Produktbild: Der Teufel von Dundee
Band 7

Der Teufel von Dundee Ein Fall für Frey und McGray 7

12

12,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

46645

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.12.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

18,6/11,9/4,3 cm

Gewicht

439 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Originaltitel

The Sign of the Devil

Übersetzt von

Peter Beyer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49251-0

Beschreibung

Rezension

»Ein mitreißender viktorianischer Krimi.« ("Neues für die Frau")
»Der mexikanische Autor Oscar de Muriel, der im englischen Cheshire lebt, hat mit seiner viktorianischen Krimireihe um das Ermittlerduo Frey und McGray einen Volltreffer gelandet.« ("Stuttgarter Nachrichten")
»Spannend, rasant und mit einer halbwegs schlüssigen Enttarnung des Teufels.« ("Fuldaer Zeitung")
»Der siebte und letzte Band der Frey/McGray-Serie führt die losen Enden des Zentralplot gelungen zusammen. Die Handlung steuert rasant einem furiosen Finale entgegen, in dem kein Geheimnis ungelüftet bleibt – ein würdiger Abschluss, der zufriedenstellt.« ("Krimi-Couch")

Produktdetails

Verkaufsrang

46645

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.12.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

18,6/11,9/4,3 cm

Gewicht

439 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Originaltitel

The Sign of the Devil

Übersetzt von

Peter Beyer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49251-0

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Leagrichbooks

    5/5

    29.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Abschluß

    Huch, dies ist der 7.Teil und Abschluss einer historischen Krimireihe. Und für mich quasi der 1.Teil des 640 Seiten starken Buches. Wobei ich sagen muss, der Schreibstil ist so flüssig und die Story so interessant, dass es sich sehr kurzweilig gelesen hat. Die Story ist gut aufgebaut und der Spannungsbogen wird stets weiter gespannt. Es herrscht eine düstere Atmosphäre, die gut transportiert wird und die beiden Hauptprotagonisten sind etwas schräg angelegt, was wirklich Spass machte sie bei der Interaktion zu verfolgen. Tatsächlich hat mich dieses Finale so begeistert, dass ich die 6 ersten Teile wohl nachholen werde. Teil 1 liegt schon als Hörbuch bereit 4,5 von 5 Sternen

  • tassieteufel

    5/5

    22.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    1890 arbeitet Ian Frey nicht…

    1890 arbeitet Ian Frey nicht mehr für die Edinburgher Polizei und McGray ist auf sich allein gestellt. Als er zwei Grabräuber auf dem Friedhof auf frischer Tat ertappt, bekommt er es jedoch wieder mit einem unheimlichen Fall zu tun, denn der Leiche wurde das Zeichen des Teufels ins Gesicht gebrannt. Das selbe Teufelszeichen taucht kurze Zeit später an der Wand der Irrenanstalt auf, geschrieben mit dem Blut eines ermordeten Insassen. Nun dauert es nicht mehr lange, bis die berüchtigtste Patientin der Anstalt, McGrays Schwester Pansy, der Tat bezichtigt wird. McGrays erbitterte Feindin Lady Anne Ardglass benutzt diese Ereignisse, um dem verhassten McGrays den Todesstoß zu versetzten und McGray braucht alle Hilfe die er kriegen kann. Gemeinsam mit Ian Frey und Caroline Ardglass versucht er seine Schwester zu retten. Den 7. und letzten Band der Reihe habe ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge beendet. Einerseits wird hier die Hintergrundhandlung rund um die Familie McGray und die tragischen Ereignisse die dazu führten, dass McGrays Eltern getötet wurden, er einen Finger verlor und seine Schwester den Verstand, rund um und zufriedenstellend aufgelöst, es bleiben keine Fragen offen und insgesamt ist das ein sehr gelungener Abschluß der Reihe. Anderseits bin ich schon ziemlich traurig, dass es vermutlich kein Wiedersehen mit den beiden ungleichen Ermittlern geben wird. Was mir an den Büchern von Oscar de Muriel immer so gut gefallen hat ist, dass er stets alle mysteriösen und übersinnlich erscheinenden Ereignisse und Phänomene in seinen Büchern letztendlich wissenschaftlich fundiert aufgelöst hat. Da ist auch im letzten Teil der Reihe so und so erfährt der begierige Leser endlich, was es mit den schrecklichen Ereignissen im Haus der McGrays auf sich hat. Wie immer hat der Autor alles in eine ungemein spannende und rasante Geschichte verpackt, bei der man förmlich an den Seiten klebt, einmal angefangen kann man das Buch nur schwer aus der Hand legen und das bleibt bis zum dramatischen Finale so! FaziT: ein mehr als gelungener Abschluß einer grandiosen Reihe, die ich mit Sicherheit in meinem Leben nocheinmal lesen werde. Bleibt die Hoffnung, dass man von dem Autor wenn auch keine Frey & McGray Krimis, so doch etwas Neues zu lesen bekommt!

  • Eliza

    5/5

    28.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Düsterer viktorianischer Krimi

    Düster und spannend geschrieben hat mich dieser viktorianische Krimi aus dem Edinburgh 1890 in einem Bann gezogen. In der Story geht es um Inspector McGray, der zwei Grabräuber auf frischer Tat bei einem Leichendiebstahl erwischt. Bei der Toten erkennt MC Gray seltsame Symbole des Teufels welches in ihr Gesicht gebrannt wurde. Kurze Zeit später wird eine weitere Leiche mit demselben Symbol in einer Nervenheilanstalt gefunden. Verdächtigt wird ausgerechnet McGrays Schwester Amy, eine Insassin dort. McGray scheint verzweifelt und so kontaktiert er Ian Frey einen früheren Kollegen, welcher aus dem aktiven Polizeidienst in Schottland ausgeschieden ist und nun in England lebt. Frey eilt zur Hilfe, ohne zu ahnen auf was er sich dort eingelassen hat. McGray ist ein knurriger sehr cholerischer Typ, welcher vor Gewalt auch gegenüber Zeugen nicht zurückschreckt. Er hat eine sehr schnell aufbrausende Art und ist aufgrund von schlimmen Ereignissen aus seiner Vergangenheit gezeichnet. Ian Frey ist der typische englische Gentleman Typ, welcher versucht deeskalierend auf McGrays Umfeld einzuwirken. Die gegensätzlichen Verhaltensweisen beider Charaktertypen sind das Salz in der Suppe dieses Krimis. Die Handlung ist im Edinburgh des Jahres 1890 angesiedelt, nennenswerte Zeitsprünge sind nicht erkennbar. Der Schreibstil des Autors ist aus der Erzählperspektive Ian Freys angelegt. Düster und mit einem Hauch von Mystik schafft es der Autor ein fast nebelartiges Flair beim Lesen zu schaffen. Spannend und mit einigen Wendungen in der Story versehen, schafft es die Handlung die Lesenden immer wieder aufs Neue zu überraschen. Das Ende ist sehr dramatisch und spannend und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Dieser Krimi ist fast ein muss für alle Anhänger von historischen Kriminalromanen und Fans von spannenden Charakteren. Eine klare Leseempfehlung gepaart mit ein wenig Wehmut, weil es sich um den letzten Band der Reihe handeln könnte.

  • papier.fliegerin

    aus Münster

    5/5

    06.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    „Der Teufel von Dundee“ von Oscar de Muriel

    Darum geht es: Edinburgh 1890. Inspector McGray ertappt zwei Grabräuber auf dem Friedhof, und beim Anblick der Leiche gefriert ihm das Blut in den Adern. Der Toten wurde das Zeichen des Teufels ins Gesicht gebrannt. Dasselbe Zeichen taucht kurz darauf in Edinburghs Irrenanstalt auf, mit dem Blut eines getöteten Patienten an die Wand geschmiert. Beschuldigt wird die berüchtigte Insassin des Hauses: McGrays Schwester Amy, die ihre Eltern brutal ermordet haben soll. Verzweifelt wendet sich McGray an einen alten Freund: Ian Frey. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, um Amys Unschuld zu beweisen – und die Spur führt zurück zu jener schrecklichen Nacht, als der Teufel McGrays Elternhaus in Dundee heimsuchte … Gibt es den Teufel tatsächlich? Oder was geschah wirklich in der Nacht, in der die McGrays von ihrer Tochter Amy ermordet wurden. Sechs Bände lang haben wir gerätselt und uns gefragt, was in dieser Nacht wirklich geschehen ist. Ist Amy verrückt geworden, weil sie den Teufel gesehen hat. Großartig, einfach nur großartig. Ich liebe diese spleenige Krimireihe im historischen Edinburgh und ich hoffe sehr, dass dies nicht das Ende der Reihe ist!

  • Hilal Türe

    aus Bielefeld

    5/5

    07.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein mitreißendes Finale

    Zum Inhalt: Eigentlich hatte sich Ian Frey von Schottland und auch vom Polizeidienst verabschiedet. Doch als er erfährt, dass sein ehemaliger Kollege Adolphus McGray und dessen Schwester Pansy in Schwierigkeiten stecken, muss er nun doch zurück nach Edinburgh. Pansy, die seit Jahren in einer Nervenanstalt lebt, wird des Mordes beschuldigt, als dort ein Insasse umgebracht wird. Mit dem Blut des Toten wurde das Zeichen des Teufels an die Wand gezeichnet. Dasselbe Zeichen tauchte bereits kurze Zeit vorher auf, als McGray eine Grabräuberbande in die Flucht schlug. Die ausgegrabene Leiche trug dasselbe Teufelsmal im Gesicht. Für Frey und McGray beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, um Pansys Unschuld zu beweisen und gleichzeitig das Mysterium um das Teufelszeichen aufzuklären. Meine Leseerfahrung: Ich verfolge diese Reihe jetzt schon so lange und bin sehr traurig, dass sie nun ein Ende findet. Jedes Buch war ein ganz besonderes Highlight. Lobenswert ist insbesondere, dass Oscar de Muriel seinem rasanten Erzählstil und den atmosphärischen Settings stets treu geblieben ist und seine Leser/innen nie enttäuscht hat. Auch mit dem letzten Band steigen wir flott in der Geschichte ein. Langatmige Abschnitte sind hier Fehlanzeige, es bleibt konstant spannend. Ich selbst bin damals beim 3. Teil eingestiegen, Vorwissen war nicht unbedingt nötig. Für die letzten Bücher ist es aber sinnvoller, die Vorgänger gelesen zu haben, um die Zusammenhänge besser verstehen zu können. Ansonsten könnten etwaige Verwirrungen den Lesefluss enorm stören, und damit auch die hochklassige Unterhaltung, die diese Story zu bieten hat. All die Puzzleteile, die der Autor in jedem Buch gestreut hat, setzen sich nun endlich zu einem Gesamtbild zusammen und lüften das langgehütete Geheimnis um den Mord an McGrays Eltern und Pansys "Teufel". Es ist beeindruckend, wie konsequent der Autor den Plot vom ersten Buch an aufgebaut und entwickelt hat. Dabei ging bisher weder der rote Faden verloren noch blieben Fragen offen. Einerseits bin ich betrübt, dass die Reihe beendet wurde, andererseits freue ich mich auf ein Re-Read, bei dem ich nun erneut auf die Jagd nach den gestreuten Hinweisen gehen kann. Fazit: Der letzte Band der viktorianischen Krimireihe von Oscar de Muriel verspricht ebenso wie die Vorgängerbände viel Action, Hochspannung und Gänsehaut. Eine großartige Reihe mit würdigem Abschluss, die es verdient, immer wieder gelesen zu werden.

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