Produktbild: Kein Feuer kann brennen so heiß

Kein Feuer kann brennen so heiß

Aus der Reihe detebe
20

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49441

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2022

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,2/11,2/2,2 cm

Gewicht

257 g

Farbe

Elfenbein / Camel

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24664-3

Beschreibung

Rezension

»Die Grande Dame des raffinierten Verbrechens beherrscht das Metier wie niemand sonst.«
»Die perfekte Mischung zwischen bürgerlicher Idylle und blankem Grauen.«
»Eine Meisterin der liebevollen Raffinesse.«
»Ingrid Noll wird oft als Deutschlands ›Königin des Krimis‹ bezeichnet, und diesen Titel hat sie sich redlich verdient.«
»Ingrid Noll, immer noch die originellste Krimi-Autorin deutscher Sprache.«
»Ein Lesevergnügen, nicht nur für Krimifans.«
»Ingrid Noll ist wahrlich eine Meisterin der Kriminalkomödie, und dieser Roman ist eine raffinierte Hommage an das Leben.«
»Wer Lust auf eine launige, amüsante Krimi-Komödie hat, ist hier genau richtig.«

Produktdetails

Verkaufsrang

49441

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2022

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,2/11,2/2,2 cm

Gewicht

257 g

Farbe

Elfenbein / Camel

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24664-3

EU-Ansprechpartner

truepages UG (haftungsbeschränkt)
Westermühlstrasse 29
80469 München
DE
info@truepages.de

Herstelleradresse

Diogenes Verlag AG
Sprecherstrasse 8
8032 Zürich
CH
info@diogenes.ch

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  • Bewertung

    aus Stäfa

    5/5

    02.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ingrid Noll

    Ein echter Ingrid Noll Roman. Ich bin begeistert, wie von allen Ingrid Noll-Romane. Sie ist eine Meisterin der Spannung und ihre Charaktere sind speziell, einmalig, konfus und mit so menschlichen Stärken und Schwächen. Einfach herrlich.

  • Bewertung

    aus Hinterkappelen

    2/5

    30.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Naja

    Einfache Unterhaltung, geeignet für Strandlektüre! Durchsichtige Geschichte, sprachlich einfach, kann auch bei Umgebungsablenkung gelesen werden. Das Umschlagsbild und der Titel versprechen zu viel!

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lorina, eine junge, nicht gerade attraktive Frau, hat eine Stelle als private Altenpflegerin gefunden. In Frau Alsfelders Villa lebt es sich gut. Und die Masseure bringen Abwechslung in ihr Leben und in ihr Bett. Wäre da nicht der Großneffe Christian, der scharf auf sein Erbe ist, und auch das Baby ihrer Schwester, um das sie sich kümmern muss. Skurril und spannend – ein Lesevergnügen.

  • Bewertung

    5/5

    05.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Altersmild?

    Die Romane von Ingrid Noll zeichnen sich üblicherweise dadurch aus, dass die Autorin ihre Heldinnen lustvoll morden lässt. In „Kein Feuer kann brennen so heiß“ passieren die Morde allerdings eher aus Versehen. Kann ja passieren! Auch der zu Beginn des Romans etwas ernste Unterton beim Thema Pflegenotstand ist nicht typisch Noll, jedoch richtig und wichtig! Sonst aber erwartet die Leserin - und hoffentlich auch viele Leser – die gewohnte und bewährte Noll-Mischung aus Spannung und schwarzem Humor. Die Figuren sind wieder originell gezeichnet und kommen aus unterschiedlichen Milieus. Männlein, Weiblein und Hund, alt und jung, arm und reich. Die Palette ist wieder bunt und die Handlung bietet reichliche Überraschungen. Bei „Kein Feuer kann brennen so heiß“ kann Mann/Frau nix falsch machen. Lesen!

  • annlu

    5/5

    19.03.2021

    eBook (ePUB 3)

    Ingrid Noll enttäuscht mich nie - ihre Geschichten sind besonders

    Seit sie denken kann, wird Lori als Trampeltier oder Plumpori bezeichnet. Enttäuscht darüber, dass aus ihr kein Junge geworden ist, kann sie es ihren Eltern nie recht machen. Aufwärts geht es erst, als sie in ihrem Beruf als Altenpflegerin eine private Stelle annimmt. Als Pflegerin für die schwerbehinderte, ältere, reiche Frau Alsfelder gewinnt sie endlich etwas Selbstvertrauen. Das liegt nicht nur daran, dass die Frau sie schätzt, auch die Männer zeigen plötzlich Interesse an ihr. Zum einen ist da der „Erbschleicher“ - der Neffe Frau Alsfelders – aber auch der Masseur hat es Lori angetan. Nur leider erweist sich der als Macho und Casanova. Ein neuer Masseur muss her. Dabei gibt es so schon genug Troubel mit einem jungen Hund, einem zurückgelassenen Baby und einem Erbschleicher im Haus. Die Geschichte wird von Lori selbst erzählt. In den Bericht über ihre neue Arbeit flechtet sie einige Informationen zu sich selbst. Dass es ihr an Selbstvertrauen mangelt wird bald schon deutlich, schließlich spricht sie immer wieder ihre Unzulänglichkeiten an. Doch dann landet Masseur Nummer eins in ihrem Bett und das Blatt scheint sich für sie zu wenden. Allerdings ist sie in Bezug auf ihn recht naiv. Schließlich warnen sie mehrere Leute vor Boris. Umso enttäuschter und zorniger ist sie, als er sich wirklich aus Weiberheld herausstellt. So nimmt die Geschichte einen typischen Ingrid-Noll-Lauf und wie nebenbei wird der Masseur um die Ecke gebracht. So kommt nicht nur ein neuer Masseur und eine neue Chance in Loris Leben, sondern auch so manch andere Verwicklung. Der Haushalt mit älterer pflegebedürftiger Dame, Lori, Haushälterin Nadine und dem hündischen Neuzugang erlebt so manche Überraschungen. Dabei sind die Beziehungen, die sich hier zwischen den Personen in der Villa entwickeln nicht so sehr von Freundschaft geprägt, wie man denken könnte. In ihnen bleibt immer eine bestimmte Distanz. So bleibt auch Lori mit einigen Problemen und Gedanken alleine und macht vieles mit sich selbst aus. Dabei wird sie von ihrer Kindheit und der Tatsache, dass sie als Mädchen/Frau in den Augen ihrer Eltern nie soviel Wert war wie ein Junge, beeinflusst. Dadurch war sie lange einsam/alleine und hat sich in Vielem minderwertig gefühlt. Umso radikaler wirken manche ihrer Gedanken und Entscheidungen, wenn sie nun endlich mal andere Gefühle zeigt und in diesen enttäuscht wird. Eigentlich könnte so manches an ihrem Charakter abschreckend wirken. Da sie aber selbst als Erzählerin fungiert, lebt der Leser mit ihr mit und erlebt ihre Emanzipation von ihren Eltern und den Meinungen der anderen. Fazit: Ingrid Noll steht für mich für eine besondere Art von Geschichten. Bisher hat sie mich nie enttäuscht. Auch diese Geschichte hat mich gut unterhalten.

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