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Terra Nova Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/3,9 cm

Gewicht

495 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42452-4

Beschreibung

Rezension

»So muss eine gute Science Fiction-Geschichte sein!« Nautilus Fantasymagazin

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.12.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,7/13,3/3,9 cm

Gewicht

495 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42452-4

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    08.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Endlich erfahren wir, wie es mit...

    Endlich erfahren wir, wie es mit Kaja und Liam nach ihrer Flucht aus der Arche weitergeht! Spannend!

  • Antje

    aus Stuttgart

    4/5

    18.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Fortsetzung, die aber nicht ganz mit Band 1 mithalten kann

    Die Fortsetzung von Algorytmica wird, ebenso wie der 1. Band, aus mehreren Perspektiven erzählt und begleitet hauptsächlich die geflohenen Archianer Kaja und Liam. Nach ihrer Flucht aus der Arche finden sie an der Oberfläche heraus, dass ihre Regierung sie angelogen hat und ein Überleben außerhalb der Bunker möglich ist. Mit dem Ziel, alle Menschen zu befreien, versuchen sie einen neuen Widerstand mit den Oberflächenbewohnern zu organisieren. Die Handlung schließt nahtlos an Band 2 an und ist wieder sehr spannend. Im Gegensatz zum ersten Band gibt es, vor allem in der zweiten Hälfte, deutlich mehr actiongeladene Szenen. Sehr gut gefallen hat mir auch, dass einige Dinge, die in Band 1 scheinbar belanglose Hintergrundinformationen waren, hier relevant wurden und entscheidende Wendungen in der Handlung bewirkt haben. Was mich sehr irritiert hat ist, dass der Klappentext, der auf diversen Onlineportalen ist, falsch ist. Anders als dort behauptet ist Liam ebenfalls entkommen und daher die ganze Zeit über an Kajas Seite. Was mich sehr gestört hat ist, dass immer wieder Namen von Figuren vertauscht wurden (vor allem Nate und Liam). Auch das Ende fand ich eher enttäuschend, da eine der Hauptfiguren plötzlich komplett gegen ihre Grundsätze handelt, ohne dass das für mich wirklich nachvollziehbar gewesen wäre. Das wirkte auf mich gekünstelt, als hätte zum Ende noch ein bisschen Drama gefehlt weil es nicht zu gut ausgehen soll. Abgesehen vom Ende hat mir das Buch sehr gut gefallen. Ich fand es durchgehend spannend und unterhaltsam.

  • Bewertung

    4/5

    18.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    So faszinierend, dass man beinahe den Schrecken darüber vergisst

    Wie wird sich die Welt weiterentwickeln? Wie wird sie in ca. 300 Jahren aussehen? Wird es noch Menschen geben? Das stand für mich eigentlich nie zur Diskussion. Technische Weiterentwicklung- ja klar, aber eben nur als Unterstützung des Menschen. Aber als ich jetzt den Sci-Fi Roman Terra Nova beendet habe, war ich mir auf einmal nicht mehr so sicher. Denn diese Dilogie spielt in einer Zeit ca 300 Jahre voraus, in der die Menschen in einer unterirdischen digitalen Welt leben und nahezu die komplette Umgebung nur aus gecodeten Hologrammen besteht. Die Einrichtung der Häuser, Haustiere, Bücher, sogar die Menschen selbst - alles nur virtuell verfügbar, während ihre Körper in Tanks aufbewahrt werden. Aber nun soll der große Durchbruch erfolgen, nachdem auch diese Körper nicht mehr nötig sein werden, weil die Menschen fortan nur noch im virtuellen Raum "leben" werden. Aber weil es auch dort Menschen wie Kaja und Liam gibt, die die Vorstellung, nur noch als Code mit eingepflanzter KI zu existieren, absolut nicht erstrebenswert finden, planen sie den großen Ausbruch aus dem Holovit auf der Suche nach echtem menschlichen Leben auf der Erde. So faszinierend ich das ganze Thema rund um die künstliche Existenz in einem Hologramm und die digital programmierten Welten auch finde, in mindestens gleichem Maße fand ich die Vorstellung eines solchen "Lebens" einfach nur erschreckend und habe mich mehrmals gefragt, was die Entwickler dazu bewegt, diese Idee toll zu finden, wo sie damit doch eigentlich nur eines tun: Menschenleben auslöschen. Hier hätte ich mir an der ein oder anderen Stelle mehr Einblick in die Gedanken und Beweggründe der Entwickler gewünscht, um wenigstens ansatzweise den Antrieb für eine solche Forschung verstehen zu können. Ohne diese Mehrinformationen schienen mir die Einstellung und auch die Handlungen der "Gegenseite" häufig unlogisch und nicht durchdacht, obwohl ich mir gleichzeitig schon allein aufgrund der Beschreibung ihrer sehr intelligenten Charaktere sicher war, dass für ihr Verhalten sicher nachvollziehbare Gründe vorliegen, die ich nur nicht überblicken konnte. Abschließend muss ich noch meinen Kritikpunkt aus Band 1 wiederholen: wieder ist zum Ende des Buches unklar, ob es einen weiteren Band der Reihe geben wird. Das Potenzial hierfür wäre auf jeden Fall da, da mich das offene Ende mit vielen offenen Fragen zurückgelassen hat. Positiv gegenüber Algorytmica ist zu erwähnen, dass das Buch deutlich mehr Spannung geboten hat und ich dadurch viel mehr in der Geschichte gefangen war. Ich vergebe 4/5

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