Produktbild: Der gewöhnliche Mensch

Der gewöhnliche Mensch Roman – Übersetzt von Antje Rávik Strubel

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24,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.10.2022

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3 cm

Gewicht

408 g

Farbe

Elfenbein

Originaltitel

Sveas son

Übersetzt von

Antje Rávik Strubel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-630-87609-2

Beschreibung

Rezension

»Formal durch und durch überzeugend erzählt, in seiner distanzierten Art fasslich und von einer im besten Sinne trockenen Klarheit.« ("Stefan Michalzik / Frankfurter Rundschau")
»Lena Anderssons Roman »Der gewöhnliche Mensch« schreibt ein Stück Mentalitätsgeschichte.« ("Aldo Keel / Neue Zürcher Zeitung")
»Ein Buch über uns alle als Geschöpfe der Zeit und ihrer Vorstellungen, über unsere Träume, die kleiner werden, bis sie zu uns passen.« ("Bettina Steiner / Die Presse")
»Sehr unterhaltsam porträtiert Andersson einen Menschen, den das Leben zu überholen scheint.« ("Johanna Popp / Münchner Merkur")
»Mit hintergründigem Humor und feiner Beobachtungsgabe zeichnet sie ein prägendes Stück schwedischer Geschichte.« ("Sophie Weigand / Buchkultur")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.10.2022

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3 cm

Gewicht

408 g

Farbe

Elfenbein

Originaltitel

Sveas son

Übersetzt von

Antje Rávik Strubel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-630-87609-2

Herstelleradresse

Luchterhand Literaturvlg.
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Ich bin etwas hin- und…

Buchstabenfestival aus Deutschland am 26.01.2023

Bewertungsnummer: 2792578

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin etwas hin- und hergerissen, wie ich das Buch einschätzen soll. Auf der einen Seite ist die Familie Johansson mit dem sehr genauen, sehr strengen und sehr fokussierten Vater Ragnar. Er wollte gern mehr in seinem Leben erreichen, aber er scheiterte bzw. er gab (aus meiner Sicht) zu schnell auf und ordnete sich lieber der Gesellschaft unter. Nicht auffallen, der Gesellschaft dienen, den Wohlfahrtsstaat unterstützen. Die Kinder müssen der strengen Erziehung standhalten. Was der Vater nicht geschafft hat, sollen nun die Kinder erreichen. Die Anforderungen an sie sind hoch und das Verständnis für die kindlichen Bedürfnisse eher gering. Auf der anderen Seite wird in diesem Buch die schwedische Politik und Gesellschaft näher beleuchtet und anhand dieser Beispielfamilie dargestellt. Es hatte etwas von einer Sozialstudie in Romanform. Diese geschichtlichen und soziologischen Aspekte der Geschichte fand ich interessant. Man bekam das Gefühl hinter die Kulissen schauen zu können. Beide Seiten wurden miteinander verknüpft. Der Schreibstil der Autorin war recht trocken, kühl und distanziert, so dass ich meine Probleme hatte eine Bindung zu den Charakteren aufzubauen. Manche Passagen waren sehr ausschweifend und zäh und dadurch leider auch etwas ermüdend. Es ist kein Roman, der sich zum Schmökern eignet. Man muss sich Zeit nehmen und auf die Geschichte einlassen können. Mich haben die Charaktere (besonders Ragnar) leider kaum erreicht. Für mich waren die gesellschaftlichen und politischen Aspekte und Informationen am interessantesten, da man die Schweden und ihre Einstellungen, Werte und Ansichten besser kennenlernen konnte.

Ich bin etwas hin- und…

Buchstabenfestival aus Deutschland am 26.01.2023
Bewertungsnummer: 2792578
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin etwas hin- und hergerissen, wie ich das Buch einschätzen soll. Auf der einen Seite ist die Familie Johansson mit dem sehr genauen, sehr strengen und sehr fokussierten Vater Ragnar. Er wollte gern mehr in seinem Leben erreichen, aber er scheiterte bzw. er gab (aus meiner Sicht) zu schnell auf und ordnete sich lieber der Gesellschaft unter. Nicht auffallen, der Gesellschaft dienen, den Wohlfahrtsstaat unterstützen. Die Kinder müssen der strengen Erziehung standhalten. Was der Vater nicht geschafft hat, sollen nun die Kinder erreichen. Die Anforderungen an sie sind hoch und das Verständnis für die kindlichen Bedürfnisse eher gering. Auf der anderen Seite wird in diesem Buch die schwedische Politik und Gesellschaft näher beleuchtet und anhand dieser Beispielfamilie dargestellt. Es hatte etwas von einer Sozialstudie in Romanform. Diese geschichtlichen und soziologischen Aspekte der Geschichte fand ich interessant. Man bekam das Gefühl hinter die Kulissen schauen zu können. Beide Seiten wurden miteinander verknüpft. Der Schreibstil der Autorin war recht trocken, kühl und distanziert, so dass ich meine Probleme hatte eine Bindung zu den Charakteren aufzubauen. Manche Passagen waren sehr ausschweifend und zäh und dadurch leider auch etwas ermüdend. Es ist kein Roman, der sich zum Schmökern eignet. Man muss sich Zeit nehmen und auf die Geschichte einlassen können. Mich haben die Charaktere (besonders Ragnar) leider kaum erreicht. Für mich waren die gesellschaftlichen und politischen Aspekte und Informationen am interessantesten, da man die Schweden und ihre Einstellungen, Werte und Ansichten besser kennenlernen konnte.

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Der gewöhnliche Mensch

von Lena Andersson

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