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Not exactly love. Wer braucht schon ein Happy End? Roman

18

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.12.2022

Verlag

Diana

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,5/12,5/3,3 cm

Gewicht

352 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Not Exactly What I Had In Mind

Übersetzt von

Babette Schröder

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-36136-2

Beschreibung

Rezension

»Der Schreibstil, die realitätsnahen Charaktere und die gesellschaftlichen Themen, die in dem Roman vertiefend behandelt wurden, haben mir sehr gut gefallen.« @anothersadlovebook

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.12.2022

Verlag

Diana

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,5/12,5/3,3 cm

Gewicht

352 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Not Exactly What I Had In Mind

Übersetzt von

Babette Schröder

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-36136-2

Herstelleradresse

Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE
produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • sauerampfer

    5/5

    20.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch - Unterhaltung mit Tiefgang

    Beim Blick auf das Cover kann man bereits erahnen, dass dieses Buch sehr vielseitig ist. Es wird nicht nur aus der Perspektive von einer Person erzählt, sondern es gibt verschiedene Erzählstränge. Neben den Mitbewohnern Hazel und Alfie wird auch aus der Sicht von Hazels Schwester Emily und deren Frau Daria berichtet. Das hat mir sehr gut gefallen. Ich habe etwas gebraucht, um mich an den Erzählstil zu gewöhnen, bin dann aber gut in der Geschichte angekommen. Das Buch ist in vier Abschnitte aufgeteilt. Während sich im ersten Abschnitt die witzigen und ernsten Momente ungefähr die Waage halten, wird es im zweiten Teil ernster. Ich bin eigentlich eher ein Fan von locker-leichten Geschichten, bei diesem Roman hat mich das Ernste aber nicht gestört. Es macht die Geschichte tiefgründiger und hebt das Buch von „typischen“ Liebesromanen ab. Zudem gibt es trotz der ernsten Themen immer wieder Lichtblicke. Im dritten Teil sind die Hauptpersonen noch sehr mit der Aufarbeitung der Geschehnisse beschäftigt, im vierten Teil wendet sich dann vieles zum Guten. Besonders schön fand ich den Epilog zum Schluss, bei dem man zwei Jahre in die Zukunft schauen darf. Dieser ist eine tolle Abrundung, auch wenn das ein oder andere noch offen bleibt. Aus meiner Sicht ist die Geschichte noch nicht zu Ende erzählt und ich bin gespannt, ob es eine Fortsetzung geben wird. Wer tiefgründige, vielseitige Liebesgeschichten mag, wird viel Freude mit diesem Buch haben.

  • sauerampfer

    5/5

    20.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch - Unterhaltung…

    Tolles Buch - Unterhaltung mit Tiefgang Beim Blick auf das Cover kann man bereits erahnen, dass dieses Buch sehr vielseitig ist. Es wird nicht nur aus der Perspektive von einer Person erzählt, sondern es gibt verschiedene Erzählstränge. Neben den Mitbewohnern Hazel und Alfie wird auch aus der Sicht von Hazels Schwester Emily und deren Frau Daria berichtet. Das hat mir sehr gut gefallen. Ich habe etwas gebraucht, um mich an den Erzählstil zu gewöhnen, bin dann aber gut in der Geschichte angekommen. Das Buch ist in vier Abschnitte aufgeteilt. Während sich im ersten Abschnitt die witzigen und ernsten Momente ungefähr die Waage halten, wird es im zweiten Teil ernster. Ich bin eigentlich eher ein Fan von locker-leichten Geschichten, bei diesem Roman hat mich das Ernste aber nicht gestört. Es macht die Geschichte tiefgründiger und hebt das Buch von „typischen“ Liebesromanen ab. Zudem gibt es trotz der ernsten Themen immer wieder Lichtblicke. Im dritten Teil sind die Hauptpersonen noch sehr mit der Aufarbeitung der Geschehnisse beschäftigt, im vierten Teil wendet sich dann vieles zum Guten. Besonders schön fand ich den Epilog zum Schluss, bei dem man zwei Jahre in die Zukunft schauen darf. Dieser ist eine tolle Abrundung, auch wenn das ein oder andere noch offen bleibt. Aus meiner Sicht ist die Geschichte noch nicht zu Ende erzählt und ich bin gespannt, ob es eine Fortsetzung geben wird. Wer tiefgründige, vielseitige Liebesgeschichten mag, wird viel Freude mit diesem Buch haben.

  • Nerwen_1205

    4/5

    25.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Kein klassischer Liebesroman…

    Kein klassischer Liebesroman Hazel und Alfie leben in einer WG und landen zusammen im Bett. Die beiden möchten nicht, dass es kompliziert wird, aber irgendwie mögen sie sich schon sehr gern. Gleichzeitig versuchen Hazels Schwester Emily und ihre Frau Daria ein Kind zu bekommen und suchen nach einem geeigneten Samenspender. In "Not exactly love" stehen die Beziehungen dieser vier Personen untereinander im Vordergrund und welche Rolle Kommunikation bzw. mangelnde Kommunikation spielen kann. Wer einen klassischen Liebesroman erwartet, ist hier an der falschen Adresse. Der Titel des Buchs und der Klappentext trügen aus meiner Sicht. Es fängt locker-flockig an. Die Geschichte schlägt aber im weiteren Verlauf auch ernste Töne an. Mir hat das gut gefallen. Ich fand die Darstellung der Lebenssituation der Protagonist:innen, die alle zwischen Ende 20 und Mitte 30 sind, realistisch. Die Geschichte handelt von ihren (Liebes-)Beziehungen, aber auch von ihren Sorgen und Ängsten und der gesamtgesellschaftlichen Situation. Stellenweise war es mir ein wenig zu negativ, sodass ich einen Punkt in der Bewertung abgezogen habe. Hazel, Alfie, Emily und Daria waren mir sehr sympathisch und ich habe mit ihnen mitgefiebert und war gespannt, wie sich ihre Situationen entwickeln. Der Schreibstil ist direkt und es gibt immer wieder witzige Monente, die einen zum Schmunzeln bringen , aber eben auch ernste Töne. Für mich war das eine gute Mischung. Alles in allem war ich positiv vom Buch überrascht und kann es denjenigen empfehlen, die keine klassische Liebesgeschichte suchen.

  • Bewertung

    aus Köln

    4/5

    25.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Kein klassischer Liebesroman

    Hazel und Alfie leben in einer WG und landen zusammen im Bett. Die beiden möchten nicht, dass es kompliziert wird, aber irgendwie mögen sie sich schon sehr gern. Gleichzeitig versuchen Hazels Schwester Emily und ihre Frau Daria ein Kind zu bekommen und suchen nach einem geeigneten Samenspender. In "Not exactly love" stehen die Beziehungen dieser vier Personen untereinander im Vordergrund und welche Rolle Kommunikation bzw. mangelnde Kommunikation spielen kann. Wer einen klassischen Liebesroman erwartet, ist hier an der falschen Adresse. Der Titel des Buchs und der Klappentext trügen aus meiner Sicht. Es fängt locker-flockig an. Die Geschichte schlägt aber im weiteren Verlauf auch ernste Töne an. Mir hat das gut gefallen. Ich fand die Darstellung der Lebenssituation der Protagonist:innen, die alle zwischen Ende 20 und Mitte 30 sind, realistisch. Die Geschichte handelt von ihren (Liebes-)Beziehungen, aber auch von ihren Sorgen und Ängsten und der gesamtgesellschaftlichen Situation. Stellenweise war es mir ein wenig zu negativ, sodass ich einen Punkt in der Bewertung abgezogen habe. Hazel, Alfie, Emily und Daria waren mir sehr sympathisch und ich habe mit ihnen mitgefiebert und war gespannt, wie sich ihre Situationen entwickeln. Der Schreibstil ist direkt und es gibt immer wieder witzige Monente, die einen zum Schmunzeln bringen , aber eben auch ernste Töne. Für mich war das eine gute Mischung. Alles in allem war ich positiv vom Buch überrascht und kann es denjenigen empfehlen, die keine klassische Liebesgeschichte suchen.

  • Bewertung

    3/5

    05.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Nette Geschichte, ich hatte aber etwas anderes erwartet

    Der Klappentext hat so sehr HIER gerufen, da kam ich einfach nicht dran vorbei… Hazel und Alfie sind Mitbewohner und haben miteinander geschlafen. Mehr brauchte es nicht um mich für diese Story zu erwärmen. Und auch der restliche Klappentext macht auf jeden Fall neugierig. Ganz so einfach war es dann doch nicht. Das Grundgerüst für die Geschichte ist zwar toll, allerdings hat es (für mich) die eine oder andere Schwäche. Eine davon ist der ständige -nicht sofort herauszulesende- Perspektivwechsel. Dadurch verliert man sich ein wenig in der Geschichte und kommt aus dem „Leseflow“… Am schlimmsten: die Lovestory blieb für mich auf der Strecke. Ohne zu viel zu verraten ist es eine nette Geschichte aber meine Erwartungen gingen komplett in eine andere Richtung, daher konnte es für mich auch kein Überfliegerbuch werden…

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