen Polizisten aus der Gesellschaft ausschließen, aber man bringt die Gesellschaft niemals dazu, diesen Mann nicht als Polizisten zu sehen." (S. 123) Die Ermittler Anette Werner und Jeppe Korner ermitteln in diesem - wohl leider letzten - Band der Reihe getrennt voneinander. Jeppe hat sich eine Auszeit vom Polizeidienst genommen und arbeitet nun in einem Team von Waldarbeitern in Bornholm. Durch die schwere körperliche Tätigkeit versucht er den Kopf auszuschalten, in dem immer noch die gescheiterte Beziehung zu seiner Polizeikollegin Sara Saidani ihre Kreise zieht. Anette versucht währenddessen in Kopenhagen einen grausamen Mord aufzuklären - in einem alten Koffer wurde eine der Länge nach halbierte Person gefunden, deren Identität es aufzuklären gilt. Ihre Ermittlungsarbeit führt sie im Laufe der Zeit ebenfalls nach Bornholm. Dort wiederum hält sich auch Jeppes alte Bekannte Esther de Laurenti auf, die nach Gregers Tod ihre Arbeit als Schriftstellerin wieder aufnimmt und Informationen über die kurz zuvor verstorbene, bekannte Anthropologie Margarethe Dybris, zusammenzuträgt, deren Biographie sie verfassen möchte. Unabhängig von Anette und Jeppe, die in regelmäßigen Abständen miteinander korrespondieren entdeckt Esther, dass Margarethes Sohn vermutlich in den zu klärenden Mordfall verwickelt ist und so führen alle Fäden am Ende über Umwege wieder zusammen. Ich bin auch im fünften Teil der Reihe weiterhin begeistert vom Schreibstil und dem Aufbau der Geschichte(n). Wieder wurde ich auf die falsche Fährte gelockt und am Ende von der Auflösung des Ganzen überrascht. Lese ich sonst doch eher wenig und ungern Krimis, ist es Katrine Engberg gelungen mich an ihre Reihe und ihre Protagonisten zu fesseln, die im Laufe der Zeit eine große Entwicklung durchmachen und Einblicke in ihr Privat- und Seelenleben gewähren. Am Schluss möchte ich noch anmerken, dass es vermutlich eher untypisch ist am Ende eines Krimis eine Träne zu verdrücken, aber ... ‍

  • Ingrid

    aus Erkelenz

    5/5

    11.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der fünfte und abschließende Band der Kopenhagen-Serie - für alle Fans ein Must-Read

    Mit dem Roman „Wintersonne“ beendet Katrine Engberg die Reihe rund um die Kopenhagener Ermittler Jeppe Körner und Anette Werner. Allerdings muss Anette diesmal einen Mord ohne ihren Partner aufklären, weil dieser sich eine Auszeit auf der dänischen Insel Bornholm nimmt. Während seines Aufenthalts betätigt Jeppe sich als Holzfäller. Dabei versucht er, die Enttäuschungen der Vergangenheit und Stress abzubauen. Derweil wird in Kopenhagen ein Koffer gefunden, der die Hälfte einer Leiche enthält. In einem kurzen Prolog erlebte ich wenige Minuten des Opfers vor dem Mord, der besonders grausam ist. Die Ausführung wird nicht beschreiben, aber die Bilder dazu entstehen im Kopf. Durch eine starke Verwesung ist es nicht leicht, die Person zu identifizieren, wodurch sich die Ermittlungen erschweren. Die wenigen Spuren, die Anette findet, führen sie nach Bornholm. Dort hält sich nicht nur Jeppe auf, sondern auch dessen sehr gute Bekannte Esther de Laurenti. Diese ist beauftragt, eine Biografie über eine vor Kurzem Verstorbene zu verfassen, die auf der dänischen Insel lebte. Es ist interessant darüber zu lesen, ob und wie Anette mit der veränderten Situation zurechtkommt. Nicht nur, dass Jeppe nicht an ihrer Seite ist, sondern er hat sich bewusst aus seinem bekannten beruflichen und privaten Umfeld gelöst. Anette arbeitet auf Bornholm mit einer Kollegin eng zusammen. Während sie Jeppes Stärken und Schwächen kannte, muss sie sich nun mit Eigenheiten der neuen Arbeitskameradin auseinandersetzen. Sie zögert nicht lange, als sie an einen Punkt kommt, wo sie Jeppes Hilfe für nötig hält, um mit ihm Kontakt aufzunehmen. Das Thema des Alleinseins und das Gefühl der Einsamkeit durchzieht den gesamten Roman. Es kommt immer wieder zu Szenen, in denen einer der ProtagonistInnen menschliche Gesellschaft schätzen würde. Die Stille bietet ihnen aber auch Zeit zum Reflektieren. Glücklicherweise ist für sie eine schnelle Kontaktaufnahme per Smartphone möglich, um der Verlassenheit zu entfliehen. Die Insel Bornholm zu Beginn der kalten Jahreszeit, deren Schönheiten mir die Autorin näherbrachte, sorgte für ein stimmungsvoll kühles Umfeld. Nur ungern habe ich die Figuren nach dem Lesen des abschließenden fünften Bands der Kopenhagen-Kriminalserien von Katrine Engberg gehen lassen. Ich habe ihre Ecken und Kanten gemocht, sie gerne im Privatleben begleitet und mir an ihrer Seite Gedanken über Täter und Tatmotiv der zu ermittelnden Fälle gemacht. Auch diesmal überzeugte mich die Autorin mit unerwarteten Wendungen und einem zugespitzt spannenden Schluss mit einer Lösung, die man so nicht unbedingt erwartet hat. Für alle Fans der Serie ist das Buch ein Muss.

  • vielleser18

    aus Hessen

    5/5

    03.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Raffiniert in Szene gesetzter neuer Fall

    Auch der fünfte Fall der Kopenhagen Serie um die Kommissare Annette Werner und Jeppe Kørner hat mich wieder sehr gefesselt, obwohl so einiges anders ist als in den vorhergehenden Bänden. Zum einen natürlich, weil Jeppe eigentlich nicht mehr aktiv im Polizeidienst ist, sondern nach seiner Trennung als Waldarbeiter auf Bornholm versucht seinen Kopf frei zu bekommen. Trotzdem mischt auch er in diesem Fall gewaltig mit, denn in Kopenhagen wird die Hälfte einer Leiche gefunden und die Ermittlungen führen zufällig nach Bornholm. Dort befindet sich gerade auch Esther de Laurenti, um Nachforschungen für ein Buchprojekt anzustellen. Erst nach und nach kristallisiert sich heraus, das auch die alten Briefe, die sie sichtet, zeigen, dass in dem aktuellen Fall die Vergangenheit eine große Rolle spielt. Katrine Engberg hat mit den zitierten Briefen ein neues Stilmittel gefunden, was hervorragend zu dieser Geschichte passt und auf eine ganz natürlich wirkende Art die Vergangenheit ans Tageslicht befördert und einigen Protagonsiten so dramaturgisch ins Rampenlicht rückt und ihnen dabei auch noch Konturen gibt. Katrine Engberg hat in ihrem Roman ein dichtes Netz an familiären und freundschaftlichen Banden geknüpft, bei denen es sich am Ende zeigt, dass es einen Punkt gab, an dem alles aus dem Ruder lief. Es herrscht hier keine andauernde nervenkitzelnde Spannung, aber eine unterschwellige Gefahr spürt man während des ganzen Lesens. Zudem hat man die gesamte Szenerie jeweils vor Augen. Am Ende kommt es zu einem regelrechten Show-Down, bei dem ich das Buch erst nach dem Ende aus der Hand legen konnte. Wintersonne ist vielleicht nicht der spannendste Thriller aus der Reihe, aber derjenige, der mit wechselnden Sichtweisen zwischen den nun so unterschiedlich agierenden Kommissaren Werner und Kørner und den geschickt eingestreuten Briefen, am raffiniertesten aufgestellt wurde und bei der mich so einige Spuren auf falsche Fährten geführt haben, denn ich habe fließig mitgerätselt. Auch wenn ich manche Entwicklungen/Auflösungen erraten konnte, war ich trotzallem lange auf dem Holzweg und am Ende überrascht, dabei war doch alles so logisch!

  • vielleser18

    aus Hessen

    5/5

    03.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Auch der fünfte Fall der…

    Auch der fünfte Fall der Kopenhagen Serie um die Kommissare Annette Werner und Jeppe Kørner hat mich wieder sehr gefesselt, obwohl so einiges anders ist als in den vorhergehenden Bänden. Zum einen natürlich, weil Jeppe eigentlich nicht mehr aktiv im Polizeidienst ist, sondern nach seiner Trennung als Waldarbeiter auf Bornholm versucht seinen Kopf frei zu bekommen. Trotzdem mischt auch er in diesem Fall gewaltig mit, denn in Kopenhagen wird die Hälfte einer Leiche gefunden und die Ermittlungen führen zufällig nach Bornholm. Dort befindet sich gerade auch Esther de Laurenti, um Nachforschungen für ein Buchprojekt anzustellen. Erst nach und nach kristallisiert sich heraus, das auch die alten Briefe, die sie sichtet, zeigen, dass in dem aktuellen Fall die Vergangenheit eine große Rolle spielt. Katrine Engberg hat mit den zitierten Briefen ein neues Stilmittel gefunden, was hervorragend zu dieser Geschichte passt und auf eine ganz natürlich wirkende Art die Vergangenheit ans Tageslicht befördert und einigen Protagonsiten so dramaturgisch ins Rampenlicht rückt und ihnen dabei auch noch Konturen gibt. Katrine Engberg hat in ihrem Roman ein dichtes Netz an familiären und freundschaftlichen Banden geknüpft, bei denen es sich am Ende zeigt, dass es einen Punkt gab, an dem alles aus dem Ruder lief. Es herrscht hier keine andauernde nervenkitzelnde Spannung, aber eine unterschwellige Gefahr spürt man während des ganzen Lesens. Zudem hat man die gesamte Szenerie jeweils vor Augen. Am Ende kommt es zu einem regelrechten Show-Down, bei dem ich das Buch erst nach dem Ende aus der Hand legen konnte. Wintersonne ist vielleicht nicht der spannendste Thriller aus der Reihe, aber derjenige, der mit wechselnden Sichtweisen zwischen den nun so unterschiedlich agierenden Kommissaren Werner und Kørner und den geschickt eingestreuten Briefen, am raffiniertesten aufgestellt wurde und bei der mich so einige Spuren auf falsche Fährten geführt haben, denn ich habe fließig mitgerätselt. Auch wenn ich manche Entwicklungen/Auflösungen erraten konnte, war ich trotzallem lange auf dem Holzweg und am Ende überrascht, dabei war doch alles so logisch!

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