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  • Produktbild: Die Augen der Galaxis
  • Produktbild: Die Augen der Galaxis
Band 2

Die Augen der Galaxis Roman

Aus der Reihe Scherben der Erde
6

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

38020

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

688

Maße (L/B/H)

20,7/13,5/4,5 cm

Gewicht

579 g

Farbe

Dunkelbraun / Bernstein

Originaltitel

Eyes of the Void - Shards of Earth Trilogy Book 2

Übersetzt von

Irene Holicki

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-32183-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

38020

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

688

Maße (L/B/H)

20,7/13,5/4,5 cm

Gewicht

579 g

Farbe

Dunkelbraun / Bernstein

Originaltitel

Eyes of the Void - Shards of Earth Trilogy Book 2

Übersetzt von

Irene Holicki

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-32183-0

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Alrik Gerlach

    aus NordWestMecklenburg

    5/5

    24.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gute Fortsetzung des SciFi Epos

    Für mich hat der Autor hier einen super zweiten Band geschaffen der sich nahtlos an den ersten anknüpft. Ihr werdet wieder in das Universum und den Umraum um Idris Telemmier und seine Crew gezogen. Die Erzählung wird wieder fantastisch fortgesetzt, natürlich dürfen die Architekten, die Hegemonie und die ganzen anderen Spezies nicht fehlen. Der Autor hat eine gute Mischung aus Kampfszenen und ruhige Passagen gewählt wodurch sich die Spannung das ganze Buch über aufrechterhält. Trotz der ruhigen Passagen wird es nie langweilig da sie hervorragend zu dem Gesamtbild beitragen. Besonders der trockene Humor und der flüssige Schreibstil runden die Geschichte hervorragend ab. Es gibt wieder ein offenes Ende was mich schon tierisch auf den dritten Teil vor Freude entgegen fiebern lässt. Wer den ersten Teil mochte wird auch im zweiten Teil nicht enttäuscht sein. Für mich wieder eine klare Leseempfehlung wer auf SciFi steht.

  • Vanessa

    aus Heilbronn

    5/5

    13.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch voller Antworten und Fragen

    Kurzfazit: Dieses Buch gibt einem Antworten und wirft zugleich Fragen auf die ich dringend beantwortet haben muss. In einem Wort? - "Mindblowing" Dieses Buch hat mich wieder vollkommen in seinem Bann gezogen und ich musste vor allem in der ganzen zweiten Hälfte des Buchs unbedingt MEHR wissen! Aber was macht die Reihe so interessant für mich? Ich habe mal versucht es in drei Punkten zusammenzufassen: 1. Kreativität: Jede einzelne Welt ist voller Ideenreichtum und unterscheidet sich von allen anderen, genauso wie die "Aliens". Hier trifft man ganz sicher nicht auf die grünen Männchen. Nein der Autor hat sich hier viel kreativere und durchaus auch verrückte Lebensformen einfallen lassen, die die Vorstellungskraft des Lesers challengen. 2. Unvorhersehbarkeit: Als ich mit Band 2 angefangen habe, wusste ich grob wohin die Reise gehen sollte nach Band 1. Dachte ich zumindest....Die Story war für mich total unvorhersehbar und ich war über all die Plotttwists und die daraus resultierenden Fragen und Antworten sehr begeistert auch wenn einiges nur mit dem Wort "mindblowing" für mich zu beschreiben ist. 3. Charaktere: Besonders begeistern konnte mich, dass sich in diesem Buch nicht auf eine Liebesbeziehung fokussiert wird, sondern auf wahre Freundschaft und wie weit man bereit ist für diese zu gehen. Das Thema Loyalität gegenüber Personen und Organisationen wird auch sehr gut thematisiert. Kann ich etwas oder jemanden loyal sein, wenn er das Falsche tut? oder das Falsche aus den richtigen Gründen tut? (sei es das Patheon oder HuKo) Ich will an dieser Stelle nicht spoilern, deshalb nur so viel: Besonders ein Charakter der in diesem Buch nach Erkenntnis sucht, konnte mich mit seiner Beharrlichkeit und Selbstaufopferung überzeugen. Ich habe immer daraufhin gefiebert, dass seine Perspektive erzählt wird. Der Schreibstil war wie in Band 1 allerdings auch etwas herausfordernd aufgrund der Sprunghaftigkeit und Fremdwörter, sodass ich ab und an einen Satz doppelt lesen musste. Darüber konnte ich aber getrost hinweg sehen, da die Geschichte und vor allem die oben genannten Punkte, das für mich wettgemacht haben. Alles in allem: Ich bin auch nach Band 2 von der Geschichte begeistert und fiebere auf Band 3 hin!

  • Bewertung

    4/5

    08.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn man "Die Scherben der Erde"...

    Wenn man "Die Scherben der Erde" gelesen hat, will man auch wissen, wie es weitergeht! Solide Science Fiction, mit allem, was das Genre ausmacht.

  • Buecherbriefe

    4/5

    11.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Typischer Mittelband

    Das Universum in Aufruhr Nach Jahren des Friedens sind die Architekten zurück! 80 Jahre nach ihrem plötzlichen Verschwinden fahren die mondgroßen Lebewesen mit ihrem zerstörerischen Werk fort und Formen ganze Planeten ohne Rücksicht auf die heimischen Lebensformen zu gigantische Skulpturen um. Doch dieses Mal ist etwas anders: Boten Artefakte der geheimnisumwobenen Originatoren früher noch einen verlässlichen Schutz vor ihren Angriffen, so haben die Architekten dieses Mal einen Weg gefunden, diese zu überwinden. Damit ist keine Lebensform im gesamten Universum mehr vor ihnen sicher und die verschiedenen Völker sind dazu gezwungen zusammenzuarbeiten, um zu überleben. Doch sind sie wirklich dazu in der Lage, ihre Differenzen beiseitezulegen? Einfacher Einstieg Schon der erste Band war überfrachtet mit zahlreichen Figuren, Ideen, Völkern, politischen Gruppierungen und zahllosen Action-Szenen, sodass es als Leser nicht leichtfiel, den Überblick zu behalten. Meine Befürchtung war nun, dass der Abstand (von zugegebenermaßen sehr kurzen vier Monaten) den Wiedereinstieg zusätzlich erschweren würde. Tchaikovsky wirkt diesem Effekt glücklicherweise entgegen, indem er im ersten Drittel des Romans ein recht gemächliches Erzähltempo einschlägt. Die Handlung setzt einige Monate nach dem Ende des ersten Teils an und wir Leser bekommen zunächst einmal (die notwendige) Zeit, um uns in dieser komplexen Welt zurechtzufinden. Als überaus hilfreich erweisen sich dabei die vielen eingestreuten Erklärungen, die dabei helfen, Erinnerungen wachzurufen und Ereignisse einzuordnen, sowie der Anhang, der die wichtigsten Begriffe kurz und bündig erklärt. Hinzu kommt noch die klare, von einfachen Satzkonstruktionen und vielen Dialogen geprägte Prosa des Autors. Angesichts der Weite und Komplexität von Tchaikovskys-Kosmos stellt es eine wahre Wohltat dar, zumindest in dieser Hinsicht vor keiner Herausforderung gestellt zu werden. Positiv hervorheben möchte ich zudem, dass wir mit nur wenigen wirklich neuen Elementen und Charakteren konfrontiert werden. Stattdessen werden viele Aspekte des ersten Teils wieder aufgegriffen und weiterentwickelt. Nachdem wir im ersten Teil im Grunde genommen nur einen Überblick über die komplexen Strukturen bekommen haben, gehen wir mit diesem Band einen Schritt weiter und durchdringen die nächste Schicht. So bekommen wir beispielsweise tiefere Einblicke in die Lebensverhältnisse der nicht menschlichen Lebensformen, allen voran der Schwarmer, der Essiel oder auch der Naeromathi. Dieses Wissen ist auch bitter nötig, hilft es uns doch dabei zu verstehen, warum sich die verschiedenen Gruppierungen so unterschiedlich verhalten und welche Schwierigkeiten der Zusammenarbeit der Völker entgegenstehen. Das im ersten Band noch prägende und immer noch relevante Flüchtlingsthema wird dabei weitestgehend von politischen Ränkespielen verdrängt. Herrschte im ersten Band noch eine brüchige Solidarität ob des gemeinsamen Feindes, so wird nun deutlich, wie unterschiedlich die Vorstellungen zur Lösung des Architekten-Problems im Einzelnen aussehen. Die Auswirkungen dieser Differenzen reichen dabei von einem generellen Misstrauen bis hin zu kriegerischen Auseinandersetzungen. Erschwert wird dieser Konflikt durch die fehlende Möglichkeit der Kommunikation. So gibt es zwar Dolmetscher, doch sind die Lebens- und Denkweisen so unterschiedlich, dass jede Übersetzung nur eine Annäherung an die Wahrheit darstellen kann. Wer schon einmal einen Text in eine andere Sprache übersetzt hat, weiß, wie gravierend die Unterschiede ausfallen können und wie mag sich dies es erst bei unterschiedlichen Lebensformen darstellen? Die Folge ist, dass eine Zusammenarbeit so gut wie unmöglich ist und jedes Volk mehr oder weniger auf sich allein gestellt ist im Kampf gegen die Architekten. Nirgendwo wird die unzureichende Kommunikationsfähigkeit deutlicher als bei den Nachforschungen von Idris. Ohne zu viel verraten zu wollen, gelingt es ihm in diesem Band, neue Erkenntnisse in Bezug auf den Unraum und die Architekten zu gewinnen. Jedoch ist es ihm unmöglich, diese Erkenntnisse adäquat in menschlichen Worten wiederzugeben (an diesen Stellen erinnert der Roman beinahe schon an Lovecrafts kosmisches Grauen), sodass jede Partei dieselben Informationen anders wahrnimmt und unterschiedliche Entscheidungen trifft. Gelungene Action-Szenen Aufgelockert wird diese Problematik durch die abermals hervorragend choreographierten und abwechslungsreichen Action-Szenen. Auch wenn sich ihr Gewicht zugunsten politischer Machtspiele und der Erforschung der Architekten reduziert haben mag, kommen sie womöglich gerade deswegen noch besser zur Geltung. Sympathisches Figurenensemble Eine der großen Stärken des ersten Bandes war das hervorragende Figurenensemble und daran hat sich auch in diesem Band nichts geändert. Wir treffen auf die Überlebenden des ersten Bandes und insbesondere die Crew der Geiergott zaubert uns mit ihrer ruppigen und zugleich charmanten Art immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Erfreut kann man dabei feststellen, dass Tchaikovskys Figuren nicht stehen bleiben, sondern Entwicklungen durchlaufen. Zudem erhalten interessante Charaktere wie Olli oder Kris deutlich mehr Raum, als es noch im vorherigen Band der Fall war. Auch die Hauptfigur Idris durchläuft eine äußerst positive Entwicklung. Stellte er im ersten Band noch einen weinerlichen Schwächling dar, der von allen Parteien hin und her bewegt wurde, entwickelt er sich hier zu einem trotzigen Schwächling (immerhin!), der das hin und her bewegen für sich auszunutzen lernt und seine Rolle innerhalb dieses Konflikts endlich akzeptiert. Typischer Mittelband So gern ich es auch täte – ich kann leider nicht nur Gutes über diesen Roman berichten. Der zweite Band einer Trilogie stellt regelmäßig auch den schwächsten Band dar und Die Augen der Galaxis macht davon (scheinbar/hoffentlich) keine Ausnahme. Es liegt nun einmal in der Natur dieses Konzepts, dass ein Autor hier einen schwierigen Spagat wagen muss. Einerseits muss er den Leser bei Laune halten, andererseits darf er nicht den abschließenden Band obsolet machen. Und hierin liegt auch das Problem: Zwar gewinnen wir durchaus einige Erkenntnisse über die Architekten, aber einer wirklichen Lösung des Konflikts nähern wir uns nicht an – dies bleibt naturgemäß dem abschließenden Band vorbehalten. Vielmehr beschränkt sich Tchaikovsky darauf, uns mit wenigen Informationshäppchen abzuspeisen und die verschiedenen Kräfte für den entscheidenden Band zu positionieren. Fazit: Die Augen der Galaxis von Adrian Tchaikovsky ist ein hervorragender Science-Fiction-Roman, der die Stärken des ersten Bandes ausbaut, aber auch an den typischen Schwächen eines Mittelbandes leidet. Wer vom ersten Band überzeugt war, wird hier dennoch seine Freude haben!

  • Buecherbriefe

    4/5

    11.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Nach Jahren des Friedens sind…

    Nach Jahren des Friedens sind die Architekten zurück! 80 Jahre nach ihrem plötzlichen Verschwinden fahren die mondgroßen Lebewesen mit ihrem zerstörerischen Werk fort und Formen ganze Planeten ohne Rücksicht auf die heimischen Lebensformen zu gigantische Skulpturen um. Doch dieses Mal ist etwas anders: Boten Artefakte der Originatoren früher noch einen Schutz vor ihren Angriffen, so haben die Architekten dieses Mal einen Weg gefunden, diese zu überwinden. Damit ist keine Lebensform im gesamten Universum mehr vor ihnen sicher und die verschiedenen Völker sind dazu gezwungen zusammenzuarbeiten, um zu überleben. Doch sind sie wirklich dazu in der Lage, ihre Differenzen beiseitezulegen? Schon der erste Band war überfrachtet mit zahlreichen Figuren, Ideen, Völkern, politischen Gruppierungen und zahllosen Action-Szenen, sodass es als Leser nicht leichtfiel, den Überblick zu behalten. Meine Befürchtung war nun, dass der Abstand (von zugegebenermaßen sehr kurzen vier Monaten) den Wiedereinstieg zusätzlich erschweren würde. Tchaikovsky wirkt diesem Effekt glücklicherweise entgegen, indem er im ersten Drittel des Romans ein recht gemächliches Erzähltempo einschlägt und wir Leser zunächst (die notwendige) Zeit erhalten, um uns in dieser komplexen Welt zurechtzufinden. Als überaus hilfreich erweisen sich dabei die vielen eingestreuten Erklärungen, sowie der Anhang, der die wichtigsten Begriffe kurz und bündig erklärt. Hinzu kommt noch die klare, von einfachen Satzkonstruktionen und vielen Dialogen geprägte Prosa des Autors. Angesichts der Weite und Komplexität von Tchaikovskys-Kosmos stellt es eine wahre Wohltat dar, zumindest in dieser Hinsicht vor keiner Herausforderung gestellt zu werden. Positiv hervorheben möchte ich zudem, dass wir mit nur wenigen wirklich neuen Elementen und Charakteren konfrontiert werden. Stattdessen werden viele Aspekte des ersten Teils wieder aufgegriffen und weiterentwickelt. Dieses Wissen ist auch bitter nötig, hilft es uns doch dabei zu verstehen, warum sich die verschiedenen Gruppierungen so unterschiedlich verhalten und welche Schwierigkeiten der Zusammenarbeit der Völker entgegenstehen. Das im ersten Band noch prägende und immer noch relevante Flüchtlingsthema wird dabei weitestgehend von politischen Ränkespielen verdrängt. Herrschte im ersten Band noch eine brüchige Solidarität ob des gemeinsamen Feindes, so wird nun deutlich, wie unterschiedlich die Vorstellungen zur Lösung des Architekten-Problems im Einzelnen aussehen. Die Auswirkungen dieser Differenzen reichen dabei von einem generellen Misstrauen bis hin zu kriegerischen Auseinandersetzungen. Erschwert wird dieser Konflikt durch die fehlende Möglichkeit der Kommunikation. So gibt es zwar Dolmetscher, doch sind die Lebens- und Denkweisen so unterschiedlich, dass jede Übersetzung nur eine Annäherung an die Wahrheit darstellen kann. Die Folge ist, dass eine Zusammenarbeit so gut wie unmöglich ist und jedes Volk mehr oder weniger auf sich allein gestellt ist im Kampf gegen die Architekten. Nirgendwo wird die unzureichende Kommunikationsfähigkeit deutlicher als bei den Nachforschungen von Idris. Ohne zu viel verraten zu wollen, gelingt es ihm in diesem Band, neue Erkenntnisse in Bezug auf den Unraum und die Architekten zu gewinnen. Jedoch ist es ihm unmöglich, diese Erkenntnisse adäquat in menschlichen Worten wiederzugeben (an diesen Stellen erinnert der Roman beinahe schon an Lovecrafts kosmisches Grauen), sodass jede Partei dieselben Informationen anders wahrnimmt und unterschiedliche Entscheidungen trifft. Eine der großen Stärken des ersten Bandes war das hervorragende Figurenensemble und daran hat sich auch in diesem Band nichts geändert. Wir treffen auf die Überlebenden des ersten Bandes und insbesondere die Crew der Geiergott zaubert uns mit ihrer ruppigen und zugleich charmanten Art immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Erfreut kann man dabei feststellen, dass Tchaikovskys Figuren nicht stehen bleiben, sondern Entwicklungen durchlaufen. Der zweite Band einer Trilogie stellt regelmäßig auch den schwächsten Band dar und Die Augen der Galaxis macht davon (scheinbar/hoffentlich) keine Ausnahme. Es liegt nun einmal in der Natur dieses Konzepts, dass ein Autor hier einen schwierigen Spagat wagen muss. Einerseits muss er den Leser bei Laune halten, andererseits darf er nicht den abschließenden Band obsolet machen. Und hierin liegt auch das Problem: Zwar gewinnen wir durchaus einige Erkenntnisse über die Architekten, aber einer wirklichen Lösung des Konflikts nähern wir uns nicht an – vielmehr beschränkt sich Tchaikovsky darauf, uns mit wenigen Informationshäppchen abzuspeisen und die verschiedenen Kräfte für den entscheidenden Band zu positionieren. Fazit: Die Augen der Galaxis von Adrian Tchaikovsky ist ein hervorragender Science-Fiction-Roman, der die Stärken des ersten Bandes ausbaut, aber auch an den typischen Schwächen eines Mittelbandes leidet. Wer vom ersten Band überzeugt war, wird hier dennoch seine Freude haben!

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